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FORTSCHRITTBERICHT (1)

admin @, Montag, 02. April 2012, 17:44 (vor 1821 Tagen) @ admin

31.03.2012
Der Spendenaufruf hat bereits innerhalb der ersten beiden Wochen mehrere Tausend Euro erbracht. Die zahlreichen Klein- und KleinstbetrĂ€ge, die bis jetzt eingegangen sind, zeigen, dass sich immer mehr BĂŒrgerinnen und BĂŒrger Europas bewusst sind, wie wenig sie sich auf den Schutz vor den gesundheitlichen Risiken der Mobilfunkstrahlung durch staatliche Instanzen verlassen können. Legale und illegale Praktiken der institutionellen Korruption haben diese im Verlauf von Jahrzehnten dafĂŒr handlungsunfĂ€hig gemacht ( www.stiftung-pandora.eu/downloads/harvard_120311_dt.pdf ).

Prof. Hardells Forschungsvorhaben wird zeigen, ob das Hirntumorrisiko nach einer Handynutzungsdauer von 15 Jahren im Vergleich zu dem nach der 10-jĂ€hrigen Nutzungsdauer zusĂ€tzlich ansteigt oder ob dies nicht zutrifft. Ein weiterer Anstieg sprĂ€che eindeutig fĂŒr eine kausale Beziehung zwischen der Mobilfunkstrahlung und der Entstehung von Hirntumoren. Das Ausbleiben eines solchen Anstiegs könnte auf der anderen Seite als Entwarnungshinweis gedeutet werden. Was fĂŒr die Menschen in aller Welt von grĂ¶ĂŸter Wichtigkeit ist, weil ihre und ihrer Kinder Gesundheit betroffen ist, scheint Politik und Industrie, die die Finanzierung von Prof. Hardells Studie verweigert haben, gleichgĂŒltig zu sein.

Man kann davon ausgehen, dass die politischen Instanzen in Europa die erst kĂŒrzlich getroffene Entscheidung der Knesset, des israelischen Parlaments, ebenso aussitzen werden wie die der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) der WHO, die die Mobilfunkstrahlung im Mai 2011 als „möglicherweise kanzerogen“ eingestuft hat. Die Knesset hat den Aufdruck des folgenden Warnhinweises auf Handys gefordert:

„Warnung – das Gesundheitsministerium warnt, dass die starke Nutzung und das Tragen des GerĂ€tes nah am Körper möglicherweise das Krebsrisiko, insbesondere bei Kindern, erhöht“

Unserem Spendenaufruf haben sich inzwischen weitere Organisationen angeschlossen, die wie wir davon ĂŒberzeugt sind, dass sich die Menschen ĂŒber die gesundheitlichen Risiken der Mobilfunkstrahlung selbst Klarheit schaffen mĂŒssen, weil ihren Regierungen die Interessen der Mobilfunkindustrie offensichtlich nĂ€her stehen als die der Bevölkerung. Dies ist der eigentliche Grund, warum wir Sie bitten, das Forschungsvorhaben von Prof. Hardell – mit was fĂŒr BetrĂ€gen auch immer - zu unterstĂŒtzen.

Unseren Spendenaufruf, der bis jetzt in deutscher und englischer Sprache vorliegt, haben wir nun auch in französischer Sprache ergÀnzt
http://www.stiftung-pandora.eu/projekte/hardell-projekt/aufruf-zur-unterstuetzung/index...

AUFRUF ZUR UNTERSTÜTZUNG‚ Pandora - Stiftung fĂŒr unabhĂ€ngige Forschung‘, ‚Diagnose-Funk - Umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung‘ und ‚Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie‘, sowie ‚h.e.s.e project -International Network‘ rufen gemeinsam zur Förderung eines Forschungsvorhabens von Prof. Lennart Hardell, onkologische Abteilung der UniversitĂ€tsklinik Örebro, Schweden, auf.

Die Organisationen garantieren hiermit, dass die unter dem Stichwort Hardell eingehenden Spenden ohne jeden Abzug an den Antragssteller weitergeleitet werden.

Tags:
Spendenaufruf, Hardell, Hirmtumorstudie, Pandora, Franz Adlkofer


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