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GEDENKEN: Elektrosensibilität aus Sicht eines Betroffenen

Info ‚Ćā, Dienstag, 19. Januar 2016, 09:34 (vor 461 Tagen) @ Info

2016 STIFTUNG-PANDORA

Elektrosensibilität aus Sicht eines Betroffenen

18.01.2016
Am 13. Februar 2013 barg man die Leiche des ehemaligen Pfarrers vom Ammertal, Carsten H√§ublein, aus der Schlei in Schleswig-Holstein. Die Umst√§nde lie√üen den Schluss zu, dass er seinem Leben selbst ein Ende gesetzt hatte. Nach sieben Jahren auf der Flucht vor der Mobilfunkstrahlung fehlte ihm offensichtlich der Mut zum Weiterleben. Der Fall H√§ublein steht beispielhaft f√ľr eine Trag√∂die in Europa, bei der Tausende von Menschen, die unter den Folgen ihrer Elektrosensibilit√§t leiden, von Industrie und Politik als psychisch auff√§llig oder sogar psychisch gest√∂rt eingestuft werden, um die Mobilfunkstrahlung als Ursache bestreiten zu k√∂nnen. Pfarrer H√§ublein hat sich von 2006 an mit gro√üem Engagement f√ľr die Anerkennung der Elektrosensibilit√§t als umweltbedingte Krankheit eingesetzt.

Prof. Franz Adlkofer veröffentlicht anlässlich des dritten Todestages von Pfarrer Häublein hierzu den Bericht:
Elektrosensibilität aus Sicht eines Betroffenen und aus Sicht der Wissenschaft
http://www.stiftung-pandora.eu/archiv/2016/elektrosensibilitaet-aus-sicht-eines-betroff...


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