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D. Leszczynski: Bericht von der Science and Wireless 2015

Info ‚Ćā, Sonntag, 21. Februar 2016, 15:33 (vor 403 Tagen) @ admin

Professor Dariusz Leszczynski hat 2015 mit Unterst√ľtzung der Stiftung Pandora und der Kompetenzinitiative e.V. an der BioEM2015 in Asilomar, Kalifornien, USA, und an der Science and Wireless 2015 in Melbourne, Australien, teilgenommen. In seinem Bericht von der BioEM2015 kritisiert er vor allem das Fehlen von Forschung am Menschen, die f√ľr den Nachweis gesundheitlicher Risiken der Hochfrequenzstrahlung unerl√§sslich ist und die Unf√§higkeit der Wissenschaft, bei der Diskussion kontroverser Themen einen gemeinsamen Weg zu finden. Die Botschaft aus Australien geht √ľber diese Kritik weit hinaus. Dort wird der Versuch unternommen, die kritische Wissenschaft von der Diskussion auszugrenzen. Dies ist das Ergebnis:

Nahezu alle wissenschaftlichen Organisationen, die mit dem Strahlenschutz der Bev√∂lkerung befasst sind, sei es bei der Erstellung der Sicherheitsstandards oder als Berater von Regierungen weltweit, werden von der Industrie mit Hilfe von Wissenschaftlern, die sich ihrer besonderen F√ľrsorge erfreuen, kontrolliert.

Ein vordringliches Anliegen dieser von der Industrie gesteuerten Vertreter der Wissenschaft ist offensichtlich die Korrektur der Entscheidung der IARC, des Krebsforschungsinstituts der WHO, die die Hochfrequenzstrahlung 2011 als ‚Äěm√∂glicherweise krebsverursachend‚Äú eingestuft hat.

Zur Vortäuschung der Validität der gegenwärtigen Sicherheitsstandards, die ausschließlich auf thermischen Wirkungen beruhen, versuchen sie mittels einer phantasievollen, aber substanzlosen Hypothese nachzuweisen, dass es sich bei der erwiesenen athermischen Wirkung der Hochfrequenzstrahlung um eine thermische handelt, weil es entsprechend den Sicherheitsstandards athermische Wirkungen nicht geben kann.

Unter Missachtung der Ergebnisse der unabh√§ngigen Forschung, die eindeutig f√ľr ein gesundheitliches Risiko der Hochfrequenzstrahlung sprechen, fordern sie immer unverfrorener die Einstellung der Hochfrequenzforschung, da ihrer Meinung nach alle bisherigen Forschungsbem√ľhungen trotz hoher Kosten unergiebig geblieben sind.

Wer bei dieser Sachlage immer noch annimmt, dass seine Gesundheit beim staatlichen Strahlenschutz in guten Händen sei, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.
Doch lesen Sie selbst den Bericht als PDF >>> [745 KB]

Der Bericht von der "Science and Wireless 2015" wurde uns von Prof.Dr.Franz Adlkofer zur Ver√∂ffentlichung √ľbersandt.


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