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Polizeiaktion: Schock-Videos gegen Handy-Unfälle

Eva Weber, Sonntag, 27. November 2016, 12:39 (vor 91 Tagen) @ Hesse

Quelle:
Bild
08.11.2016

Hannover

Polizeiaktion: Schock-Videos gegen Handy-Unfälle

Eine junge Frau schlendert auf den Überweg „Stöckener Markt“ zu. Den Blick aufs Handy gesenkt, Kopfhörer auf. Sie tritt auf die Gleise. Eine Stadtbahn rauscht heran. Schnitt. Dann sind nur noch die Kopfhörer zu sehen. Daraus dringt Musik von „Flying Blind“. […]

...Clips dieser Art sollen künftig an Schulen gezeigt werden, Elftklässlern die Gefahren der Handy-Nutzung im Verkehr zeigen. „Abgelenkt ... ist neben der Spur!“ heißt die neue Kampagne der Polizeidirektion Hannover.

Die FRAU IST TOT.

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Meinung:

Diese Unfälle passieren immer häufiger. MMn sind die Gehirne schon so durch Strahlung beeinflusst (Rimbach-Studie: Signifikante Veränderung der Neurotransmitter), dass normale Reaktion des Gehirns, nämlich Selbstschutz, nicht mehr zum Tragen kommt.

Nun muss hier die Polizei aufklären, die wahrhaftig anderes zu tun hätte, um Menschen Selbstverständlichkeiten nahe zu bringen. Dies geschieht neben dem Wahnsinnsaufbau von Wlan, damit auch auf der Straße der Mensch gut und blind vernetzt sei. Was soll man davon halten? Der Staat fördert ins Uferlose eine Technik und die Polizei muss gegen die allgegenwärtige Nutzung und Gefährdung einschreiten. Wie nennt man so etwas? Gibt es für so ein Verfahren einen plausiblen Begriff? Oder ist es schlichtweg praktizierter Irrsinn?


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