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Krebserkrankungen

Hesse, Mittwoch, 30. November 2016, 22:26 (vor 382 Tagen) @ Eva Weber

Meinung:

Erst seit 2009 gibt es ein Krebsregister der Bundesländer!
Gesunder Lebensstil beinhaltet meiner Ansicht nach auch, nicht ionisierende Strahlung (Mobilfunk) zu meiden wo es geht. Die Tilmann-Studie (Fraunhofer-Institut 2010) wurde von Prof. Alexander Lerchl repliziert und ergab Krebspromotion bei Lungen-, Leberkrebs und Lymphomen bei Krebsmäusen in UMTS unter den Grenzwerten.

Eigenartigerweise interessieren solche Ergebnisse, die mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auch auf andere gepulste Techniken passen (GSM, LTE, Tetra, Wlan) nicht. Es wird darüber ausgiebig geschwiegen, um das Heil der Menschheit, die Digitalisierung, nicht einzutrüben. Es wäre doch zu schade, wenn all das Bestehende und was an Verstrahlung noch geplant ist, einen Kratzer bekäme.

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Damit besagte Studie (rote Markierung von mir) nicht untergeht, siehe hierzu auch die PM v. 6.03.2015:

http://www.krebs-nachrichten.de/forschung-details/hoehere-tumorraten-durch-elektromagne...

Höhere Tumorraten durch elektromagnetische Felder

…Elektromagnetische Strahlung fördert das Wachstum von Tumoren in Mäusen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Forschern der Jacobs University im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz, die heute veröffentlicht wurde. Die Daten der Wissenschaftler aus Bremen bestätigen nicht nur eine Pilot-Studie des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM) aus dem Jahr 2010, sondern erweitern die bisherigen Erkenntnisse um zwei wichtige Ergebnisse.

…In einer Studie an Mäusen konnten der Biologe Prof. Dr. Alexander Lerchl und sein Team nachweisen, dass durch krebserregende Substanzen verursachte Tumorraten deutlich erhöht sind, wenn die Tiere lebenslang elektromagnetischen Feldern ausgesetzt wurden, wie sie etwa Mobiltelefone erzeugen. „Die vom Fraunhofer-Institut 2010 entdeckten Effekte auf Tumore der Leber und der Lunge wurden vollauf bestätigt“, sagt Lerchl, der die Untersuchung gemeinsam mit Kollegen der Jacobs University und der Universität Wuppertal durchgeführt hat. „Außerdem haben wir eine signifikant höhere Rate von Lymphomen festgestellt“, erläutert der Wissenschaftler die neuen Ergebnisse. Zudem seien einige der Effekte auch bei Feldstärken unterhalb der bestehenden Grenzwerte gefunden worden.

http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=7510

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Kommentar:

Weil an dieser Studie u.a. auch Wissenschaftler der Universität Wuppertal beteiligt
waren, konnten die Ergebnisse vermutlich zum Leidwesen des Hauptprotagonisten A.L. nicht ins Nirwana verschoben werden.


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