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TV-Hinweis: am SO 2.4., 16:30 Uhr, ZDF - Krankmacher Handy?

Info ‚Ćā, Donnerstag, 16. Mšrz 2017, 17:49 (vor 250 Tagen) @ Info

planet e.
Krankmacher Handy? (Deutschland, 2017)

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Immer mehr Handys, immer mehr WLAN-Netze: Elektrosmog ist √ľberall. Die meisten Menschen empfinden das nicht als Belastung. Doch manche sind davon √ľberzeugt: Elektrosmog macht krank. Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Atemnot. All diese Symptome werden dem Elektrohypersensibilit√§ts-Syndrom zugeordnet , einer r√§tselhaften Krankheit.

Neue Studien scheinen zudem einen alten Verdacht zu best√§tigen: Handystrahlung k√∂nnte Krebs verursachen. Mario Babilon sp√ľrt die gesundheitlichen Auswirkungen von Elektrosmog am eigenen Leib. Die Leidensgeschichte des Stuttgarter Physik-Professors begann vor mehr als zehn Jahren. Damals litt er vor allem nach langen Meetings an starken Kopfschmerzen. F√ľr den Physiker begann eine Odyssee von Arzt zu Arzt, keiner konnte helfen. Erst ein Zeitungsartikel brachte Mario Babilon auf die Idee, es k√∂nne sich um EHS handeln und um eine Reaktion auf das neu installierte WLAN-Netzwerk in den Besprechungsr√§umen. Daran glauben wollte der Wissenschaftler zun√§chst nicht, doch schon bald merkte er: Ohne WLAN-Netze in seiner Umgebung geht es ihm deutlich besser. Der Physik-Professor ist kein Einzelfall. Laut einem Bericht des Bundesumweltministeriums an den Deutschen Bundestag bezeichnen sich in Deutschland etwa eine Million Menschen als elektrosensibel. Hanna ist 15 Jahre alt. Die Gymnasiastin litt vor zwei Jahren pl√∂tzlich an starken Schmerzen und Atemnot. Im vergangenen Jahr konnte das M√§dchen kaum zur Schule gehen. Mittlerweile ist sie bei dem Umweltmediziner Dr. Harald Banzhaf in Behandlung, der als Ursache f√ľr die Beschwerden Elektrosmog vermutet. Er hat es immer √∂fter mit Menschen zu tun, denen die klassische Schulmedizin nicht helfen kann. Oft lautet die Diagnose EHS. Umweltmediziner setzen auf Entgiftungstherapien. Mit den Kosten f√ľr diese Behandlung werden die Patienten alleingelassen. Viele f√ľhlen sich nicht ernst genommen. Denn in Deutschland ist die Krankheit nicht anerkannt. Das f√ľr den Schutz der Bev√∂lkerung zust√§ndige Bundesamt f√ľr Strahlenschutz hat jahrelang versucht, das Ph√§nomen EHS in Studien nachzuweisen, ohne Erfolg. Mittlerweile gilt das Krankheitsbild als ausgeforscht, weitere Studien sind vom Bundesamt zurzeit nicht geplant. Auch einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Mobilfunkstrahlung ist laut Bundesamt f√ľr Strahlenschutz nicht nachweisbar. Demgegen√ľber stehen Forscher wie der schwedische Onkologe Prof. Lennart Hardell, der in verschiedenen Studien einen Zusammenhang zwischen Krebs und Handynutzung herstellte. Der Krebsforscher glaubt nicht nur daran, dass Handystrahlung vor allem bei Vieltelefonierern das Risiko von Hirntumoren erh√∂ht, er ist auch davon √ľberzeugt, dass kritische Forschungsergebnisse systematisch ausgeblendet werden. Die ZDF-Umweltdokumentation "planet e." √ľber eine mysteri√∂se Krankheit, die der Wissenschaft R√§tsel aufgibt, und √ľber Forschung, die daran scheitert, eindeutig zu kl√§ren, ob der Mobilfunk uns schadet oder nicht.
Quelle

Siehe auch
Elektrohypersensibilit√§t ‚Äď Phantom oder Anzeichen einer Gemeingefahr?

Dokumentationen - Elektrosensitivität

Tags:
TV-Hinweis, Handystrahlung, Handy, WLAN, WLAN-Netze, BfS, Elektrosmog, Elektrosensibel, EHS, Symptome, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Atemnot, Krebs, Studie


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