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ElektrosmogReport - elektromagnetische Felder-September 2017

Info ‚Ćā, Donnerstag, 28. September 2017, 11:39 (vor 76 Tagen)

www.strahlentelex.de

Elektrosensibilität:
Mechanismen der biologischen Magnetosensitivität

Erforschung der prim√§ren biologischen Rezeptoren f√ľr Magnetfelder ist ein Hauptproblem der Magnetobiologie. Immer deutlicher wird, dass Ionen-Radikal-Paaren (IRP) eine zentrale Rolle spielen. Energiezust√§nde in den Atomkernen und Wechselwirkungen mit Elektronen sind dabei entscheidende Kr√§fte. Intrazellul√§re Enzymreaktionen mit Elektronentransfer wurden als Rezeptoren f√ľr Magnetfelder gefunden. Spin-abh√§ngige Ionen-Radikal-Prozesse k√∂nnen einen Universalmechanismus der biologischen Magnetosensitivit√§t darstellen. (U. G. Letuta et al., 2017)
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Kinder und niederfrequente Magnetfelder:
Nur geringe Magnetfeldstärken in Frankreich?

Die EXPERS-Studie in Frankreich (EXPosition PERSonelle in French) sollte 30 Jahre nach ersten Untersuchungen zu niederfrequenten Magnetfeldern und Kinderleuk√§mie herausfinden, wie stark Kinder heute mit niederfrequenten Magnetfeldern belastet sind. Die meisten der Autoren arbeiten bei einem franz√∂sischen Institut der Elektrizit√§tswirtschaft. Nach den Ergebnissen (arithmetisches Mittel √ľber 24 Stunden) sind nur 0,8 % der Kinder Magnetfeldern von ‚Č• 0,4 ¬ĶT ausgesetzt, auch Hochspannungsleitungen seien unbedenklich. (I. Magne et al., 2017)
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Digitale Medien, Kinder und Jugendliche:
Medienkonsum bedingt √úbergewicht und wenig Fitness

Diese Studie mit Kindern und Jugendlichen an Tiroler Schulen bestätigt Ergebnisse vieler anderer Studien. (S. Kaiser-Jovy et al., 2017)
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Digitalisierung, Lernen und Gedächtnis:
Digitale Medien √ľberfordern die Nervennetze

Hirnforscherin Prof. Gertrud Teuchert-Noodt berichtet, dass unsere Nervennetze im Gehirn den Anforderungen der digitalen Revolution nicht gewachsen sind. Das Gehirn hat nicht die biologischen Voraussetzungen f√ľr die Beschleunigung in unserer Zeit. Die Evolution hat solche Entwicklungen nicht vorgesehen. Vor allem die Entwicklung des kindlichen Gehirns wird beeintr√§chtigt. (G. Teuchert-Noodt, Interview 2017)
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Rezension:
Elektrosmog ‚Äď vom Urknall bis zum WLAN-Anschluss

Bereits beim Urknall gab es elektromagnetische Strahlung, die noch heute aus dem Kosmos zu uns dringt. Manfred Poser beschreibt physikalische Grundlagen der Elektrizit√§t, √ľber Philosophie und Geschichte, Nutzung des Feuers durch fr√ľhe Menschenarten, Naturph√§nomene, Beginn der technischen Nutzung bis WLAN √ľberall und das geleugnete Krebsrisiko durch die Politik. (M. Poser, 2017)
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Die vollständigen Berichte finden Sie in der aktuellen Ausgabe. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.

Die aktuelle Ausgabe f√ľr den Monat September 2017 hat 16 Seiten.

Die nächste Ausgabe folgt am Donnerstag, 5. Oktober 2017.

http://www.strahlentelex.de/aktuell.htm


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