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Gesundheitsbehörde warnt vor der Strahlenbelastung

Hesse, Sonntag, 17. Dezember 2017, 12:08 (vor 183 Tagen)

Quelle:
Deutsche Wirtschafts Nachrichten
17.12.2017

Die Gesundheitsbehörde von Kalifornien warnt vor der Strahlenbelastung durch Mobiltelefone.

Das California Department of Public Health veröffentlichte eine neue Reihe von Richtlinien zu Mobilfunknutzungen und Strahlungsrisiken: Sie greift laut dem kalifornischen Regionalsender von NPR zufolge eine jahrelange Debatte darüber auf, ob Mobiltelefone Krebs erzeugen können.[…]

Auszug:

…Die Richtlinien sind zurückhaltend formuliert. Sie stellen fest, dass einige wissenschaftliche Langzeitstudien einen Zusammenhang von häufiger Handy-Nutzung mit Hirntumor, niedrige Spermienzahl und Lernen, Hören und Schlafprobleme festgestellt haben. Die Studien stellen fest, dass die Risiken für Kinder höher sein können.
Auch in Frankreich plant die Regierung eine Einschränkung der Mobiltelefone, etwa in Form eines Verbots von Handys an Schulen. Der Grund ist hier jedoch nicht die Strahlenbelastung sondern die Erkenntnis, dass das Sozialverhalten von Kindern und Jugendlichen durch die Smartphones negativ beeinträchtigt wird.

...Die kalifornische Gesundheitsbehörde räumt ein, dass die Ergebnisse wissenschaftlich kontrovers diskutiert werden. CDPH-Direktorin Dr. Karen Smith sagte, die Mitarbeiter hätten sich entschlossen, die Richtlinien wegen des anhaltenden öffentlichen Interesses an Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit Mobiltelefonen herauszugeben.

...„Es ist klar, dass es Leute gibt, die besorgt sind“, sagte sie. „Unser Job ist es, sogar in Situationen tätig zu werden, in denen die Wissenschaft nicht eindeutig ist, sofern es einfache Dinge gibt, die Menschen tun können, um die Risiken zu reduzieren. Es ist unsere Aufgabe, den Leuten zu sagen, wie das geht.“

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