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Smart Data für München

Hesse, Montag, 22. Januar 2018, 17:19 (vor 32 Tagen) @ Eva Weber

Meinung:

Ja, es kommt noch einiges zu auf Erika Mustermann, nämlich die totale Verblödung. Damit sie einmal beginnt, sich ein wenig mit ihrem Wohnviertel zu befassen, braucht es wohl einige saftige Stromausfälle. Es ist einfach nicht mehr nachvollziehbar, mit welcher Energie man die Abhängigkeit der Bürger von einem Funkteil vorantreibt und für zunehmende Verstrahlung von Mensch und Umwelt sorgt. Übrigens, bevor sie nun minutenlang im Netz herumsurft, um zu sehen wie sie den einen Kilometer zu ihrer Wohnung zurücklegt, könnte sie vielleicht gleich ihre Beine benutzen, die sind nämlich zum Gehen da. Da kann sie dann nebenbei laufenderweise, Kopf nach unten, womöglich noch die Ohren zugestopft, ihre SMSen lesen und ihren Positionsreport an ihre vielleicht 400 unbekannten Freunde absetzen. Hoffentlich hat sie vorher ihre Adresse eingegeben, damit ihr das GPS mitteilt: Am Ziel angekommen! Meiner Meinung nach ist nur durch stets steigende gepulste elektromagnetische Felder (nicht ionisierende Strahlung), die, wie man zunehmend erkennen kann, die Gehirne beeinflussen, das Ziel der totalen Abhängigkeit und Gängelung der Bürger, zu erreichen.

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Anmerkung:

Ob es sich beim EU-Projekt „Smarter Together“ um die intelligenten Lösungen von Energie, Mobilität und Digitalisierung handelt bleibt abzuwarten. Mir erscheint eher die Möglichkeit, daß diese Strategen mit ihren Zukunftsperspektiven gewissen Profilierungszwängen unterliegen und hier Gelder unnötig verplempert werden.

Fakt ist:

Die wirtschaftlichen Nutznießer kennen keine Grenzen bezüglich der Suchtförderung und der Strahlenbelastung (EMF) für Mensch und Umwelt.

Diesbezügliche Warnungen finden weder Gehör noch Berücksichtigung. Wir haben es m.E. bei der Social-Media-Nutzung mit einem extremen Freilandversuch zu tun!

Vielleicht geht aber diesen „Zukunftsstrategen“ ebenfalls in ein paar Jahren ein „Licht“ mit der Erkenntnis auf, wie sie sich bei Tony Fadell, dem Mitentwickler vom iPhone, einstellt?

Sein Fazit zum Suchtverhalten durch IPhones lautet:

„…Der kalte Schweiß breche ihm aus, wenn er darüber nachdenke, was er und seine Kollegen da in die Welt gesetzt haben, sagte Fadell unlängst auf einer Veranstaltung im Londoner Design Museum, während der er seine eigene Rolle beim Siegeszug der Smartphones kritisch hinterfragte. Obwohl sie doch eigentlich Kommunikationsinstrumente seien, dienten sie vor allem den Bedürfnissen des Einzelnen, seien Mittel der Selbstüberhöhung statt der Vernetzung. Er sehe es an seinen eigenen Kindern, wenn er mal wieder versuche, ein familieninternes Technik-Moratorium durchzusetzen. "Es ist beinahe, als würde man ihnen ein Stück ihrer Selbst entreißen", sagt Fadell. Die Entzugserscheinungen hielten dann tagelang an.“

Tony Fadell war maßgeblich an der Entwicklung des ersten iPhones beteiligt. Zehn Jahre später fürchtet er, dass Smartphones mehr schaden als nützen könnten.

Quelle:


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