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Neue Tests - Erhöhtes Krebsrisiko durch Handy-Nutzung?

Info ⌂, Dienstag, 06. Februar 2018, 08:24 (vor 106 Tagen)
bearbeitet von Info, Dienstag, 06. Februar 2018, 08:32

Montag, 5. Februar 2018
www.it-times.de
Smartphones: Strahlung

Erhöhtes Krebsrisiko durch Handy-Nutzung? Neue Tests an Ratten und MÀusen zeigen vermehrt Tumore auf

WASHINGTON (IT-Times) - Was bewirkt die Smartphone-Strahlung beim Menschen? Wie schÀdlich ist die Handy-Nutzung wirklich? Fragen, mit denen sich das US Department of Health and Human Services nun erneut auseinandersetzte.

Inwieweit sich die Strahlung von Smartphones auf den menschlichen Körper auswirkt, konnte noch nicht abschließend geklĂ€rt werden. Bislang konnten keine wirklichen Langzeitstudien an menschlichen Körpern vorgenommen werden.

Um jedoch die Auswirkungen der Handy-Strahlen auf Lebewesen testen zu können, hat sich das US Department of Health and Human Services einem erneuten Test mit MÀusen und Ratten gewidmet.
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Montag, 5. Februar 2018
www.aerzteblatt.de

Handystrahlen: Schwannome und lÀngeres Leben bei mÀnnlichen Ratten

Research Triangle Park/North Carolina – Die Exposition mit hochfrequenten elektro­magnetischen Feldern, die bei der Benutzung von Mobiltelefonen auftreten, hat in Langzeituntersuchungen bei mĂ€nnlichen Ratten zu einer Zunahme von malignen Schwannomen im Herzbereich gefĂŒhrt. Weibliche Ratten und MĂ€use erlitten keine Nachteile in den Studien des US-National Institute of Environmental Health Service, die zu dem kuriosen Ergebnis kamen, dass die exponierten mĂ€nnlichen Ratten lĂ€nger lebten als nicht exponierte Tiere.
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6. Februar 2018
www.heilpraxisnet.de

Gesundheits-News

Zusammenhang zwischen Handystrahlung und Tumor-Bildung festgestellt

FĂŒhren Handys zur Bildung von Tumoren?

In den letzten Jahren gab es immer wieder Diskussionen ĂŒber die von Handys ausgehende Strahlung und die damit zusammenhĂ€ngende Gefahr fĂŒr die Gesundheit. Forscher fanden jetzt heraus, dass eine hohe Exposition gegenĂŒber Radiofrequenzstrahlung in Verbindung mit der AktivitĂ€t von Tumoren zu stehen scheint.
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3. Februar 2018
www.deutschlandfunk.de

Handystrahlung

Geringes Risiko fĂŒr Krebserkrankung

Das Risiko, durch die Strahlung von Mobiltelefonen an Krebs zu erkranken, ist offenbar gering.

Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des US-amerikanischen nationalen Forschungsprogramms fĂŒr Toxikologie. Sie hatten ĂŒber zehn Jahre lang die Wirkung von Handy-Strahlung an mehr als 3.000 Ratten und MĂ€usen getestet. In zwei Studien waren die Tiere zwei Jahre lang jeweils neun Stunden am Tag der Strahlung ausgesetzt. Man habe dabei keinen direkten Zusammenhang zwischen der Strahlung und Krebserkrankungen feststellen können, sagte einer der Leiter der Studie. Lediglich bei mĂ€nnlichen Ratten sei gehĂ€uft eine Art Tumor im Herz auftgetreten. Diese Ă€hnelten bestimmten gutartigen Tumoren am Gehör-Hirn-Nerv, die auf Handystrahlung zurĂŒckzufĂŒhren sind. Man wisse allerdings bislang nicht, warum sich die Tumore ausschließlich bei den Ratten-MĂ€nnchen entwickelten. Alle anderen festgestellten Tumorerkrankungen, etwa im Gehirn der Ratten und MĂ€use, seien nicht zuverlĂ€ssig auf die Mobilfunk-Strahlung zurĂŒckzufĂŒhren.

Die Wissenschaftler haben außerdem kleine SchĂ€den im Erbgut der MĂ€use und Ratten gefunden. Das sei ĂŒberraschend, da man bislang davon ausging, die Funkstrahlung könne - anders als Röntgenstrahlung - der DNA nichts anhaben. Aber auch diese Ergebnisse mĂŒssten weiter erforscht werden, um konkrete Aussagen treffen zu können.
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