FMK als kleiner brauner Mentaldrogist
FMK stellt die "Mobilfunkpille" vor
Fundierte Information der WHO ist Prävention vor unbegründeten Ängsten
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120425_OTS0124/fmk-stellt-die-mobilfunkpille-v...
Dass es sich um ein präventives Selbstplacebo der FMK handelt, wird gleich zugegeben: Es handelt sich nur um Münzbonbons.
Das wird nicht helfen, denn die Befürchtungen der FMK sind begründet, wie sie selbst weiß. Sie leidet nämlich an nicht unbegründeter Angst. Da geht es ihr nicht besser, wie denen, die sich vor Mobilfunkrisiken fürchten. Nur dass die FMK zurecht fürchtet, dass sie unter der Abwesenheit von etwas leiden wird. Sie fürchtet die Entzugserscheinungen beim Versiegen der Münzbonbons. Was ich so ganz nicht verstehen kann, weil der Nachschub doch noch für eine ziemliche Weile gagarantiert scheint. Aber je weiter die Sucht sich eingefressen hat, desto paranoider werden die zweifelnden Befürchtungen. Schnell werden unter solchen Leidensbedingungen mal Mücken aus Elefanten. Gier, eine Form des Selbsthasses, macht ja bekanntlich blind. In Folge bleiben nur noch "vereinzelte Menschen" wahrnehmbar, die "annehmen" (!), dass Mobilfunkstationen einen Einfluss auf die Gesundheit ausüben". Die paar Wenigen müssen aber zugleich so unglaublich gefährlich sein, dass die Pharmaindustrie WHO dafür in eine Pille investiert und die FMK als Vertriebspartner fungiert.
Allerdings erscheint auch das verständlich, wenn man merkt, dass die selbst schon meinen, Mobilfunk sei in etwa so gefährlich wie ein "kleiner Brauner" aus Österreich. Wir sollten es also ernst nehmen, wenn wenige elitär um das Volkswohl bemühte Besorgnisträger aus FMK und WHO sich auf solche Weise anschicken, ihre ernsthaften Sorgen um so Viele damit zu begründen, dass so Wenige die Ursache des Problems seien. Das hatten wir schon mal. Es hat eine tragisch lange Weile funktioniert. Deswegen gilt es, dies erkenntlich zu machen, wenn es mit dieser Masche mal wieder probiert wird.

