h.e.s.e. project
International Network
Home · Kontakt

 EMF-Allgemeines-Informations/Diskussions-Forum

Petition - Aufnahme der Umweltmedizin als Kassenleistung

Info ⌂, Mittwoch, 08. Mai 2013, 11:35 (vor 1390 Tagen)

Umweltbedingte Erkrankungen können jeden treffen darum beteiligen sie sich bitte an dieser Petition.

Umweltmedizin ist kein Teil der Kassenleistungen.
Auch die Berufsgenossenschaften verweigern die Hilfe und UnterstĂŒtzung nach einem gemeldeten Arbeitsunfall, vor allem bei Fallen von MCS, TonersensibilitĂ€t, und Ă€hnlich gelagerten Erkrankungen.
Solche Erkrankungen werden hierzulande nicht einmal erforscht, oder wenn doch, um ihre angebliche UngefÀhrlichkeit der entsprechenden Stoffe und Chemikalien möglichst zu Beweisen.

Hilfe kommt wenn ĂŒberhaupt nach einen jahrelang andauernden Rechtsstreit, den der Gewinnt, der den besseren Gutachter beauftragt. Diese Zeit beliebt vielen Erkrankten ohne die richtige Medizinische Hilfe oft nicht!

Es wird offensichtlich billigend der Tod des Erkrankten in Kauf genommen, und Hilfe verweigert!

BegrĂŒndung:
Siehe <<hier>>

Tags:
Umweltmedizin, Petition

Aufnahme der Umweltmedizin als Kassenleistung

Wuff, Donnerstag, 09. Mai 2013, 13:10 (vor 1389 Tagen) @ Info

Hier interessante Information zur Codierung des EMF-Syndroms im VerhÀltnis zur Krankenkasse. Die VerhÀltnisse in der Schweiz sind allerdings anders als in Deutschland.

=> Schlussfolgerung: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=65263#65263

=> Vorangegangene Diskussion mit einigem Hickhack, teilweise interessant: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=39814

Onlinepetitionen: Flausch und Ruessel ziehen immer

gast1 ⌂, Freitag, 10. Mai 2013, 15:04 (vor 1388 Tagen) @ Info

www.golem.de

Re:publica 2013 Kaum ein Tag vergeht, an dem kein Aufruf fuer eine
Online-Petition in der Mailbox landet. Wie sinnvoll ist die Flut
dieser Unterschriftenlisten noch?
http://www.golem.de/news/onlinepetitionen-flausch-und-ruessel-ziehen-immer-1305-99163.html

Petition Tetra Ausbau stoppen Bitte an die Bundesnetzagentur

Eva Weber, Dienstag, 14. Mai 2013, 20:02 (vor 1384 Tagen) @ Info

Hier ein Bericht zu Passau/Vornbach betreffend einen Tetra-funkmast:


http://www.am-sonntag.de/aktuelles/artikel.php?cid=29-39947509&RessLang=LOKALES&...


Petition

Wer GesundheitbeeintrÀchtigungen hat und diese Mobilfunk zuschreibt oder wer findet, dass unser Lebensraum systematisch in Funk versinkt, sollte sich die Petition ansehen und evtl. mit unterzeichnen.

http://www.change.org/de/Petitionen/an-die-abgeordneten-von-bund-und-l%C3%A4ndern-den-a...

Tags:
Petition, Tetra

Petition - Aufnahme der Umweltmedizin als Kassenleistung

Agathe Bauer, Sonntag, 02. Februar 2014, 13:23 (vor 1120 Tagen) @ Info

Petition - Aufnahme der Umweltmedizin als Kassenleistung

Petitionsende vor einem halben Jahr erreichtr: 2403 Unterschriften von benötigten 200.000.

Den Ausbau des TETRA-Funknetzes stoppen!

Auf die Schnelle kein Startdatum gefunden. Aufgrund der Kommentare lÀuft die Petition vermutlich seit 9 Monaten und hat magere 992 Unterschriften bekommen.

Frage: Wie lange wollt Ihr solch Resultate im Forum angepinnt stehen lassen? WĂ€re es nicht besser wenn man solche, fĂŒr Euch blamable, Ergebnisse still und leise in den tiefen des Forums verschwinden lĂ€sst?

Freundlichst
Agathe Bauer

"The day we fight back": Das Web trÀgt Schwarz

admin @, Dienstag, 11. Februar 2014, 15:00 (vor 1111 Tagen) @ Info

Quelle

Das Netz reagiert auf die MassenĂŒberwachung: Betreiber von mehr als 5400 Websites wollen gegen den Geheimdienst-Zugriff auf das Internet protestieren. US-BĂŒrger sollen ihre Abgeordneten anrufen, deutsche Nutzer eine Petition unterschreiben.

Von Ole Reißmann

Hamburg - Es soll der Tag werden, an dem sich das Internet wehrt: Auf mehr als 5400 Websites sind am Dienstag Banner gegen MassenĂŒberwachung durch Geheimdienste zu sehen. Sie rufen Nutzer dazu auf, sich unter dem Motto #StopTheNSA auf Facebook und Twitter an dem Protest zu beteiligen und ihre Profilbilder zu Ă€ndern.

"Liebes Internet, wir haben keine Lust mehr, uns ĂŒber die NSA zu beschweren. Wir wollen neue Gesetze, die Online-Überwachung eindĂ€mmen", heißt es in der Nachricht an die Nutzer. In den USA wird den Besuchern auf Wunsch der Kontakt zu ihren Abgeordneten hergestellt. Sie sollen die NSA per Gesetz in die Schranken weisen.

In anderen LĂ€ndern wird auf eine Online-Petition verwiesen, die einen etwas sperrigen Titel trĂ€gt: "Internationale GrundsĂ€tze fĂŒr die Anwendung der Menschenrechte in der KommunikationsĂŒberwachung". Besucher aus Deutschland können sich außerdem auf eine Mailingliste der Internet-Lobby "Digitale Gesellschaft" setzen lassen.
Weiterlesen und mitmschen

Siehe auch hier

und
Aktionstag gegen Überwachung: Das Web trĂ€gt Schwarz

Tags:
Petition, Internet, Protest, NSA

IMHO: Die NSA-Affaere ist beendet

gast1 ⌂, Bremen, Dienstag, 11. Februar 2014, 15:32 (vor 1111 Tagen) @ admin

www.golem.de

Wir haben genug ueber die Machenschaften der Geheimdienste gehoert,
sogar zu viel. Die Verantwortlichen hoffen darauf, dass aus Ueberdruss
am Thema unser Protest gering bleibt - und aus dem "Day we fight back"
kein langfristiger Gegenangriff wird.
http://www.golem.de/news/imho-die-nsa-affaere-ist-beendet-1402-104474.html

Siehe auch hier

"The day we fight back": Das Web trÀgt Schwarz

Gast ohne Namen, Dienstag, 11. Februar 2014, 16:15 (vor 1111 Tagen) @ admin


Aktionstag gegen Überwachung: Das Web trĂ€gt Schwarz

Erster Kommentar auf SPON hierzu:
http://forum.spiegel.de/showthread.php?p=14868931#post14868931

#1 Heute 06:51 von mediaspiegel

LĂ€cherliche Aktion

SchrÀnkt stattdessen einfach die Nutzung von Twitter, Facebook, Google, Apple etc ein. Wenn diesen Konzernen die Quartalszahlen absacken, werden sie aktiv. Und erst wenn einer dieser Konzerne damit droht, seinen Konzernstandort aus den USA in einen demokratischen Staat zu verlegen (um somit dem Patriot Act zu entgehen), wachen Senatoren wirklich auf.

Nur dieser kommerzielle Ansatz funktioniert, alles andere ist lediglich gefÀhrliche Augenwischerei, die von der "Netzgemeinde" betrieben wird, weil sie zu bequem ist, ihre Nutzungsgewohnheiten im Web zu Àndern.

ONLINE-PETITION! W-lan und mobilfunkfreie Schutzzonen

Tanja, Samstag, 21. MĂ€rz 2015, 01:37 (vor 708 Tagen) @ Info

ich bitte um unterstĂŒtzung bei meiner online-petition!

https://weact.campact.de/p/stopwlan

* * *


liebe mit-denkende, ; )

mobilfunk-netze, handymasten, öffentliche w-lan zonen und alles was wir noch nicht
wissen, ĂŒberflutet uns zunehmend und immer mehr menschen reagieren darauf mit
gesundheitlichen warnsignalen.

aus diesen grunde hab' ich eine online-petition gestartet und bitte euch, diese unter

https://weact.campact.de/petitions/w-lan-und-mobilfunkfreie-schutzzonen-deklarationspfl...

kurzadresse der kampagne:
https://weact.campact.de/p/stopwlan

mit angabe eures namens (es erscheint lediglich der vorname und erste buchstabe eures
familiennamens), e-mail adresse und postleitzahl zu unterzeichen.

auch wenn ihr selbst davon vielleicht nichts haltet, bitte leitet den link dennoch an euren
verteiler, familie, freunde weiter ... auch andere sollen selbst entscheiden dĂŒrfen.


PLEASE HELP - PLEASE ACT ... jede unterschrift zÀhlt!


herzlichen dank,

~ Tanja

Anmerkung:
Wurde von Moderator nachbearbeitet und in diesen Thread verschoben.
Bitte Petitionen immer nur in diesen Thread einstellen.
DANKE

Tags:
PETITION, Petition, WLAN, W-lan, Schutzzone, Mobilfunk

Elektrosensible schĂŒtzen! Nicht alle Funklöcher schliessen!

Fee, Freitag, 26. Juni 2015, 14:08 (vor 611 Tagen) @ Info

Petition

Elektrosensible schĂŒtzen ! Nicht alle Funklöcher schließen !

hier Direktlink zur Petition
https://www.openpetition.de/petition/online/nicht-alle-funkloecher-schliessen-ausnahmen...

In den nÀchsten 3 Jahren sollen Deutschland-weit die letzten Funklöcher auch im lÀndlichen Raum geschlossen werden.

An dieser Stelle besteht die Gefahr durch Gedankenlosigkeit extrem leidende, schwerst elektrosensible Menschen ins UnglĂŒck zu stĂŒrzen. Denn diesen Menschen dienen genau diese strahlungsarmen Gebiete bisweilen als allerletzte Refugien in denen allein sie leben können !
Aus diesem Grund mĂŒssen bei dem Vorhaben bewußt Ausnahmen gemacht werden !!!

Wir modernen Menschen finden es faszinierend wenn Zugvögel das Magnetfeld der Erde spĂŒren, und bei der Navigation in ihre Winterquartiere nutzen. Wenn Fische ĂŒber weite Distanzen kleinste elektrische Impulse orten.
Wir mĂŒssen genauso akzeptieren, dass manche Menschen empfindlich auf Elektro-Smog und Strahlung reagieren und z. T. extrem darunter leiden.

Wir mĂŒssen sehr darauf achten, dass auch Menschen mit hochgradiger ELEKTROSENSIBILITÄT nicht aus unserem Land vertrieben, in schlimme Qualen getrieben, oder in absurdesten Lebens-Situationen oder die Obdachlosigkeit gezwungen werden. Wie z. B. Matthias Moser, Waldkirch, Baden-WĂŒrttemberg, der aufgrund seiner EHS sich nicht einmal lĂ€nger in verkabelten HĂ€usern aufhalten kann, geschweige denn in der NĂ€he von Mobilfunkmasten. Der “freiwillig” seit ĂŒber 15 Jahren auch im Winter bei Minus 20 Grad draußen im Auto ĂŒbernachtet, bzw. nach weiterem wirtschaftlichen Abstieg im Zelt.
Und viele Andere Unsichtbare in diesem Land mehr.

BegrĂŒndung:

Die SchwĂ€chsten in diesem Land mĂŒssen Schutz erhalten !!!
Die Netzbetreiber und die Kommunen mĂŒssen verpflichtet werden, sich vor einem weiteren mobilfunk-mĂ€ĂŸigen “Ausleuchten” der letzten lĂ€ndlichen Winkel bei dem jeweils nĂ€chstgelegenen örtlichen Betroffenen-Verband von Elektrosensiblen ĂŒber schutzbedĂŒrftige Menschen zu informieren.

Ab einer Betroffenen-Zahl von 5 Menschen pro Landkreis muß ein Gebiet von von 5 Quadratkilometern in diesem Landkreis strahlungsarm (noch exakt zu definieren) verbleiben, um nicht Menschen faktisch ihr Existenzrecht zu nehmen !!!

Ein dĂŒnn besiedeltes Wohngebiet, ein Tal, eine naturnahe FlĂ€che, ein Waldrandgebiet, notfalls auch ein WaldstĂŒck, wenn diesem Sondernutzungsrechte wie vereinzelte Bebauung und/oder StellplĂ€tze fĂŒr vereinzelte Wohnwagen, Bauwagen oder Wohnmobile zugeordnet werden.

Liegt die Betroffenenzahl darunter mĂŒssen diese Landkreise gemeinsam mit Nachbar-Landkreisen ein ausgewiesenes Gebiet strahlungsarm belassen.

In diesen speziellen Gebieten muß das erstrebte schnelle Internet fĂŒr die Anwohner statt durch LTE durch die Verlegung von Glasfaserkabeln erreicht werden. Vorhandene StrahlungsintensitĂ€t muß in solchen Gebieten weiter reduziert werden durch RĂŒckbau von Sendemasten.
(FĂŒr SpaziergĂ€nger wĂ€ren in diesen Ausnahme-Zonen Hinweis-Schilder zur ErklĂ€rung wichtig. Ggf. sind Telefonzellen zu installieren. )

Es benötigt außerdem Deutschland-weit ein Gesamtkonzept das klĂ€rt :

1) Wie viele Menschen betroffen sind.

2) Wo diese z. Zt. leben (teilweise unter extrem Menschen-unwĂŒrdigen Bedingungen).

3) Wo sie in Zukunft Schutzzonen finden.

4) Wie wir als Staat und Gesellschaft diese schwerst geplagten und schwerst leidenden Menschen in diesen beschriebenen Zonen durch Zur-VerfĂŒgung-Stellen von HĂ€usern, durch UmrĂŒstungen/Umbau von Wohnraum (Abschirmung, Isolierung, Ent-Elektrisierung, o. Ă€.), durch Zur-VerfĂŒgung-Stellen von BauplĂ€tzen und Hilfen bei der Bebauung, durch Finanzierung von WohnwĂ€gen, StellplĂ€tzen oder andere Maßnahmen unterstĂŒtzen und ihnen Schutz bieten.

Die letzten Winkel mit Strahlung auszuleuchten ist allein in Verbindung mit einem solchen Gesamtkonzept zum Schutz wenigstens der Schwerst-Betroffenen moralisch vertretbar.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Emmendingen, 19.06.2015 (aktiv bis 18.12.2015)

______________________________
Anmerkung:
Wurde von Moderator nachbearbeitet und in diesen Thread verschoben.
Bitte Petitionen immer nur in diesen Thread einstellen.
DANKE

Tags:
PETITION, Petition, Schutzzone, Mobilfunk, ELEKTROSENSIBILITÄT, Elektro-Smog

Petition - Beibehaltung des analogen Festnetzanschlusses ...

Info ⌂, Samstag, 04. Juli 2015, 13:14 (vor 603 Tagen) @ Info

Petition richtet sich an Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und an 1 mehr

Wir fordern: Beibehaltung des analogen Festnetzanschlusses fĂŒr unser Telefon!

christine aschermann Deutschland

Die Telekom hat damit begonnen, unseren zuverlĂ€ssigen analogen Festnetzanschluss durch die Internettelefonie „Voice over Internet Protocol (VoIP)“ zu ersetzen. Die zwangsweise Umstellung ist in vollem Gange und soll bis 2018 abgeschlossen sein. Die Telekom stellt diese neue Technik als Fortschritt dar, sie sei „einfacher, kosteneffizienter und energiesparender“. Da die anderen Netzbetreiber die Leitungen der Telekom mitbenutzen, werden sie kĂŒnftig auch nur VoIP anbieten. Mehr Information finden Sie am Schluss des Petitionstextes unter Anm. 1, 2, 3.

Welche Nachteile treffen den Kunden?

Der Kunde benötigt einen VoIP-fĂ€higen Router, der schon allein fĂŒr die telefonische Erreichbarkeit 24 Stunden am Tag betrieben werden muss, und passende EndgerĂ€te wie Telefonapparat u.a..
Der Kunde zahlt den Strom fĂŒr den Router.
Bei Stromausfall ist der Notruf ĂŒber die Nummern 110 oder 112 nicht mehr möglich.
S.u. Anm. 2

Bedenkliche Ausweitung von WLAN-Netzen
Im Zusammenhang mit der Umstellung auf VoIP strebt die Telekom als marktbeherrschender Netzbetreiber die Ausweitung von WLAN-Netzen an (WLAN-to-go). Der VoIP-Router in der Wohnung bietet die technische Möglichkeit, einen privaten WLAN-Hotspot zu betreiben, den die Passanten nutzen können. Durch WLAN wird sich die Strahlenbelastung in Wohnungen und auf der Straße immens erhöhen. S.u. Anm. 3


Allgemeine Aufgaben der Telekom
Die Telekom sieht sich selber als privatwirtschaftliches Unternehmen. Als Nachfolgerin des Ministeriums fĂŒr Post und Telekommunikation hat sie jedoch mit der Bereitstellung des Telefonnetzes hoheitsrechtliche Aufgaben inne. Ein Telefonanschluss gehört heute zur unabdingbaren Grundversorgung.
Fernmeldeleitungen, die GrundstĂŒcke und GebĂ€ude der Vermittlungsknoten des Telefonnetzes mit ihrer Notstromversorgung wurden von den BĂŒrgern bezahlt.
Die Telekom darf ihre marktbeherrschende Stellung nicht ausnutzen zum Nachteil der Verbraucher.
Es sei an die Deutsche Bundesbahn und spĂ€tere Bahn-AG erinnert, die im Zuge der Privatisierung Kundenservice und Infrastruktur vernachlĂ€ssigte. Ähnliches darf hier nicht passieren!
Der Verbraucher hat ein Recht auf eine abhörsichere, kostengĂŒnstige, umweltfreundliche und auch im Katastrophenfall zuverlĂ€ssige Telefonie. Wir sehen die Telekom in der Pflicht, diese zur VerfĂŒgung zu stellen.
Stoppen Sie das Vorhaben der Telekom!
Helfen Sie mit, dass der analoge Festnetzanschluss erhalten bleibt! Er darf nicht durch eine mÀngelbehaftete Technik ersetzt werden! Unterschreiben Sie diese Petition!

Christine Aschermann und ihr Team

Quellenangaben siehe Schreiben an Minister Sigmar Gabriel
Zur Petition hier klicken

powered by my little forum