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 EMF-Allgemeines-Informations/Diskussions-Forum

SERVICE - Angebot und Nachfrage, Hinweise

Info ⌂, Samstag, 24. August 2013, 13:16 (vor 1576 Tagen)

Von Privat..............

Dieser Thread ist fĂŒr kostenlose private Kleinanzeigen vorgesehen und Hinweise auf Tagungen/Veranstaltungen.
Auch Buchempfehlungen können eingetragen werden.

Tags:
Angebot und Nachfrage, Hinweise

Wirkt Strahlung auf uns? Nicht zu sehen und doch bedrohlich

Info ⌂, Sonntag, 23. März 2014, 16:05 (vor 1365 Tagen) @ Info
bearbeitet von Info, Sonntag, 23. März 2014, 16:09

Nebenwirkungen von Mobilfunk, WLAN
HAARP, Radar, Hochspannung, Kunstlicht auf unsere Gesundheit.


Kongress mit Dr. med. Dietrich Klinghardt
und internationalen Fachreferenten
23. -­‐ 25. Mai 2014
Ort: Großer Kursaal im Kurhaus Bad Krozingen
Kurhausstraße 1, 79189 Bad Krozingen

3-­‐tĂ€giger Kongress
Freitag 14:00 - 20:00 Uhr, Samstag/Sonntag 9:30 - 17:00
TeilnahmegebĂŒhr: 3 Tage 130,- Euro Einzeltage je 50 Euro
Veranstalter: INK - Institut fĂŒr Neurobiologie nach Dr. Klinghardt, Glottertal
Anmeldung: seminar@ink.ag , Tel.: 07684-908836-0

Wir empfangen unvorstellbar viele Informationen, Wichtiges und Unwichtiges in bunten Bildern auf den Bildschirmen unserer Handys, Smartphones und I-­Pads. Sie erreichen uns auf unsichtbaren Wegen fast schon ĂŒberall, wo wir uns aufhalten. Ein Schritt zurĂŒck hinter diesen Komfort ist nicht vorstellbar.

Aber hat die schillernde Medaille moderner Kommunikationstechniken nicht auch eine Kehrseite? Mit welcher MĂŒnze bezahlen wir diese Segnungen? Und wollen wir das wirklich wissen?

Besorgte Mediziner, Physiker, Chemiker und andere fragen: Wo liegen die Ursachen fĂŒr die vielen "modernen Erkrankungen, wie es sie vor wenigen Jahren in dieser HĂ€ufung noch nicht gab.
Burnout, chronische MĂŒdigkeit, Depressionen, Schlafstörungen, ĂŒberaktive Kinder, vermindertes KurzeitgedĂ€chtnis bis hin zu einer erschreckenden Zunahme an schweren Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Krebs. Die Medien fragen nicht danach. Die Gesundheitspolitik gibt sich
ahnungslos - verschließt den Blick fĂŒr mögliche ZusammenhĂ€nge zwischen Strahlung und Krankheiten.

Dass es diese ZusammenhÀnge gibt, belegen viele seriöse Forschungsberichte.

Wenn Sie mehr erfahren wollen, als in Zeitungen zu lesen und im Fernsehen zu erfahren ist - zum Beispiel ĂŒber Schutzmöglichkeiten und angemessene therapeutische Wege - sind Sie herzlich eingeladen!

Das detaillierte Programm wird in KĂŒrze bekanntgegeben
www.ink.ag

Tagung: Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks

Info ⌂, Montag, 24. März 2014, 15:07 (vor 1364 Tagen) @ Info

Tagung WĂŒrzburg

Öffentliche Tagung der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.

WĂŒrzburg, Festung Marienberg
5. April 2014

Die Tagung Die öffentliche Tagung findet am 5. April 2014 zwischen 11.00 und 18.30 Uhr statt. (FĂŒr Mitglieder der Kompetenzinitiative schließt sich am 6. April von 9.00 bis 12.00 Uhr eine Mitgliederversammlung an.
Mehr Infos <<hier>>

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Der Eingangsschluss fĂŒr den Teilnahmebeitrag wurde auf Ende MĂ€rz
verschoben.
FĂŒr diejenigen, die sich wirklich nicht vorher festlegen können,
wird es in WĂŒrzburg auch eine Tageskasse am 5. April von 10 bis 11 Uhr geben.
Von dieser Möglichkeit mögen aber bitte nur diejenigen Gebrauch machen,
die es nicht vermeiden können. Es kann nicht garantiert werden, dass
noch genĂŒgend PlĂ€tze an der Tageskasse zur VerfĂŒgung stehen.

Ein enormes GeschÀft mit Gesundheitsfolgen

Info ⌂, Donnerstag, 24. April 2014, 19:13 (vor 1333 Tagen) @ Info

www.bayerische-staatszeitung.de

Ein enormes GeschÀft mit Gesundheitsfolgen

Tagung zu „Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks“ in WĂŒrzburg

Mobile Kommunikation und DatenĂŒbertragung sind der Wachstumsmarkt der Zukunft. Waren 2010 nur 13 Prozent der Deutschen mobil im Internet, so stieg dieser Wert 2013 laut einer Onlinestudie von ARD und ZDF auf 41 Prozent. In neun von zehn Privathaushalten wird mit dem Handy telefoniert, so das Statistische Bundesamt. Und das Datenaufkommen in den Mobilfunknetzen wird weiter rasant steigen. Laut dem aktuellen „Cisco Visual Networking Index: Global Mobile Data Traffic Forecast Update, 2013–2018“ ist der weltweite mobile Datenverkehr im vergangenen Jahr gegenĂŒber 2012 um 81 Prozent gewachsen und wird bis 2018 um das elffache steigen. Bis 2018 werde es weltweit 4,9 Milliarden mobile Nutzer geben, 2013 waren es 4,1 Milliarden. Und der deutsche Hightech-Verband BITKOM geht davon aus, dass dieses Jahr die Nachfrage nach mobilen Datendiensten ein Umsatzplus von 5,5 Prozent auf 9,6 Milliarden Euro erreicht wird. Global betrachtet, wird der Umsatz mit Big Data laut BITKOM um 66 Prozent auf 73,5 Milliarden Euro steigen. Die Branchenexperten erwarten, dass er sich innerhalb von fĂŒnf Jahren von 23,6 Milliarden Euro (2011) auf 160,6 Milliarden Euro (2016) nahezu verachtfachen wird.
Diese Zahlen verdeutlichen, warum Kritiker, die vor den Risiken der Mobilfunks seit Jahren warnen, ignoriert werden. Bei einer Tagung in WĂŒrzburg fanden sie jetzt allerdings Gehör. Über 200 Teilnehmer wollten sich ĂŒber die „Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks“ auf der Festung Marienberg informieren.
=115]Mehr lesen

Staat ist gefordert

Info ⌂, Donnerstag, 24. April 2014, 19:17 (vor 1333 Tagen) @ Info

www.bayerische-staatszeitung.de

Ein Kommentar von Ralph Schweinfurth

Mit Blick auf den demografischen Wandel kann der deutsche Staat beim Schutz der Bevölkerung vor Mobilfunkstrahlung nicht untĂ€tig bleiben. Der Zusammenhang zwischen Handynutzung und Krebs ist erwiesen. Das haben diverse Studien aus anderen LĂ€ndern belegt. Außerdem gibt es Gerichtsurteile aus anderen Staaten.
Sicher ist es schwer, den formaljuristischen Weg zu beschreiten und eindeutig nachzuweisen, dass Mobilfunkstrahlung gentoxische, sprich krebserregende Wirkung entfaltet. Diese tritt nĂ€mlich erst nach einigen Jahren in Erscheinung. Folglich ist die BeweisfĂŒhrung schwierig.........................
Mehr lesen

Tagungsbericht WĂŒrzburg und ergĂ€nzende Informationen

Info ⌂, Samstag, 26. April 2014, 15:12 (vor 1331 Tagen) @ Info

Die von derKompetenzinitiative e. V. veranstaltete Tagung „Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks“ am 5. April 2014, mit 230 Teilnehmern bis auf den letzten Platz ausgebucht, ist auch den bei uns eingegangenen RĂŒckmeldungen nach zu einem vollen Erfolg geworden. Anbei schon einmal einen zusammenfassenden Tagungsbericht. Er dokumentiert die in den VortrĂ€gen gebotene Beschreibung gravierender Langzeitrisiken, aber auch den Leichtsinn des Staates im Umgang mit Gesundheit und Umwelt seiner BĂŒrger. Die Frage nach der gesetzlichen und menschenrechtlichen LegitimitĂ€t der betriebenen Mobilfunkpolitik stellt sich auf dieser Grundlage mit neuer SchĂ€rfe. - Den Band mit den VortrĂ€gen hoffen wir bis Juni / Juli als Heft 9 unserer Reihe „Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks“ zugĂ€nglich machen zu können. Steinhardt Verlag + Film bringt auch eine DVD-Aufzeichnung der Tagung heraus.

Dankbar sind wir den vielen Fachorganisationen und -institutionen, die sich mit ihrem Namen hinter die Tagung und ihr Programm gestellt haben. Das Weiterwirken solcher Kooperationen zeigt sich in diesem Jahr nicht zuletzt darin, dass die Ärzte unserer Initiative bei einer ganzen Reihe von Ärzte-Tagungen mit VortrĂ€gen und/oder Schriften vertreten sein werden.

Den Anstoß zu der Tagung danken wir den Forschungsergebnissen des schwedischen Kollegen Prof. Dr. med. Lennart Hardell. Wir freuen uns, dass wir ihn im Rahmen von VorgesprĂ€chen nicht nur ermutigen konnten, seine wertvollen Forschungen in modifizierter Richtung fortzusetzen, sondern dass wir dem Projekt – gemeinsam mit der Stiftung Pandora fĂŒr unabhĂ€ngige Forschung - auch weiterhin die UnterstĂŒtzung durch mutige Sponsoren und gesundheitsbewusste europĂ€ische BĂŒrger zusichern konnten. Wir sehen das auch als mittelbaren Protest dagegen, dass der Staat eine zweifelhafte Dementierung von Risiken immer wieder mit dem Instrument zweckdienlicher Finanzierung und Nicht-Finanzierung abzusichern versucht.

Im Namen des Vorstands der Initiative
Karl Richter

Zum Tagungsbericht <hier klicken>

Leszczynski will be Keynote speaker in Switzerland

Hans-U. Jakob ⌂, Schwarzenburg (Schweiz), Samstag, 31. Januar 2015, 15:33 (vor 1051 Tagen) @ Info

Leszczynski will be Keynote speaker in Switzerland

Wir freuen uns sehr, an unserer JubilĂ€ums-Generalversammlung Professor Dariusz Leszczynski aus Finnland als Referenten begrĂŒssen dĂŒrfen. Wir sind begeistert von seinen Studien, seinem unermĂŒdlichen Engagement fĂŒr eine unabhĂ€ngige Wissenschaft und seinem mutigen Widerstand gegen die ICNIRP. Schon öfters haben wir aus seinem Blog zitiert und freuen uns nun, ihn persönlich kennen zu lernen.

Samstag, 7. MÀrz 2015, im Anschluss an die jÀhrlichen Generalversammlung von Gigaherz.ch. Diese Nachmittagsveranstaltung steht ab 14.00 auch Nichtmitgliedern offen
im reformierten Kirchgemeindehaus in Thalwil (NĂ€he ZĂŒrich) Alte Landstrasse 93a

Anmeldung jedoch erforderlich, da Anzahl SitzplÀtze beschrÀnkt.

Detailinformationen entnehmen Sie bitte unserer Hauptseite unter
http://www.gigaherz.ch/veranstaltung/einladung-zur-jubilaeums-generalversammlung/

Hans-U. Jakob und Vorstandsmitglieder von Gigaherz.ch ( http://www.gigaherz.ch )

Tagung: 13. Rheinland-PfÀlzisch-Hessische Mobilfunksymposium

Info ⌂, Montag, 24. März 2014, 15:16 (vor 1364 Tagen) @ Info

Hinweis auf das 13. Rheinland-PfÀlzisch-Hessische Umwelt- und
Mobilfunksymposium am Samstag, 26. April 2014 in Mainz.

Die AnkĂŒndigung finden Sie auf

http://www.bund-rlp.de/themen_projekte/elektrosmog/mobilfunksymposien/13_mobilfunksympo...

Von dieser Seite lÀsst sich der Einladungsflyer im PDF-Format
laden.

Auch hier wird um baldige Anmeldung und Überweisung gebeten.

14. BUND-Umweltsymposium - Mensch, Umwelt, Gesundheit

Info ⌂, Mittwoch, 04. Februar 2015, 09:57 (vor 1047 Tagen) @ Info

Das 14. Umweltsymposium des BUND (Wissenschaftlicher Beirat, LandesverbÀnde Rheinland-Pfalz und Hessen) findet statt am:

Samstag, 07. MĂ€rz 2015

wieder ganztÀgig von 9:30 bis ca. 17:00 Uhr im Erbacher Hof in Mainz.

Mitveranstalter sind der Verband Baubiologie (VB) und das Institut fĂŒr Baubiologie und Nachhaltigkeit Neubeuern IBN. Kooperationspartner ist das Referat Gerechtigkeit und Frieden des Bistums Mainz.


VortrÀge und Referenten:
â—ŸAtomkraftwerke abreißen - aber sicher! Zur Freigabe von radioaktiven AbfĂ€llen
- Wohin mit dem strahlenden Schrott?
Dr. Werner Neumann (BUND Bundesverband)

â—ŸMikroplastik - vom Badezimmer ins Meer
- Kleine Teilchen große Wirkung?
Nadja Ziebarth (BUND Meeresschutzexpertin)

â—ŸVorsorge statt Nachsorge: TTIP und CETA verhindern
- Freie Fahrt fĂŒr neue und alte Gifte?
Ernst-Christoph Stolper (BUND Landesverbaund RLP/ Bundesverband)

â—ŸNeueste Entwicklungen im Mobilfunkbereich und zukĂŒnftige Frequenzversteigerungen
- Was kommt noch auf uns zu?
Dr. Ing. Martin Virnich (ibu - IngenieurbĂŒro fĂŒr Baubiologie und Umweltmesstechnik)
â—ŸRisiken und Nebenwirkungen moderner Medien, Smartphone Spielkonsolen und Co.
- Wann beginnt die Sucht?
Dr. Wolfgang Baur (BUND Bundesverband)
â—ŸStickoxid- und Feinstaubbelastung in deutschen StĂ€dten
- Wie retten wir die Atemluft?
Jens Hilgenberg (BUND Bundesverband)
â—ŸUmwelt- und GewĂ€sserbelastungen durch Fluorchemiekalien
- Gefahr fĂŒr unser Trinkwasser?
Dr. rer. nat. Thorsten Stahl (Landesbetrieb Hessisches Landeslabor (LHL))

Anmeldung und Information
Hier können Sie den Veranstaltungsflyer und ein Poster herunterladen:
http://www.bund-rlp.de/symposium

9. Umwelttagung zum Thema Organische Umweltgifte...........

Info ⌂, Samstag, 03. Mai 2014, 16:31 (vor 1324 Tagen) @ Info

Der VHUE e.V. veranstaltet am Samstag, den 21. Juni 2014 im NĂŒrnberger
Presseclub seine 9. Umwelttagung zum Thema
"Organische Umweltgifte - Pestizide/Biozide erkennen und vermeiden"
mit namhaften Referenten aus der ganzen Bundesrepublik.


Glyphosat und Tallowamine, Nanopartikel am Beispiel Nanosilber ... und
vieles mehr. Was davon können wir vermeiden und wie? DarĂŒber möchten wir
aufklÀren und laden alle Interessierten herzlich zu
dieser ganztÀgigen Veranstaltung ein.

Anmeldung ist erwĂŒnscht; die Kosten fĂŒr Nichtmitglieder belaufen sich auf
24,- EUR (Mittagsimbiss und GetrÀnke inklusive).

Programmflyer:
http://tinyurl.com/mm45o8d

Der Tagungsort liegt ganz in der NĂ€he des Hbf (etwa 800 m).

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
Monika Frielinghaus
VHUE e.V.
(GeschĂ€ftsfĂŒhrerin)

---------------

Verein zur Hilfe umweltbedingt Erkrankter e.V.
Monika Frielinghaus
Hallstattstraße 2a
91077 Neunkirchen a. Br.
info@umweltbedingt-erkrankte.de
T +49 (0) 9134 909008
F +49 (0) 9134 707100
www.umweltbedingt-erkrankte.de

Buchempfehlung: Die Diktatur der Dummen.

surfer, Sonntag, 06. Juli 2014, 03:09 (vor 1260 Tagen) @ Info

Die Diktatur der Dummen.
Wie unsere Gesellschaft verblödet, weil die KlĂŒgeren immer nachgeben

Die Diktatur der Dummen verhindern

Janne Jörg Kipp

Frau Prof. Dr. Brigitte Witzer ist eine erfahrene Beobachterin der VorgĂ€nge in unserer Gesellschaft. Sie berĂ€t Unternehmen, hat selbst innerhalb eines Konzerns als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin gearbeitet und eine Professur innegehabt. In ihrem aufrĂŒttelnden Werk Die Diktatur der Dummen zeichnet sie in beeindruckend klarer Sprache die wahren Strukturen in unserem Land auf und zeigt, »wie unsere Gesellschaft verblödet, weil die KlĂŒgeren immer nachgeben«. In ihrem erfrischenden Werk macht sie Wirtschaft, Politik und Medien dafĂŒr verantwortlich, die Produkte, Meinungen und Geschichten gewinnbringend verkaufen wollen. Die »perfekte Außensteuerung« gerĂ€t zur Diktatur, diagnostiziert sie – mit einem ĂŒberraschenden Ende: Wie wir zur Innensteuerung zurĂŒckfinden können.
Mehr lesen



Der KlĂŒgere wird dumm

Unsere Gesellschaft verblödet, weil die KlĂŒgeren immer nachgeben, sagt Brigitte Witzer in "Die Diktatur der Dummen" und bittet um UnterstĂŒtzung gegen die Dummheit.
http://www.zeit.de/angebote/buchtipp/witzer/index


Macht und Verantwortung

Dummheit und Verblödung - Bestseller-Autorin Brigitte Witzer mit erschreckender Gesellschafts-Diagnose
http://www.epochtimes.de/Dummheit-und-Verbloedung---Bestseller-Autorin-Brigitte-Witzer-...

Gerade dann, wenn die KlĂŒgeren immer nachgeben, haben wir sie bald, die Diktatur der Dummen. Was also ist zu tun? Wie können wir etwas Ă€ndern? Schließlich steht keiner von uns morgens auf mit dem Gedanken: Ah, heute endlich mal wieder so richtig saftlos wegducken!

Im Gegenteil. Wir wollen integer handeln, wollen zu dem stehen, was wir wissen. Rational haben die meisten von uns das auf dem Radar. Kaum aber haben wir es mit einem Konflikt zu tun, verfallen wir in alte Muster: Wir brĂŒllen, wettern oder toben, um jemanden zu dominieren, wir flirten und zwitschern, um trotz allem zu ergattern, was wir wollen, wir erpressen, schmeicheln, euphorisieren, emotionalisieren... anstatt wirklich etwas zu fĂŒhlen.

Von KrokodilstrÀnen bis coole Hunde
http://www.huffingtonpost.de/brigitte-witzer/die-diktatur-der-dummen_b_5308350.html

Buchempfehlung:Dr.Werner Thiede -Die digitalisierte Freiheit

Info ⌂, Mittwoch, 25. März 2015, 15:39 (vor 998 Tagen) @ surfer

Dr. Werner Thiede

Die „digitale Revolution“ schreitet voran mit all ihren Vorteilen, aber auch Schattenseiten. Was macht sie auf die Dauer mit unserer bĂŒrgerlichen und mentalen Freiheit? Entspricht dem technischen Fortschritt eine zunehmende Bequemlichkeits und Sicherheitskultur, die gewohntes Freiheitsbewusstsein immer mehr einlullt und aushöhlt? Wird deshalb drohender Freiheitsschwund im privaten und öffentlichen Leben kaum mehr als bedrohlich empfunden?

Der Theologieprofessor und Publizist Dr. Werner Thiede ( www.werner-thiede.de ) warnt in seinem neuesten Buch vor selbstverschuldeter UnmĂŒndigkeit im Horizont einer derzeit emporwachsenden technokratischen Ersatzreligion. Seine mutige Streitschrift beschreibt „ganzheitlich“ vier Freiheitsfallen, um in die These zu mĂŒnden: Die digitale Revolution frisst ihre Kinder.

Mehr Informationen
www.werner-thiede.de

Buchempfehlung: Die Entscheidung – Kapitalismus vs. Klima

Info ⌂, Mittwoch, 01. April 2015, 12:03 (vor 991 Tagen) @ surfer

www.umweltbrief.org

Naomi Klein: Die Entscheidung – Kapitalismus vs. Klima

Vergessen Sie alles, was Sie ĂŒber den Klimawandel zu wissen meinten: Es geht
nicht nur um CO2-Emissionen, es geht um den Kapitalismus!
Die weltbekannte Aktivistin Naomi Klein weckt uns aus der kollektiven Ohnmacht
angesichts der Klimakatastrophe. In einer packenden Vision zeigt sie, dass wir
uns dieser existentiellen Herausforderung stellen können.
http://www.umweltbrief.org/neu/html/umweltbrief_04_2015.html#Buchtipp

Buchempfehlung: Abhörstaat Deutschland

surfer, Donnerstag, 02. April 2015, 01:52 (vor 991 Tagen) @ surfer

von Gerhard Piper

Durch die Snowden-AffĂ€re alarmiert beschĂ€ftigt sich die Öffentlichkeit seit Monaten mit den weltweiten Machenschaften der verschiedenen Abhördienste. In der Bundesrepublik steht insbesondere der Bundesnachrichtendienst (BND) im Verdacht, in einem bisher ungeahnten Ausmaß Telefonate, Emails und das Internet ĂŒberwacht und seine Daten mit der amerikanischen National Security Agency (NSA) und dem britischen Government Communications Headquarters (GCHQ) ausgetauscht zu haben. Experten sprechen hier von der "Signals Intelligence" (SIGINT).Ein Untersuchungsausschuss des Bundestages ist bemĂŒht, ein bisschen Licht in das dunkle Treiben der Geheimdienste zu bringen. EIKONAL, GLOBE und PRISM heißen die Codeworte. Wie viel Überwachungsstaat vertragen die Demokratie und der Schutz der PrivatsphĂ€re?

Das vorliegende Buch gibt einen Überblick ĂŒber die SIGINT-Infrastruktur in Deutschland. Über 600 Abhörstationen, Peilstellen, AusbildungsstĂ€tten und Produktionsfirmen in der BRD und der Ex-DDR seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges werden aufgelistet. Manche Einheit konnte noch nicht identifiziert oder lokalisiert werden; die eingesetzte Spezialtechnik ist bis heute nur teilweise bekannt. Hier sind noch weitere Recherchen notwendig. Dabei ist die Erfassung der Infrastruktur nur ein erster Schritt, um die Abhöroperationen aufzudecken und irgendwann das ganze Ausmaß der Bevölkerungskontrolle ermitteln zu können. Die Feststellung, wer, wann, wo gelauscht hat, beraubt die Agenten ein StĂŒck weit ihrer AnonymitĂ€t und Tarnung.

Gerhard Piper wurde 1957 geboren. Von 1978 bis 1980 diente er als "FernmeldeaufklĂ€rer Sprechfunk Russisch" bei einer EloKa-Kompanie der Bundeswehr, danach Studium der Politischen Wissenschaft an den UniversitĂ€ten in Marburg und Berlin mit Schwerpunkt Internationale Beziehungen. Von 1992 bis 2002 war er Redakteur der Monatszeitschrift "antimilitarismus information" (ami); seit 1997 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim "Berliner Informationszentrum fĂŒr Transatlantische Sicherheit" (BITS). DarĂŒber hinaus ist er ehrenamtlich im ABC-Dienst des Berliner Katastrophenschutzes tĂ€tig, um bei UnfĂ€llen mit radioaktivem Material, GiftmĂŒll oder der Ausbreitung einer Seuche zur Gefahrenabwehr beizutragen.
Mehr Informationen
Siehe auch
Big brother is watching you - NSA-AffĂ€re,StaatsschnĂŒffler

Reduzierung hochfrequenter Strahlung im Bauwesen

Hesse, Freitag, 12. Juni 2015, 12:51 (vor 919 Tagen) @ surfer

Reduzierung hochfrequenter Strahlung im Bauwesen mittels Abschirmmaterialien

08.05.2015

NEU-Auflage 2015: Reduzierung hochfrequenter Strahlung im Bauwesen: Baustoffe und Abschirmmaterialien von Pauli & Moldan

Das lange Warten hat ein Ende!

Endlich ist sie da, die dritte Auflage des Klassikers „Reduzierung hochfrequenter Strahlung im Bauwesen: Baustoffe und Abschirmmaterialien“ von Pauli und Moldan.

Nach der ersten Auflage im Jahr 2000 kam die zweite Auflage im Jahr 2003. Anschließend erfolgten 3 Auflagen mit einer kleineren Auswahl an Produkten durch das Bayerische Landesamt fĂŒr Umweltschutz LfU. Deren letzte Auflage ist aus dem Jahr 2008.


Und nun zur neuen und 3. Auflage:

Der Klassiker ist in der 3. Auflage seit Mai 2015 nun wieder erhĂ€ltlich. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk fĂŒr Planer und Messtechniker sowie fĂŒr Betroffene, um sich mit den vielfĂ€ltigen Aspekten der Hochfrequenzabschirmung intensiver auseinander setzen zu können.

Mit 145 Seiten sind es nun rund 2,5-mal mehr Seiten und mit ca. 150 Produkten fast doppelt so viele wie in der 2. Auflage von 2003. ErgĂ€nzt wird der Themenband um BeitrĂ€ge ĂŒber die wichtigsten Funksysteme (Dr. Martin H. Virnich), Informationen zur fachgerechten Erdung von Abschirmmaterialien (Gerd Welsch) , Hinweise zur Vermeidung von Schleifenbildung und Vielfacherdungen bei der DurchfĂŒhrung von Abschirmmaßnahmen (Caren Virnich und Dr. Martin H. Virnich) und die Darstellung von Spezialprodukten und Produktdetails bei hohen Anforderungen an die Hochfrequenz-SchirmdĂ€mpfung (Wolfgang Kessel).

Im Kapitel „Was Sie vor der DurchfĂŒhrung von Abschirmungen beachten sollten“ wird erstmals auch ĂŒber eine klare Vorgehensweise bei Angebotserstellung und Auftragserteilung fĂŒr Auftraggeber und -nehmer detailliert informiert. Dieses Thema ist bis heute leider immer wieder Anlass fĂŒr Differenzen zwischen beiden Parteien.

„Von der Messung bis zur Abschirmung – Vorgehensweise“ erlĂ€utert die einzelnen Schritte und zeigt, welche Möglichkeiten fĂŒr Mieter bzw. EigentĂŒmer hinsichtlich der Auswahl der Abschirmprodukte bestehen. Es wird erlĂ€utert, welche EMF-Messungen sinnvoll sind und warum. Viele Informationen zu Details bei der Vorgehensweise helfen auch dem Nichtfachmann, dass die HF-Abschirmung ein Erfolg wird.

In 16 umfangreichen Kapiteln werden die Abschirmwirkungen (DĂ€mpfungsfaktoren) der rund 150 Produkte (Übersicht ĂŒber die verschiedenen Kapitel siehe Leseprobe) in einem Frequenzbereich von 300 MHz bis 10 GHz detailliert grafisch dargestellt und erlĂ€utert.


Direktlink zu Leseprobe und Bestellung: http://www.drmoldan.de/umweltanalytik/hf-buch/

Elektro-SensibilitÀt durch Elektrosmog

Info ⌂, Montag, 21. Juli 2014, 18:28 (vor 1245 Tagen) @ Info

www.elektro-sensibel.de/

Elektro-SensibilitĂ€t durch Elektrosmog − EinfĂŒhrung

Wer kennt sie nicht, all diese unheimlich praktischen Errungenschaften moderner Informations & Kommunikations-Technologie...
‱mit dem Handy ĂŒberall telefonieren können - praktisch keine Funklöcher mehr..
‱mit dem Smartphone ĂŒberall einen Computer mit Online-Zugang dabei zu haben
‱Computer, Fernseher, Notebook, Tablet usw. mit WLAN ohne Kabelsalat untereinander und mit dem Internet verbinden
‱Moderne Smartphones mit vielen Funktionen, wie z.B. Navigation, Radio, Kamera, Email, SMS, Fernsteuerung Haustechnik ...
‱Festnetztelefon ohne Kabelsalat
‱usw...

... Alle diese tollen Funktionen, die unser Leben so einfach machen, das wir sie gar nicht mehr missen wollen - manche Menschen fĂŒhlen sich ohne ihr Smartphone regelrecht amputiert - haben den Nachteil, dass wir dadurch immer mehr Funk-Strahlung, sprich elektromagnetische Felder (EMF) produzieren.

Und immer mehr Menschen reagieren auf genau diese elektromagnetischen Felder empfindlich, diese Leute sind dann elektro-sensibel, auch wenn sie Ihre oftmals eher diffusen Beschwerden nicht immer im Zusammenhang mit der Belastung durch die kĂŒnstlich erzeugten elektromagnetischen Felder sehen und andere Ursachen dafĂŒr verantwortlich machen...

Aus persönlicher Erfahrung sowie aus meinem unmittelbaren Umfeld weiß ich, das alle diese elektromagentischen Felder (EMF) einen regelrechten Elektrosmog verursachen, der zu MigrĂ€ne, Schlafstörungen, nervlicher Überreizung und Blutdruck-Entgleisungen fĂŒhren kann, wenn Sie elektrosensibel sind.

Lange wurde dieses Problem totgeschwiegen oder als Spinnerei abgetan. Nun reagieren aber aufgrund der Zunahme der elektromagnetischen Felder in den letzten Jahren (Ausbau des Mobilfunknetzes, starke Zunahme der WLAN-Nutzung, zusÀtzliche Starkstromtrassen usw.) immer mehr Menschen elektrosensibel.

Daher versuchen wir mittels AufklĂ€rung einen Bewußtseinswandel bei den Menschen herbei zu fĂŒhren, was die Nutzung dieser Technologien betrifft.
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ElektrosensitivitĂ€t: Ein Schritt vor, zwei Schritte zurĂŒck

Info ⌂, Montag, 13. April 2015, 18:00 (vor 979 Tagen) @ Info

Quelle

Stellungnahme der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.zum Entscheid des EuropÀischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EESC) in seiner Plenartagung vom 21. Januar 2015, Thema: ElektrosensitivitÀt

Weitgehend unbemerkt von der europĂ€ischen Öffentlichkeit vollzieht sich derzeit auf institutionellen europĂ€ischen Ebenen ein Geschehen, das ein genaues Spiegelbild der ganzen WidersprĂŒchlichkeit nationaler wie internationaler Mobilfunk-Politik bietet. Die Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V. – eine internationale, interdisziplinĂ€re und ĂŒberparteiliche Fachvereinigung insbesondere von Wissenschaftlern, Ärzten, Juristen und Technikern – bezieht hiermit Stellung zu diesem Geschehen, durch das wir eine zukunftsfĂ€hige europĂ€ische Gesundheits- und Umweltpolitik gefĂ€hrdet sehen.

Bedeutung und Paradoxie des EESC-Entscheids
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Kino-Film: "Was wir nicht sehen"

Info ⌂, Dienstag, 02. Februar 2016, 10:46 (vor 684 Tagen) @ Info

01.02.2016

"Was wir nicht sehen": Rudolfsheimer Doku auf großer Leinwand

Am Anfang stand die Vision – vom kabellosen, freien Informations­austausch, der die gesamte Menschheit miteinander verbinden sollte. Heute ist diese Idee wahr geworden: Weltweit sieben Milliarden verkaufter Handys und kabellose Technologie lassen unsere modernen Metropolen im wahrsten Sinne des Wortes pulsieren. FĂŒr viele ein Traum, doch nicht fĂŒr alle. Was Wir Nicht Sehen ist die Geschichte von Menschen, fĂŒr die es in unserer Welt bald keinen Platz mehr gibt 


Dokumentarfilm von Produktionsfirma "Plan C" aus 15. Bezirk startet am 12. Februar

RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS. Am Kriemhildplatz 10 wird Filmgeschichte geschrieben: Die Produktionsfirma "Plan C" wurde fĂŒr "Was wir nicht sehen" beim Internationalen Umweltfilmfestival bereits mit Silber ausgezeichnet. Ab 12. Februar ist die Doku von Claudia Wohlgenannt zum Thema Handystrahlung nun in Wiener Kinos zu sehen.

Wie schĂ€dlich ist Handystrahlung und kann man ihr entgehen? Diese Frage stellt Wohlgenannt ins Zentrum ihres Films. Die Idee dazu hatte sie aufgrund ihres eigenen Umgangs mit Technik. "Ich habe mich lange gegen den Besitz eines Handys gestrĂ€ubt. Ich wollte das einfach nicht, weil ich mich damit ĂŒberwacht gefĂŒhlt habe", so Wohlgenannt. Einen "Paranoia-Film" wollte die Regisseurin aber nicht machen: "Davon gibt es zum Thema elektromagnetische Wellen schon genug."

" Was wir nicht sehen" ist ab 12. Februar im Metro Kinokulturhaus (Johannesgasse 4, 1010 Wien) zu sehen. Tickets (ab 8,50 Euro) fĂŒr die Vorstellung um 19 Uhr gibt’s auf www.metrokino.at oder unter 01/5121803. Infos zum Film: www.plancfilm.com

Elektrosmog / ElektrosensibilitÀt, Microwave Syndrom.......

Info ⌂, Montag, 16. Mai 2016, 10:06 (vor 580 Tagen) @ Info

WLAN ist inzwischen ĂŒberall zu finden. Auch in fast allen Schulen und KindergĂ€rten gibt es inzwischen WLAN und kaum jemand ist sich der enormen Belastung bewusst. Lehrer und Kinder werden hiermit bestrahlt, und reagieren mit allerlei Symptomen. Kinder werden empathieloser, und/oder reagieren auf diese zusĂ€tzliche ReizĂŒberflutung mit HyperaktivitĂ€t, Konzentrationsproblemen und Ähnlichem. Nicht zuletzt trĂ€gt dieser E-Smog auch zu Burnout bei.

Wussten Sie, dass Israel und Frankreich wegen Gesundheitsrisiken WLAN/WiFi in KindergÀrten/Vorschulen verboten hat und beschrÀnkt die Stunden der Nutzung in Schulen. (HIER)

Wussten Sie auch, das WLAN im eigenen Haus meist stÀrker strahlt als der Mobilfunk-Sender am Nachbarhaus ?

Zu diesem Thema ein sehr lesenswerter Bericht von Dr. Joachim Mutter:

HIER LESEN - http://www.initiative.cc/Artikel/2016_05_09_Mutter_Elektrosmogg.pdf

Über Nutzen und Ziele der EMF-Leitlinien

Info ⌂, Dienstag, 04. Oktober 2016, 13:58 (vor 439 Tagen) @ Info

www.diagnose-funk.org

Interview mit Dr. Gerd Oberfeld

Die EuropĂ€ische Akademie fĂŒr Umweltmedizin (EUROPAEM-European Academy for Environmental Medicine e.V.) hat die "EMF-Leitlinie zur Vorsorge, Diagnostik und Behandlung von Gesundheitsproblemen verursacht durch Elektromagnetische Felder" veröffentlicht, verfasst von einem internationalen Team von Wissenschaftlern und Ärzten. Die Leitlinie stellt den aktuellen Stand der Forschung zu den Risiken der niederfrequenten und hochfrequenten elektromagnetischen Felder (EMF) dar, den bisherigen Stand der Forschung zur Elektro-Hyper-SensitivitĂ€t (EHS) und gibt Empfehlungen, wie Ärzte EHS diagnostizieren und behandeln können. Über Nutzen und Ziele der Leitlinien sprachen wir mit Dr. Gerd Oberfeld.


» Lesen Sie das Interview auf unserer Webseite

» Weitere Informationen zur ElektrohyersensitivitÀt

» ElektrohypersensitivitÀt-Leitlinie der EUROPAEM auf Deutsch

Gigaherz: Referat/Video von Dariusz Leszczynski ist online

surfer, Sonntag, 05. April 2015, 04:15 (vor 987 Tagen) @ Info

Quelle

Das Referat von Dariusz Leszczynski ist online

An der 15. Generalversammlung von Gigaherz am 7. MĂ€rz 2015 in Thalwil sprach Dariusz Leszczynski, PhD, DSc, von Sicherheitsstandards und -limiten in der Wissenschaft, ĂŒber wissenschaftlich gesicherte Gesundheitsrisiken der elektromagnetischen Strahlung, ĂŒber das Vorsorgeprinzip, ĂŒber die Interessenkonflikte in der Wissenschaft und ĂŒber das laufende EMF-Projekt der WHO und die Verstrickungen mit der ICNIRP.

Die Videoaufzeichnung mit der deutschen SimultanĂŒbersetzung ist ab sofort auf unserem neuen Youtube-Kanal öffentlich, die englische Originalversion finden Sie ĂŒber den Blog von Dariusz Leszczynski.

VortrĂ€ge zu Mobilfunk, Gifte, EHS,MCS in BrĂŒssel 18.5.2015

Info ⌂, Dienstag, 12. Mai 2015, 14:16 (vor 950 Tagen) @ Info
bearbeitet von Info, Dienstag, 12. Mai 2015, 14:31

HochkarĂ€tige VortrĂ€ge zu Mobilfunk, Gifte, EHS, MCS in BrĂŒssel: "Paris Appeal"
18.5.2015: u.a. mit:
Prof. Hardell (UniversitÀt Orebro, Sweden),
Prof. Belpomme (Paris Descartes University),
Prof. Carpenter (University at Albany USA)
Prof. Kundi (Direktor, Umweltmedizin, Uniklinik Wien)
Prof. Rea (Environmental Health Center Dallas),
David Gee (Brunel University, London)
Prof. Havas (Trent University Canada),
Peter Jennrich (WĂŒrzburg)
Prof. Johansson (Karolinska Institute Sweden),
Prof. Mortazavi (University of Medical Sciences, Iran)
Cindy Sage (Co-Editor, BioInitiative Reports, USA),
J. Mutter
19.5.2015: u.a.mit:
Dr. MĂŒller (Kempten),
Dr. Ohnsorge (WĂŒrzburg),
Jean Huss (Luxemburg)

Mehr Informationen:
http://appel-de-paris.com
http://kompetenzinitiative.net/KIT/KIT/event/5th-conference-of-the-paris-appeal/

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Ursachenmedizin fĂŒr Praxis fĂŒr Integrative Medizin, Konstanz,

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Tel: 07531/ 8139682 Fax: 991604
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VortrĂ€ge zu Mobilfunk, Gifte, EHS,MCS in BrĂŒssel 18.5.2015

charles, Mittwoch, 13. Mai 2015, 12:55 (vor 949 Tagen) @ Info

Ist alles nĂŒtzlos.

Was notwendig ist, ist eine seriöse Studie nach ElektrosensitivitÀt.
Dabei sollen Ärtzte die Grenze bestimmen wobei tatsĂ€chlich von *SchĂ€dlichkeit* fĂŒr die Gesundheit gesprochen werden kann.

Meine Kernfrage ist noch immer nicht beantwortet worden, auch nicht von den Sprechern in Brussel:
*Wieviel Kilo Kopfschmerzen oder Schlaflosigkeit sind schÀdlich?*

Die viele Symptome, welche bei Elektrosmog auftreten können sind wohl bekannt.
Sie können verdammt schwierig sein, aber es ist noch immer nicht festgelegt worden in wieweit sie tatsÀchlich schÀdlich sind.

Es sollen internationale Criteria geben, wobei Ärtzte feststellen können in wieweit Kopfschmerzen oder Schlaflosigkeit schĂ€dlich sind.
Wenn dies gemacht worden ist, soll ein Link zur Elektrosmog nicht all zu schwierig sein.

Und bei Studien sollen die Probanden nicht Formulare benĂŒtzen, oder Fragen beantworten.
Man soll am Körper elektronisch messen.
Der Einfluss von Elektrosmog kann so ganz deutlich gemessen werden.
Und Ärtzte sollen dann bestimmen in wieweit dies tatsĂ€chlich schĂ€dlich ist.

Veranstaltung:Mobilfunk und kein Ende? Ein Forum fragt nach.

Info ⌂, Dienstag, 10. November 2015, 11:20 (vor 768 Tagen) @ Info

Mobilfunk und kein Ende ? Ein Forum fragt nach.

FĂŒr Freitag den 13.Nov. 2015 laden die „Initiative zum Schutz vor Elektrosmog SĂŒdbaden ISES e.V.“, der Verein „Lebenswerter Hochrhein e.V.“ und die KreisverbĂ€nde der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) aus Emmendingen, Freiburg, Ortenau und Waldshut ein zu der Veranstaltung „Mobilfunk und kein Ende ? Ein Forum fragt nach.“

Ort : Pfarrsaal St. Urban, Hauptstr. 42, Freiburg-Herdern; Zeit:16.00 h – 21.30 h.

HochkarĂ€tige Referenten, u. a. ÖDP-Europaabgeordneter Prof. Dr. Dr. K. Buchner, Mediziner Dr. med. Wolf Bergmann, Verwaltungsrichter a.D. B. Budzinski sowie der Funktechniker Ulrich Weiner, werden das Thema aus verschiedenen Perspektiven betrachten: etwa „Elektrosensible berichten“ oder „Gesundheitsgefahr durch Mobilfunk - welche Alternativen gibt es?“ sowie die damit verbundenen juristischen und politisch-sozialen Aspekte.

Eine gemeinsame Fragerunde an die Referenten wird diesen Abend beschließen.

Veranstaltungsplakat:
http://ul-we.de/wp-content/uploads/2015/11/151113-Mobilfunk_freiburg_herdern_.pdf

Eintritt ist frei

Ansprechpartner:

Stephan Heider
Koordinator der ÖDP Freiburg
e-mail: oedp-freiburg@gmx.de
Webseite: www.oedp-freiburg.de

Konferenz "GrĂŒne Zukunftswerkstatt Europa" am 4. MĂ€rz 2016

Info ⌂, Dienstag, 08. Dezember 2015, 12:30 (vor 740 Tagen) @ Info

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freundinnen und Freunde,

wir laden Sie und Euch herzlich zu unserer Konferenz „GrĂŒne Zukunftswerkstatt Europa: Mut zu VerĂ€nderung - Ja zu Europa“ am 4. MĂ€rz 2016 von 09:00 Uhr bis 16:45 Uhr ins Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages in Berlin ein: Link zum Programm

Die EU steht einmal mehr vor außerordentlichen Herausforderungen: Hunderttausende Menschen suchen in Europa Schutz vor Krieg, Diktatur und Verfolgung. Griechenland befindet sich im fĂŒnften Jahr einer tiefen Krise. Eine wirkungsvolle Einigung zur BekĂ€mpfung des Klimawandels steht in Frage. Statt dringend nötige gemeinsame Lösungen zu entwickeln, betreiben nationale Regierungen immer wieder Nabelschau und ordnen die europĂ€ische SolidaritĂ€t den nationalen Egoismen unter.
Fakt ist aber, dass die Herausforderungen unserer Zeit fĂŒr Kleinstaaterei zu groß sind. Die grenzĂŒberschreitenden Probleme, die uns alle betreffen, wird kein Staat mehr alleine bewĂ€ltigen können. Wir brauchen ein Europa, das zusammenhĂ€lt und wirksame Instrumente entwickelt, die den Herausforderungen gerecht werden und die Ursachen der Krisen bekĂ€mpfen.

In den vergangenen 70 Jahren prĂ€gten tiefe Krisen immer wieder das europĂ€ische Projekt. Sie erwiesen sich dabei jedoch oft als unverhoffte Gelegenheiten, Stagnation zu ĂŒberwinden. Auch jetzt wird sich die EU fundamentalen Fragen stellen mĂŒssen: Welche VerĂ€nderungen brauchen wir, damit die EU ausreichend krisenfest und handlungsfĂ€hig wird? In welchen Bereichen muss es mehr europĂ€ische Kompetenzen und mehr gemeinsame Politik geben? Welche Instrumente brauchen wir, um die europĂ€ische Demokratie zu stĂ€rken? Wie können wir gemeinsam Millionen von Menschen Schutz vor Krieg und eine Perspektive fĂŒr ein besseres Leben bieten? Welche haushalts-, finanz-, sozial- und wirtschaftspolitische Koordinierung braucht es, um die Wirtschafts- und WĂ€hrungsunion auf stabile Beine zu stellen? Wie kann die EU zum wirksamen globalen Vorreiter fĂŒr Klimaschutz und Erneuerbare Energien werden und ihrer internationalen Verantwortung nachkommen, die Welt friedlicher zu machen und gerechter zu gestalten?

Als grĂŒne Bundestagsfraktion und Europagruppe GRÜNE wollen wir mit unseren europĂ€ischen GĂ€sten aus ĂŒber 15 LĂ€ndern und allen interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine offene Debatte fĂŒhren und ReformvorschlĂ€ge zur Weiterentwicklung der EuropĂ€ischen Union diskutieren.

Wir laden Sie und Euch herzlich ein, sich daran zu beteiligen!


Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Infoservice der Bundestagsfraktion

BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen

Platz der Republik 1

11011 Berlin

>» GRUENE-BUNDESTAG.DE/

WDR –Sendung "Markt" am Montag, den 14.12.2015 um 21:00

Info ⌂, Montag, 14. Dezember 2015, 17:04 (vor 734 Tagen) @ Info

In der WDR –Sendung "Markt" am Montag, den 14.12.2015 um 21:00 und auch im Morgenmagazin
Thema: "Scanner Orangen."

In den Orangen aus SupermÀrkten (konventionellem Anbau) befindet sich ein Pestizid-Cocktail: Schon durch das Anfassen der Schale gelangen giftige Chemikalien auf die Haut und können so aufgenommen werden. Nur Bioware ist nicht mit Pestiziden belastet.

Im Delmenhorster Labor Lafu wurden am 07.12.2015 fĂŒr den WDR Aufnahmen bezĂŒglich der Untersuchung von Orangen auf Pestizide durchgefĂŒhrt.

Lafu-Chef Dipl.-Ing. Gary Zörner bewertet die Proben und kritisiert grundsĂ€tzlich den Pestizideinsatz und insbesondere die Grenzwerte. Diese berĂŒcksichtigen nicht die Kombinationswirkungen von mehreren Pestiziden, die gleichzeitig auf einem Produkt vorkommen. Dieser Cocktail, der sich auch noch mit zahlreichen weiteren Belastungen (z. B. mit Schwermetallen aus Trinkwasser und Lebensmitteln bzw. Wohngiften und tausenden von weiteren Schadstoffen aus unserem Lebensumfeld) kombiniert, kann sich zu einer vielfach erhöhten und nicht mehr kalkulierbaren GesundheitsgefĂ€hrdung potenzieren.

So konnten in den 4 Proben jeweils 3 bis 5 toxische Pestizide gleichzeitig nachgewiesen werden. Dieses Ergebnis hatte der Lafu-Chef erwartet, da es sich etwa im Rahmen von zahlreichen Untersuchungen von Behörden, Greenpeace usw. bewegt.

Auch wenn, wie in diesem Fall die "Grenzwerte" eingehalten werden, wird der Verbraucher manipuliert, indem eine angebliche Sicherheit vorgegaukelt wird. Diese Grenzwerte sind dazu geeignet, das Krankmachen mit Giftkonzentrationen unterhalb der Grenzwerte zu legalisieren.

In der WDR-Sendung wird eine besondere Problematik aufgegriffen die durch das Anfassen der Orangen entsteht.

Im Labor wurden Orangen mit einer unter Schwarzlicht leuchtenden Substanz markiert und dann mit Handschuhen in die Hand genommen.

Ergebnis: die HĂ€nde leuchteten intensiv unter dem Schwarzlicht.

Dieser Versuch ist wichtig, um die Wahrnehmung von unsichtbaren Gefahren im wahrsten Sinne des Wortes "begreifbar" zu machen.

Beim SchĂ€len von Orangen werden ĂŒber den Kontakt mit den pestizidhaltigen Schalen die chemischen Substanzen auf HĂ€nde, Messer, Brettchen usw. ĂŒbertragen. Diese werden dann weiter durch BerĂŒhrung auf den Fruchtfleischanteil ĂŒbertragen den man in den Mund steckt. Weiterhin gelangt auch beim Auspressen von konventionellen ZitrusfrĂŒchten ein Teil der giftigen Substanzen in den Saft.

Bei den Analysen konnten u.a. krebserregende und hormonell wirksame Giftchemikalien nachgewiesen werden. FĂŒr solche Stoffe sollte das Vorsorgeprinzip angewendet werden, das heißt sie sollten vollkommen aus dem Lebensumfeld des Menschen verschwinden, da jedes kleinste bisschen solcher Substanzen das Risiko erhöhen, an z.B. Krebs erkranken zu können.

Kontakt
Lafu
Labor fĂŒr Chemische und Mikrobiologische Analytik GmbH
Am Wollelager 8
27749 Delmenhorst
Sitz der Gesellschaft: Delmenhorst
Handelsregister HRB 2430
Amtsgericht Delmenhorst
GeschĂ€ftsfĂŒhrer: Dipl.-Ing. Gary Zörner
Tel.: 04221 - 14452
Fax: 04221 - 14945
Mobil: 0171 3 49 01 49

E-Mail: info@lafu-gmbh.com
https://lafu-gmbh.com

BfS informiert ĂŒber strahlungsarme Smartphones und Tablets

Info ⌂, Mittwoch, 16. Dezember 2015, 21:08 (vor 732 Tagen) @ Info

www.bfs.de/
Pressemitteilung
15.12.2015

Weihnachtsgeschenke? – BfS informiert ĂŒber strahlungsarme Smartphones und Tablets

Waren das noch Zeiten, als man beim Weihnachtseinkauf kalte FĂŒĂŸe bekam. Heute erledigen viele Menschen ihre WeihnachtseinkĂ€ufe bequem vom Sofa aus. Tablet und Smartphone und ein schneller Internet-Anschluss machen’s möglich. Doch wie sieht es mit der Strahlenbelastung aus? Wer seine individuelle Strahlenbelastung reduzieren will, sollte schon beim GerĂ€tekauf auf einen niedrigen SAR-Wert achten. Das Bundesamt fĂŒr Strahlenschutz (BfS) veröffentlicht die SAR-Werte von ĂŒber 2.500 mobilen GerĂ€ten – neben Smartphones auch die von Tablets.

Innerhalb weniger Jahre hat sich die Mobilfunktechnologie rasant weiterentwickelt. Gab es zunĂ€chst nur die Möglichkeit mobil zu telefonieren, ermöglichen die neuen GerĂ€te heute viele weitere Anwendungen. So haben Smartphone und Tablets in fast jedem Haushalt Einzug gehalten. Auch das BfS hat sich den neuen Entwicklungen angepasst und seine im Jahr 2002 als Strahlungstabelle fĂŒr Handys gestartete Liste der auf dem Markt erhĂ€ltlichen GerĂ€te regelmĂ€ĂŸig aktualisiert. Heute bietet die Strahlenschutzbehörde unter www.bfs.de/sar-werte-handy eine komfortable "SAR-Suche". Hier finden sich inzwischen ĂŒber 2.500 Modelle von mehr als 60 Herstellern.

Hinzugekommen sind unter anderem Tablets, die nicht nur als Computer, sondern auch zum Surfen im Internet benutzt werden. Über die Eingabe "Tablet" in das Suchfeld kann man die Liste filtern und so alle verzeichneten Tablets finden.

2015 können sich Nutzer nicht nur GerÀte eines bestimmten Herstellers anzeigen lassen. Durch das Setzen eines Filters kann das Suchergebnis weiter verfeinert werden: zum Beispiel auf GerÀte dieses Herstellers mit einem niedrigen SAR-Wert zwischen 0,2 und 0,4 Watt pro Kilogramm.

Empfehlungen zur Verringerung der Strahlenbelastung
Weitere Informationen (Quelle)siehe Link:
http://www.bfs.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/BfS/DE/2015/008.html

Feldkarte zeigt Handystrahlung in 50 StÀdten

user, Montag, 28. Dezember 2015, 17:46 (vor 720 Tagen) @ Info

21.12.2015
www.computerwoche.de

FĂŒr alle, die sich ĂŒber die StrahlenintensitĂ€t durch elektronische GerĂ€te an ihrem Wohnort informieren möchten, zeigt <Feldkarte.de> , wie hoch die Strahlenbelastung durch Handy, WLAN und Fernsehen tatsĂ€chlich ist.

Professor Dr. Matthias Hampe, Leiter des Fachgebietes Elektromagnetische VertrĂ€glichkeit an der Ostfalia-Hochschule fĂŒr angewandte Wissenschaften, hat mit seinem Team eine Deutschlandkarte fĂŒr magnetische Strahlung erstellt. Darauf werden FeldstĂ€rken in unterschiedlichen Farben angegeben - grĂŒne und blaue Punkte signalisieren unbedenkliche Strahlungskonzentrationen, rote Punkte erhöhte Strahlung und violette FĂ€rbung eine Grenzwertverletzung. Derzeit ist die Karte allerdings noch auf 50 StĂ€dte deutschlandweit beschrĂ€nkt und auch innerhalb der StĂ€dte sind die Informationen noch nicht flĂ€chendeckend.

Was bedeutet FeldstÀrke? Welche Auswirkung hat sie?
http://www.computerwoche.de/a/feldkarte-zeigt-handystrahlung-in-50-staedten,3220990

Feldkarte zeigt Handystrahlung in 50 StÀdten

Eva Weber, Montag, 28. Dezember 2015, 19:54 (vor 720 Tagen) @ user

Messung in MĂŒnchen

Prof. Bornkessel stellte bei seinen letzten Messungen in MĂŒnchen fest, dass im Durchschnitt nur 0,003 Prozent des Grenzwertes ausgeschöpft sind. Normalerweise mĂŒsste da die Frage nach dem Sinn von Grenzwerten gestellt werden! M.E. wĂ€re dieser wohl noch nicht einmal erreicht, wenn auf jedem zweiten GebĂ€ude eine Antenne stĂŒnde. Da bestehen ja noch ungeahnte Möglichkeiten!

Karte zeigt, wie stark die Handystrahlung am Wohnort ist

Info ⌂, Dienstag, 05. April 2016, 12:36 (vor 621 Tagen) @ user

www.stern.de/
03. April 2016
Elektromagnetische Felder

Diese Karte zeigt, wie stark die Handystrahlung am eigenen Wohnort ist

Wie stark strahlen Smartphone, Wlan und Fernseher bei Ihnen vor und hinter der HaustĂŒr? Eine interaktive Deutschlandkarte zeigt es.

Das Internet ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Zu praktisch sind Smartphones, mit denen man unterwegs kommunizieren, navigieren und surfen kann. Zu Hause hat sich das Smart-TV lÀngst im Wohnzimmer etabliert, Tablets und Notebooks sind ebenfalls stets im Wlan-Netz und griffbereit.


Aber wie viel elekromagnetische Strahlung setzen die drahtlosen GerÀte eigentlich frei?


Dr. Matthias Hampe geht dieser Frage aktiv nach. Hampe ist Professor fĂŒr Elektrotechnik an der Ostfalia Hochschule fĂŒr Angewandte Wissenschaften in WolfenbĂŒttel. Seine Arbeitsfelder lauten Elektromagnetische VertrĂ€glichkeit und Hochfrequenztechnik.
http://www.stern.de/digital/technik/handystrahlung-und-karte--wie-stark-strahlt-das-han...

GEDENKEN: ElektrosensibilitÀt aus Sicht eines Betroffenen

Info ⌂, Dienstag, 19. Januar 2016, 09:34 (vor 698 Tagen) @ Info

2016 STIFTUNG-PANDORA

ElektrosensibilitÀt aus Sicht eines Betroffenen

18.01.2016
Am 13. Februar 2013 barg man die Leiche des ehemaligen Pfarrers vom Ammertal, Carsten HĂ€ublein, aus der Schlei in Schleswig-Holstein. Die UmstĂ€nde ließen den Schluss zu, dass er seinem Leben selbst ein Ende gesetzt hatte. Nach sieben Jahren auf der Flucht vor der Mobilfunkstrahlung fehlte ihm offensichtlich der Mut zum Weiterleben. Der Fall HĂ€ublein steht beispielhaft fĂŒr eine Tragödie in Europa, bei der Tausende von Menschen, die unter den Folgen ihrer ElektrosensibilitĂ€t leiden, von Industrie und Politik als psychisch auffĂ€llig oder sogar psychisch gestört eingestuft werden, um die Mobilfunkstrahlung als Ursache bestreiten zu können. Pfarrer HĂ€ublein hat sich von 2006 an mit großem Engagement fĂŒr die Anerkennung der ElektrosensibilitĂ€t als umweltbedingte Krankheit eingesetzt.

Prof. Franz Adlkofer veröffentlicht anlÀsslich des dritten Todestages von Pfarrer HÀublein hierzu den Bericht:
ElektrosensibilitÀt aus Sicht eines Betroffenen und aus Sicht der Wissenschaft
http://www.stiftung-pandora.eu/archiv/2016/elektrosensibilitaet-aus-sicht-eines-betroff...

Testergebnisse fĂŒr ElektrosmogmessgerĂ€te bis 8 GHz

Info ⌂, Donnerstag, 18. Februar 2016, 18:03 (vor 668 Tagen) @ Info

ErnĂŒchternde Testergebnisse fĂŒr ElektrosmogmessgerĂ€te bis 8 GHz
die Mess- und Beratungsstelle Elektrosmog des Wissenschaftsladen Bonn e.V. hat in Zusammenarbeit mit dem akkreditierten EMV PrĂŒfzentrum der IMST GmbH fĂŒnf besonders breitbandig bis 8 GHz spezifizierte BreitbandmessgerĂ€te getestet und die Ergebnisse im Dezember 2015 unter nachfolgendem Link veröffentlicht:
http://www.wilabonn.de/de/umwelt-und-gesundheit/elektrosmog-mobilfunk/publikationenesmo...

Hier der direkte Link auf das pdf-Dokument (kopieren und weitergeben ist ausdrĂŒcklich erwĂŒnscht):

http://www.wilabonn.de/images/PDFs/ESmog/Testbericht_Elektrosmog_Messgeraete.pdf

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Dr. Klaus Trost
www.wilabonn.de

NEUE Web-Adresse Standortverzeichnis Mobilfunksendeanlagen

Info ⌂, Mittwoch, 05. Oktober 2016, 15:51 (vor 438 Tagen) @ Info

Zur Kenntnis, Bundesnetzagentur hat ihre bisherige Internetseite fĂŒr das Verzeichnis der Standorte fĂŒr Mobilfunksendeanlagen im Internet geĂ€ndert:

ALT: http://emf.BundesNetzagentur.de

NEU

http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1411/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/E...

Keine strahlenden Geschenke unterm Weihnachtsbaum

Info ⌂, Donnerstag, 22. Dezember 2016, 12:18 (vor 360 Tagen) @ Info

Ärztekammer propagiert handyfreie Zonen und Zeiten – „10 Medizinische Handy-Regeln“ beachten


Wien (OTS) - Gerade die Advent- und Weihnachtszeit ist eine willkommene Gelegenheit, die von der Wiener Ärztekammer propagierten handyfreien Zonen und Zeiten zu genießen und sich wieder mehr der persönlichen Kommunikation zuzuwenden, appelliert Piero Lercher, Umweltreferent der Ärztekammer fĂŒr Wien, besonders an die Eltern.

Smartphones, Tablets sowie Spielkonsolen gehören mittlerweile zu einen der beliebtesten Weihnachtsgeschenken fĂŒr Kinder und Jugendliche. Die Ärztekammer empfiehlt, diesen Weihnachtsgeschenken auch die medizinischen Handy-Regeln beizulegen. „Das Vorsorgeprinzip und ein vernĂŒnftiger Umgang mit diesen Technologien sind nach wie vor das beste Rezept“, betont Lercher.

Seit Jahren finden die von der Wiener Ärztekammer veröffentlichten „10 Medizinischen Handy-Regeln“ auf nationaler und internationaler Ebene sowohl unter Experten als auch in der breiten Bevölkerung großen Anklang. Angesichts aktueller technischer Entwicklungen wurden die Regeln letztes Jahr in einer nunmehr bereits sechsten Auflage adaptiert und ergĂ€nzt, zudem in zehn Sprachen ĂŒbersetzt und eine Version auf Esperanto aufgelegt. Zur Vermeidung unnötiger Strahlung gilt beispielsweise ab sofort die Empfehlung, Handy-Apps zu reduzieren beziehungsweise zu deaktivieren. Neben den Plakaten gibt es auch Folder, die durch das kleinere Format auch gut in Ordinationen, SupermĂ€rkten und Schulen aufgelegt und verteilt werden können.

Mit den Handy-Regeln, die auch den aktuellen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gerecht werden, möchte die Wiener Ärztekammer die Bevölkerung aus medizinischer Sicht ĂŒber mögliche gesundheitsschĂ€dliche Langzeitauswirkungen informieren. „Unsere Empfehlungen im Umgang mit der Mobiltelefonie gelten nicht nur dem bewussteren Umgang mit Handy- und Sendemaststrahlung, sondern umfassen auch Aspekte der Verkehrssicherheit und sollen vor negativen psychosozialen Folgen schĂŒtzen“, so Lercher. (kmc)

(S E R V I C E - Die Plakate „Strahlende Informationen: 10 medizinische Handy-Regeln“ können in der Pressestelle der Ärztekammer fĂŒr Wien kostenlos - auch fĂŒr Schulen - unter Tel.: (01) 51501-1223, E-Mail: pressestelle@aekwien.at, bestellt werden; Plakat-Download auf der Homepage der Ärztekammer fĂŒr Wien: http://www.aekwien.at/aekmedia/Medizinische-Handy-Regeln.pdf)

TV-Hinweis: am 02.03.2017 um 22:40 Uhr im WDR

Info ⌂, Dienstag, 28. Februar 2017, 09:40 (vor 292 Tagen) @ Info

Liebe Freunde und Mitstreiter,

heute wende ich mich mit einer sehr erfreulichen Nachricht an Euch.

Ein Team des WDR hat mich ein Jahr lang in meinem „Alltag“ begleitet. Daraus ist eine 45-minĂŒtige Dokumentation entstanden, welche zum ersten Mal am 02.03.2017 um 22:40 Uhr ausgestrahlt wird. Details dazu und die weiteren Sendetermine findet Ihr unter http://ul-we.de/wp-content/uploads/2017/02/170302-Der-Mann-der-im-Wald-lebt.pdf

Wie es letztendlich dann rĂŒber kommt und wie die einzelnen, sehr interessanten Begebenheiten dann geschnitten wurden, weiß ich natĂŒrlich nicht. Bin aber sehr optimistisch, da es ein seriöses und nettes Team war. Sonst hĂ€tte ich im Vorfeld einer solchen Produktion nicht zugestimmt, zumal das alles sehr viele Wochen in Anspruch genommen hat.

Zur Sendung im SWR-Nachtcafe ( http://ul-we.de/swr-nachtcafe-jenseits-der-norm-vom-20-01-2017/ ) gab es sehr viele Zuschriften. Bei mir waren es einige hundert. Es wird noch einige Zeit dauern bis ich alle Fragen beantwortet habe, bitte habt VerstÀndnis, wenn noch nicht jeder eine persönliche Antwort bekommen hat.

Die SWR-Redaktion hat sich auch nochmals gemeldet und gesagt, dass sie sehr selten so viele Reaktionen von den Zuschauern bekommen hat. Möchte Euch ermutigen, beim WDR ebenfalls der Redaktion zu schreiben und Euch dafĂŒr zu bedanken, dass sie dieses Thema aufgegriffen und gesendet haben.

Ganz aktuell möchte ich auf den Barmer Ärztereport hinweisen, welcher einen massiven Anstieg der Kopfschmerzen, insbesondere der 18 bis 20-jĂ€hrigen aufzeigt. Ebenso ist die Einnahme von Kopfschmerz- und MigrĂ€nemitteln massiv angestiegen. Dies ist eine deutliche Folge der intensiven Smartphone und W-LAN Nutzung. Die Anzahl der Elektrosensiblen in der Bevölkerung steigt immer schneller an und es zeigt auf, daß sich die Auswirkungen der digitalen Mobilfunktechnik nicht mehr lĂ€nger verstecken lassen.

Weitere Informationen findet Ihr auf www.ulrichweiner.de

TV-Hinweis: am SO 2.4., 16:30 Uhr, ZDF - Krankmacher Handy?

Info ⌂, Donnerstag, 16. März 2017, 17:49 (vor 276 Tagen) @ Info

planet e.
Krankmacher Handy? (Deutschland, 2017)

Details

Immer mehr Handys, immer mehr WLAN-Netze: Elektrosmog ist ĂŒberall. Die meisten Menschen empfinden das nicht als Belastung. Doch manche sind davon ĂŒberzeugt: Elektrosmog macht krank. Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Atemnot. All diese Symptome werden dem ElektrohypersensibilitĂ€ts-Syndrom zugeordnet , einer rĂ€tselhaften Krankheit.

Neue Studien scheinen zudem einen alten Verdacht zu bestĂ€tigen: Handystrahlung könnte Krebs verursachen. Mario Babilon spĂŒrt die gesundheitlichen Auswirkungen von Elektrosmog am eigenen Leib. Die Leidensgeschichte des Stuttgarter Physik-Professors begann vor mehr als zehn Jahren. Damals litt er vor allem nach langen Meetings an starken Kopfschmerzen. FĂŒr den Physiker begann eine Odyssee von Arzt zu Arzt, keiner konnte helfen. Erst ein Zeitungsartikel brachte Mario Babilon auf die Idee, es könne sich um EHS handeln und um eine Reaktion auf das neu installierte WLAN-Netzwerk in den BesprechungsrĂ€umen. Daran glauben wollte der Wissenschaftler zunĂ€chst nicht, doch schon bald merkte er: Ohne WLAN-Netze in seiner Umgebung geht es ihm deutlich besser. Der Physik-Professor ist kein Einzelfall. Laut einem Bericht des Bundesumweltministeriums an den Deutschen Bundestag bezeichnen sich in Deutschland etwa eine Million Menschen als elektrosensibel. Hanna ist 15 Jahre alt. Die Gymnasiastin litt vor zwei Jahren plötzlich an starken Schmerzen und Atemnot. Im vergangenen Jahr konnte das MĂ€dchen kaum zur Schule gehen. Mittlerweile ist sie bei dem Umweltmediziner Dr. Harald Banzhaf in Behandlung, der als Ursache fĂŒr die Beschwerden Elektrosmog vermutet. Er hat es immer öfter mit Menschen zu tun, denen die klassische Schulmedizin nicht helfen kann. Oft lautet die Diagnose EHS. Umweltmediziner setzen auf Entgiftungstherapien. Mit den Kosten fĂŒr diese Behandlung werden die Patienten alleingelassen. Viele fĂŒhlen sich nicht ernst genommen. Denn in Deutschland ist die Krankheit nicht anerkannt. Das fĂŒr den Schutz der Bevölkerung zustĂ€ndige Bundesamt fĂŒr Strahlenschutz hat jahrelang versucht, das PhĂ€nomen EHS in Studien nachzuweisen, ohne Erfolg. Mittlerweile gilt das Krankheitsbild als ausgeforscht, weitere Studien sind vom Bundesamt zurzeit nicht geplant. Auch einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Mobilfunkstrahlung ist laut Bundesamt fĂŒr Strahlenschutz nicht nachweisbar. DemgegenĂŒber stehen Forscher wie der schwedische Onkologe Prof. Lennart Hardell, der in verschiedenen Studien einen Zusammenhang zwischen Krebs und Handynutzung herstellte. Der Krebsforscher glaubt nicht nur daran, dass Handystrahlung vor allem bei Vieltelefonierern das Risiko von Hirntumoren erhöht, er ist auch davon ĂŒberzeugt, dass kritische Forschungsergebnisse systematisch ausgeblendet werden. Die ZDF-Umweltdokumentation "planet e." ĂŒber eine mysteriöse Krankheit, die der Wissenschaft RĂ€tsel aufgibt, und ĂŒber Forschung, die daran scheitert, eindeutig zu klĂ€ren, ob der Mobilfunk uns schadet oder nicht.
Quelle

Siehe auch
ElektrohypersensibilitĂ€t – Phantom oder Anzeichen einer Gemeingefahr?

Dokumentationen - ElektrosensitivitÀt

Tags:
TV-Hinweis, Handystrahlung, Handy, WLAN, WLAN-Netze, BfS, Elektrosmog, Elektrosensibel, EHS, Symptome, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Atemnot, Krebs, Studie

SERVICE - Angebot und Nachfrage, Hinweise

Daniel, Donnerstag, 15. Juni 2017, 09:41 (vor 185 Tagen) @ Info

Elektrosmogmesskoffer abzugeben.

Wie bei vielen, war fĂŒr mich auch immer schwer greifbar, was strahlt denn wo und wie ... Bzw. wo kann ich wirklich ansetzen ohne komplettverzicht auf das einoder andere GerĂ€t.
Als Ingenieur musste also Fakten her und ich habe mir zwei MessgerÀte eines deutschen Herstellers gekauft. Nach gut einem Jahr habe ich nun alle Ecken und Winkel bei mir und meiner Familie "durchleuchtet" und wir haben uns optimiert.

Da diese GerĂ€te ein Vermögen kosten, wĂŒrde ich den Koffer gerne an jemanden weitergeben, der wie ich einen echten Nutzen daraus ziehen kann.
Der Koffer ist in sehr gutem Zustand und ich hĂ€tte gerne 350 statt der 550€ dafĂŒr.

Wenn jemand noch Fragen hat oder Interesse, schreibt mich einfach an.

Anbei die Infos:

Produktinformationen "Elektrosmog Messkoffer MK20"

Die enthaltenen MessgerĂ€te, HF35C und ME3830B, erlauben eine aussagefĂ€hige Beurteilung der persönlichen Belastungssituation mit HF- und NF-Elektrosmog gemĂ€ĂŸ den Vorgaben und Richtwerten des "Standards der baubiologischen Messtechnik" (© Maes, IBN).
Mit akustischer Analysemöglichkeit zur zuverlĂ€ssigen Identifikation unterschiedlicher HF-Verursacher und einem zur Messung von kĂŒnstlichen Oberwellen erweitertem Frequenzgang beim NF-MessgerĂ€t.

EnthÀlt:
1xHochfrequenz-Analyser HF35C
ZusÀtzlich zu allen Funktionen des HF32D:
Die Audioanalyse-Funktion ermöglicht die Identifikation gepulster Strahlungsquellen (u.a. Mobilfunk (GSM, UMTS), Schnurlostelefone (DECT), WLAN (Bluetooth), Flugsicherungs-Radar) mittels modulationsfrequenzproportionalem Tonsignal.
Spitzen- und Mittelwertmessung möglich (umschaltbar).
Faktor 10 empfindlicher (Displayauflösung: 0,1 ”W/mÂČ, grĂ¶ĂŸter Anzeigewert 1999 ”W/mÂČ).

1x NIEDERFREQUENZ-ANALYSER ME3830B
Frequenzbereich: 16 Hz - 100 KHz (kompensiert, besser als -2 dB).

Lieferumfang:

Das Set ist vollstÀndig und nur wenige Male genutzt worden.

2x MessgerÀt
1x Antenne
1x Erdungskabel
1x Koffer
- Anleitungen fĂŒr alle GerĂ€te


https://www.gigahertz-solutions.de/de/messtechnik/set-angebote-hf-nf/380/mk20

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