h.e.s.e. project
International Network
Home · Kontakt

 EMF-Allgemeines-Informations/Diskussions-Forum

Mitglieder des Ausschusses Nichtionisierende Strahlen 2017

Info ⌂, Dienstag, 31. Januar 2017, 18:30 (vor 117 Tagen)

www.ssk.de

Ausschuss Nichtionisierende Strahlen


Dauerhafte Beratungsthemen
1.Bewertung gesundheitlicher Auswirkungen nichtionisierender Strahlen unter Einbeziehung der physikalischen Eigenschaften, möglicher Wirkungsmechanismen, insbesondere bei Ultravioletter Strahlung, Radio- und Mikrowellen, niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern, statischen Feldern, Ultra- und Infraschall sowie Laserstrahlung
2.Maßnahmen zum Schutz vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen nichtionisierender Strahlen
3.Empfehlungen zum Schutz der Bevölkerung vor UV-Strahlung (Sonne, Solarien, Medizin)
4.Analyse der möglichen Auswirkungen des OZON-Abbaues in der Stratosphäre auf die Bevölkerung
5.Umweltfaktor elektromagnetische Felder
6.Bewertung der Anwendung nichtionisierender Strahlen in der Medizin in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss 'Strahlenschutz in der Medizin'
7.Bewertung epidemiologischer Studien zur Anwendung nichtionisierender Strahlen in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss 'Strahlenrisiko'
8.Stellungnahmen und Empfehlungen zur nationalen Umsetzung internationaler Richtlinien und Empfehlungen (z.B. ICNIRP, WHO, COST 244bis)


Die Mitglieder des Ausschusses

Mitglieder des Ausschusses Nichtionisierende Strahlen 2017

Prof. Dr. Achim Enders
Vorsitzender
Technische Universität Braunschweig
Dr. Hauke BrĂĽggemeyer
Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, Hildesheim
Dr. Sarah DrieĂźen
Institut fĂĽr Arbeitsmedizin und Sozialmedizin, Aachen
Dipl.-Ing. Markus Fischer
Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse, Köln
Dr. RĂĽdiger Greinert
Elbe Kliniken Stade-Buxtehude
Prof. Dr. Caroline Herr
Bayerisches Landesamt fĂĽr Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, MĂĽnchen
Dipl.-Ing. RĂĽdiger Matthes
Bundesamt fĂĽr Strahlenschutz, Neuherberg (i. R.)

Dr. Hiltrud Merzenich
Universitätsmedizin Mainz
Dr. Mirjana Moser
Zollikofen (Ch)
Dipl-Ing. GĂĽnter Ott
Bundesanstalt fĂĽr Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund
Prof. a.D. Dr.-Ing. Hans-Dieter Reidenbach
Fachhochschule Köln
Holger SchĂĽtz
Forschungszentrum JĂĽlich GmbH
Prof. Dr. Matthias Wuschek
Fachhochschule Deggendorf
Prof. Dr. Friedo Zölzer
University of South Bohemia in Ceské Budéjovice

Inge Paulini wird neue Präsidentin des BfS

Info ⌂, Montag, 27. März 2017, 15:50 (vor 63 Tagen) @ Info

22.03.2017

BfS - Inge Paulini wird neue Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz

Die Naturwissenschaftlerin Dr. Inge Paulini wird neue Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Einen entsprechenden Personalvorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks nahm das Bundeskabinett auf seiner heutigen Sitzung zustimmend zur Kenntnis. Inge Paulini folgt auf Wolfram König, der das Amt seit 1999 leitet und seit August 2016 zugleich Präsident des neu errichteten Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) ist.

Inge Paulini ist seit 2009 Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) in Berlin. Nach dem Studium der Ökotrophologie in Bonn und dem Master of Science in Ernährungswissenschaft in Pullman, USA, promovierte Paulini 1991 zum Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover. Von 1993 bis 2008 arbeitete sie im Umweltbundesamt, zuletzt als Leiterin der Grundsatzabteilung mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeitsstrategien, Umweltrecht und Umweltökonomie. Sie ist Mitglied in einer Reihe von Beiräten und Gremien zur Thematik nachhaltige Entwicklung.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Inge Paulini bringt als hochqualifizierte Naturwissenschaftlerin und ausgewiesene Expertin in der wissenschaftlichen Politikberatung beste Voraussetzungen für die Leitung des Bundesamtes für Strahlenschutz mit. Als bisherige Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderungen verfügt sie über große Erfahrungen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit. Und ich freue mich, dass zum ersten Mal eine Frau an der Spitze des BfS stehen wird."

Zugleich dankte Hendricks dem scheidenden BfS-Präsidenten Wolfram König für seine langjährige Tätigkeit an der Spitze des BfS. "Wolfram König hat in seiner Amtszeit das BfS von dem Ruf befreit, eher der Atomindustrie als den Bürgerinnen und Bürgern zu dienen, der dem Amt bis 1999 anhing. Indem er bei der Genehmigung von Atomtransporten und Zwischenlagern unnachgiebig auf der strikten Einhaltung von Grenzwerten und Sicherheitsnachweisen bestand, verschaffte er dem Amt Respekt und die gebührende Glaubwürdigkeit als unabhängige Genehmigungsbehörde."

Nachdem die Zuständigkeiten für nukleare Angelegenheiten auf das neue BfE übergegangen sind, steht das BfS künftig noch mehr als bisher im Dienste der Verbraucherinnen und Verbraucher. Es kümmert sich um den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor allen Arten von Strahlenbelastung – sei es durch UV-Strahlen, durch Handys, durch Hochspannungsleitungen oder durch den Einsatz radiologischer Strahlenquellen in Medizin und Wissenschaft.

Pressemitteilung Nr. 094/17 | Strahlenschutz
Weitere Informationen

Tags:
BfS, Dr. Inge Paulini, Präsidentin, Expertin, Wissenschaft, Medizin, Politik, Strahlenbelastung, Strahlenschutz, Strahlen, EMF, HF, NF, UV

powered by my little forum