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Lehrer schlagen Alarm

Hesse, Samstag, 15. Juli 2017, 12:41 (vor 39 Tagen)

Quelle:
SHZ
11.07.2017

Auszug:

80 Mal am Tag greifen Jugendliche zum Mobiltelefon – Schulen steuern mit Workshops gegen.[…]

…Vom Frühstück wird ein Foto für Instagram gemacht. Auf dem Weg zur Schule die ersten Whatsapp-Nachrichten beantwortet. Ihr Handy legen Jugendliche nur selten aus der Hand. Das führt zu Stress. Immer mehr Schulen sehen sich mit ausgelaugten Jugendlichen konfrontiert. „Über 80 Mal am Tag schauen wir durchschnittlich auf unsere Handys“, weiß Michaela Puchalla. Sie ist Kauffrau für Büromanagement. Im Moment gibt die Berlinerin Seminare zur Stressbewältigung. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Jutta Overmann war sie in der Schule Hohe Geest in Hohenwestedt zu Gast. Einen Tag lang wurden die angehenden Oberstufenschüler im Umgang mit verschiedenen Stressfaktoren geschult.

…Gerade die vernetzten Geräte üben einen ungemeinen Druck auf die Jugendlichen aus. „Jeder bekommt alles sofort mit. Und man selbst möchte natürlich auch immer alles sofort mitteilen“, sagt Puchalla. In Hohenwestedt wird unter anderem deswegen der Umgang mit den Handys seitens der Schule geregelt. „Wir erlauben den Schülern den Handygebrauch eigentlich nur in den Pausen“, erklärt Oberstufenleiter René Staben. „Wir haben Schüler, denen es schwerfällt, das Handy für 45 Minuten aus der Hand zu legen“, so Staben. Laut Puchalla können das erste Anzeichen einer Sucht sein.

… In extremen Fällen kann die Handynutzung zur Sucht werden. In Deutschland sind laut Studien rund acht Prozent der Zehn- bis 19-Jährigen davon betroffen. Unter der übermäßigen Nutzung leidet dabei nicht nur die Produktivität, auch trainieren sich Betroffene bestimmte Fähigkeiten ab. Besonders die Kreativität leidet.“[…]

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Lehrer schlagen Alarm

Eva Weber, Samstag, 15. Juli 2017, 16:50 (vor 39 Tagen) @ Hesse

Quelle:
SHZ
11.07.2017

Auszug:

80 Mal am Tag greifen Jugendliche zum Mobiltelefon – Schulen steuern mit Workshops gegen.[…]

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Eine hohe Zahl der Menschen, besonders von Kindern und Jugendlichen ist bereits süchtig oder Sucht gefährdet. Evtl. gesundheitliche Schäden durch stets steigende gepulste elektromagnetische Felder werden grundsätzlich nicht angesprochen, denn bis heute weiß man angeblich, dass dem Menschen, einem elektrischen Wesen, solche aufgezwungenen Lebensbedingungen nicht schaden.

Folge:
In Bayern sollen noch 20.000 WLan-Hotspots im Land verteilt werden und zusätzlich noch 20.000 in die Schulen kommen. Wofür sind eigentlich Politiker verantwortlich? Offensichtlich nicht für Gesundheit und Wohlbefinden der Bevölkerung. Vorrang hat eine gesunde Wirtschaft!

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