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Mit dem Smartphone in der Hand √ľber den Zebrastreifen

Hesse, Samstag, 15. Juli 2017, 12:59 (vor 101 Tagen)

Quelle:
Schwäbische
10.07.2017

Gef√§hrlich: Mit dem Smartphone in der Hand √ľber den Zebrastreifen

Z√§hlungen in Biberach: Vor allem J√ľngere gehen mit dem Smartphone in der Hand √ľber Zebrastreifen

Biberach

Auszug:

‚ĶF√ľr Autofahrer ist die Sache klar: Wer mit dem Handy am Ohr oder in der Hand Auto f√§hrt, muss mit 60 Euro Bu√ügeld und einem Punkt in Flensburg rechnen. F√ľr Fu√üg√§nger, die das Handy im Stra√üenverkehr benutzen, gibt es hingegen kein Bu√ügeld. Der Auto-Club Europa (ACE) warnt indes: Auch Fu√üg√§nger k√∂nnen vom Handy abgelenkt werden k√∂nnen. Der ACE greift das Thema nun auf. In Biberach hat er Verkehrsbeobachtungen gemacht. Das Ergebnis: An Zebrastreifen waren es vor allem die J√ľngeren, die das Smartphone in der Hand oder am Ohr hatten.[‚Ķ]

Rund 1000 Passanten gezählt

‚ĶNach einer Studie der Dekra-Unfallforschung nutzen in Berlin knapp 15 Prozent der Fu√üg√§nger ihr Smartphone, w√§hrend sie unterwegs sind. Der ACE hat in den vergangenen Tagen f√ľr Biberach stichprobenartig Zahlen erhoben.

‚ĶDie Zahlen ihrer Verkehrsbeobachtungen wollen die ACE-Vertreter aus Biberach und anderen Landkreisen nun weitergeben. ‚ÄěDie Daten gehen zur Auswertung und dann ans Verkehrsministerium nach Berlin‚Äú, sagt Gerster. Er hofft, dass dadurch Handlungsdruck entsteht und die Politik Regeln f√ľr Fu√üg√§nger und entsprechende Bu√ügelder festlegt.‚Äú[‚Ķ]

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Mit dem Smartphone in der Hand √ľber den Zebrastreifen

Eva Weber, Samstag, 15. Juli 2017, 17:48 (vor 101 Tagen) @ Hesse

Quelle:
Schwäbische
10.07.2017

Gef√§hrlich: Mit dem Smartphone in der Hand √ľber den Zebrastreifen

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Das ist ja noch verkehrsbewusst, wenn jemand am Zebrastreifen mit Handy √ľber die Stra√üe geht. Das kann ja auch ganz anders sein. Unter anderen eigenen Erfahrungen z.B. diese: Relativ ruhiges Viertel, dennoch eine Kreuzung mit Ampel. Ich hatte Gr√ľn, fuhr jedoch recht langsam, da eine leichte Rechtskurve und auf der rechten Stra√üenseite bis knapp an die Kreuzung hin zugeparkt und somit etwas un√ľbersichtlich. Da marschiert nach dem letzten geparkten Auto ein etwa 11-J√§hriger, Blick aufs Handy bei Rot vor mir in aller Ruhe √ľber die Stra√üe. Als ich bremste, schaute er nicht einmal auf.

Damals war von unachtsamen Handynutzern auf Stra√üen noch nicht so oft die Rede. Es erschien gerade so, als w√ľrde dieses Thema als Unfallursache m√∂glichst vermieden. Da dachte ich mir tats√§chlich damals: W√§re nun etwas passiert und es w√§re bekannt geworden, dass ich elektrosensibel bin und aufgrund meiner Schreiben an Beh√∂rden schon amtsbekannt, so h√§tte ich wahrscheinlich schlechte Karten gehabt. Der Bub h√§tte vielleicht behauptet, er schaute gar nicht aufs Handy und mir h√§tte man gesagt, ich habe mir das eingebildet, denn Elektrosensible sehen sowieso √ľberall Handys und dadurch Gefahren durch Funk. Der Bub hat einfach nur die rote Fu√üg√§ngerampel √ľbersehen, das kann ja einem Buben schlie√ülich mal passieren.

Heute scheint es etwas anders zu sein - aber so ganz sicher bin ich immer noch nicht, denn wer unter Funk leidet, gehört ja sowieso zu den einbildungskranken Sonderlingen!

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