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Verkehrstote: Zahl 2017 gestiegen

Eva Weber, Mittwoch, 23. August 2017, 12:08 (vor 60 Tagen)

MĂŒnchner Merkur vom 23. August 2017

"Wiesbaden - Auf Deutschlands Straßen sind im ersten Halbjahr 2017 deutlich mehr Menschen gestorben als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Mehr als 1500 Menschen kamen in den ersten sechs Monaten ums Leben - eine Zunahme um 6,2 Prozent. Nach vorlĂ€ufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes starben 1536 Menschen bei VerkehrsunfĂ€llen. Die Zahl der Verletzten sei leicht um 0,2 Prozent auf etwa
183 900 gesunken. Die meisten Menschen starben auf Straßen in Bayern (263)."

Meinung:
Jeder Elektrosensible kennt die BeeintrÀchtigungen durch Funk und wann es wieder einmal zu viel ist. In modernen Fahrzeugen, zunehmend mit allerlei angeblich angenehmen, die Fahrt erleichternden Funkausstattungen, zu fahren, wird zum Problem. Ganz schlimm sind auch Taxifahrten. Vom öffentlichen Verkehr gar nicht zu reden.

Viele Menschen wissen gar nicht, dass Funk Auswirkungen haben kann - wobei hier fĂŒr Verkehrsteilnehmer besonders Benommenheit, MĂŒdigkeit, also Aufmerksamkeit und Reaktion zu nennen sind - denn erste Aufgabe angeblich schĂŒtzender Behörden ist es, kĂŒnstlichen gepulsten elektromagnetischen Wellen jeden Einfluss auf Befinden und Verhalten abzusprechen. Es sei denn, der Mensch wird in seiner Gesamtheit um 1 Grad erwĂ€rmt.

Folge zunehmender UnfĂ€lle wird also sein: Fahrzeuge sowie Straßen mit noch mehr Funk auszurĂŒsten und zwar in allen vorhandenen Variationen.

Ironische Schlussfolgerung:
Damit verdrĂ€ngt man auch erfolgreich die Menschen, die unter dieser Technik leiden. Nur wohin, das sagt man uns nicht. Ach ja, das habe ich nun ganz vergessen: NatĂŒrlich in die Psychiatrie!

Verkehrstote: Zahl 2017 gestiegen

Eva Weber, Donnerstag, 24. August 2017, 08:51 (vor 59 Tagen) @ Eva Weber

Dieser Unfall könnte auf Auswirkung von zu viel Funk zurĂŒckzufĂŒhren sein.

Ungebremste Fahrt durch GeschĂ€ftsstraße

http://www.spiegel.de/panorama/saarwellingen-fahrt-durch-geschaeftsstrasse-eine-tote-se...

"Bei einem schweren Unfall im saarlĂ€ndischen Saarwellingen ist eine 43 Jahre alte Frau ums Leben gekommen. Ein Kind wurde schwer, fĂŒnf weitere Menschen leicht verletzt, wie ein Polizeisprecher sagte.

Ein 26 Jahre alter Mann erlitt demnach am Steuer seines Autos eine medizinische Notsituation, sodass er am Mittwochabend mit dem Wagen ungebremst durch eine mit GeschĂ€ften gesĂ€umte Straße in der Innenstadt raste. Dabei fuhr er auf das Auto auf, in dem Frau und Kind saßen, und rammte drei weitere Wagen.

In den Fahrzeugen wurden vier Menschen leicht verletzt, zudem kam der 26-jÀhrige Unfallverursacher leicht verletzt ins Krankenhaus. Die Art der medizinischen Notsituation und das Alter des Kindes nannte die Polizei nicht."

Meinung:
Doch niemand wird auch nur im Entferntesten an Auswirkung von Funk denken, denn dieser muss jedem bis in den letzten Winkel aufgezwungen werden. Die Fahrzeuge sind vollzupacken damit, und es ist immer noch zu wenig! Damit wird angeblich das Leben um so vieles erleichtert und um so vieles sicherer gemacht. Als Elektrosensible habe ich meine begrĂŒndeten Zweifel. Selbst eine kurze Taxifahrt löst Schwindel und Benommenheit aus. Wie froh kann man sein, wenn man noch ein Ă€lteres Auto hat.

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