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Das digitale Kinderzimmer

Hesse, Mittwoch, 20. September 2017, 11:50 (vor 32 Tagen)

Quelle:
Heise 14.09.2017

Das digitale Kinderzimmer ‚Äď oder: smarte Helfer rund ums Babybett

Auszug:

‚Ķ‚ÄúDie Babyausstattermesse "Kind+Jugend" zeigt, wie weit "digitale Helfer" schon zu den Kleinsten vorr√ľcken. Vom Pulsmess-S√∂ckchen √ľber Bluetooth-Thermometer bis zu Windel-Voll-Alarm-Sensoren ist alles dabei.[‚Ķ]

‚ĶDie Digitalisierung kommt bis ans Babybettchen. Das wird deutlich bei der "Kind+Jugend" in K√∂ln, der weltgr√∂√üten Messe f√ľr Baby- und Kinderausstattung. Inzwischen k√∂nnen Mini-Hightech-Socken schon den Puls der Kleinsten per App anzeigen. Bluetooth-Thermometer messen permanent Fieber und senden die Daten ans elterliche Smartphone. Und Sensormatten melden, wenn das Baby sich in unerw√ľnschte Bauchpositionen dreht. Solche "digitalen Helfer" sind mehr und mehr gefragt.[‚Ķ]

Weiter...

Das digitale Kinderzimmer

Eva Weber, Mittwoch, 20. September 2017, 16:12 (vor 32 Tagen) @ Hesse

Quelle:
Heise 14.09.2017

Das digitale Kinderzimmer ‚Äď oder: smarte Helfer rund ums Babybett

Auszug:

‚Ķ‚ÄúDie Babyausstattermesse "Kind+Jugend" zeigt, wie weit "digitale Helfer" schon zu den Kleinsten vorr√ľcken. Vom Pulsmess-S√∂ckchen √ľber Bluetooth-Thermometer bis zu Windel-Voll-Alarm-Sensoren ist alles dabei.[‚Ķ]

‚ĶDie Digitalisierung kommt bis ans Babybettchen. Das wird deutlich bei der "Kind+Jugend" in K√∂ln, der weltgr√∂√üten Messe f√ľr Baby- und Kinderausstattung. Inzwischen k√∂nnen Mini-Hightech-Socken schon den Puls der Kleinsten per App anzeigen. Bluetooth-Thermometer messen permanent Fieber und senden die Daten ans elterliche Smartphone. Und Sensormatten melden, wenn das Baby sich in unerw√ľnschte Bauchpositionen dreht. Solche "digitalen Helfer" sind mehr und mehr gefragt.[‚Ķ]

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Meine Meinung dazu:

Hier noch ein Absatz aus diesem Artikel:

"Kritiker warnen hingegen, dass etwa bei gespeicherten Daten und Bildern von Kind und Umgebung oft nicht klar sei, was damit passiere. Auch bestehe das Risiko, dass die Systeme gehackt werden k√∂nnten. Ralf, ein frisch gebackener Vater, sieht viele solcher digitalen Helfer skeptisch. "Es soll auch √∂fters Fehlalarme geben." Sein Baby will er nicht st√§ndig mit Bild und Ton beim Schlafen √ľberwachen. "Man macht sich am Ende doch verr√ľckt." (kbe)

Gepulste elektromagnetische Felder sind nicht erwähnenswert. Man scheint es also geschafft zu haben, selbst in Bezug auf die Kleinsten, Strahlung gar nicht mehr zu erwähnen. Ich nehme an, dass alle Strahlenschutzbehörden, alle relevanten Umweltmediziner und Kinderärzte Ihren beipflichtenden Servus dazu geben werden, zumindest aber keinerlei Einwendungen haben. Wer unter Funktechnik leidet, der weiß, was diese Kinder erwarten kann. Eine volle Windel wäre jedenfalls weniger schädlich.

Ralf, der frisch gebackene Vater, sieht diese digitalen Helfer skeptisch, alleine wegen m√∂glicher Fehlalarme. Man macht sich am Ende doch verr√ľckt, meint er.

Ich meine hierzu, da ja k√ľrzlich von einer Studie bzw. Umfrage die Rede war, dass junge Leute mittlerweile bis zu 10 Stunden t√§glich mit dieser Technik besch√§ftigt sind, und dass Siri oder Alexa im Hause sprechen, dass sich der K√ľhlschrank meldet, sollte genau der Edamer K√§se fehlen, braucht man nicht mehr vom Verr√ľcktmachen sprechen. Die Leute sind es schon!

Wenn es um Kinder geht, ist solch "strahlende F√ľrsorge" eher str√§flich. Aber offensichtlich will man das - es ist ja soviel damit verdient. J√§mmerlich das Ganze!
Da sind die Kleinen besser dran, deren Eltern das Geld f√ľr diesen in meinen Augen gef√§hrlichen Mumpitz nicht haben. Aber vielleicht wird es sogar erreicht, dass alle Babybettchen auf Staatskosten so privilegiert funkm√§√üig ausgestattet werden, analog der KITA-Kinder, die schon Tablets und Smartphones erhalten sollen. Denn Kinder sind ja die Zukunft!

Es ist unfassbar!

Das digitale Kinderzimmer

Eva Weber, Sonntag, 24. September 2017, 09:59 (vor 28 Tagen) @ Hesse

Spionage im Kinderzimmer

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gruene-schlagen-alarm-freie-bahn-fuer-s...

Meine Meinung ist, dass man sich nicht nur, obwohl sehr l√∂blich, um m√∂gliche Spionage im Kinderzimmer k√ľmmern sollte, sondern auch darum, die Kleinsten vor unn√∂tiger Strahlung zu sch√ľtzen. Es w√§re doch f√ľr Strahlenschutzbeh√∂rden bitte an der Zeit, nicht zu sagen, dass man in Bezug auf Strahlung √ľber Kinder wenig wei√ü, sondern endlich einmal klipp und klar zu sagen, dass gepulste nicht ionisierende Felder weder auf Kinder noch auf Erwachsene eine wie auch immer geartete Gesundheitsbeeintr√§chtigung darstellen. Zumindest wenn es um Kinder geht, sollte Klartext gesprochen werden. Aber anscheinend ist es vollauf gen√ľgend, anzuf√ľhren, dass die letzte Labornagerstudie Lerchl et al. in Bezug auf Kinder nichts ergeben hat, au√üer dass die Hamster in bestimmten Frequenzbereichen dicker geworden sind. Im √ľbrigen liegt die Studie schon Jahre zur√ľck, und inzwischen gibt es Smartphones!
https://www.emf-portal.org/de/article/15273

Es hei√üt ja immer, dass Studienergebnisse nicht total auf den Menschen √ľbertragbar sind, was ja sicher richtig ist, aber Vorsicht m.E. nicht ausschlie√üt. Man denke an Contergan - keine Auff√§lligkeiten bei Studien.

Aber das ist etwas, was kaum kommen wird, da ja schon die Kleinsten an den Umgang mit Smartphones und Tablets gew√∂hnt werden m√ľssen. (Beschluss der GroKO: Smartphones und Tablets schon f√ľr KITA-Kinder). Hat dies nun etwa mit Vorsorge zu tun oder doch eher damit, fr√ľhzeitig Abh√§ngigkeit zu f√∂rdern und einer Industrie zu dienen, wobei man die Chemisch Pharmazeutische gleich dazu nehmen kann? Denn inzwischen wei√ü man ja wie diese Technik zur Sucht werden kann. Ferner gibt es gen√ľgend Menschen, die den Bezug zu Befinden und Befeldung mit gepulster Hochfrequenz f√ľr sich eindeutig herstellen k√∂nnen. Diese gilt es mit Verweis auf eine Phobie dahin zu schieben, wo man sie gerne hat - in Richtung Psychiatrie, nicht ohne zu erw√§hnen wie ernst man ihre Beschwerden nimmt.

Der Begriff "Vorsorge" ist anscheinend bei Zuständigen sogar bei Kindern ein Fremdwort. Vorsorge erschöpft sich in den zwei Worten "BIS HEUTE!", was morgen ist, da schaunmermal.

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