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Viele Fußgänger gefährden sich durch Handy-Dauernutzung

Hesse, Samstag, 07. Oktober 2017, 18:52 (vor 67 Tagen)

Quelle:
Onetz
01.10.2017

Viele Fußgänger gefährden sich durch Handy-Dauernutzung im Verkehr selbst
In Amberg sind die Smombies los


Amberg

Auszug:

„…In Amberg sind die Smombies los. Keine Zombies Gott sei Dank, aber die Dauernutzer von Handys sind fast ebenso gefährlich. In erster Linie gefährden sie sich selbst, wenn sie als Fußgänger im Verkehr ständig das Telefon am Ohr haben oder noch schlimmer: darauf schauen. Auch in Amberg ist diese Ablenkung gruslig groß.[…]

…Das hat jetzt der Auto Club Europa (ACE) Kreis Oberpfalz-West herausgefunden. Sein Vorsitzender D. Michael Ponsel hat sich die Situation am Freitagmittag zusammen mit der Regionalbeauftragten für Nordbayern, Petra Dieterich, angesehen. Die beiden zählten an zwei Überwegen beim Bahnhof und bei der Post die Leute, die beim Überqueren der Furten aufs Handy blicken oder telefonieren. Das Ergebnis nach zwei Stunden, unterteilt nach Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen, hat Michael Ponsel "überrascht".

…Fast 20 Prozent abgelenkt

Bei letzterer Gruppe waren rund 18 Prozent Jungen und 16 Prozent Mädchen als Smombies unterwegs (von insgesamt über 640 gezählten Fußgängern). Bei den Männern und Frauen ab 18 Jahren waren es 19,5 beziehungsweise ebenfalls 16 Prozent (bei 880 Passanten), die die Finger nicht vom Handy lassen konnten. Ein erschreckend hoher Wert, wie der Kreisvorsitzende findet, weil nämlich aus diesen Situationen viele Unfälle entstehen.[…][/i]

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Viele Fußgänger gefährden sich durch Handy-Dauernutzung

Eva Weber, Samstag, 07. Oktober 2017, 21:01 (vor 67 Tagen) @ Hesse

Quelle:
Onetz
01.10.2017

Viele Fußgänger gefährden sich durch Handy-Dauernutzung im Verkehr selbst
In Amberg sind die Smombies los


Amberg


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Meinung

Vor ca.7 Jahren lief eine 15-jährige Schülerin über diverse Bahngleise, Handy telefonierend. Ihre Schulkolleginnen, die schon am Bahnsteig waren, riefen ihr zu: "Ein Zug kommt!". Sie hörte nichts und telefonierte weiter und war sofort tot.
Ich war damals richtig unglücklich, dass ein so junges Leben auf so törichte Weise beendet wird.

Heute hat man Smartphones, da gibt es viel, viel zu lesen und zu schauen, und das ist alles wichtiger als die Umgebung. Ruckelfrei ganz wichtige Videos und so viele SMS und Bildchen. Das ist doch das echte Leben! Vernetzt zu sein bedeutet alles! Die Realität wäre doch störend. Als Elektrosensible, die nur als sozusagen deppert hingestellt wird, muss ich ehrlich gestehen, dass mich so etwas heute weniger aufregt und berührt als noch vor 7 Jahren. Die Menschen haben einen Verstand bekommen und wenn sie ihn grob fahrlässig nicht benutzen - dann passieren eben Unfälle, die bei vernünftigem Verhalten nicht passieren würden. Schlimm wird es für den, der darin verwickelt wird und gar nichts dafür kann.

Politik und Betreiber tun zuverlässig alles, damit überall dem Hobby gefrönt werden kann, und die Nutzer sind glücklich. Was will man mehr!

Strahlung und Sucht ergeben eben solch traurige Geschichten. Trotz mancher Warnung durch Polizei und Presse wird sich nichts ändern, denn Mobilfunk wird weiter massiv ausgebaut. Mobilfunk ist die "Heilige Kuh". Meiner Meinung nach trägt aber ständige gepulste elektromagnetische Befeldung auch zu massiver Kopflosigkeit der Nutzer bei.

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