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ElektrosmogReport - elektromagnetische Felder November 2017

Info ⌂, Donnerstag, 09. November 2017, 08:45 (vor 15 Tagen)

www.strahlentelex.de

Hirntumore durch Mobilfunk:
Epidemiologische Studie bestätigt steigende Tumorzahlen

Die Professoren Lennart Hardell und Michael Carlberg von der Universität Örebro in Schweden haben eine neue Daten-Auswertung zum Zusammenhang zwischen Hirntumoren und der Nutzung von Mobil- und Schnurlostelefonen erstellt. Im Zeitraum 1998 bis 2015 durchgeführt, ergaben die Berechnungen eine signifikant steigende Zahl an Neuerkrankungen pro Jahr, bei Männern etwas höher als bei Frauen. (L. Hardell, M. Carlberg, 2017)
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Elektrobiologie:
Elektromagnetische Felder in biologischen Systemen

Endogene elektromagnetische Felder in biologischen Systemen haben sehr geringe Intensitäten und lassen sich nach sehr kurzer Entfernung vom Entstehungsort schwer nachweisen. Aber die stark beweglichen geladenen Anteile in Makromolekülen innerhalb und außerhalb von Zellen zeugen von elektrischen Strömen und Magnetfeldern. Die Kommunikation in den Zellen und zwischen Zellen bildet über elektrische Signale ein Informationsnetzwerk, das den Stoffwechsel reguliert. Diese elektromagnetische Homöostase kann durch immer stärkere Felder in unserer Umgebung gestört werden und sich auf die Gesundheit auswirken. (A. De Ninno, M. Pregnolato, 2017)
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Diagnose Elektrosensibilität:
Elektrosensible zeigen Veränderungen in der fMRT

Diese Arbeit aus der Praxis zeigt auf, dass man mit der funktionellen Magnetresonanz-Tomografie (fMRT) bei elektrosensiblen Personen deutliche Unterschiede in den Hirnaktivitäten sehen kann im Vergleich zu einer normalen fMRT. Alle hier vorgestellten elektrosensiblen haben ähnlich veränderte Muster der Hirnaktivität. Die 10 Patienten hatten über Jahre eine Elektrosensibilität (EHS) entwickelt. Normale Labortests ergaben keine auffälligen Werte. Die fMRT ist eine Möglichkeit zur EHS-Diagnose. (G. Heuser, S. A. Heuser, 2017)
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Niederfrequenz und Blaulicht:
Blaulicht beeinflusst oxidative Reaktionen durch 50 Hz

Die Frage der Krebs erregenden Wirkung von niederfrequenten Feldern wird diskutiert, man sucht nach Wirkungsmechanismen. Um dem näher zu kommen, wurden menschliche Neuroblastomzellen (SH-SY5Y) 50-Hz-Magnetfeldern von 100 µT 24 Stunden ausgesetzt und zum Teil zusätzlich Blaulicht. Nach den Ergebnissen hat Blaulicht eine hemmende Wirkung auf die Sauerstoffradikalproduktion im Zytosol, wenn 50-Hz-Magnetfelder einwirken, aber es gibt weitere Wechselwirkungen. (A. Höytö et al., 2017)
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Die vollständigen Berichte finden Sie in der aktuellen Ausgabe. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.

Die aktuelle Ausgabe fĂĽr den Monat November 2017 hat 12 Seiten.

Die nächste Ausgabe folgt am Donnerstag, 7. Dezember 2017.

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