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√Ąrztekammern fordern Schutz vor Mobilfunkstrahlung

Hesse, Mittwoch, 06. Dezember 2017, 19:02 (vor 7 Tagen)

Quelle:
diagnose:funk
06.12.2017

√Ąrztekammern fordern Schutz vor Mobilfunkstrahlung
Erklärung und Positionspapier von Nikosia


Auszug:

...In der Erkl√§rung von Nikosia fordern die 'Zyprische √Ąrztekammer', die '√Ėsterreichische √Ąrztekammer', die '√Ąrztekammer f√ľr Wien', sowie das 'Zyprische Nationale Komitee f√ľr Umwelt und Kindergesundheit' gemeinsam den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Handystrahlung, sowie das Verbot von WLAN an KiTas und Schulen. Die Pressemitteilung, das Positionspapier und die entsprechenden √úbersetzungen finden Sie unter Downloads.[‚Ķ]

‚ĶGemeinsames Positionspapier der Zyprischen √Ąrztekammer, der √Ėsterreichischen √Ąrztekammer und der √Ąrztekammer f√ľr Wien sowie des Zyprischen Nationalen Komitees f√ľr Umwelt und Kindergesundheit (Cyprus National Committee on Environment and Children‚Äôs Health = CNCECH)

Ein WLAN-Verbot an Kinderg√§rten und Schulen fordern in einem gemeinsamen Positionspapier die Zyprische √Ąrztekammer, die √Ėsterreichische √Ąrztekammer, die √Ąrztekammer f√ľr Wien sowie das Zyprische Nationalen Komitee f√ľr Umwelt und Kindergesundheit (Cyprus National Committee on Environment and Children‚Äôs Health = CNCECH). Die Entscheidungstr√§ger m√ľssten "eine altersgerechte, vern√ľnftige Nutzung digitaler Technik f√∂rdern und d√ľrfen kabellose Netzwerke an Schulen und insbesondere an Vorschulen, Kinderg√§rten und Grundschulen nicht erlauben. Stattdessen sind kabelgebundene Verbindungen einzusetzen," hei√üt es in der gemeinsamen "Erkl√§rung von Nikosia". Die Gesundheitsgefahren der Handystrahlung werden benannt, eine Vorsorgepolitik und eine Neudefinition der Grenzwerte eingefordert. 16 Handyregeln wurden aufgestellt. Das zyprische Gesundheitsministerium unterst√ľtzt diese Forderungen und war Schirmherr des Symposiums in Nikosia. Im gemeinsamen Positionspapier hei√üt es zu den Gesundheitsgefahren:

"Zu den m√∂glichen gesundheitlichen Auswirkungen nicht-ionisierender Strahlung von EMF/RF (elektromagne¬¨tischen Feldern/hochfrequenter Strahlung) von 30 KHz ‚Äď 300 GHz geh√∂ren Kanzerogenit√§t (Gruppe 2B, IARC 2011), Entwicklungsneurotoxizit√§t, Auswirkungen auf die DNA, die Fruchtbarkeit, √úberempfindlichkeit und andere schwerwiegende Wirkungen. Diese sind in wissenschaftlich √ľberpr√ľften Studien gut dokumentiert. Hochfrequenzstrahlung kann oxidativen Stress in Zellen erh√∂hen und zu einer Zunahme entz√ľndungsf√∂rdernder Zytokine f√ľhren sowie zu einer Verringerung der Kapazit√§t, Einfach- und Doppelstrangbr√ľche der DNA zu reparieren. Kognitive Beeintr√§chtigungen beim Lernen und dem Ged√§chtnis wurden auch aufgezeigt. Diese Auswirkungen k√∂nnen bei Intensit√§ten auftreten, die weit unterhalb bestehender Grenzwerte der ICNIRP, EC Rec 1999/519 liegen ... Die Exposition gegen√ľber EMF/RF in einem fr√ľhen Entwicklungs¬¨stadium ist ein Grund besonderer Besorgnis. In dieser Phase nimmt n√§mlich der K√∂rper mehr Strahlung auf, es kann Auswirkungen auf das sich entwickelnde Gehirn, Nervensystem und Fortpflanzungssystem geben. Es k√∂nnen beispielsweise Krebs oder Folgen f√ľr die Kognition ausgel√∂st werden. Die wissenschaftlichen Hinweise nehmen zu. ... Die Hinweise sind stark genug, um Vorsorgema√ünahmen zu unterst√ľtzen sowie um Aktionen und Vorschriften im Sinne einer sicheren Handhabung zu beschlie√üen."

Als Hauptforderungen werden in der Presseerklärung genannt:[…]

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