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Schulbus verungl√ľckt

Eva Weber, Dienstag, 16. Januar 2018, 11:04 (vor 38 Tagen)
bearbeitet von Eva Weber, Dienstag, 16. Januar 2018, 11:09

"Der Bus kam am Morgen von der Fahrbahn ab und kollidierte mit mehreren Autos, bevor er gegen eine Hauswand prallte. Unter den Verletzten sind viele Kinder"

http://www.sueddeutsche.de/panorama/unfall-mindestens-menschen-bei-schulbus-unfall-in-b...

Wenn kein technischer Fehler vorlag, k√∂nnte es absolut sein, dass in einem vollbesetzten Bus durch benutzte und eingeschaltete Smartphones die Strahlung zu hoch wurde. Sie muss nicht √ľber den Grenzwerten sein und somit den Fahrg√§sten "einheizen", um v√∂llige Unkonzentriertheit, Schwindel, ja kurzzeitige Blackouts zu verursachen.

Jeder Elektrosensible kann davon ein Lied singen, muss er öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Es ist der Horror!

Immer h√§ufiger stellt sich mir die Frage, wie lange wohl das Gros der √Ąrzteschaft studieren m√ľsste, bis endlich begriffen wird, dass der Mensch ein elektrisches Wesen ist und somit nicht ins Uferlose mit gepulsten elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks belastbar? W√§hrend entsprechende Wissenschaft eifrig damit besch√§ftigt ist, den Wirkmechanismus nicht zu finden und die Techniker damit, die letzte K√§seecke, Kochtopf, Waschmaschine und Zahnb√ľrste zu vernetzen und jedes Quentchen des h√§uslichen Energieverbrauchs sekundenschnell funktechnisch zu erfassen, passieren immer mehr Unf√§lle, werden die Menschen immer konfuser, aggressiver und depressiver, ja kr√§nker. Daf√ľr bieten Krankenkassen Entspannungs-Apps per Smartphone oder noch besser per ALEXA an. Die Politik sieht mittlerweile in allgegenw√§rtiger Verfunkung unseres Lebensraums das alleinig gesicherte Fortkommen der Menschheit. Abschalten w√§re n√ľtzlicher!

Jedes Kind tut mir leid, das in solche Unvernunft hinein geboren wird.

Schulbus verungl√ľckt

Eva Weber, Samstag, 10. Februar 2018, 10:14 (vor 13 Tagen) @ Eva Weber
bearbeitet von Eva Weber, Samstag, 10. Februar 2018, 10:18

M√ľnchner Merkur vom 7.2.2018

Fahrer in Not
Mutige Teenager steuern Linienbus

"Bruchk√∂bel - Drei mutige junge Frauen haben in Hessen einen Busfahrer in Not geholfen. Der 52-J√§hrige hatte wegen gesundheitlicher Probleme die Kontrolle √ľber sein Fahrzeug verloren. Eine 17-J√§hrige alarmierte den Notruf, w√§hrend ihre 16 und 17 Jahre alten Begleiterinnen mit dem Fahrer redeten und ihm beim Lenken halfen. Mit ihrer Unterst√ľtzung wurde der Bus schlie√ülich an einer Haltestelle zum Stehen gebracht. Dort wurde der Mann von einem Notarzt versorgt, er kam in ein Krankenhaus."

Meinung:
Menschen, die unter Funk leiden, k√∂nnen kaum mehr √∂ffentliche Verkehrsmittel benutzen. Durch das unvern√ľnftige Verhalten der Fahrg√§ste, schon an Sucht grenzendes Surfen, Telefonieren und durch die st√§ndige Bereitschaft des Smartphones entsteht eine erhebliche Belastung durch gepulste elektromagnetische Felder (Mobilfunk = nicht ionisierende Strahlung) besonders in Fahrzeugen. Elektrosensible Personen sprechen von Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerz, Herzrhythmusst√∂rungen und √úbelkeit. Oftmals sind sie gezwungen vor Ankunft an ihrem Ziel auszusteigen. Auszusteigen aus einer Strahlenh√∂lle - so empfinde ich es - und vern√ľnftigerweise die Fahrt zu unterbrechen.

Leider ist nicht zu erwarten, dass Zust√§ndige etwas anderes bef√ľrworten als weitere Ausr√ľstung von Verkehrsmitteln mit WLAN, also weitere Strahlenbelastung. Ein mit Gelee gef√ľllter Kunstkopf, der auf nichts anderes als W√§rme reagiert, ist ihnen hierf√ľr Beweis v√∂lliger Gesundheitsvertr√§glichkeit. Viele Menschen wissen nicht, dass allgegenw√§rtiger Mobilfunk ihnen m√∂glicherweise diese Beschwerden verursacht. Dass ihnen dies auch nicht bewusst wird, werden mMn gezielt Ma√ünahmen ergriffen. Elektrosensible Personen sind eher Phobiker!

Es kann einem jeder Busfahrer leid tun, denn er muss seine ganze Arbeitszeit in diesen verfunkten Fahrzeugen verbringen.

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