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Smart Data für München

Eva Weber, Montag, 22. Januar 2018, 10:43 (vor 32 Tagen)

Welche Freude!

"Auf dem Heimweg von der Arbeit kommt Erika Mustermann am Münchner S-Bahnhof Westkreuz an. Von dort sind es noch gut 1000 Meter bis zu ihrer Wohnung – doch wie soll sie den Rest des Weges zurücklegen? Kurzerhand zieht Erika Mustermann ihr Smartphone hervor und loggt sich ins WLAN-Netz der Münchner Stadtwerke ein – über einen Hotspot, der im Laternenmast neben ihr steckt. Dieser ist nicht nur Internet-Verteilpunkt, sondern darin finden sich auch Sensoren, die unter anderem den Verkehrsfluss und die Luftqualität messen – doch dazu später."

"Des Weiteren sollen an zentralen Stellen der Stadt digitale Infostelen mit Touchscreens aufgestellt werden. Hier können sich Bürger den Weg zur nächsten Apotheke anzeigen lassen oder herausfinden, wie sie am schnellsten von A nach B kommen – mit dem Leihfahrrad, mit der U-Bahn oder doch lieber zu Fuß. Und all das soll nur der Anfang sein: Noch bis zum Jahr 2021 läuft das EU-Projekt in München. Es kommt also noch einiges zu auf Erika Mustermann."

http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/kommunales/detailansicht-kommunale...

Meinung:

Ja, es kommt noch einiges zu auf Erika Mustermann, nämlich die totale Verblödung. Damit sie einmal beginnt, sich ein wenig mit ihrem Wohnviertel zu befassen, braucht es wohl einige saftige Stromausfälle. Es ist einfach nicht mehr nachvollziehbar, mit welcher Energie man die Abhängigkeit der Bürger von einem Funkteil vorantreibt und für zunehmende Verstrahlung von Mensch und Umwelt sorgt. Übrigens, bevor sie nun minutenlang im Netz herumsurft, um zu sehen wie sie den einen Kilometer zu ihrer Wohnung zurücklegt, könnte sie vielleicht gleich ihre Beine benutzen, die sind nämlich zum Gehen da. Da kann sie dann nebenbei laufenderweise, Kopf nach unten, womöglich noch die Ohren zugestopft, ihre SMSen lesen und ihren Positionsreport an ihre vielleicht 400 unbekannten Freunde absetzen. Hoffentlich hat sie vorher ihre Adresse eingegeben, damit ihr das GPS mitteilt: Am Ziel angekommen! Meiner Meinung nach ist nur durch stets steigende gepulste elektromagnetische Felder (nicht ionisierende Strahlung), die, wie man zunehmend erkennen kann, die Gehirne beeinflussen, das Ziel der totalen Abhängigkeit und Gängelung der Bürger, zu erreichen.

Smart Data für München

Hesse, Montag, 22. Januar 2018, 17:19 (vor 32 Tagen) @ Eva Weber

Meinung:

Ja, es kommt noch einiges zu auf Erika Mustermann, nämlich die totale Verblödung. Damit sie einmal beginnt, sich ein wenig mit ihrem Wohnviertel zu befassen, braucht es wohl einige saftige Stromausfälle. Es ist einfach nicht mehr nachvollziehbar, mit welcher Energie man die Abhängigkeit der Bürger von einem Funkteil vorantreibt und für zunehmende Verstrahlung von Mensch und Umwelt sorgt. Übrigens, bevor sie nun minutenlang im Netz herumsurft, um zu sehen wie sie den einen Kilometer zu ihrer Wohnung zurücklegt, könnte sie vielleicht gleich ihre Beine benutzen, die sind nämlich zum Gehen da. Da kann sie dann nebenbei laufenderweise, Kopf nach unten, womöglich noch die Ohren zugestopft, ihre SMSen lesen und ihren Positionsreport an ihre vielleicht 400 unbekannten Freunde absetzen. Hoffentlich hat sie vorher ihre Adresse eingegeben, damit ihr das GPS mitteilt: Am Ziel angekommen! Meiner Meinung nach ist nur durch stets steigende gepulste elektromagnetische Felder (nicht ionisierende Strahlung), die, wie man zunehmend erkennen kann, die Gehirne beeinflussen, das Ziel der totalen Abhängigkeit und Gängelung der Bürger, zu erreichen.

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Anmerkung:

Ob es sich beim EU-Projekt „Smarter Together“ um die intelligenten Lösungen von Energie, Mobilität und Digitalisierung handelt bleibt abzuwarten. Mir erscheint eher die Möglichkeit, daß diese Strategen mit ihren Zukunftsperspektiven gewissen Profilierungszwängen unterliegen und hier Gelder unnötig verplempert werden.

Fakt ist:

Die wirtschaftlichen Nutznießer kennen keine Grenzen bezüglich der Suchtförderung und der Strahlenbelastung (EMF) für Mensch und Umwelt.

Diesbezügliche Warnungen finden weder Gehör noch Berücksichtigung. Wir haben es m.E. bei der Social-Media-Nutzung mit einem extremen Freilandversuch zu tun!

Vielleicht geht aber diesen „Zukunftsstrategen“ ebenfalls in ein paar Jahren ein „Licht“ mit der Erkenntnis auf, wie sie sich bei Tony Fadell, dem Mitentwickler vom iPhone, einstellt?

Sein Fazit zum Suchtverhalten durch IPhones lautet:

„…Der kalte Schweiß breche ihm aus, wenn er darüber nachdenke, was er und seine Kollegen da in die Welt gesetzt haben, sagte Fadell unlängst auf einer Veranstaltung im Londoner Design Museum, während der er seine eigene Rolle beim Siegeszug der Smartphones kritisch hinterfragte. Obwohl sie doch eigentlich Kommunikationsinstrumente seien, dienten sie vor allem den Bedürfnissen des Einzelnen, seien Mittel der Selbstüberhöhung statt der Vernetzung. Er sehe es an seinen eigenen Kindern, wenn er mal wieder versuche, ein familieninternes Technik-Moratorium durchzusetzen. "Es ist beinahe, als würde man ihnen ein Stück ihrer Selbst entreißen", sagt Fadell. Die Entzugserscheinungen hielten dann tagelang an.“

Tony Fadell war maßgeblich an der Entwicklung des ersten iPhones beteiligt. Zehn Jahre später fürchtet er, dass Smartphones mehr schaden als nützen könnten.

Quelle:

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