<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">
<channel>
<title>Photonische Netze -  Optische Nachrichtentechnik</title>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/</link>
<description>Informations - Diskussionsforum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Datenfunk mit bis zu 100 Gigabit pro Sekunde</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.golem.de">www.golem.de</a></strong><br />
 <br />
Mit dem europaeischen Projekt iPhos soll ein Standard fuer sehr<br />
 schnellen Datenfunk gesetzt werden. Erste Bauelemente gibt es schon,<br />
 und eine Zielanwendung auch: Flugzeuge sollen beim Beladen mit<br />
 Wetterdaten, aber auch Spielfilmen versorgt werden.<br />
<strong><a href="http://www.golem.de/news/iphos-datenfunk-mit-bis-zu-100-gigabit-pro-sekunde-1305-99182.html">http://www.golem.de/news/iphos-datenfunk-mit-bis-zu-100-gigabit-pro-sekunde-1305-99182....</a></strong></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=35</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=35</guid>
<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:36:50 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?mode=rss&amp;replies=35</wfw:commentRss><dc:creator>gast1</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tagungen:  14. ITG-Fachtagung Photonische Netze 2013</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.vde.com/de">www.vde.com/de</a></strong></p>
<p>Leipzig <br />
Hochschule für Telekommunikation Leipzig <br />
Gustav Freytag Str. 43- 45 <br />
04277  Leipzig <br />
Deutschland  <br />
Kurzfassung:  Der ITG-Fachausschuss 5.3. „Optische Nachrichtentechnik“ und die ITG-Fachgruppe 5.3.3. „Photonische Netze“ veranstalten am 6. und 7. Mai 2013 in Leipzig die 14. ITG-Fachtagung „Photonische Netze“, zu der alle Interessenten herzlich eingeladen sind. </p>
<p>Themen:<br />
- Komponenten und Systeme für Optische Netze (ON)<br />
- WDM und Hochgeschwindigkeitsübertragung<br />
- Robuste und effiziente Übertragung<br />
- Modulation und Kodierung<br />
- Knotenarchitekturen und -technologien<br />
- Netzkonzepte<br />
- Carrier Grade Ethernet: 100GEthernet und mehr<br />
- Optische Metro- und Regionalnetze<br />
- Next Generation Optical Access (NGOA)<br />
- Optische Systeme für Data Center<br />
- Modellierung von optischen Netzen<br />
- Planung und Dimensionierung von ON<br />
- Netzsteuerung, Schutzmechanismen<br />
- Multi-Layer Analysen<br />
- Kostenanalysen und Migration</p>
<p>Neben einigen eingeladenen Vorträgen sind Fachbeiträge von ca. 15 Minuten Dauer mit anschließender Diskussion und Poster vorgesehen. Weitere Informationen zur Papereinreichung finden Sie im &quot;Call for Papers&quot; (siehe Downloadbereich). <br />
<a href="http://www.vde.com/de/Veranstaltungen/konferenzen/Seiten/Veranstaltungs-Details.aspx?vdeEventID=de6f3f22-a0d3-4232-8c4d-6bb944b72c5d"><strong>siehe Programm </strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=34</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=34</guid>
<pubDate>Wed, 01 May 2013 21:33:10 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?mode=rss&amp;replies=34</wfw:commentRss><dc:creator>surfer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Optisches WLAN: Internetverbindung durch LED-Lampen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.rtl.de">www.rtl.de</a></strong></p>
<p><strong>Kein Traum mehr: Datenübertragung mit Lichtgeschwindigkeit</strong><br />
 <br />
Licht an - und schon steht die WLAN-Verbindung. Noch ist das eine Vision. Forscher des Fraunhofer-Instituts in Berlin arbeiten aber daran, dass das Internet möglichst bald aus LED-Lampen kommt. Sie wollen Daten nicht per Funk, sondern mit Licht übertragen. Der Name des Zukunftstrends: 'Optisches WLAN'. <br />
Lies mehr über Optisches WLAN: Internetverbindung durch LED-Lampen - <a href="http://www.rtl.de">www.rtl.de</a> bei <br />
<strong><a href="http://www.rtl.de/cms/ratgeber/optisches-wlan-internetverbindung-durch-led-lampen-25e27-3902-34-1228629.html">http://www.rtl.de/cms/ratgeber/optisches-wlan-internetverbindung-durch-led-lampen-25e27...</a></strong></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=28</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=28</guid>
<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 14:47:08 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?mode=rss&amp;replies=28</wfw:commentRss><dc:creator>besucher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Neuartige Lichtquelle dank Jojo-Effekt von Elektronen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <strong><a href="http://www.wissenschaft-aktuell.de">www.wissenschaft-aktuell.de</a></strong></p>
<p>Auszug:<br />
<strong>Terahertzstrahlen lassen Halbleiter Licht aussenden, das für ultraschnelle, optische Datenverarbeitung geeignet sein könnte.</strong></p>
<p><em>Santa Barbara (USA ) - Fast wie an einem Gummiband gehalten können Elektronen ihre angestammten Plätze verlassen und wieder zurückschnellen. Diese durch Laserlicht und Terahertzstrahlung unterstützten Prozesse nutzten nun Physiker von der University of California in Santa Barbara, um ein relativ breites Lichtspektrum im Infrarotbereich zu erzeugen. Wie sie in der Zeitschrift „Nature“ berichten, könnte dieses Licht aufgrund der schnellen quantenphysikalischen Abläufe zu neuen optischen Schaltelementen führen, die Datenraten von einigen Terabit pro Sekunde erreichen könnten. </em><br />
<a href="http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Neuartige_Lichtquelle_dank_Jojo_Effekt_von_Elektronen1771015588388.html"><strong>Weiterlesen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=26</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=26</guid>
<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 23:14:40 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?mode=rss&amp;replies=26</wfw:commentRss><dc:creator>surfer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mut zur ökologischen Wende in der   Kommunikationstechnik</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
 Mikrowellen sind nicht leistungsfähig genug für HDTV, U-HDTV und 3D-TV.<br />
Quelle: <strong><a href="http://www.dialog-ueber-deutschland.de">www.dialog-ueber-deutschland.de</a></strong></strong></p>
<p><strong> Sie machen sensibel und krank. Andererseits möchte niemand die<br />
 Bequemlichkeiten des Mobilfunks missen.</strong> <br />
 <br />
  Der Ausweg heißt Nutzung von Licht. Wir schlagen vor, das ganze Land mit<br />
  einem Netz aus Glasfasern zu überziehen, denn das ist die modernste<br />
  Technologie für den Transport von Information. Damit kann man kleinste<br />
  mobile Zellen, sog. Femtozellen versorgen. An die Stelle der<br />
  energieverschleudernden Mobilfunkstationen treten winzige LED in einer<br />
  Art Lichterkette. Gesundheit, Integrität der Wohnung und des Eigentums<br />
  sind garantiert, denn jede Wand schützt. Die Verbindung zwischen<br />
  getrennten Räumen muss natürlich genau so wie beim Strom für die<br />
  Beleuchtung geschaffen werden. <br />
 <br />
 Die Lichtsender kann man in die Umwelt einbetten: Kein Elektrosmog, kein<br />
 Lichtsmog. Auch Rundfunk und Fernsehen kann man so verbreiten. Jeder<br />
 Beleuchtungskörper kann gleichzeitig der Kommunikation dienen,<br />
 kostenloses Internet an jeder Straßenlaterne. Die ersten Module dafür<br />
 kommen demnächst auf den Markt. Bei den mobilen Endgeräten den Schritt<br />
 zur Lichtkommunikation zu gehen, ist eine lösbare Aufgabe, die den<br />
 Erfindergeist fordert. <br />
 <br />
 Entscheidend ist der politische Wille, unsere Umwelt frei von Funksmog<br />
 zu machen. Deutschland könnte hier Vorbild für die ganze Welt werden,<br />
 wenn die Bundeskanzlerin sich hier wie beim Ausstieg aus dem Atomstrom<br />
 einschaltet.<br />
 <br />
 <em><strong>Anklicken und mitmachen:<br />
 <a href="http://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=14693">http://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=14693</a></strong></em></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=24</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=24</guid>
<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 12:48:26 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?mode=rss&amp;replies=24</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Medienmitteilungen: Visible Light Communication</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>FSO100 - Datenübertragung per LichtFSO100 überträgt per roter LED bis zu 1 GBit/s Daten ohne Elektrosmog sowie deutlich sicherer und zuverlässiger als WLAN</strong><br />
</em><br />
<strong>FSO100 - Visible Light Communication </strong><br />
(<a href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/axiomtek-deutschland-gmbh/boxid/491321"><em><strong>PresseBox</strong></em></a>) Langenfeld, 13.03.2012, Jeder, der heutzutage WLAN benutzt, kennt neben den vielen Vorteilen auch die Nachteile und Risiken dieser drahtlosen Übertragungstechnik: eine nicht immer stabile Transferrate, geringe Bandbreite und Sicherheitsrisiken durch Hackerangriffe. <br />
In der Regel werden diese toleriert. Aber jeder, der einmal eine grössere Datenmenge über WLAN bewegt hat, kennt das Problem des grossen Zeitaufwandes bei einem Datenverlust. Um diese Risiken zu eliminieren, hat Axiomtek zusammen mit dem Fraunhofer Institut den mit einer Grösse von nur 137 x 120 x 37 mm äusserst kompakten FSO100 entwickelt.</p>
<p>Die Datenübertragung erfolgt per Licht mit einer einzelnen LED als Lichtquelle und verhält<br />
sich für die Anwendung völlig transparent, wie eine Verbindung mit einem Ethernetkabel. Der Tranceiver verfügt somit lediglich über eine RJ45-Buchse und einen Stromanschluss.<br />
Bei einer äusserst geringen Verlustleistung von weniger als 3 Watt werden Übertragungsraten von bis zu 75 MByte pro Minute erreicht.<br />
Zukünftige Versionen(Q3 2012) erreichen bis zu 7500 MByte in der Minute und werden mit einem Switch sowie Power-over-Ethernet (PoE) ausgestattet sein.</p>
<p>Ein «Hackerangriff» ist so gut wie unmöglich, da dieser ausschliesslich durch die Lichtlinie erfolgen könnte und für jedermann sichtbar wäre. Auch der Gesundheitsaspekt spielt eine nicht unwichtige Rolle, da diese Lösung keinen Elektrosmog freisetzt.</p>
<p>Produkt-Highlights:<br />
• Abhörsicher<br />
• Plug-and-Play<br />
• Flexible und einfache Installation<br />
• Full Duplex<br />
• Störungsunempfindlich<br />
• Kein EMV-Smog<br />
• Keine gefährliche Laserstrahlen</p>
<p><a href="http://www.axiomtek.de/"><em><strong>Weitere Informationen<br />
</strong></em></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=23</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=23</guid>
<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:36:07 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?mode=rss&amp;replies=23</wfw:commentRss><dc:creator>Reinhard B.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachrichtenübertragung über Lichtwellenleiter (LWL)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.springerlink.com">www.springerlink.com</a></p>
<p><strong>Zusammenfassung <br />
Die optische Nachrichtenübertragung gewinnt an Bedeutung, weil sie nicht durch elektromagnetische Störfelder beeinflußt wird. Sender- und Empfängerkreis sind außerdem galvanisch voneinander getrennt, und es stehen Impulsraten zur Verfügung, die bei Kupferkabeln nur mit wesentlich höheren Kosten erreicht werden können. Zur Übertragung steht theoretisch der Bereich des sichtbaren Lichtes mit dem sich anschließenden nahen Infrarotbereich zur Verfügung. Praktisch aber wird dieser Bereich auf drei Fenster eingeschränkt, siehe Punkt „Dämpfung“. <br />
Fulltext Preview </strong><br />
<a href="http://www.springerlink.com/content/p77182436641378r/"><em><strong>Weitere Informationen siehe hier</strong></em></a></p>
<p>__________________________</p>
<p><strong>Lichtwellenleiter</strong></p>
<p>Lichtwellenleiter (LWL), oder Lichtleitkabel (LLK) sind aus Lichtleitern bestehende und teilweise mit Steckverbindern konfektionierte Kabel und Leitungen zur Übertragung von Licht. Die verwendeten Lichtleiter, in denen das Licht geführt wird, sind Fasern aus Quarzglas oder Kunststoff (polymere optische Faser). Sie werden häufig auch als Glasfaserkabel bezeichnet, wobei es sich typischerweise um ein Verbund aus mehreren optischen Fasern bzw. Lichtwellenleitern handelt, mit integrierter mechanischer Verstärkung zum Schutz und zur Stabilisierung der einzelnen Fasern.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtwellenleiter"><strong>Weiterlesen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=12</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=12</guid>
<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 00:54:21 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?mode=rss&amp;replies=12</wfw:commentRss><dc:creator>surfer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gesundheits und umweltverträgliche Massen-Kommunikation</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesundheits und umweltverträgliche Massen-Kommunikation mit photonischen Netzen</strong></p>
<p><strong>Ein Paradigmenwechsel beim Umgang mit nichtionisierenden elektromagnetischen Feldern. </strong></p>
<p><strong>Mit Lichttechnologie energiesparend, datensicher, lizenzfrei und mit maximal möglicher Daten-Geschwindigkeit über Glasfasernetze mit Lichtpunkt-Femtozellen kommunizieren. </strong></p>
<p><em><strong>Abstract </strong></em><br />
Exzessiver Mikrowellenfunk beeinflusst die Evolution. Bei der Nutzung nichtionisierender elektromagnetischer Felder ist ein Paradigmenwechsel notwendig. <br />
Die ICNIRP-Richtlinien negieren Resonanzeffekte im Körper. Die deutsche 26. BImSchV muss grundlegend auf Basis des Vorsorgeprinzips novelliert werden. Die Mikrowellen-Grenzwerte sind planmäßig in Richtung Nullimmission zu senken, weil es wie bei ionisierender Strahlung keine untere Grenze negativer Wirkungen gibt. Das Verlustwärmekonzept ist für den Strahlungs und Befel-dungsschutz nicht geeignet, da es über die Beeinflussung von Lebensvorgängen durch technische EMF nichts aussagt. Im Signalspektrum enthaltene Frequenzen sind biologisch aktiv und beeinträchtigen die Hirnfunktion. Die Signalstärken müssen so weit gesenkt werden, dass sie potentiell krankmachende oder belästigende Prozesse nicht mehr triggern und die Homöostase aus dem Gleichgewicht bringen können. Möglichkeiten der Minimierung von Elektrosmog werden diskutiert. Durch eine EMF-Lenkungsabgabe wird der notwendige Anreiz erreicht. Gegen DVBT, LTE und TETRA muss ein Moratorium verhängt werden. Mikrowellen-Handys müssen unter 18 Jahren verboten werden, Mikrowellen-WLAN muss aus Schulen und Bibliotheken verschwinden. Ubiquitäre Datenkommunikation kann viel besser mit Lichtleiternetz und Nahbereich-Optical-Wireless realisiert werden. Sichtbares Licht ist aus evolutionsgeschichtlichen Gründen für Lebewesen verträglich. Der aktuelle Stand zu Femtozellen und Kopplung von LED-Beleuchtung und Kommunikation wird beschrieben. Bei der Entwicklung müssen Fehler der Vergangenheit vermieden werden. Die Sender sollten nicht flickern, nicht blenden und mit geringem optischem Kontrast in die Umgebung eingebettet sein. Informationsströme sollten möglichst in Glasfasern geführt werden, weil sie den höchsten Wirkungsgrad haben. Sie werden das Rückgrad der modernen Kommunikation sein und müssen bis in die Wohnungen bzw. zu den Arbeitsplätzen weitergeführt werden. </p>
<p>Dr.Claus Scheingraber, Arbeitskreis Elektrobiologie München<br />
Dr.Stefan Spaarmann, Arbeitskreis Elektrosmog und Strahlenschutz des BUND Sachsen<br />
Bericht 2011 zum Bürgerprojekt „Das elektromagnetische Auge“<br />
Brunnthal und Taucha, 14.1.2012</p>
<p><strong>Zur vollständigen Arbeit/Studie Link anklicken </strong><br />
<em><strong><a href="http://www.elektrosmognews.de/news/Kommunikation%20mit%20photonischen_.pdf">http://www.elektrosmognews.de/news/Kommunikation%20mit%20photonischen_.pdf</a></strong></em></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=8</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=8</guid>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:29:10 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?mode=rss&amp;replies=8</wfw:commentRss><dc:creator>Info</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Allgemeine Informationen &quot;Photonik - Nachrichtentechnik&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rechtshinweis:<br />
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich  </strong></p>
<p><br />
<strong>Die Photonik umfasst die Grundlagen und Anwendungen von optischen Verfahren und Technologien auf die Bereiche der Übertragung, Speicherung und Verarbeitung von Information. Das Wort Photonik ist zusammengesetzt aus dem Begriff Photon (Lichtteilchen) und dem griechischen Suffix -ik (Kunde von, Lehre von). Im engeren Sinne steht Photonik für Optoelektronik. Im weiteren Sinne wird es über die Nachrichtentechnik hinaus für nicht klassische optische Technologien verwendet.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Photonik">http://de.wikipedia.org/wiki/Photonik</a></strong><br />
___________________________________________</p>
<p><strong><em>opto electronics</em></strong></p>
<p><strong><em>Die Optoelektronik, auch als Optronik bezeichnet, ist ein Teilgebiet der Elektronik, das sich mit den optischen und elektronischen Vorgängen beschäftigt sowie den daraus entwickelten optoelektronischen Bauteilen und Komponenten. Es handelt sich dabei um die Komponenten, die die Schnittstelle zwischen optischen und elektronischen Signalen bilden und die für die optische Signalübertragung eingesetzt werden. Das gilt gleichermaßen für sichtbares Licht, für UV-Licht und Infrarotlicht. </em></strong><br />
<strong><a href="http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Optoelektronik-opto-electronics.html">http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Optoelektronik-opto-electronics.html</a></strong><br />
________________________________________________</p>
<p><strong>Mit Laptop, Tablet-PC oder Smartphone lässt sich jederzeit und überall die ganze Bandbreite des Web-Entertainments nutzen – zumindest theoretisch. Denn an Hotspots, an denen viele Geräte gleichzeitig Daten aus dem Netz „saugen“ wollen, wird der Datenhighway von Mobilfunk- oder WLAN-Verbindung schnell zur Kriechspur. Überall dort, wo Funknetze zu langsam, unerwünscht oder nicht möglich sind, könnten LED-Leuchten zusätzliche Datenhighways eröffnen. Durch die „Visible Light Communication“ Technik können selbst breitbandige Videodateien problemlos in HD-Qualität übertragen werden. </strong><br />
<strong><a href="http://innovisions.de/beitraege/lichtstrahlen-als-datenhighway/">http://innovisions.de/beitraege/lichtstrahlen-als-datenhighway/</a></strong><br />
_________________________________________________</p>
<p><strong>Photonik Forschung Deutschland </strong><br />
Licht mit Zukunft</p>
<p><em>Herausgeber<br />
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)Referat Photonik, Optische Technologien 11055 Berlin<br />
</em><br />
Die Schlüsseltechnologie Photonik macht diese Eigenschaften nutzbar. Ausgehend von einer gemeinsamen technolo gischen Basis verbindet sie so unterschiedliche Bereiche wie Produktionstechnik, Energie- und Beleuchtungstechnik, Medizintechnik, Umwelttechnik, Plasmatechnologie, Informations- und Kommunikationstechnik. Die Beherrschung und Nutzung des Photons ist zu einem der wichtigsten Innovationstreiber für die moderne Gesellschaft und Wirtschaft geworden. Photonik stellt heute einen global umworbenen, hoch dynamischen Weltmarkt mit einem Umsatzvolumen von 250 Milliarden Euro dar.<br />
<strong><a href="http://www.bmbf.de/pub/photonik_forschung_in_deutschland.pdf">http://www.bmbf.de/pub/photonik_forschung_in_deutschland.pdf</a></strong><br />
______________________________________________</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=7</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=7</guid>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:24:57 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?mode=rss&amp;replies=7</wfw:commentRss><dc:creator>Info</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Photonische Kommunikationsnetze</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ernst-Jürgen Bachus </p>
<p><br />
Einige Worte zum Thema:<br />
Ob es so etwas wie „Photonische Kommunikationsnetze“ überhaupt gibt oder geben wird, weiß ich nicht. Dass aber die Photonik immer weiter in die Nachrichtentechnik vordringt, weiß jeder. Hunderte von Kupferadern in tonnenschweren Kabeln und riesige Schaltschränke werden ersetzt – mit tausendfacher Leistung - durch wenige haarfeine Glasfasern, schnelle Rechner und elegante opto-elektronische Bauteile. So beschreibt der Titel &quot;Photonische Kommunikationsnetze&quot; mehr ein diffuses Ziel mit ungewissem Ende, aber großem Anreiz für Forscher und Entwickler. Viele Ideen sind entstanden (25 Jahre lang war ich dabei) und auch schnell veraltet: eine Zusammenstellung „30 Jahre Photonik-Irrwege“ würde Bände füllen! Daher mein Rat an alle Studierenden: seinen Sie kritisch und suchen Sie sich das heraus, was Ihnen nützt. <br />
So auch hier. </p>
<p><br />
<a href="http://wy7clhxk.homepage.t-online.de/photonik//">Hier folgen die Links zu den einzelnen Kapiteln (die Seiten befinden sich noch im Aufbau):</a></p>
<p>___________________________</p>
<p><a href="http://www.pt-it.pt-dlr.de/de/832.php"><strong>Photonische Kommunikationsnetze</strong></a></p>
<p>Ausgangslage<br />
Triebfeder für die Weiterentwicklung der weltumspannenden Kommunikationssysteme ist das Internet. Das Internet als Basis der globalen Kommunikation weist seit langem ein teilweise explosionsartig wachsendes Verkehrsaufkommen (in 2001 191%) auf. Der daraus resultierende Bedarf an Übertragungskapazität erfordert äußerst leistungsfähige Kommunikationssysteme. Sowohl zur privaten als auch beruflichen bzw. geschäftlichen Nutzung breitbandiger interaktiver Internetdienste werden zukünftig private Teilnehmer Netzanschlüsse mit Datenraten von 155 Mbit/s und mehr und geschäftliche Teilnehmer Anschlüsse mit Datenraten von mehreren Gbit/s benötigen. Es wird prognostiziert, dass die optische Kommunikationstechnik im Jahr 2010 vom Kernnetz bis in die Wohnung des privaten Teilnehmers flächendeckend verbreitet sein wird. <br />
Die Bundesregierung trägt dieser Entwicklung mit den auf diesen Seiten vorgestellten zukunftsweisenden Förderaktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung, die gleichzeitig den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken, Rechnung. Sie sind eingebettet in das Förderprogramm &quot;IT-Forschung 2006&quot; des BMBF. <br />
Auch international ist dieser Trend erkennbar. So forciert beispielsweise auch Japan den Ausbau des Glasfasernetzes mit Hilfe von Regierungsprogrammen (e-Japan Program) erheblich: Bis 2007 sollen in Japan 10 Mio. Haushalte mit Datenraten bis 100 Mbit/s ans Internet angeschlossen sein, weitere 30 Mio. Haushalte mit Datenraten bis 10 Mbit/s. In engem Zusammenhang hiermit ist die mobile und drahtlose Kommunikation zu sehen. Zukünftig werden sehr viele Endgeräte - auch im Indoor-Bereich - drahtlos bzw. mobil mit dem Internet verbunden sein. Dem Zusammenwirken von Fest-, Mobil- und drahtlosem Netz kommt daher bei allen Netzbetrachtungen eine besondere Bedeutung zu.<br />
<a href="http://www.pt-it.pt-dlr.de/de/832.php"><strong>Weiterlesen</strong></a></p>
<p>________________________________</p>
<p><a href="http://www.scribd.com/doc/75489445/4/Photonische-kommunikationsnetze"><strong>Photonische kommunikationsnetze - Scribd</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/spectaris-deutscher-industrieverband-fuer-optischemedizinische-und-mechatronische-technologien-ev/boxid/393172"><strong>Photonik 2020: Licht wird zum Innovationstreiber Nummer eins</strong></a></strong></p>
<p><strong>Agenda gibt Handlungsempfehlungen entlang der Leitmärkte Produktion, Gesundheit, Kommunikation, Beleuchtung und Energie</strong></p>
<p><strong><em>Knapp 30 Milliarden Euro dürften die deutschen Photonik-Unternehmen in den nächsten 10 Jahren in Forschung und Entwicklung und damit in den Standort Deutschland investieren. Das gilt auch für das benötigte Personal. &quot;Geeignete Fachkräfte sind ein wesentlicher Faktor für den langfristigen Erfolg der Photonik in Deutschland. Wir haben viele hervorragend ausgebildete junge Menschen, die müssen wir für die Branche begeistern&quot;, erklärte Günther Braun, Geschäftsführer der ROFIN SINAR-Gruppe. &quot;Der Paradigmenwechsel zum Halbleiterlicht, das junge Gebiet der organischen Elektronik, der Weg der Biophotonik in die Kliniken und die Plasmamedizin bieten gewaltige Chancen und hoch interessante Beschäftigungsfelder&quot;, so Braun. &quot;Für die energiesparende und flexible Fertigung empfehlen sich photonische Prozessketten im Sinne der Vision von &quot;Cleantech made in Germany&quot;.</em></strong></p>
<p>_____________________________________</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=6</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=6</guid>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 01:20:57 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?mode=rss&amp;replies=6</wfw:commentRss><dc:creator>surfer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fortschritte in der optischen Nachrichtentechnik</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung vom 04.05.2011  12.</p>
<p><a href="http://www.news4press.com/12-ITG-Fachtagung-Photonische-Netze-_590035.html"><strong><span style="font-size:large;">ITG-Fachtagung Photonische Netze</span></strong></a></p>
<p>News4Press.com Der in der optischen Nachrichtentechnik eingeläutete Paradigmenwechsel, bei dem die auf Kupfer basierende Infrastruktur sukzessive durch optische Lösungen abgelöst oder überbaut wird, ist in vollem Gange. Die damit einhergehenden Herausforderungen in einer Vielzahl von Sektoren standen im Fokus der 12. Fachtagung über photonische Netze, zu der die Informationstechnische Gesellschaft im VDE ITG internationale Experten nach Leipzig eingeladen hatte. </p>
<p>Den Auftakt der Veranstaltung bildete eine Übersicht über die jüngsten Erfolge in der optischen Nachrichtentechnik, insbesondere im Bereich der Quantenkommunikation und der hochbitratigen Transporttechnik. In diesem Zusammenhang zeigte Markus Grözing vom Institut für Elektrische und Optische Nachrichtentechnik der Universität Stuttgart auf, wie sich mit Hochgeschwindigkeits-D &lt; / &gt; A- wie auch A &lt; / &gt; D-Wandlern Datenraten von über 100 Gbit &lt; / &gt; s erzielen lassen. Grözing beschrieb hierzu den Entwurf zweier Generationen von D &lt; / &gt; A- und A &lt; / &gt; D-Wandlern, welche im Rahmen des BMBF &lt; / &gt; Celtic-Förderprojekts 100 GET in einer 90 nm Standard-CMOS-Technologie umgesetzt wurde. </p>
<p>Die Grenzen der spektralen Effizienz und Übertragungsreichweite in DWDM Netzen war Thema eines Vortrags von Axel Kleekamp von der Stuttgarter Alcatel-Lucent Deutschland AG. „Das ungebrochene Wachstum der Transportkapazität optischer Übertragungssysteme erfordert eine effizientere Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Bandbreite der optischen Übertragungsfaser“, erläuterte der Experte. Zusätzlich sollten zukünftige Transportnetze eine erhöhte Flexibilität und mehr optische Transparenz aufweisen. </p>
<p><strong>Reichweiten von bis zu 3.700 km</strong><br />
 <br />
Dazu wurden in den Bell Labs der Alcatel-Lucent Deutschland AG die Grenzen der spektralen Effizienz und Reichweite mit der Standard SMF als Übertragungsmedium untersucht. Als System diente ein kohärentes optisches OFDM System mit Bitraten von 10 Gb &lt; / &gt; s bis600 Gb &lt; / &gt; s für spektrale Effizienzen von bis zu 12 bit &lt; / &gt; s &lt; / &gt; Hz mit QPSK und n-QAM Modulation. Im Versuch liessen sich Übertragungsreichweiten von 300 bis 3700 km bei spektralen Effizienzen von 11,8 bit &lt; / &gt; s &lt; / &gt; Hz bis 1.33 bit &lt; / &gt; s &lt; / &gt; Hz erzielen. </p>
<p>Über das vom BMBF geförderte Verbundprojekt ATOB Architekturen, Technologien, Offene Netzinfrastruktur für das optische Breitbandzugangsnetz berichtete Erik Weis von den Telekom AG Laboratories. Ziel des Projektes sei es, die Anforderungen an Zugangsnetze der übernächsten Generation zu identifizieren und die Entwicklung der dazu geeigneten Systeme und Komponenten entsprechend zu bewerten. </p>
<p>Hierzu seien zunächst die Zusammenhänge zwischen Reichweite, Kapazität, Flexibilität und Kosten der diskutierten Zugangsnetze zu untersuchen und entsprechende Optimierungsregeln für den wirtschaftlichen Ausbau und Betrieb von NGOA-Netzen Next Generation Optical Acces zu entwickeln. „Das Vorhaben hat das Potenzial, ein wesentlicher Baustein zu Realisierung eines flächendeckenden optischen Zugangsnetzes der nächsten Generation zu sein, und Netzausrüster und -betreiber bei der Entwicklung, Planung und dem Aufbau zukunftsträchtiger Zugangsnetze wirkungsvoll zu unterstützen“, konkretisierte Weis. </p>
<p><strong>Möglichkeiten von Terahertz-Wellen </strong></p>
<p>Terahertz-Wellen bieten eine große bislang unregulierte Bandbreitenressource für hochbitratige Anwendungen im Gbit &lt; / &gt; s-Bereich, wobei die Ausbreitungseigenschaften zwischen denen von Radio- und optischen Wellen liegen. „Beides macht sie zu sehr interessanten Kandidaten, um auch weiterhin mit dem ständig steigenden Bandbreitenbedarf in den Kommunikationsnetzen Schritt zu halten“, erläuterte Thomas Schneider vom Institut für Hochfrequenztechnik an der Leipziger Hochschule für Telekommunikation.<br />
 <br />
Eine Sättigung der stetigen Datensteigerungen sei nicht in Sicht, führte Schneider weiter aus. Um auch zukünftig den Kapazitätsbedarf für die weltweite Kommunikation und die breitbandige Konnektivität portabler Endgeräte bereitstellen zu können, seien daher völlig neue Ansätze erforderlich. Auf Grund ihrer physikalischen Eigenschaften zeichneten sich für Terahertz-Wellen derzeit zwei Einsatzfelder ab. Das eine sei die Verbindung örtlich nicht gebundener Teilnehmer mit hohen Datenraten in einer relativ kleinen Zelle, beispielsweise innerhalb eines Raums. Das andere seien Richtfunkstrecken mit extrem hoher Bandbreite.</p>
<p> Froböse<br />
 Rolf Froböse<br />
 Ahornstr. 28<br />
 83512  Wasserburg <br />
 Tel:080712600  <br />
rolf@froboese.com</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=5</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=5</guid>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:40:54 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?mode=rss&amp;replies=5</wfw:commentRss><dc:creator>surfer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Photonische Kommunikationsnetze - Studien</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Entwurf und Bewertung von Verfahren<br />
zur Verkehrslenkung in WDM-Netzen<br />
Von der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik<br />
der Universität Stuttgart zur Erlangung der Würde<br />
eines Doktor-Ingenieurs (Dr.-Ing.) genehmigte Abhandlung<br />
vorgelegt von<br />
Jan Späth</p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>//</strong></span><em><strong>Der momentan stattfindende Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft bewirkt,<br />
dass Information inzwischen ein Wirtschaftsfaktor von entscheidender Bedeutung für die<br />
moderne Gesellschaft ist. Als direkte Folge ist neben der Datenverarbeitung auch die dem<br />
Transport von Information dienende Kommunikationstechnik zu einer Schlüsseltechnologie<br />
geworden. Sie übertrifft in vielen industrialisierten Ländern inzwischen bereits herkömmliche<br />
Industriezweige an Bedeutung.<br />
Die Anforderungen an Kommunikationsnetze steigen in vielerlei Hinsicht, beispielsweise in<br />
Bezug auf die erforderliche Übertragungsrate oder Ausfallsicherheit. Dies wird von zahlreichen<br />
Faktoren verursacht. So nimmt die Anzahl der an Kommunikationsnetze angeschlossenen<br />
Teilnehmer weiter zu. Für leitungsgebundene Telefoniedienste findet dieses Wachstum vor<br />
allem außerhalb der Industrieländer statt, während für die industrialisierten Länder das Hauptwachstum<br />
bei den Mobilfunk- und Datennetzen erfolgt. Insbesondere die starke Zunahme der<br />
Nutzung des Internet, eines weltweiten Verbundes von IP-basierten Netzen (internet protocol,<br />
IP), steigert die Nachfrage nach Übertragungsbandbreite.</strong></em><span style="font-size:large;"><strong>//</strong></span><br />
<a href="http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2003/1283/pdf/Diss-Jan-Spaeth.pdf">http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2003/1283/pdf/Diss-Jan-Spaeth.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=4</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=4</guid>
<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 01:39:08 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?mode=rss&amp;replies=4</wfw:commentRss><dc:creator>surfer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachrichtenübertragung durch Licht eine Alternative?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Funknetze Vergangenheit, gehört die Zukunft der optischen Nachrichtenübertragung?<br />
 <br />
Quelle: <a href="http://www.scinexx.de">www.scinexx.de</a><br />
 <br />
Quantenphysik: Neuer Rekord beim Verschicken geheimer Botschaften<br />
 <br />
Einsteins &quot;spukhafte Fernwirkung&quot; über eine Distanz von 144 Kilometern nachweisbar </p>
<p>Die Quantenkryptographie soll eine abhörsichere Kommunikation ermöglichen. Ein großer Schritt auf dem Weg dorthin ist nun einem internationalen Forscherteam gelungen. In einem Experiment konnten die Physiker aufzeigen, dass die so genannte quantenmechanische Verschränkung, die von Albert Einstein als &quot;spukhafte Fernwirkung&quot; bezeichnet wurde, selbst über eine Distanz von 144 Kilometern nachweisbar bleibt - zehn mal weiter als je zuvor gemessen</p>
<p> Das Ergebnis hat nicht nur Bedeutung für die Grundlagenphysik sondern auch für die praktische Anwendung: Die Quantenverschränkungen können zur Erzeugung eines geheimen Schlüssels und damit zur abhörsicheren Nachrichtenübertragung verwendet werden, wie die Forscher in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Nature Physics berichten.<br />
 <a href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-6606-2007-06-05.html">http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-6606-2007-06-05.html</a></p>
<p><em><strong>Hier einige weitere interesante Links zum Thema</strong></em></p>
<p><strong>Rekord – Kommunikation über die Deckenleuchte <br />
<a href="http://www.hhi.fraunhofer.de/de/press/press-and-media/record-communication-speeds-over-ceiling-lights/">http://www.hhi.fraunhofer.de/de/press/press-and-media/record-communication-speeds-over-...</a><br />
</strong></p>
<p><em><strong>800 MBit/s drahtlos mit Licht im Raum übertragen<br />
<a href="http://www.golem.de/1108/85405.html">http://www.golem.de/1108/85405.html</a><br />
</strong></em></p>
<p><strong>WLAN aus der Lampe bald im Einsatz<br />
<a href="http://www.welt.de/videos/wissen/article13662583/WLAN-aus-der-Lampe-bald-im-Einsatz.html#autoplay">http://www.welt.de/videos/wissen/article13662583/WLAN-aus-der-Lampe-bald-im-Einsatz.htm...</a></strong></p>
<p><em><strong>Daten unterwegs <br />
<a href="http://idw-online.de/de/news435094mit">http://idw-online.de/de/news435094mit</a> Licht<br />
</strong></em><br />
<strong>The Visible Light Communication Consortium: <a href="http://www.vlcc.net">http://www.vlcc.net</a><br />
 <br />
Oxford University <a href="http://dept106.eng.ox.ac.uk/wb/pages/home.php">http://dept106.eng.ox.ac.uk/wb/pages/home.php</a><br />
 <br />
Boston University <a href="http://www.bu.edu/smartlighting">http://www.bu.edu/smartlighting</a><br />
 <br />
Pennsylvania State University <a href="http://live.psu.edu/story/44147">http://live.psu.edu/story/44147</a><br />
 <br />
Siemens <a href="http://w1.siemens.com/innovation">http://w1.siemens.com/innovation</a><br />
 <br />
HAPCOS <a href="http://www.kn.dlr.de/freespaceoptics">http://www.kn.dlr.de/freespaceoptics</a><br />
 <br />
Omega Home Gigabit Access project: <a href="http://www.ict-omega.eu">http://www.ict-omega.eu</a><br />
 <br />
RONJA: <a href="http://ronja.twibright.com">http://ronja.twibright.com</a><br />
 <br />
The IEEE 802.15.7 Task Group 7 is chartered to write a PHY and MAC standard for Visible Light Communications (VLC).<br />
 <br />
See <a href="http://www.ieee802.org/15/pub/TG7.html">http://www.ieee802.org/15/pub/TG7.html</a><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=3</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?id=3</guid>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 01:38:09 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hese-project.org/Forum/forum1/index.php?mode=rss&amp;replies=3</wfw:commentRss><dc:creator>surfer</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
