Kalte Fusion
Quelle: http://de.wikipedia.org
Als Kalte Fusion bezeichnet man Verfahren, die eine als Energiequelle nutzbare, kontrollierte Kernfusion von Wasserstoff-Isotopen herbeiführen sollen, ohne dass ein Plasma mit hoher Temperatur und Dichte hergestellt werden muss wie bei einem Kernfusionsreaktor oder bei der Trägheitsfusion.
Erste Überlegungen zur Fusion bei niedrigen Temperaturen gab es in den 1940er Jahren in der Sowjetunion (Myonen-katalysierte Fusion). Bekannt wurde der Begriff kalte Fusion (englisch cold fusion) durch ein 1989 von den Chemikern Stanley Pons und Martin Fleischmann vorgestelltes Experiment. Sie behaupteten, eine kalte Fusion auf elektrochemischem Weg an einer Palladium-Elektrode durchgeführt zu haben.[1] Ihre Ergebnisse ließen sich jedoch nicht durch unabhängige Dritte wiederholen.[2] Als Konsequenz gehen die meisten Wissenschaftler davon aus, dass eine Kernreaktion mit Energiefreisetzung auf diese Weise nicht möglich ist.[3]
Versuche zur kalten Fusion werden heute häufig auch als Niedrigenergie-Kernreaktionen (engl. low energy nuclear reactions, LENR) oder als chemisch unterstützte Kernreaktionen (engl. chemically assisted nuclear reactions, CANR) bezeichnet. Für keinen der Versuche liegt bislang ein wissenschaftlich akzeptierter Nachweis dafür vor, dass die kalte Fusion als Energiequelle nutzbar sein könnte.
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Quelle: http://iknews.de
Kalte Fusion : NASA bestätigt Basis-Innovation
Das folgende Video bestätigt, was viele schon ahnen. Die Kalte Fusion funktioniert. Eine Basis-Innovation zum jetzigen Zeitpunkt, hätte durchaus das Potential den Crash um eine oder mehrere Dekaden zu verschieben. Viele Medien hatten Andrea Rossi vor kurzem noch belächelt, als dieser seinen Reaktor vorstellte, nun da die NASA sich öffentlich dazu äußert, sollte die Sachlage anders aussehen.
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Quelle: www.spiegel.de
Kalte Kernfusion
Herr Rossi sucht das Glück der Menschheit
Genie oder Scharlatan? Ein italienischer Forscher behauptet, er habe einen Fusionsreaktor gebaut, der die Energieprobleme der Welt endgültig lösen könnte. Doch der Tüftler weigert sich, sein Mini-Kraftwerk von unabhängigen Experten prüfen zu lassen. Ein Käufer hat sich dennoch gefunden.
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Quelle: www.faz.net
Kalte Fusion Ein italienisches Energiemärchen
22.07.2011 · Die Idee von der kalten Fusion ist ein Dauerbrenner: Italienische Forscher wollen jetzt Nickelkerne und Wasserstoffkerne bei geringen Temperaturen zu Kupfer verschmolzen haben. Es soll jede Menge Energie entstanden sein, aber kein radioaktiver Abfall. Geht das überhaupt? Skepsis ist mehr als angesagt.
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Quelle: www.heise.de
Kalte Fusion in der Black Box?
Seit 2004 berichtet Telepolis über den Stand und politische Hintergründe der Erforschung der sogenannten Kalten Fusion. Heute vor 22 Jahren vorgestellt gilt diese Form der Kernfusion "bei Raumtemperatur" nicht Wenigen noch immer als wichtige Energiequelle der Zukunft. Nachdem Hoffnungen, die US-Politik würde die Kalte Fusion auf die Agenda der öffentlichen Forschungsförderung setzen, im Sande verlaufen waren, konzentrierte sich das Fachgebiet wieder stärker auf die eigentliche Forschung, speziell die Nanoforschung (Lobbying für die Kalte Fusion. Vor zwei Jahren hatten wir hier prognostiziert, dass 2020 mit ersten Anwendungen für Heizzwecke zu rechnen sei (Kalte Fusion und die Zukunft). Wenn allerdings stimmt, was der Ingenieur Andrea Rossi angekündigt und in Italien demonstriert hat, dann kommen Aggregate zur Wärme- und Stromerzeugung aus Kalter Fusion bereits bis 2012 auf den Markt. Diese Ankündigung hat sogar die Experten des Fachgebiets überrascht. Während die Welt sich mit atomarer Verwüstung und einem neuen Ressourcenkrieg konfrontiert sieht, wird im Internet ein möglicher technologischer Durchbruch diskutiert, den der Zukunftsforscher Gerald Celente bereits mit der Entdeckung des Feuers vergleicht.
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