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 Physik

Kalte Fusion

surfer, Samstag, 31. März 2012, 01:39 (vor 420 Tagen)

Quelle: http://de.wikipedia.org

Als Kalte Fusion bezeichnet man Verfahren, die eine als Energiequelle nutzbare, kontrollierte Kernfusion von Wasserstoff-Isotopen herbeiführen sollen, ohne dass ein Plasma mit hoher Temperatur und Dichte hergestellt werden muss wie bei einem Kernfusionsreaktor oder bei der Trägheitsfusion.

Erste Überlegungen zur Fusion bei niedrigen Temperaturen gab es in den 1940er Jahren in der Sowjetunion (Myonen-katalysierte Fusion). Bekannt wurde der Begriff kalte Fusion (englisch cold fusion) durch ein 1989 von den Chemikern Stanley Pons und Martin Fleischmann vorgestelltes Experiment. Sie behaupteten, eine kalte Fusion auf elektrochemischem Weg an einer Palladium-Elektrode durchgeführt zu haben.[1] Ihre Ergebnisse ließen sich jedoch nicht durch unabhängige Dritte wiederholen.[2] Als Konsequenz gehen die meisten Wissenschaftler davon aus, dass eine Kernreaktion mit Energiefreisetzung auf diese Weise nicht möglich ist.[3]

Versuche zur kalten Fusion werden heute häufig auch als Niedrigenergie-Kernreaktionen (engl. low energy nuclear reactions, LENR) oder als chemisch unterstützte Kernreaktionen (engl. chemically assisted nuclear reactions, CANR) bezeichnet. Für keinen der Versuche liegt bislang ein wissenschaftlich akzeptierter Nachweis dafür vor, dass die kalte Fusion als Energiequelle nutzbar sein könnte.
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Quelle: http://iknews.de

Kalte Fusion : NASA bestätigt Basis-Innovation

Das folgende Video bestätigt, was viele schon ahnen. Die Kalte Fusion funktioniert. Eine Basis-Innovation zum jetzigen Zeitpunkt, hätte durchaus das Potential den Crash um eine oder mehrere Dekaden zu verschieben. Viele Medien hatten Andrea Rossi vor kurzem noch belächelt, als dieser seinen Reaktor vorstellte, nun da die NASA sich öffentlich dazu äußert, sollte die Sachlage anders aussehen.
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Quelle: www.spiegel.de

Kalte Kernfusion

Herr Rossi sucht das Glück der Menschheit

Genie oder Scharlatan? Ein italienischer Forscher behauptet, er habe einen Fusionsreaktor gebaut, der die Energieprobleme der Welt endgültig lösen könnte. Doch der Tüftler weigert sich, sein Mini-Kraftwerk von unabhängigen Experten prüfen zu lassen. Ein Käufer hat sich dennoch gefunden.
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Quelle: www.faz.net

Kalte Fusion Ein italienisches Energiemärchen

22.07.2011 · Die Idee von der kalten Fusion ist ein Dauerbrenner: Italienische Forscher wollen jetzt Nickelkerne und Wasserstoffkerne bei geringen Temperaturen zu Kupfer verschmolzen haben. Es soll jede Menge Energie entstanden sein, aber kein radioaktiver Abfall. Geht das überhaupt? Skepsis ist mehr als angesagt.
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Quelle: www.heise.de

Kalte Fusion in der Black Box?

Seit 2004 berichtet Telepolis über den Stand und politische Hintergründe der Erforschung der sogenannten Kalten Fusion. Heute vor 22 Jahren vorgestellt gilt diese Form der Kernfusion "bei Raumtemperatur" nicht Wenigen noch immer als wichtige Energiequelle der Zukunft. Nachdem Hoffnungen, die US-Politik würde die Kalte Fusion auf die Agenda der öffentlichen Forschungsförderung setzen, im Sande verlaufen waren, konzentrierte sich das Fachgebiet wieder stärker auf die eigentliche Forschung, speziell die Nanoforschung (Lobbying für die Kalte Fusion. Vor zwei Jahren hatten wir hier prognostiziert, dass 2020 mit ersten Anwendungen für Heizzwecke zu rechnen sei (Kalte Fusion und die Zukunft). Wenn allerdings stimmt, was der Ingenieur Andrea Rossi angekündigt und in Italien demonstriert hat, dann kommen Aggregate zur Wärme- und Stromerzeugung aus Kalter Fusion bereits bis 2012 auf den Markt. Diese Ankündigung hat sogar die Experten des Fachgebiets überrascht. Während die Welt sich mit atomarer Verwüstung und einem neuen Ressourcenkrieg konfrontiert sieht, wird im Internet ein möglicher technologischer Durchbruch diskutiert, den der Zukunftsforscher Gerald Celente bereits mit der Entdeckung des Feuers vergleicht.
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Kalte Fusion Teil 2

surfer, Samstag, 31. März 2012, 02:14 (vor 420 Tagen) @ surfer

Quelle: http://kaltefusion.at

Endlich können wir einer gesicherten Zukunft entgegensehen

Uns allen sind die Auswirkungen von Verbrennung von Öl oder Gas bekannt. Unsere Heizung im Haus gibt uns ein gutes Verständnis darueber, wieviel Energie man aus Öl erzeugen kann. In kalten Wintern schlägt die Rechnung für Heizkosten gewaltig zu Buche. Tausende von Litern Öl verlassen eventuell den Schornstein und vermitteln uns komfortabele Temperaturen in unseren vier Wänden. Ist die hohe Belastung nicht oft bedrückend? Aus finanziellen Gründen drosseln wir oft den Wärmeregler auch wenn die Behaglichkeit leidet.
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Quelle: http://kaltefusion.ch/

E-Cat, die segensreiche Rettung unserer Energieprobleme

-Cat, die segensreiche Rettung unserer Energieprobleme Können Verschlechterungen der Umwelt wirklich Einfluss auf unser tägliches Leben nehmen? Wir alle hören die ständigen Nachrichten über den Zustand unserer Umwelt. Wird unsere Generation noch an den Folgen der sich verändernden Umwelt betroffen sein oder sind die Schreckensbotschaften übertrieben und ein fernes Zukunftsdrama? Manche Länder unterliegen stärker den negativen Einflüssen als andere. Wenn wir aber von gebirgigen Gegenden sprechen wie Tirol oder der Schweiz, wissen wir, dass die Umwelt hier wesentlich empfindlicher ist. Energie aus Erdöl zu gewinnen, wird sehr bald ein Ende finden, da die Rohstoffe knapp werden. Öl wird immer tiefer angezapft von immer abgelegeneren Orten. Wir werden immer Öl für die Herstellung von Kunststoff und anderen wichtigen Dingen benötigen. Energie aber kann sicherlich auch auf andere Weise erzeugt werden. Aber können wir uns ..
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Quelle: www.heise.de

Kalte Fusion als Game Changer

Haiko Lietz 23.03.2012

Teil 11: Anwendungen der Kalten Fusion haben das Potenzial, derzeitige Systeme zu revolutionieren

In 2012 oder 2013 kommen Warmwasserboiler, die auf Kalter Fusion basieren, in großen Stückzahlen zu Kampfpreisen auf den Markt. Dies haben zumindest Andrea Rossis Leonardo Corporation und das griechische Konsortium Defkalion Green Technologies angekündigt (Kalte Fusion in der Black Box?, Kalte Fusion als Technologie). Weitere Unternehmen streben auf den Markt. Aufsehen erregt auch die NASA, die die saubere Energieproduktion durch Kalte Fusion bestätigt und Anwendungen in Luft- und Raumfahrt, aber auch zu Hause in greifbare Nähe rückt. Vieles könnte sich fundamental ändern, von der Energieinfrastruktur bis hin zur Geopolitik (Kalte Fusion und die Zukunft). Doch auch die Wissenschaft ist gefragt, denn die Kalte Fusion will verstanden werden.
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Quelle: www.exopolitik.org

Kalte Fusion: Der Sturm des Nickelpulvers

Montag, 05. März 2012

Es ist jetzt rund 23 Jahre her, dass die Chemiker Stanley Pons und Martin Fleishmann 1989 einen »Sturm im Wasserglas« auslösten. Sie behaupteten, dass sie ein Verfahren entwickelt hätten, bei dem eine Kernfusion bei Raumtemperatur in einem »Wasserglas« ablaufen sollte. Wenn man den Veröffentlichungen einger Forschergruppen glauben mag, steht diese Technologie nun kurz vor der Markteinführung.

Von Bernd Koschmieder
Es ist die älteste und effizienteste Methode der Wärmegewinnung, die die Natur aus sich selbst hervorgebracht hat. Sorgt sie doch dafür, dass unsere Sonne über mehrere Milliarden Jahre Energie abstrahlt und unseren Planeten zu einem für uns Lebensfreundlichen macht.
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Weitere Informationen:
Rossis Kalte Fusion im ExoMagazin 3/2011:
http://www.exopolitik.org/magazin/ausgabe-mai-2011
NASA bestätigt kalte Fusion:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ceX3H5BC_O8
http://www.defkalion-energy.com/
http://www.ecatnews.net/
http://energycatalyzer3.com/
http://coldfusion3.com/
http://www.brennstoffspiegel.de/technik.html?newsid=11577&title=Update+zum+Ecat%3A+...
http://www.slimlife.eu/wordpress/?tag=defkalion-green-technologies-lenr
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Quelle: www.epochtimes.de
Starke Innovationen der Energieforschung

Das Vakuum – eine unermessliche Energiequelle
„Es ist wichtig einzusehen, dass die heutige Physik nicht weiß, was Energie ist.“
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Kalte Fusion – brandheiß!

Jürgen Meissner, Samstag, 31. März 2012, 14:50 (vor 420 Tagen) @ surfer

Quelle: www.pm-magazin.de

Auszug

„Kalte Fusion? Heiß, heiß“ titelt Spaniens populärwissenschaftliches Magazin „muy“ in seiner Februarausgabe 2012. Energiegewinnung wie auf der Sonne, die Verschmelzung von Wasserstoff, aber nicht bei Millionen Grad Celsius, sondern Zimmertemperatur. Ist das nicht gegen alle Regeln der Physik? Der italienische Erfinder Andrea Rossi will es mit seinem Fusionsreaktor E-CAT trotzdem geschafft haben. Ein Durchbruch bei der Suche nach neuen Energien?
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