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h.e.s.e. project - Diskussionsforen
| Datum: | 16.02.10 16:49 |
| Autor: | K. Puzyna (webmaster@um..) |
| Subject: | So oben die Menschen, wie unten die Mäuse, die Esoterik von Prof. Dr. Lerchl |
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So oben die Menschen, wie unten die Mäuse; die Esoterik von Prof. Dr. Alexander Lerchl
Kommentar zu "No effects of GSM-modulated 900 MHz electromagnetic fields - siehe unten" zuerst veröffentlicht auf der Seite
http://iddd.de/umtsno/100aerzte.htm#soob
oder vergleichen Sie als Pdf-File, 113 KB unter
http://www.iddd.de/umtsno/emfkrebs/EsoterikvALerchlS.pdf
16.02.2010
Krzysztof Puzyna
Eigentlich sollte ich Prof. Lerchl selbst fragen. Aber ich werde meine Thesen lieber hier stellen und nicht in die Foren von IZgMf, wo er sich selbst beteiligt. Ich hoffe, das Risiko direkt von den Händisvertretern der IZgMf-Foren getäuscht zu werden, so zu minimieren.
Die Vertreter der Mobilfunkindustrie, wie auch Prof. A. Lerchl, der als Referent für den Mobilfunkindustrie Verein IZFM bei Ärztefortbildungen tätig ist, verweigern die Anerkennung jedem EMF-athermischenwirkungsmodell, das bis heute vorgeschlagen wurde
"Es fehlen (...) Kenntnisse über biophysikalische Wirkmechanismen".
Damit nach der Mobilfunkindustrie und ihrer Lobby gibt es keine ursächlichen Beweise der Schädlichkeit der athermischen Strahlung. Es gibt keine Mikrowellenkrankheit, keine Berufsunfähigkeit auf Grund von der athermischen Mobilfunkbestrahlung, keine athermischen Effekte - wie die gentechnisch manipulierten, "freilaufenden" Mäuse es angeblich gezeigt hätten. (The mice were unrestrained (in contrast to Utteridge, i.e., minimizing stress to the animals)
Ich sehe jedoch einen logischen Fehler - Lerchl und andere Vertreter der Mobilfunkindustrie verlangen von den warnenden vor Mobilfunkstrahlen Epidemiologen und Ärzten eine Erklärung des gesamten Mechanismus der Krankheitsgefährdung. Für seine Experimente selbst, hat er aber keinen Wirkungsmodell, versucht jedoch den Eindruck zu erwecken, dass seine Ergebnisse zur Gefährlichkeit von der Mobilfunkstrahlung etwas aussagen könnten.
"(..) da diese Tiere spontan Leukämie entwickeln und daher ein gutes Modell sind, um mögliche induzierende oder beschleunigende Auswirkungen der Exposition zu untersuchen."
Lerchl kann nicht beweisen, dass man die Gesundheit der AKR- Mäuse in irgendwelchen Zusammenhang mit der menschlichen Gesundheit gleichsetzen darf.
"Anerkanntes Modell" - bedeutet, dass das Modell einem anerkannten Wirkungsmechanismus folgt, damit widerspricht Prof. Dr. Lerchl sich selbst, denn er leugnet jeden biophysikalischen Wirkmechanismus für die athermische Exposition der elektromagnetischen Feldern.
Darum ist solches "Anerkanntes Modell" weniger anerkannt und wichtig, als Lerchl selbst textet und viel weniger als die epidemiologischen Studien zu Schädigungen durch Mobilfunksender.
( http://iddd.de/umtsno/60krebsBTSStudien.htm )
Nach welchem wissenschaftlichen Gesetz, werden genmanipulierte Mäuse als adäquate Entsprechungen für Langzeitstudien auf Menschen bezahlt und als No EMF- Effect anerkannt?
Lerchl bespricht ausgewählte, gerade ihm passende, epidemiologischen Studien und danach passende Tierexperimente. Er zeigt aber keinen Mechanismus, der erlaubt ihm die Gesundheit von Menschen mit Krebsen von manipulierten Mäusen zu vergleichen - "(..)ein anerkanntes Modell für Leukämieerkrankungen sind."
Es sei denn es handelt sich hier um die Esoterik - von A. Lerchl:
So oben die Menschen, wie unten die Mäuse in den Kunstofffläschchen
hier auf der originalen Adresse steht das FOTO der Folteranlage für Mäuse
Wenn er aber diese Studie aus Steuergeld finanzierte, dann frage ich, warum man für die epidemiologischen Studien, wie z.B. von Dr. Eger kein Geld vom Staat zur Verfügung gestellt bekommt? Die Steuerzahler würden für die menschenzentrierten Studien bestimmt Geld gerne ausgeben, aber für die "freilaufenden" Mäuse bestimmt nicht !!
Quelle:
No effects of GSM-modulated 900 MHz electromagnetic fields on survival rate and spontaneous development of lymphoma in female AKR/J mice
Angela M Sommer, Joachim Streckert, Andreas K Bitz, Volkert W Hansen, Alexander Lerchl
Published 11 November 2004
In der Bevölkerung existieren nach wie vor Ängste bezüglich der möglichen gesundheitsschädigenden Einflüsse durch niederfrequente magnetische (MF) bzw. hochfrequente elektromagnetische (EMF) Felder, da epidemiologische Studien erhöhte Risiken aufzeigen, insbesondere für bestimmte Hirntumore und Leukämie bei Kindern.
Es fehlen zur möglichen kausalen Verknüpfung von MF / EMF und negativen Auswirkungen auf die Gesundheit sowohl Kenntnisse über biophysikalische Wirkmechanismen als auch sorgfältig durchgeführte tierexperimentelle Studien an einem geeigneten Tiermodell mit ausreichender statistischer Aussagekraft. Das Projekt hatte daher zum Ziel, eine Serie von Untersuchungen an AKR-Mäusen durchzuführen, die ein anerkanntes Modell für Leukämieerkrankungen sind. Sie erkranken im Laufe ihres Lebens mit hoher Wahrscheinlichkeit
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