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<title>Medizin im Zusammenhang mit EMF</title>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/</link>
<description>Informations - Diskussionsforum zu medizinschen Aspekten in Zusammenhang mit EMF</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Aufnahme der Umweltmedizin als Kassenleistung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.openpetition.de/petition/online/aufnahme-der-umweltmedizin-als-kassenleistung">https://www.openpetition.de/petition/online/aufnahme-der-umweltmedizin-als-kassenleistung</a></strong></p>
<p><strong></strong>- <br />
<strong><em>Umweltmedizin ist kein Teil der Kassenleistungen.<br />
 Auch die Berufsgenossenschaften verweigern die Hilfe und Unterstützung nach einem gemeldeten Arbeitsunfall, vor allem bei Fallen von MCS, Tonersensibilität, und ähnlich gelagerten Erkrankungen.<br />
 Solche Erkrankungen werden hierzulande nicht einmal erforscht, oder wenn doch, um ihre angebliche Ungefährlichkeit der entsprechenden Stoffe und Chemikalien möglichst zu Beweisen.</em></strong></p>
<p><strong><em> Hilfe kommt wenn überhaupt nach einen jahrelang andauernden Rechtsstreit, den der Gewinnt, der den besseren Gutachter beauftragt. Diese Zeit beliebt vielen Erkrankten ohne die richtige Medizinische Hilfe oft nicht!<br />
 <br />
Es wird offensichtlich billigend der Tod des Erkrankten in Kauf genommen, und Hilfe verweigert! <br />
</em></strong><br />
<strong>Begründung:</strong></p>
<p> Der geschädigte Mensch muss zusehen, wie er seine Behandlung bezahlt. Das ist leider kaum möglich, wenn er durch Berufsunfähigkeit und verweigerte Erwerbsunfähigkeitsrente auf Harz4 angewiesen ist. Umwelterkrankte bekommen häufig zig chronische Erkrankungen, und dank der Gesundheitspolitik werden diese Medikamente immer öfters auf grünen Rezept verschreiben, die ohne jegliche Beteiligung der Krankenkassen vom Patienten allein getragen werden müssen. <br />
Und diese Medikamente zählen nicht einmal zur Feststellung der Belastungsgrenze für die Zuzahlung.<br />
 <br />
Der Umwelterkrankte hat somit folgende Probleme: <br />
1. keine Anerkennung seines Gesundheitszustandes, weder bei der DRV noch der Berufsgenossenschaft.<br />
 2. Hohe Aufwendungen, bei gleichzeitiger fehlenden finanziellen Unterstützung der Sozialbehörden. Es beleibt dem Erkrankten nur die Wahl zwischen Hunger oder fehlender medizinischer Behandlung.<br />
 3. keine zielgerichtete medizinische Hilfe!<br />
 4. Ständiger Verdacht auf Somationsstörung, und damit die verbundene Unterlassung der medizinischen Hilfe. Kein Wunder, werden diese Krankheiten nicht Erforscht, und internationale Studien ignoriert. </p>
<p>Das alles bei ständig steigender Gefahr an einer Umwelterkrankung zu leiden, Beispielsweise Fracking, Laserdrucker und sonstige Nano-Produkte sorgen für eine immer stärker werde Belastung aller Organismen! </p>
<p>Im Namen aller Unterzeichner. </p>
<p>Berlin, 17.04.2013 (aktiv bis 16.07.2013) </p>
<p>--------------------------------------------------------------------------------<br />
<strong><a href="https://www.openpetition.de/petition/online/aufnahme-der-umweltmedizin-als-kassenleistung">https://www.openpetition.de/petition/online/aufnahme-der-umweltmedizin-als-kassenleistung</a></strong></p>
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<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=135</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=135</guid>
<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:08:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Susanne B.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zusammenhang zwischen Handystrahlung und Kopfschmerzen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auszug aus WIK-EMF-Brief99-2013</strong></p>
<p><strong>Kohortenstudie: Prä- und postnatale Exposition gegenüber Mobiltelefonen und Kopfschmerzen bei Kindern</strong></p>
<p>In dieser Kohortenstudie in Dänemark wurde der Zusammenhang zwischen Mobiltelefon-Nutzung während der Schwangerschaft sowie in der frühen Kindheit und Kopfschmerzen bei Kindern untersucht.<br />
Dazu wurden Daten von 52.680 Kindern ausgewertet. Wenn die Kinder ihr Alter von 7 Jahren erreicht hatten, wurden die Mütter der Kinder gebeten, einen Fragebogen zu der Exposition ihres Kindes (während der Schwangerschaft, Mobiltelefon-Nutzung im Alter von 7 Jahren), Lebensstil und gesundheitlichen Problemen (Kopfschmerzen) auszufüllen. Die Ergebnisse zeigen, dass in dieser Studie die Exposition gegenüber der Strahlung von Mobiltelefonen mit Kopfschmerzen bei Kindern zusammenhängt. Die Wissenschaftler argumentieren aber auch, dass dieser Zusammenhang nicht kausal sein muss, da auch die Möglichkeit von unkontrollierten Störfaktoren und Fehlklassifikationen bestehen kann.</p>
<p>Bibliografie: Sudan et al., Open Pediatr Med Journal 2012; 6: 46 - 52.<br />
Studienzusammenfassung und Link zum Volltext der Studie im <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=21726&amp;sid=1f4350d16861dc084f5bc5ec3ba05ced&amp;sform=8&amp;pag_idx=0&amp;l=g"><strong>EMF-Portal</strong></a></p>
<p>Vor dem Hintergrund dieser Studie hat eine niederländische Forschungsgruppe den Zusammenhang zwischen mütterlicher Mobil- und Schnurlostelefon-Nutzung während der Schwangerschaft und der damit verbundenen Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern und Verhaltensproblemen von 5-jährigen Kindern untersucht. Dieser Studie lagen Informationen über 2.618 Kindern zugrunde. Mütter und Lehrer wurden über die Verhaltensprobleme der Kinder im Alter von 5 Jahren befragt. Als die Kinder 7 Jahre alt waren, wurden die Mütter nach ihrer Mobil- und Schnurlostelefon-Nutzung während der Schwangerschaft befragt. Die Ergebnisse der Studie lassen nicht auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Verhaltensproblemen bei Kindern durch Telefon- oder Mobilfunk-Nutzung während der Schwangerschaft der Mutter schließen.</p>
<p>Mütterliche Mobil- und Schnurlostelefon-Nutzung während der Schwangerschaft und Verhaltensprobleme bei 5-jährigen Kindern <br />
Bibliografie: Guxens et al., J Epidemiol Community Health 2013; in press. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23320581?dopt=Abstract"><strong>Abstract</strong></a><br />
<strong><a href="http://www.wik-emf.org/emfbrief.html">http://www.wik-emf.org/emfbrief.html</a></strong></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=132</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=132</guid>
<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 21:09:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>surfer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Aus dem neuen BioInitiative-Report 2012 /Teil 1</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wissen wir genug, um Maßnahmen zu ergreifen?<br />
</strong><em><strong>Es gibt mehr Klarheit, als wir dazu brauchen.<br />
</strong></em><br />
<em>Überblick aus dem vollständigen Bericht  „BioInitiative 2012“ (USA):<br />
</em> <a href="http://www.bioinitiative.org/participants/do-we-know-enough-to-take-action/">http://www.bioinitiative.org/participants/do-we-know-enough-to-take-action/</a><br />
<em>(Maßgeblich für den Inhalt ist das englische Original !)</em></p>
<p><em></em><br />
<em>-  Teil 1  -<br />
</em><br />
Die letzten fünf Jahre im Lichte neuer wissenschaftlicher Studien sagen uns, die Situation ist viel schlimmer als im Jahr 2007 [zum Zeitpunkt des letzten BioInitiative-Reports] und dabei sind die Menschen auf der ganzen Welt sogar noch viel mehr täglicher Exposition ausgesetzt als vor fünf Jahren. Die Expositionen sind verknüpft mit einer Vielzahl negativer gesundheitlicher Folgen, die erhebliche Konsequenzen für die  öffentliche Gesundheit haben können. Wenn wir uns vor Augen halten, dass über Milliarden von Menschen weltweit als Teilnehmer hinzugekommen sind, kann es jetzt kein überzeugendes Argument für einen „Status quo“ mehr geben.</p>
<p>In 21 technischen Kapiteln dieses 2012-Update´s diskutieren die beteiligten Autoren die In-halte und Auswirkungen von etwa 1800 neuen Studien. Insgesamt gibt es verstärkte wissenschaftliche Beweise für Risiken, wo es ununterbrochene Expositionen gegenüber niedriger Intensität elektromagnetischer Felder und drahtloser Technologien (Hochfrequenz-Strahlung einschließlich Mikrowellenstrahlung) gibt.</p>
<p>Es gibt im Jahr 2012 weitere Beweise, dass solche Expositionen die DNA schädigen, die sich mit der DNA-Reparatur überlagern, Anzeichen von Toxizität für das menschliche Genom (über die Gene) zeigen, mehr beunruhigende Auswirkungen auf das Nervensystem (Neurologie) haben und mehr sowie bessere Studien zu den Auswirkungen von Mobilfunk-Basisstationen („Wireless-Antennen-Einrichtungen“ oder Mobilfunkmasten) vorliegen, die darüber berichten, dass die niedrigen HF-Strahlungs-Niveaus im Laufe der Zeit zu ungünstigen Auswirkungen auf die Gesundheit führen können. Es hat einen großen Anstieg in der Zahl der Studien gegeben, die die Auswirkungen von Mobiltelefonen (am Gürtel oder in der Tasche der Männer nur auf Standby-Modus strahlend) sowie drahtlosen Laptops auf die Spermienqualität, deren Motilität und den Spermien-Tod (Einfluss auf Fruchtbarkeit und Fortpflanzung) untersucht haben.</p>
<p>In anderen neuen Studien des Fötus, Säuglings, Kleinkinds und Kindes-in-der-Schule - gibt es ein Dutzend oder mehr neue Studien von Bedeutung.</p>
<p>Der BioInitiative-Bericht von 2007 wurde von weltweit anerkannten Experten aus Wissen-schaft und Gesundheitspolitik vorbereitet. Außenstehende Rezensenten trugen wertvolle Inhalte und Einschätzungen bei. Es wurde schon im Jahr 2007 festgestellt, dass bestehende öffentliche Sicherheits-Grenzen unzureichend sind, um die öffentliche Gesundheit zu schützen, und vereinbart, dass neue, biologisch-basierte öffentliche Sicherheits-Grenzen benötigt würden. Die öffentlichen Kosten des Nichtstuns für das Gesundheitswesen wurden im Jahr 2007 als inakzeptabel beurteilt. Dies bewirkte nichts, was einerseits die Rechtslage geändert oder andererseits ein Rollback des Technologie-Tsunamis des „Wireless-überall“ verhindert hätte.</p>
<p>Das Ausmaß der Expositionen, denen wir im Jahr 2012 ausgesetzt sind, ist höher, und hat sich in den Alltag unseres täglichen Lebens, sogar für Kinder, eingeschlichen. Die Bezugs-Ebenen, bei denen unerwünschte Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden nachgewiesen werden, sind viel niedriger. Die Ebenen der Besorgnis sind im Jahr 2012 auf 10s bis 100s der [Einwirkungs-] Zeiten gesunken. Es gibt eine viel größere unfreiwillige Exposition durch Second-Hand-Strahlungs-Effekte, dem zu entgehen sogar für Leute fast unvermeidlich ist, die sich gegen den Gebrauch der &quot;schnurlosen Technik“ entscheiden. Sichere Formen der Kommunikation durch leitungsgebundene Telefone werden ohne allgemeine öffentliche Kenntnis oder Zustimmung aus dem Verkehr gezogen. Es gibt keine Einwilligung für Ver-braucherhinweise (Warnhinweise auf Handys wurden zum Beispiel durch Lobbygruppen der Telekommunikations-branche abgelehnt). Es ist immer noch schwierig oder unmöglich für einen Verbraucher, zuverlässige Informationen über das Ausmaß der Exposition von drahtlosen Geräten zu bekommen.  Es ist einfach, außerhalb der Reichweite von Personen zu ermitteln, wo eine überdurchschnittlich hohe Belastung in ihren Gemeinden auftreten, aber es ist [in den USA] sehr selten, dass ein Kreis oder staatliches Gesundheitsamt Informations-Ersuchen annimmt oder Kontroll-Messungen anstellen lässt.</p>
<p><em>Siehe Fortsetzung in Teil 2!</em></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=118</link>
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<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 20:04:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>R.Brehm</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ärztekammer fordert handyfreie Zonen im öffentlichen Raum</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www2.aekwien.at/conf_p.py?Page=1&amp;id_press=1195&amp;id_press_type=1"><strong>Quelle der Mitteilung</strong></a></p>
<p><strong>Menschen müssen zu einem bewussten Umgang mit der Mobilfunktechnologie gebracht werden – Recyclingmaßnahmen gefordert </strong></p>
<p>Wien (OTS) – Die Wiener Ärztekammer fordert die Etablierung von handyfreien Zonen – ähnlich den rauchfreien Zonen in öffentlichen Gebäuden. Dies sei notwendig, um einerseits die Strahlenbelastung zu minimieren und andererseits die Menschen zu einem bewussten Umgang mit der Mobilfunktechnologie zu bringen, betont der Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien, Piero Lercher.</p>
<p>Gerade das Urteil des italienischen Höchstgerichts, wonach exzessives Telefonieren mit Handy- und Schnurlostelefonen zu einer 80-prozentigen Invalidität führen kann, zeige deutlich die diesbezügliche Gesundheitsgefährdung. Aus seiner Sicht sei es „äußerst bedenklich“, wenn in Gesundheitsfragen ärztliche Ratschläge und Empfehlungen ignoriert würden und Handlungsbedarf erst durch Gerichtsurteile geweckt werden müsse.</p>
<p>Es stehe außer Streit, dass sich Mobiltelefone als praktikables Tool zur Bewältigung vieler Alltagssituationen sowie als Alarmierungssystem in Notfallsituationen etabliert hätten. „Das Handy aber zum ständigen Begleiter, selbst im Bett, zu machen, schießt weit über das Ziel hinaus“, meint Lercher, der in Alltagssituationen schon eine gewisse „Entzugssymptomatik“ bei vielen Menschen erkennen kann, wenn das Handy einmal plötzlich nicht mehr dabei ist.</p>
<p>Weiters fordert Lercher die Intensivierung von Recyclingmaßnahmen. Er verweist darauf, dass bei der Produktion von Mobiltelefonen sogenannte „Metalle der seltenen Erden“ sowie teure Rohstoffe verwendet würden. Deren Gewinnung sei jedoch äußerst umweltbedenklich: „Seltene Erden sind zum Teil selbst giftig beziehungsweise wird der Lebensraum vieler Menschen vergiftet, da der Abbau mit Säuren erfolgt, die die Metalle aus den Bohrlöchern waschen. Zurück bleibt dann der vergiftete Schlamm.“</p>
<p>Lercher schlägt die Implementierung eines Handypfandsystems vor, um so zu verhindern, dass Handys zu Hause gehortet würden. „Sympathisch“ ist aus seiner Sicht auch die Idee der Ö3-Wundertüte, wo das Einsammeln von alten Handys und Netzgeräten zur Lukrierung von Geldern für wohltätige Zwecke verwendet wird.</p>
<p><strong>4,6 Milliarden Menschen verwenden Mobilfunk</strong></p>
<p>Die Gefährlichkeit einer intensiven Mobilfunk- und Schnurlostelefonie mit Studien zu untermauern, sei insofern problematisch, als die Beobachtungsdauer seit Etablierung dieses globalen Massenphänomens noch zu kurz sei. Lercher verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass weltweit geschätzte 4,6 Milliarden Menschen als Anwender eines Mobilfunkgeräts registriert sind – mit steigender Tendenz. „Die Dimension dieses Massenphänomens zeigt, wie wichtig es ist, Regeln für einen maßvollen und sicheren Umgang mit dieser Technologie zu entwickeln“, so Lercher.</p>
<p>Seit Herausgabe der „10 medizinischen Handy-Regeln“ vor sechs Jahren hätten diese nichts an ihrer Aktualität verloren. In diesem Sinn appelliert Lercher an einen sorgsamen Umgang mit der Mobilfunktechnologie. Er fordert gleichzeitig aber auch von der Industrie, verstärkt auf strahlungsarme Schnurlostelefone zu setzen: „Die hat es bereits gegeben, sie wurden aber mittlerweile vom Markt verdrängt.“</p>
<p>(S E R V I C E - Die Plakate &quot;Strahlende Informationen: 10 medizinische Handy-Regeln&quot; können in der Pressestelle der Ärztekammer für Wien kostenlos - auch für Schulen - unter Tel. 01/51501-1223 DW, E-Mail: pressestelle@aekwien.at, bestellt werden. Plakat-Download auf der Homepage der Ärztekammer für Wien: <a href="http://www.aekwien.at/media/Plakat_Handy.pdf">www.aekwien.at/media/Plakat_Handy.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=116</link>
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<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 20:04:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Susanne B.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Strahlenschützer warnen vor zu hohen Röntgenbelastungen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.krankenkassen.de">www.krankenkassen.de</a></strong></p>
<p>03.12.2012 14:24<br />
 <br />
Bonn (dpa) - Vor zu hohen Belastungen durch Röntgen haben<br />
Strahlenschützer auf einer Konferenz der Internationalen Atomenergie<br />
Organisation (IAEO) in Bonn gewarnt. Zu große Dosen gelten als<br />
gesundheitsschädlich und können das Krebsrisiko erhöhen. Auf der<br />
Konferenz sollen einheitliche und klare internationale Standards<br />
weiterentwickelt werden. Rund 700 Experten wollen mit einem<br />
Aktionsprogramm die Weichen für möglichst geringe Risiken bei der<br />
Nutzung von Röntgenstrahlung in Diagnose und Therapie stellen.<br />
<a href="http://www.krankenkassen.de/dpa/223446.html"><strong>Mehr lesen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=113</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=113</guid>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 10:23:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Susanne B.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Internationaler Ärzteappell 2012</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Internationaler Ärzteappell 2012</strong><br />
 <br />
Vor 10 Jahren wandten sich Ärzte aus Sorge um die Gesundheit ihrer Mitmenschen mit dem<a href="http://freiburger-appell-2012.info/media/downloads/Freiburger%20Appell%202002%202s%20umg.PDF"><strong>Freiburger Appell</strong></a> an ihre Kolleginnen und Kollegen, die Öffentlichkeit und die Verantwortlichen in Gesundheitswesen und Politik. Ihr Appell, der eindringlich vor den Gefahren der Funkstrahlung warnte, wurde in viele Sprachen übersetzt und von über 1000 Ärzten und weltweit über 36.000 Unterzeichnern unterstützt.<br />
 <br />
In den Jahren seither haben sich die Hinweise auf gravierende Risiken weltweit vervielfacht und verdichtet. In räumlicher und zeitlicher Nähe zu den Funkbelastungen vor allem durch intensive Handynutzung, DECT-Telefone, W-Lan und nahe Sendeantennen beobachten wir Ärzte eine deutliche Zunahme von Symptomen wie Ein- und Durchschlafstörungen, chronische Erschöpfung, Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Tinnitus, Blutdruckentgleisungen und Arrhythmien, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Lern- und Verhaltensstörungen, bei Kindern ein immer häufigeres Auftreten von ADHS. Zahlreiche Studien unabhängiger Wissenschaftler haben viele der ärztlichen Beobachtungen inzwischen bestätigt. </p>
<p>Im Gefolge des Freiburger Appells haben zwölf weitere <a href="http://aerzte-und-mobilfunk.net/aerzte-appelle/"><strong>Ärzteappelle </strong></a> auf die beunruhigende Entwicklung reagiert und <a href="http://freiburger-appell-2012.info/de/forderungen.php"><strong>überfällige Maßnahmen der Vorsorge </strong></a>gefordert – bisher vergebens. Ihre Unterzeichner konnten sich dabei auf eine Berufsordnung stützen, die vom Arzt verlangt, an der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen im Hinblick auf ihre Bedeutung für die Gesundheit der Menschen mitzuwirken. Das hat auch die Verfasser dieses Internationalen Ärzteappells geleitet, mit dem wir uns heute an Sie wenden: </p>
<p>Wir freuen uns, wenn <a href="http://freiburger-appell-2012.info/de/home.php"><strong>Sie den beigefügten Appell unterzeichnen</strong></a> &gt;&gt;  und andere Kollegen/-innen auf ihn, wie auf unser Informationsangebot hinweisen. </p>
<p>Wenn Sie unsere Arbeit darüber hinaus unterstützen wollen, können Sie dies mit einer steuerlich abzugsfähigen Spende tun. Wenn ein hinreichend großer Betrag auf dem Konto der Kompetenzinitiative mit dem Stichwort: „Ärzteappell“ zustande kommt, werden wir den Appell in einer größeren Tageszeitung veröffentlichen können. Konto-Nr. 1020-102, BLZ  733 699 02<br />
Siehe auch <a href="http://www.elektrosmognews.de/"><strong>hier klicken</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=106</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=106</guid>
<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 20:18:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>praktizierende Mediziner zur Behandlung von EHS gesucht</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>gesucht wird/werden praktizierende Ärzte, möglichst Raum Hessen, ansonsten bundesweit, die Patienten unter starker EMF Belastung seriös behandeln. Es ist, wie hinreichend bekannt sein sollte, kein psychologisches, sondern ein organisches Problem, wenn man über lange Zeit starken HF, NF, EMF ausgesetzt ist. Der Arzt sollte sich mit der Problematik auskennen und entspechend die Symptome auf organischer Ebene diagnostizieren können.</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=105</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=105</guid>
<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 15:07:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>carmen</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Frage an Mediziner</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer macht Nichtmediziner schlau, ich habe überall gelesen, die Körperstrahlung sei Entropiestrahlung, Abwärme ?<br />
 <br />
<a href="http://www.infrarotanalytik.eu/html/biophotonik.html">http://www.infrarotanalytik.eu/html/biophotonik.html</a> 1979<br />
 Biophotonik und medizinische &quot;Thermographie&quot;<br />
 Neue Erkenntnisse: Menschliche Wärmestrahlung ist keine Wärmestrahlung<br />
 im physikalisch definierten Sinne<br />
 Die Ergebnisse, die Schlebusch und Popp mit über 7000 Infrarot-Aufnahmen<br />
 erzielten, zeigen deutlich, daß die &quot;Temperatur&quot;, die aus der<br />
 Infrarot-Strahlungsleistung errechnet wird, als eine Art<br />
 &quot;Als-Ob&quot;-Temperatur aufzufassen ist, die in Wirklichkeit von einer<br />
 hoch-kohärenten Abstrahlung, aber nicht aus einem chaotischen<br />
 Strahlungsfeld stammt. Das wird belegt unter anderem durch <br />
- ungewöhnlich hohe und stationäre<br />
 &quot;Temperatur&quot;-Gradienten, die ein thermisches Feld nicht ausbilden kann,<br />
 - die hyperbolische Abklingfunktion der<br />
 Infrarot-Strahlungsleistung nach Anregung des Feldes, die auf ein<br />
 kohärentes Feld schließen läßt,<br />
 - eine für thermische Strahlung unverständlich hohe<br />
 Transparenz der Infrarotstrahlung, die sich in den Untersuchungen von<br />
 Schlebusch und Popp eindeutig nachweisen ließ,<br />
 -&quot;Temperatur&quot;-Veränderungen in der Wechselwirkung von<br />
 Körperteilen, die mit den physikalischen Gesetzen der Thermodynamik im<br />
 thermischen Gleichgewicht nicht vereinbar sind,<br />
 - das Auftreten von abgegrenzten Strahlungs-Säumen, die<br />
 ebenso den Gesetzen der Thermodynamik abgeschlossener Systeme<br />
 widersprechen,<br />
 - gelegentliche, aber klar dokumentierte Ausmusterungen<br />
 von Infrarot-Abstrahlungsstrukturen am Körper, die auf spezielle<br />
 Strahlungshohlräume (Cavity-Resonators and Waveguides) schließen lassen.<br />
 Danach existiert im lebenden Organismus ein Photonenfeld mit extrem<br />
 hoher Kohärenz, das in seiner Fähigkeit zur destruktiven und<br />
 konstruktiven Interferenz als eigentliches Regulationssystem für alle<br />
 bio-logischen und physiologischen Funktionen anzusehen ist. Es bildet<br />
 auch Informationskanäle aus, die zum Beispiel die Symmetrie und die<br />
 Steuerung der Stoffwechselprozesse von der Einzelzelle bis hin zum<br />
 gesamten lebenden System übernehmen. Bricht die Kohärenz dieses Feldes<br />
 zusammen, dann geht das Lebewesen in das thermische Gleichgewicht über,<br />
 ein Vorgang der mit dem Tod identisch ist. Jede Krankheit ist Ausdruck<br />
 einer bestimmten Störung dieses Strahlungsfeldes, das spektrale<br />
 Komponenten mindestens vom sichtbaren Bereich (eigentliche Biophotonen)<br />
 über den Infrarotbereich bis hin in das Radiowellengebiet aufweist. <br />
 folgt für die Biophotonenstrahlung bei 3-5 mm eine maximale<br />
 &quot;Farbtemperatur&quot; in der Größenordnung von 300 Kelvin (also in der<br />
 Größenordnung der Körpertemperatur), in grober Übereinstimmung zur<br />
 sogenannten Wärmestrahlung. Das ist der eigentliche und einzige Grund,<br />
 weshalb fälschlicherweise vermutet wird, daß die Infrarotabstrahlung des<br />
 Menschen &quot;Wärmestrahlung&quot; sei.<br />
 müssen diese Kanäle keineswegs morphologisch vorbestimmt sein. Die rein<br />
 physikalischen Ursachen liefern auch eine Erklärung dafür, weshalb<br />
 solche Bemühungen im substanziellen Nachweis der Meridiane scheitern<br />
 mußten.<br />
 Die über einen Zeitraum von 4 Jahren gemachten ersten Beobachtungen mit<br />
 Krebspatienten zeigen, daß es sich bei einem Tumorleiden nicht nur um<br />
 ein lokales Geschehen (Tumor) handelt, sondern auch um eine systemische<br />
 Erkrankung, deren Stärke über die Infrarotabstrahlungsmodalitäten<br />
 sichtbar gemacht werden kann.<br />
 Es besteht Grund zu der Annahme, daß nicht nur bei Brustkrebs, sondern<br />
 auch bei anderen Krebsarten Störungen in der elektromagnetischen<br />
 Abstrahlung (Infrarot) weit im zeitlichen Vorfeld auftreten, bevor sich<br />
 der Tumor manifestiert.<br />
 Wieso macht man dann Mammographie mit Röntgenstrahlen ?</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=103</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=103</guid>
<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 14:35:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>R.B.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>WLAN beeinträchtigt unsere Gesundheit</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dr.med. Christine Aschermann <br />
Dr.med. Barbara Dohmen</p>
<p><strong>Mit dem Freiburger Appell gingen wir, die unterzeichnenden Ärztinnen, im Jahre 2002<br />
erstmals an die Öffentlichkeit. Wir wenden uns aufgrund unserer ärztlichen Beobachtungen<br />
und Erfahrungen entschieden gegen die weltweit genutzte moderne drahtlose<br />
Kommunikationstechnik, die mit gepulsten und ungepulsten elektromagnetischen Feldern<br />
arbeitet.</strong><br />
In den letzten Jahren sehen wir nun mit großer Sorge, dass in Deutschland<br />
die drahtlose Internetverbindung Wireless LAN (WLAN) eine rasante Verbreitung gefunden hat. Man trifft sie an in sehr vielen Privathaushalten, in öffentlichen Gebäuden (z.B.Schulen, Bibliotheken, Krankenhäusern, Hotels, Flughäfen, Bahnhöfen), in Internet-Cafés ,auf öffentlichen Plätzen in größeren Städten. Internationale Reisezüge sind mit WLAN ausgestattet. Firmen können in Netzwerken kooperierende Firmen und häusliche Arbeitsplätze einbinden.<br />
Die Frequenz des WLAN-Signals liegt in Deutschland bei ca. 2450 MHz, auch Frequenzen<br />
zwischen 5000 und 6000 MHz können verwendet werden. Es wird im Ruhemodus, wenn<br />
keine Daten übertragen werden, in einer Frequenz von 10 Hz getaktet (gepulst). Diese<br />
Frequenz liegt im Bereich der Alpha-Wellen des Gehirns. Die Reichweite beträgt im Freien bis zu 300 Meter, Mauern lassen die Strahlung, wenn auch mit Abschwächung, hindurchtreten. Die tatsächliche Belastung eines bestimmten Ortes hängt u.a. ab von der Verteilung der sog. Access-Points (Sender), von den Gegebenheiten im Raum (z.B. Reflexionen,Schirmwirkung von Gebäudeteilen) und der Nähe zu anderen Nutzern, die an ihren Laptops arbeiten.</p>
<p>Es wurden bedenkliche Strahlenpegel in der Nachbarschaft von WLAN-Routern, Access-<br />
Points und an einem mit WLAN arbeitenden PC gemessen: In zwei Meter Abstand findet<br />
man bis zu 3000 μW/ m² (W. Maes1), das Ecolog-Institut2 nennt 2010 in 0,2 Meter<br />
Entfernung von einem WLAN-Router eine elektrische Feldstärke von 8,8 V/m,<br />
entsprechend einer Leistungsflussdichte von 205000 μW/m², von einem WLAN-Access-<br />
Point 7,5 V/m, entsprechend 149000 μW/m², die IMST-Studie3 von einem Laptop in 0,5<br />
Meter Abstand 27000 μW/m²). In baubiologischer Sicht4 werden solche Werte (oberhalb<br />
von 1000 μW/m²) als „extrem auffällig“ eingestuft. Durch die Vielzahl der Nutzer (z.B. 20 Schüler in einem Klassenraum) wird die Belastung noch einmal gesteigert.<br />
WLAN scheint als besonders belastend empfunden zu werden. So berichten nicht nur<br />
Elektrohypersensible, sondern auch Gesunde über Unwohlsein unter WLAN-Einfluss.<br />
<a href="http://www.aerzte-und-mobilfunk.net/downloads/aschermann_wlan_de.pdf"><strong>Weiterlesen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=102</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=102</guid>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 22:35:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>surfer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Medizin - Allgemeine  Informationen, Mitteilungen, Tipps</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Mitteilung steht in keinem Zusammenhang mit EMF.<br />
Ich finde sie interessant und hoffe sie kann in diesem Forum bleiben.<br />
----------------------------------------------------------------------------</p>
<p>Quelle: <strong><a href="http://www.dgim.de/">http://www.dgim.de/</a></strong></p>
<p>  <strong>Dunkle Schokolade auf Krankenschein?<br />
Zartbitter schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall</strong></p>
<p><em><strong>Wiesbaden, Juni 2012 – Menschen mit erhöhtem Blutdruck und erhöhten<br />
Cholesterinwerten können durch den täglichen Verzehr von Zartbitterschokolade<br />
Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Dies legen<br />
Berechnungen im Rahmen einer aktuellen Studie australischer Forscher nahe.<br />
Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) rät angesichts dieser<br />
Ergebnisse Genussmenschen mit Bluthochdruck und hohen Blutfettwerten zu<br />
mehr Bewegung und zur gesünderen, dunklen Schokolade.</strong></em></p>
<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die Todesursache Nummer eins.<br />
Jährlich sterben daran etwa 17,5 Millionen Menschen, das sind nahezu ein Drittel<br />
aller Todesfälle. Besonders gefährdet sind Menschen, die unter dem sogenannten<br />
Metabolischen Syndrom leiden: Blutdruck, Blutfette und Gewicht sind zu hoch, der<br />
Zuckerstoffwechsel gestört. Australische Forscher haben jetzt anhand der Daten<br />
von 2013 Patienten mit Metabolischem Syndrom am Computer modelliert, was der<br />
Verzehr einer Tafel dunkler Schokolade täglich bewirken könnte: Bei 10 000<br />
Personen ließen sich in einem Zeitraum von zehn Jahren 85 Schlaganfälle oder<br />
Herzinfarkte verhindern, von denen 15 tödlich geendet hätten.<br />
<strong>Weiterlesen:<br />
<a href="http://www.dgim.de/portals/pdf/aktuelles/20120627_Home_DGIM_Schokolade.pdf">http://www.dgim.de/portals/pdf/aktuelles/20120627_Home_DGIM_Schokolade.pdf</a></strong></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=95</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=95</guid>
<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 13:14:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kliniken / Ganzheitliche und Umweltmedizin in Deutschland</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <strong><a href="http://www.blickpunkt-brandenburg.de">www.blickpunkt-brandenburg.de</a></strong></p>
<p><strong>Erste Klinik für Ganzheitliche und Umweltmedizin in Deutschland</strong></p>
<p><em><strong><a href="http://www.glg-mbh.de/Krankenhaus-Prenzlau.13.0.html">Krankenhaus Prenzlau</a> erschließt innovatives Behandlungsangebot</strong></em><br />
 <br />
20.04.2012<br />
 Prenzlau. <br />
<strong>In Deutschland bislang einmalig ist der medizinische Fachbereich für Ganzheitliche und Umweltmedizin am Krankenhaus Prenzlau. Heute wurde er feierlich eröffnet. Zahlreiche Gäste, darunter auch Landrat Dietmar Schulze und der Bürgermeister der Stadt, Hendrik Sommer, nahmen teil. Sie informierten sich aus erster Hand über das besondere Behandlungsangebot.&quot;Wir eröffnen mit diesem Fachbereich eine neue Möglichkeit, Menschen mit speziellen chronischen Beschwerden zu helfen. Zugleich erweitern und bereichern wir die Behandlungskompetenzen des Krankenhauses Prenzlau in außergewöhnlicher Weise&quot;, sagte Harald Kothe-Zimmermann, Geschäftsführer der GLG Gesellschaft für Leben und Gesundheit mbH, zu der das Krankenhaus gehört. </strong></p>
<p>&quot;Viele Menschen klagen über Krankheitssymptome, deren Ursache unklar geblieben ist, obwohl regelmäßige Arztbesuche und eine entsprechende Diagnostik erfolgten. Auch nehmen Krankheiten und Beschwerden unter Beteiligung von Umwelteinflüssen immer mehr zu. Es gab bisher kein Angebot in unserer Gesundheitslandschaft, das diese Lücke füllt.&quot; Diagnostik und Therapie der spezifischen Erkrankungen verlangen mehr als üblich eine umfassende Sicht auf den ganzen Menschen und seine Lebensumstände. Außerdem ist ein besonderes Umfeld erforderlich, wie man es in dieser Form sonst nirgends findet. <br />
<a href="http://www.blickpunkt-brandenburg.de/nachrichten/uckermark/artikel/1838/Erste+Klinik+fuer+Ganzheitliche+und+Umweltmedizin+in+Deutschland"><strong>Weiterlesen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=78</link>
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<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 23:37:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>surfer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Studien über Zusammenhang von Handystrahlung u.Gesundheit</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Handy am Ohr erhöht lokale Gehirnaktivität.<br />
Experiment belegt siebenprozentigen Anstieg des Zuckerstoffwechsels.</strong></p>
<p> <br />
<strong><em>Die elektromagnetische Strahlung von Mobiltelefonen am Ohr verändert die lokale Gehirnaktivität. Das zeigt jetzt eine Studie im Fachjournal „JAMA“ veröffentlichte Studie amerikanischer Forscher. Sie maßen eine siebenprozentige Erhöhung des Zuckerstoffwechsels in den Gehirnregionen, die der Handyantenne am nächsten waren. Ob dies langfristige Folgen hat und möglicherweise auch das Krebsrisikos beeinflusst, ist noch unklar.</em></strong></p>
<p><em>Der Mobilfunk gehört heute zu unserem Alltagsleben, nahezu jeder trägt ein Handy oder Smartphone bei sich und benutzt es zum Telefonieren, E-Mails abrufen oder Surfen. Weiterhin heftig umstritten ist jedoch immer noch die Frage, inwieweit die frequenzmodulierten elektromagnetischen Felder des Mobilfunks gesundheitsschädlich sein könnten. Studien, die das Krebsrisiko untersuchten, ergaben und ergeben widersprüchliche Ergebnisse: einige zeigten ein erhöhtes Risiko für Gehirntumore, andere nicht. <br />
</em><br />
Zum Artikel Link anklicken<br />
<a href="http://www.g-o.de/wissen-aktuell-13044-2011-02-24.html">http://www.g-o.de/wissen-aktuell-13044-2011-02-24.html</a></p>
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<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=65</link>
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<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 21:08:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christa Wolgast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Med. Literatur - Bücher:  Das Krebsbuch</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Volkskrankheit verstehen, erkennen, behandeln, vermeiden<br />
von Sarah Majorczyk und Experten der Deutschen Krebsgesellschaft<br />
Gebunden, 288 Seiten<br />
ZS Verlag Zabert Sandmann, 2011<br />
Preis: € 14,95  <br />
Die Diagnose Krebs muss heute kein Todesurteil mehr sein. Die Erfolgschancen der Behandlung haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Doch dieser Fortschritt macht die Krankheit und ihre Behandlung sehr komplex, vielen Patienten fehlen Orientierung und Sicherheit. </p>
<p>Die Autoren geben Antworten auf die wichtigsten Fragen: Was bedeutet die Diagnose? Wie spreche ich mit Familie und Freunden darüber? Was sind die wichtigsten und neuesten Therapie-Ansätze? Wie komme ich besser mit Nebenwirkungen zurecht? Welche Fragen sollte ich meinen Ärzten stellen? Und wo werde ich optimal behandelt? </p>
<p>Dieses Buch hilft Krebspatienten und ihren Angehörigen. Ein Buch, das im Dschungel der Gesundheitsinformationen aufklärt und unnötige Ängste nimmt.  <br />
<a href="http://www.scinexx.de/index.php?cmd=geoscience_shop_detail&amp;id=563">http://www.scinexx.de/index.php?cmd=geoscience_shop_detail&amp;id=563</a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=63</link>
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<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 13:45:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>M.B.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kinder besser gegen Handy-Strahlen schützen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europarat: Kinder besser gegen Handy-Strahlen schützen. </strong><br />
Kiew – Der Europarat hat einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen vor elektromagnetischer Strahlung durch Mobiltelefone gefordert. In den Schulen müsse der Gebrauch von Handys strikt eingeschränkt werden, forderte die Parlamentarier­versammlung der Länderorganisation am Freitag bei einem Treffen in Kiew. Außerdem sollten WLAN-Netzwerke ganz aus den Schulen verbannt und durch Internet-Kabel ersetzt werden. </p>
<p>Ferner forderten die Parlamentarier die 47 Europarats-Länder auf, mit Informationskampagnen auf potenzielle Gefahren elektromagnetischer Strahlung vor allem für „Kinder, Jugendliche und Menschen in zeugungsfähigem Alter“ aufmerksam zu machen. Solche Strahlen könnten der Entschließung zufolge zu Hause etwa von drahtlosen Telefonen oder Interphon-Geräten zur Überwachung von Babys erzeugt werden.    <br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=46024">http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=46024</a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=57</link>
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<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 13:29:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>J.Holsten</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Studie sieht Elektrosmog als Asthmarisiko</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag, 2. August 2011</p>
<p>Chicago – Kinder erkranken dreimal häufiger an Asthma, wenn ihre Mutter während der Schwangerschaft erhöhten elektromagnetischen Feldern exponiert war. Dies ergab eine prospektive Kohortenstudie in den Archives of Pediatrics and Adolescent Medicine (2011; doi:10.1001/archpediatrics.2011.135). Die Assoziation war dosisabhängig, eine Kausalität kann sie nicht herstellen.</p>
<p>Asthma gehört zu den häufigsten Erkrankungen bei Kindern. Die Prävalenz ist in vielen Industrieländern gestiegen. In den USA wird die Diagnose mittlerweile bei 13 Prozent aller Menschen unter 18 Jahren gestellt, berichten De-Kun Li vom Forschungszentrum der Krankenkasse Kaiser Permanente in Oakland und Mitarbeiter, die einen möglichen Zusammenhang mit der ebenfalls gestiegenen Exposition mit elektromagnetischen Feldern („Elektrosmog“) sehen. Elektromagnetische Felder entstehen in der Umgebung von Stromleitungen, elektrischen Geräten und natürlich auch von schnurlosen Telefonen.</p>
<p>Ende der 90er Jahre hatten die Forscher den Einfluss von elektromagnetischen Feldern auf die Fehlgeburtrate untersucht. Dazu waren 969 Schwangere mit einem mobilen Messgerät ausgerüstet worden, dass alle 10 Sekunden die elektromagnetische Feldstärke misst und die Ergebnisse speichert.</p>
<p>Die Schwangeren hatten das Gerät jeweils einen Tag im ersten und zweiten Trimenon getragen. Die Auswertung ergab, dass Schwangere mit der höchsten Exposition tatsächlich signifikant häufiger eine Fehlgeburt erlitten (Epidemiology 2002; 13: 9-20). <br />
Weiterlesen&gt;&gt; <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=46836">http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=46836</a><br />
und<br />
Elektrosmog im Mutterleib: Verdreifachtes Asthma-Risiko<br />
<strong><br />
Gesundheitsfolgen von Elektrosmog</strong></p>
<p>D<em>ie Wirkung von Elektrosmog auf die Gesundheit ist stark umstritten. Aus früheren Studien gibt es Hinweise, dass niederfrequente Magnetfelder Immunerkrankungen und Krebs fördern. Auch auf die Spermienqualität und das Risiko für Fehlgeburten sollen sie sich auswirken.</em></p>
<p><em>Die Allgegenwart elektromagnetischer Felder mache es schwer, deren gesundheitliche Folgen in Alltagssituationen zu ermitteln, sagen die Forscher. Kontrollgruppen ohne jede Exposition gebe es quasi nicht. In ihrer Studie verglichen Li und seine Kollegen daher Schwangere mit hoher und niedrigerer Exposition miteinander.</em></p>
<p><em>Die Wissenschaftler konzentrierten sich nur auf den von elektrischen Geräten und Leitungen erzeugten Elektrosmog. Handystrahlung, die eher hochfrequente Felder produziert, wurde nicht berücksichtigt.<br />
</em><br />
<a href="http://www.netdoktor.de/News/Elektrosmog-im-Mutterleib-V-1135452.html">http://www.netdoktor.de/News/Elektrosmog-im-Mutterleib-V-1135452.html</a></p>
<p>Links<br />
<a href="http://www.who.int/peh-emf/about/WhatisEMF/en/index1.html">http://www.who.int/peh-emf/about/WhatisEMF/en/index1.html</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,777715,00.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,777715,00.html</a></p>
<p><a href="http://archpedi.ama-assn.org/cgi/content/short/archpediatrics.2011.135">http://archpedi.ama-assn.org/cgi/content/short/archpediatrics.2011.135</a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=52</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=52</guid>
<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 16:33:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Susanne B.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Arztbewertung im Internet: Der Bedarf ist vorhanden</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.aerztezeitung.de">www.aerztezeitung.de</a></p>
<p><strong>Viele Patienten haben bereits mindestens einmal ein Arztbewertungsportal genutzt - aber die meisten Ärzte glauben immer noch, dass die Portale eher eine Modeerscheinung sind. Das könnte ein Trugschluss sein. <br />
</strong></p>
<p>KÖLN. Viele niedergelassene Ärzte unterschätzen die Bewertungsportale für Arztpraxen. Sie messen den neuen Angeboten eine viel geringere Bedeutung bei, als Medizinische Fachangestellte und Patienten es tun. Das zeigt eine aktuelle Befragung des Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) in Düsseldorf. &quot;Die Ärzte gehen mit ihrer Einschätzung an der Realität der Patienten vorbei&quot;, sagt IFABS-Leiter Klaus-Dieter Thill der &quot;Ärzte Zeitung&quot;.</p>
<p>Das Institut hat je 200 Allgemeinmediziner, Medizinische Fachangestellte und Patienten telefonisch zum Thema Internetportale mit Bewertungen zu Arztpraxen befragt. Auf einer Skala von 0 &quot;gar keine Bedeutung&quot; bis 10 &quot;sehr große Bedeutung&quot; konnten sie die Portale einschätzen.</p>
<p>Der durchschnittliche Wert für die gegenwärtige Bedeutung des neuen Mediums beträgt demnach bei den Praxisinhabern lediglich 1,2, die Bedeutung der Portale in zwei Jahren schätzen sie mit 3,4 ein. Deutlich anders sieht es bei den Medizinischen Fachangestellten aus: Ihre Durchschnittswerte betragen aktuell 3,6 und 7,8 in zwei Jahren. Die Patienten bewerten die gegenwärtige Bedeutung mit 4,3 und die künftige mit 8,1.<br />
<a href="http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/praxisfuehrung/default.aspx?sid=662129">http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/praxisfuehrung/default.aspx?sid=662129</a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=49</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=49</guid>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:58:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>J.Holsten</dc:creator>
</item>
<item>
<title>WHO hält Handystrahlung für „potenziell krebserregend“</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.aerzteblatt.de">www.aerzteblatt.de</a></p>
<p>Lyon – Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), eine Einrichtung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), stuft elektromagnetische Felder, die beispielsweise bei der Nutzung von Mobiltelefonen entstehen, als “potenziell krebserregend” ein. Dies wird als Ergebnis einer Tagung mitgeteilt, zu der sich in der letzten Woche 31 Wissenschaftler aus 14 Ländern auf Einladung der IARC in Lyon getroffen hatten. </p>
<p>Betroffen sind nicht nur Mobiltelefonierer. Eine berufliche Exposition ist auch durch Radaranlagen oder Mikrowellen möglich. Für die Allgemeinbevölkerung ergibt sich eine Exposition durch die Übertragung von Radio und Fernsehen und durch WLAN-Netze. Die Debatte dreht sich aber in erster Linie um Mobiltelefone und hier um die Frage, ob die häufige Nutzung das Risiko von Hirntumoren erhöhen könnte. </p>
<p>Am Ende kamen die Experten zu dem Schluss, dass es „begrenzte Beweise“ für ein erhöhtes Risiko auf Gliome und Akustikusneurinome gebe. Der Terminus „Limited evidence of carcinogenicity“ umschreibt die Situation, in der eine positive Assoziation zwischen der Exposition und einer Krebserkrankung gefunden wurde, für die eine kausale Interpretation glaubwürdig erscheint, obwohl ein Zufall, eine statistische Verzerrung (bias) oder ein Störfaktor (confounder) nach vernünftigem Ermessen (reasonable confidence) nicht ausgeschlossen werden kann. Für andere Tumoren konstatieren die Experten eine nicht ausreichende Beweislage („inadequate evidence of carcinogenicity“).<br />
Vollständiger Artikel siehe Link <a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/46069/WHO_haelt_Handystrahlung_fuer_potenziell_krebserregend.htm">http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/46069/WHO_haelt_Handystrahlung_fuer_potenziell_kr...</a><br />
Siehe auch hier<br />
<a href="http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=1724">http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=1724</a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=47</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=47</guid>
<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 17:57:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gerd Hofmeister</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wissenschaftlicher Originalbeitrag:</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Veränderung klinisch bedeutsamer Neurotransmitter unter<br />
dem Einfluss modulierter hochfrequenter Felder<br />
- Eine Langzeiterhebung unter lebensnahen Bedingungen</strong><br />
von<br />
<strong><em>Klaus Buchner und Horst Eger</em></strong></p>
<p><strong>Zusammenfassung</strong><br />
Die vorliegende Langzeitstudie über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren zeigt bei<br />
den 60 Teilnehmern eine signifikante Aktivierung des adrenergen Systems nach<br />
Installation einer örtlichen Mobilfunksendeanlage in Rimbach (Bayern).<br />
Die Werte der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin steigen in den ersten<br />
sechs Monaten nach dem Einschalten des GSM-Senders signifikant; die Werte der<br />
Vorläufersubstanz Dopamin sinken nach Beginn der Bestrahlung erheblich ab. Der<br />
Ausgangszustand wird auch nach eineinhalb Jahren nicht wieder hergestellt. Als<br />
Hinweis auf die nicht regulierbare chronische Schieflage des Stresshaushalts sinken<br />
die Werte des Phenylethylamins (PEA) bis zum Ende des Untersuchungszeitraums<br />
signifikant ab.<br />
Die Effekte unterliegen einem Dosis-Wirkungs-Zusammenhang und zeigen sich weit<br />
unterhalb gültiger Grenzwerte für technische Hochfrequenzbelastung. Chronische<br />
Dysregulationen des Katecholaminsystems sind von erheblicher gesundheitlicher<br />
Relevanz und führen erfahrungsgemäß langfristig zu Gesundheitsschäden.</p>
<p>aus:</p>
<p><strong>umwelt medizin gesellschaft 2011</strong>; 24(1): 44-57<br />
Autoren: Prof. Dr. rer. nat. Dr. habil. Klaus Buchner, Strasbergerstraße 16, 80809<br />
München; Dr. med. Horst Eger (Korrespondenz), Ärztlicher Qualitätszirkel<br />
„Elektromagnetische Felder in der Medizin - Diagnostik, Therapie, Umwelt“, (Code-<br />
Nr. 65143 KV Bayern), Marktplatz 16, 95119 Naila,<br />
 E-Mail: horst.eger@arcormail.de.</p>
<p><em><strong>Mitteilung der Redaktion</strong></em><br />
Der obige Beitrag ist als Wissenschaftlicher Originalbeitrag gekennzeichnet und<br />
unterlag einem speziellem Peer-Review-Verfahren unter Beteiligung des<br />
Wissenschaftlichen Beirats.</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=46</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=46</guid>
<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 14:51:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>K. D. Beck</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Umweltmedizinisches Beratungsnetz Schweiz zieht Bilanz</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen Erkrankungen infolge von Umwelteinflüssen wie Elektrosmog wirklich so dramatisch zu, wie es zuweilen in den Medien dargestellt wird? Oder stecken hinter alarmierenden Verlautbarungen eher verkappte Interessen von Lobbyisten? Ein probehalber in der Schweiz aufgezogenes Umweltmedizinisches Beratungsnetz zieht jetzt eine ernüchternde Bilanz: In 30 Monaten Laufzeit meldeten sich in dem 8-Millionen-Einwohner-Land nur 185 Ratsuchende, davon machten 155 Elektrosmog für ihre Beschwerden verantwortlich.</p>
<p><a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_11/umbn/umbn.html">Zur Zwischenbilanz ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=43</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=43</guid>
<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 22:28:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>spatenpauli</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Induktion Pyrolyse Herd</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gern hätte ich gewußt, ob die Verwendung eines derartigen Produktes gesundheitliche Schäden hervorrufen kann.</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=30</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/medizin/index.php?id=30</guid>
<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 13:41:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>kiely</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>