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Schlaganfall durch Handystrahlung?

Karin G., Samstag, 25. September 2010, 13:41 (vor 972 Tagen)

Frage an die Mediziner.
Im Internet liest man immerwieder, dass durch Telefonieren mit dem Handy es zu einer Verklumpung der roten Blutkörperchen kommen soll.
Besteht hier ein Zusammenhang bzw. was ist von solchen Meldungen zu halten?
Aufgefallen ist mir in meinem Bekanntenkreis, dass einige der Handy Vieltelefonierer tatsÀchlich SchlaganfÀlle erlitten haben.
Darunter war auch eine Kollegin (31 Jahre) die nonstop mit dem Ding am Ohr anzutreffen war.
Nun fand ich die unten aufgefĂŒhrte Meldung im Internet, die mich zu der Frage hier animierte und mich doch sehr nachdenklich macht.
Bin absoluter Laie,
FĂŒr eine Antwort von kompetenter Seite wĂ€re ich dankbar.
Danke.

Ps.
Bin durch Zufall ĂŒber google auf dieses Forum gekommen.

Quelle: idw-online.de

Schlaganfall wird zur grĂ¶ĂŸten Gefahr fĂŒr die Gesundheit - Neurologen fordern mehr AufklĂ€rung

Aktuelle Zahlen bestĂ€tigen, dass der Hirninfarkt den Herzanfall als hĂ€ufigste GefĂ€ĂŸerkrankung ablöst, berichtete heute die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Neurologie bei ihrer Jahrestagung in Mannheim. JĂ€hrlich erleiden in Deutschland rund 200 000 Menschen einen Schlaganfall – mit steigender Ten-denz. Eine internationale Studie mit deutscher Beteiligung aus dem renommierten Fachmagazin „Jama“ zeigt, dass der „Schlaganfall-Tsunami“ bereits an StĂ€rke gewinnt, so Professor Martin Grond, Neurologe aus Siegen. Die REACH-Studie auf Basis eines Patientenregisters mit rund 45 000 Risiko-patienten hatte ĂŒber einen Zeitraum von vier Jahren deutlich mehr SchlaganfĂ€lle als Herzinfarkte ergeben. Damit bestĂ€tigt diese Untersuchung einen Trend, der sich schon seit Jahren angedeutet hat.
„Neue Medikamente könnten zwar dazu beitragen, das Schlaganfallrisiko besonders gefĂ€hrdeter Patienten zu senken, den grĂ¶ĂŸten Nutzen bringen aber Änderungen der Lebensweise", berichtet der Neurologe. So konnte erst kĂŒrzlich mit der Interstroke-Studie gezeigt werden, dass fĂŒnf gut beein-flussbare Risikofaktoren 80 Prozent des Schlaganfallrisikos ausmachen: Bluthochdruck, Rauchen, Übergewicht, eine ungesunde ErnĂ€hrung und zu wenig Bewegung. „Das zeigt eindeutig, dass wir nicht auf den Schlaganfall warten mĂŒssen, sondern selbst vieles tun können, um ihn abzuwenden", folgerte Grond. Mit einer bundesweiten AufklĂ€rungskampagne werde man diese Botschaft zum Weltschlaganfalltag am 29. Oktober nochmals ein-drĂŒcklich in die Öffentlichkeit tragen, kĂŒndigte der Neurologe an

..
URL: http://idw-online.de/pages/de/news387580

....................
Quellenhinweis hinzugefĂŒgt
Admin

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Schlaganfall durch Handystrahlung?

Dr. Scheingraber ⌂ @, 85649 Brunnthal, Sonntag, 26. September 2010, 19:54 (vor 971 Tagen) @ Karin G.

Sehr geehrte Frau G.!

Mit ihrer Vermutung haben Sie sicher ins Schwarze getroffen, meine 20-jĂ€hrige Erfahrung im Bereich physikalischer Umweltbelastungen bestĂ€tigt leider ihre Annahme! Wenn Sie jetzt aber nach Studien fragen, muss ich sie leider entĂ€uschen, es gibt keine! Da physikalische Umweltbelastungen in der Medizin 20 Jahre kein Thema waren, existieren dazu auch keine konkreten Studien. Ferner wurde und wird immer noch von seiten der Indsutrieforschung alles daran gesetzt, dass nur ja kein Verdacht aufkommt, Funkanwendungen könnten negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Gott sei Dank ist in der Medizin ein langsames Umdenken zu merken. Traurig ist nur, dass der oberste HĂŒter des Strahlenschutzes nach wie vor krĂ€ftig in die Trompete der Industrie blĂ€st.
Leider ist die Gefahr eines GefĂ€ĂŸverschlusses nicht das einzige Risiko durch Mobilfunk.
Vor wenigen Tagen hatte ich einen jungen Patienten der ĂŒber 10 Jahre sein Handy eingeschaltet in der Hosentasche bzw. am GĂŒrtel getragen hatte. Jetzt wurde ein Hodenkarzinom diagnostiziert!

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Claus Scheingraber

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Schlaganfall Handystrahlung

Schlaganfall durch Handystrahlung?

Doris N., Sonntag, 26. September 2010, 22:07 (vor 971 Tagen) @ Dr. Scheingraber

ABMAHNUNG
Dies ist kein Forum zur allgemeinen Diskussion ĂŒber Mobilfunk, wie man klar am Titel erkennen kann.
Es dient auch nicht zur Diskussion unter MobilfunkbefĂŒrwortern und Kritikern.
Dieses Forum ist allein zum Austausch medizinischer Informationen gedacht.
Wenn Sie auf Studien hinweisen, dann bitte konkret die Studien benennen die zum jeweiligen Beitrag passen.
Private Meinungen haben hier ebenfalls nichts zu suchen.
KĂŒnftig werden alle EintrĂ€ge die sich nicht rein sachlich der Thematik dieses Forums widmen, kommentarlos gelöscht.

Admin

Sehr geehrter Herr Dr. Scheingraber,


Mit ihrer Vermutung haben Sie sicher ins Schwarze getroffen, meine 20-jÀhrige Erfahrung im Bereich physikalischer Umweltbelastungen bestÀtigt leider ihre Annahme!

Wie sieht Ihre Erfahrung denn konkret aus?

Wenn Sie jetzt aber nach Studien fragen, muss ich sie leider entÀuschen, es gibt keine!

Im EMF-Portal sind fast 14.000 Studien erfasst und dort finden sich auch etliche zu Einfluss von EMF auf das Blut.

Da physikalische Umweltbelastungen in der Medizin 20 Jahre kein Thema waren, existieren dazu auch keine konkreten Studien.

In diesem Forum geht es nicht um Meinungen von Mobilfunkkritikern und ebensowenig ist Ihre Laufbahn hier relevant.
Ihre MeinungsĂ€ußerung wurde gelöscht.

Ferner wurde und wird immer noch von seiten der Indsutrieforschung alles daran gesetzt, dass nur ja kein Verdacht aufkommt, Funkanwendungen könnten negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

Aber es gibt das Bundesamt fĂŒr Strahlenschutz, bei welchem sich jeder interessierte BĂŒrger auf dieser Seite ĂŒber den aktuellen Stand zu EMF informieren kann.

Gott sei Dank ist in der Medizin ein langsames Umdenken zu merken.

können Sie dafĂŒr Beispiele nennen?

Traurig ist nur, dass der oberste HĂŒter des Strahlenschutzes nach wie vor krĂ€ftig in die Trompete der Industrie blĂ€st.

Dieser Absatz wurde gelöscht, weil er eine MeinungsĂ€ußerung von Ihnen enthielt, die hier nicht reingehört.

Leider ist die Gefahr eines GefĂ€ĂŸverschlusses nicht das einzige Risiko durch Mobilfunk.

Sie schreiben hier, dass GefĂ€ĂŸverschluss ein Risiko durch Mobilfunk ist, wĂ€hrend Sie weiter oben schreiben, dass es keine Studien dazu gibt. Wie begrĂŒnden Sie dann diese Aussage?

Vor wenigen Tagen hatte ich einen jungen Patienten der ĂŒber 10 Jahre sein Handy eingeschaltet in der Hosentasche bzw. am GĂŒrtel getragen hatte. Jetzt wurde ein Hodenkarzinom diagnostiziert!

Wie belegen Sie Ihre Annahme, dass das Tragen eines Handys in der Hosentasche das Risiko an einem Hodenkarzinom zu erkranken erhöht? Konnten Sie alle Risikofaktoren fĂŒr Hodenkarzinome bei diesem jungen Mann ausschließen?
Hat der Mann ĂŒber Freisprecheinrichtung telefoniert, so dass die Belastung wĂ€hrend eines HandygesprĂ€ches tatsĂ€chlich in der Unterleibsregion war, oder hat er dies nur in der Hosentasche aufbewahrt?

Gehen wir mal davon aus, Frau Karin G. ist tatsÀchlich völlig unbedarft bei diesem Thema und wendet sich vertrauensvoll hier an dieses Forum.

Herr Dr. Scheingraber, sind Sie sich ĂŒber die Verantwortung Ihrer Aussagen gegenĂŒber einer Frau, die auf diesem Gebiet evtl. völlig ahnungslos ist, tatsĂ€chlich bewusst?

mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Doris N.

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Schlaganfall durch Handystrahlung?

Prof. Alexander Lerchl @, Montag, 27. September 2010, 19:00 (vor 970 Tagen) @ Dr. Scheingraber

Ferner wurde und wird immer noch von seiten der Indsutrieforschung alles daran gesetzt, dass nur ja kein Verdacht aufkommt, Funkanwendungen könnten negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Gott sei Dank ist in der Medizin ein langsames Umdenken zu merken. Traurig ist nur, dass der oberste HĂŒter des Strahlenschutzes nach wie vor krĂ€ftig in die Trompete der Industrie blĂ€st.

Herr Dr. Scheingraber,

wie kommen Sie zu der Behauptung, ich wĂŒrde "nach wie krĂ€ftig in die Trompete der Industrie" blasen? Ist es nicht vielmehr so, dass bisher nicht ein einziger reproduzierbarer, im peer-review Verfahren publizierter Befund bzgl. der immer wieder behaupteten gesundheitlichen SchĂ€den durch Mobilfunkstrahlen unterhalb der gesetzlich festgelegten Grenzwerte existiert und Sie das einfach nicht wahr haben wollen? Haben Sie mal etwas vom Deutschen Mobilfunkforschungsprogramm gehört, das sich allen diesen Fragen mit einem erheblichen Aufwand und ĂŒber Jahre gewidmet hat? Sagt Ihnen die "Interphone"-Studie etwas, die laut Aussage der Autoren keinen Beleg fĂŒr die Entstehung von Hirntumoren auch nach jahrelanger Handynutzung nachweisen konnte? Ist Ihnen die Stellungnahme des RKI (Robert-Koch-Institut) zum Thema Mobilfunk und Blutbildung (auch zum Thema Geldrollenbildung) bekannt? Ist es schließlich mit Ihrem Ă€rztlichen Ethos vereinbar, das alles zu verschweigen und so zu tun, als gĂ€be es nur Ihre Sicht der Dinge?

Bremen, 27.9.2010

Alexander Lerchl

Wissenschaftliche Diskussionen bitte nur in diesem Forum "Wissenschaft - Elektromagnetische Felder HF & NF"
Admin

Antwort wurde auf Wunsch von Dr. Claus Scheingraber
hier eingefĂŒgt, bitte Link anklicken

http://www.hese-project.org/Forum/wissenschaft/index.php?id=9

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Antwort von Dr.C.Scheingraber an Prof.Dr.A.Lerchl

admin @, Montag, 04. Oktober 2010, 00:53 (vor 964 Tagen) @ Prof. Alexander Lerchl

Wissenschaftliche Diskussionen bitte nur in diesem Forum "Wissenschaft - Elektromagnetische Felder HF & NF"
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Antwort wurde auf Wunsch von Dr. Claus Scheingraber
hier eingefĂŒgt, bitte Link anklicken
http://www.hese-project.org/Forum/wissenschaft/index.php?id=9

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Warum nicht im Medizin-Forum??

Prof. Alexander Lerchl, Montag, 04. Oktober 2010, 08:34 (vor 963 Tagen) @ Prof. Alexander Lerchl


Wissenschaftliche Diskussionen bitte nur in diesem Forum "Wissenschaft - Elektromagnetische Felder HF & NF"
Admin

Antwort wurde auf Wunsch von Dr. Claus Scheingraber
hier eingefĂŒgt, bitte Link anklicken

http://www.hese-project.org/Forum/wissenschaft/index.php?id=9

Warum soll die Diskussion nicht hier weiter gefĂŒhrt werden? Es ist schließlich ein medizinisches Thema, auf das ich geantwortet habe! Hat man bei hese jetzt Angst vor einer offenen Diskussion?

Bremen, 4.10.2010, 08.33 Uhr

Alexander Lerchl

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Warum nicht im Medizin-Forum??

admin @, Dienstag, 05. Oktober 2010, 00:10 (vor 963 Tagen) @ Prof. Alexander Lerchl

Die von Ihnen Herr Prof.Lerchl ursprĂŒnglich an Herrn Dr.Scheingraber gestellten Fragen, sowie dessen Antwort weiten den Diskussionsrahmen in Richtung Wissenschaftsmethodik und WissenschaftsverstĂ€ndnis aus. Da die Ortsverlagerung keine EinschrĂ€nkung fĂŒr die Diskussionsteilnehmer bedeutet, ist der vorstehende neue Einwand von Ihnen Herr Prof. Lerchl nicht nachzuvollziehen. Wir haben als Betreiber des Forums beschlossen, diesen Medizinbereich von unnötig weitschweifigen und medizinfremden Äußerungen um der Übersichtlichkeit und einer stringenten Sachlichkeit willen freizuhalten. Um der Sache willen bitten wir deswegen um VerstĂ€ndnis.
Sie, wie auch andere Teinehmer haben jederzeit die Möglichkeit sich frei bei Beachtung der jeweiligen Forenregeln zu Ă€ußern.

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Was nun Herr Professor Lerchl ?

Hartmut Sobirey, Mittwoch, 17. November 2010, 12:13 (vor 919 Tagen) @ Prof. Alexander Lerchl

Eintrag wurde in Forum Wissenschaft verschoben siehe Link
http://www.hese-project.org/Forum/wissenschaft/index.php?id=13

Bitte auf Forenregeln achten
Admin

Was nun Herr Professor Lerchl ?

RDW, Donnerstag, 18. November 2010, 20:05 (vor 918 Tagen) @ Hartmut Sobirey

Eintrag wurde in das Wissenschafts-Forum verschoben
siehe Link http://www.hese-project.org/Forum/wissenschaft/index.php?id=14

Halten Sie sich zukĂŒnftig an die von uns vorgegebenen Regeln oder Ihre BeitrĂ€ge werden gelöscht.
Dieses gilt auch fĂŒr alle Anderen.
Admin

Schlaganfall durch Handystrahlung?

Karin G., Dienstag, 28. September 2010, 10:26 (vor 969 Tagen) @ Dr. Scheingraber

Herr Dr. Scheingraber danke fĂŒr Ihre Antwort.
Wie ich ihr entnehmen kann halten Sie es fĂŒr möglich.
Nun habe ich dies auf der Webseite der BI Vogt gefunden.
Hier blicke ich ĂŒberhaupt nicht mehr durch außer das da ebenfalls etwas von Schlaganfall steht,kann mir ein Mediziner das so erklĂ€ren,dass ich es als Laie nachvollziehen kann.
Mit den zwei anderen BeitrÀgen kann ich nichts anfangen.

Serotonin-Erhebung Vogt

Die Mobilfunkbelastung bereits vor der 1. Blutabnahme kommt auch in der erheblichen Serotonin-Verarmung der

Vogter MitbĂŒrger/innen zum Vorschein.

· Vor der 1. Untersuchung wurden die Normwerte von 120-380 ng/l nur von 5 der 13 Personen, also nicht einmal von
der HĂ€lfte erreicht!

· Die 2. Untersuchung – siehe Abb. 39c wies bei 10 von 13 Personen = in 77% eine im durchschnitt 28%-ige
Serotonin-Minderung der ja bereits abgesenkten Werte auf! Da eine Absenkung unseres Stimmungs-Hormons

Serotonin sich nur bei einer durch Dauerbelastung bedingten Melatonin-Reduktion einstellt (unter

Normalbedingungen steigt beim Gesunden das Serotonin bei einer Melatonin-Absenkung), muss neben einer

Zunahme von Melatoninmangelerkrankungen (Schlaflosigkeit, zunehmende InfektanfÀlligkeit, steigendes

Krebsrisiko bei Erwachsenen und insbesondere Kindern, ferner Herz-Kreislaufkrankheiten wie Hochdruck,

Herzinfarkt, Schlaganfall) auch mit einer Zunahme von depressiven und psychischen Erkrankungen gerechnet

werden.

Schlaganfall durch Handystrahlung?

Jochen, Samstag, 02. Oktober 2010, 12:11 (vor 965 Tagen) @ Karin G.

In dem Video wird auch von einem Arzt darauf hingewiesen.

http://www.youtube.com/watch?v=dzgXMG2q92M

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Schlaganfall Handystrahlung

Schlaganfall durch Handystrahlung?

Bahia Eva @, 21149 Hamburg, Dienstag, 05. Oktober 2010, 06:32 (vor 962 Tagen) @ Dr. Scheingraber

ich kann meinerseits bestĂ€tigen, dass es zu brisanten Situationen kommt, physikalisch spĂŒrbarer Druck im Kopf oder anderen Bereichen, Druck in den BlutgefĂ€ĂŸen, völlig unnatĂŒrlich, manchmal kaum auszuhalten. Blutdruckwerte brisant, nie zuvor gehabt, oftmals verbunden mit heftigen Sehstörungen!

Eva Bahia

SchlaganfÀlle bei Kindern, Jugendlichen & jungen Erwachsenen

Jochen, Dienstag, 18. Januar 2011, 21:05 (vor 857 Tagen) @ Bahia Eva

Auszug aus Newsletter www.gladiss.de

Was frĂŒher selten war, gehört heute zum medizinischen Alltag: SchlaganfĂ€lle, die bislang als typische Alterserscheinung galten, treten seit einigen Jahren zunehmend sogar bei SĂ€uglingen, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf. Dabei Ă€ußert sich der Schlaganfall bei Neugeborenen und kleinen Kindern nur selten durch LĂ€hmungen, sondern hĂ€ufiger durch KrampfanfĂ€lle.

In einer Gemeinschaftsarbeit aus den Instituten fĂŒr Neurochirurgie, NeuropĂ€diatrie, Kinderheilkunde und Neuroradiologie der UniversitĂ€tsklinik DĂŒsseldorf, die am 3.12.2010 veröffentlicht wurde, wird berichtet, dass pro Jahr 200 SchlaganfĂ€lle bei Kindern und Jugendlichen in einer Stadt wie Hamburg auftreten.


Diese Informationen sind dem Deutschen Ärzteblatt 48, 3.12.2010. S. 851 ff. entnommen. Autoren: Steiger, Hans-Jakob; HĂ€nggi, Daniel; Assmann, Birgit; Turowski, Bernd - UniversitĂ€tsklinikum der Heinrich-Heine-UniversitĂ€t, DĂŒsseldorf: Zerebrale Angiopathien als Ursache von ischĂ€mischen SchlaganfĂ€llen im Kindesalter.

Die aktuellen Zahlen seien mehr als doppelt so hoch wie Zahlen aus frĂŒheren Jahrzehnten. ZusĂ€tzlich mĂŒsse man aber von einer bedeutenden Dunkelziffer ausgehen, eben weil bei kleinen Kindern die Symptome eines Schlaganfalles anders aussehen können.

Sowohl die Experten als auch offizielle Institutionen und medizinische Publikationen geben an, dass die Ursachen fĂŒr dieses bedrohliche PhĂ€nomen unklar sind. Zwar wird ein Teil der Ursachen auf verdicktes Blut und auf krankhaftes Verhalten der Steuerung der Durchblutung im Körper zurĂŒckgefĂŒhrt, aber tatsĂ€chlich ist das ja keine Ursache, denn diese PhĂ€nomene sind ihrerseits nur ein Symptom, welches Ausdruck einer dahinterliegenden (“unbekannten“) Ursache ist. Im Übrigen ist auch nicht erklĂ€rt, warum dergleichen VerĂ€nderungen innerhalb des Körpers im Vergleich zu frĂŒheren Jahrzehnten gravierend zugenommen haben. Der Körper der Menschen ist im Prinzip ja heute gleich gebaut wie frĂŒher.

Lebewesen sind heute EinflĂŒssen ausgesetzt sind, die frĂŒher nicht bestanden. Dass es diese EinflĂŒsse sind, die die neu aufgetretenen bislang unbekannten Probleme bedingen, davon sollte bis zum Beweis des Gegenteils ausgegangen werden.

Bisherige ForschungsansĂ€tze zielen generell darauf ab, eine einzelne Ursache fĂŒr ein Problem zu finden. Es spricht aber auch in diesem Fall alles dafĂŒr, dass gesundheitliche Probleme wie Durchblutungsstörungen im Gehirn auf mehrere zusammenwirkende Ursachen gleichzeitig zurĂŒckzufĂŒhren sind. Ich spreche in diesem Zusammenhang von einem synergistischen Wechselwirkungskomplex. Ob dabei eine Komponente als Ursache oder als Kofaktor zu bezeichnen ist, ist nicht von ausschlaggebender Bedeutung.

Therapeutisch entscheidend ist, sowohl bei gesundheitlichen Problemen als auch bei der Minderung von Risiken, ursÀchliche und kofaktorielle Belastungen auszuschalten oder zu minimieren, soweit es geht.

Elektromagnetischen Belastungen durch niederfrequent gepulste Hochfrequenztechnik (Handy, Schnurlostelefon, WLAN, DLAN, besonders akzentuiert durch die neuen mobilen BildĂŒbertragungstechniken wie zum Beispiel LTE) kommt eine vorrangige Stellung zu, wenn man schĂ€dliche Einwirkungen von Umweltreizen auf das Gehirn, die Nervenfunktionen und das Immunsystem betrachtet.


Zum Thema “KrampfanfĂ€lle bei Kleinkindern und Belastungen durch Mobilfunk und Schnurlostelefon“ habe ich bereits am 31.8.2005 im Newsletter www.gladiss.de empirische, theoretische und kasuistische Details prĂ€sentiert (siehe http://gladiss.de/newsletter/newsletterarchiv_anzeiger.php?id=32). Insofern sehe ich in der jetzigen Publikation der UniversitĂ€t DĂŒsseldorf eine BestĂ€tigung meines damaligen Berichtes.

Die Hinweise auf den Zusammenhang zwischen der Zunahme von SchlaganfĂ€llen, atypischer Epilepsie und anderen neurologischen Störungen bei eher jungen Menschen mit Mobilfunktechnik sind so zahlreich und schlĂŒssig, dass die gesundheitliche Belastung durch Mobilfunk als relevanter Kofaktor oder Ursache von SchlaganfĂ€llen junger Menschen angesehen werden muss. Wie die gesundheitliche Wirkung technisch erzeugter elektromagnetischer Impulse auf Lebewesen erklĂ€rt werden kann, dazu habe ich so oft und so viel geschrieben, dass dies hier nicht wiederholt werden soll. Die Website-interne Suchmaschine in www.gladiss.de fĂŒhrt zum Beispiel bei der Eingabe von “Mobilfunk“, “schnurlos“ oder “elektromagnetisch“ zu allen diesen ErlĂ€uterungen. Auf www.kompetenzinitiative.net, der Website der “Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.“ (deren Mitglied und wissenschaftlicher Beirat ich bin) und in vielen weiteren Internetforen und anderen Publikationen ist eine große FĂŒlle weiterer wichtiger Informationen zu diesem Thema zu finden.

“Dieser Text ist dem Newsletter www.gladiss.de des Privatinstitutes fĂŒr ganzheitliche Medizin und Gesundheitsförderung in Deutsch Evern/LĂŒneburg entnommen“.

SchlaganfÀlle bei Kindern, Jugendlichen & jungen Erwachsenen

unbekannt, Mittwoch, 19. Januar 2011, 15:10 (vor 856 Tagen) @ Jochen

In einer Gemeinschaftsarbeit aus den Instituten fĂŒr Neurochirurgie, NeuropĂ€diatrie, Kinderheilkunde und Neuroradiologie der UniversitĂ€tsklinik DĂŒsseldorf, die am 3.12.2010 veröffentlicht wurde, wird berichtet, dass pro Jahr 200 SchlaganfĂ€lle bei Kindern und Jugendlichen in einer Stadt wie Hamburg auftreten.

Die o.g. Gemeinschaftsarbeit gibt es hier:

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=79455

Medizin Immer mehr SchlaganfÀlle bei Kindern und Jugendliche

J.Cristiansen, Kiel, Dienstag, 18. Oktober 2011, 06:40 (vor 584 Tagen) @ unbekannt

Ausug aus www.aerzteblatt.de

Atlanta – In den USA steigt die Zahl der SchlaganfĂ€lle bei jĂŒngeren Menschen. Die Ursache liegt laut einer Studie in den Annals of Neurology (2011; doi: 10.1002/ana.22539) in einer Zunahme kardiovaskulĂ€rer Risikofaktoren.

Der Schlaganfall ist zwar die dritthÀufigste Todesursache, als SpÀtfolge von Atherosklerose und als Komplikation des ebenfalls im Alter auftretenden Vorhofflimmerns wurde ein Schlaganfall in der Vergangenheit selten vor dem 45. Lebensjahr beobachtet. Dies hat sich mittlerweile etwas geÀndert. Zwischen 5 und 10 Prozent aller SchlaganfÀlle tritt nach Auskunft der American Heart Association bei Kindern und jungen Erwachsenen auf, bei Kindern gehört der Schlaganfall heute schon zu den zehn hÀufigsten Todesursachen (allerdings vor dem Hintergrund einer niedrigen Sterblichkeit in diesem Alter).

Die Zahl der SchlaganfĂ€lle bei jĂŒngeren Menschen steigt stetig. Laut den Zahlen, die Mary George von den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta vorstellt, ist die Zahl der SchlaganfĂ€lle in der Altersgruppe der 15- bis 34-JĂ€hrigen in den letzten zehn Jahren um 30 Prozent gestiegen. In der Altersgruppe zwischen 35 und 44 Jahren nahm die Zahl sogar um 37 Prozent zu.

George hat das Nationwide Inpatient Sample ausgewertet, das Daten zu sĂ€mtlichen Diagnosen von Krankenhauspatienten speichert. Von den 15- bis 34-JĂ€hrigen, die wegen eines Schlaganfalls hospitalisiert wurden, hatte jeder dritte eine arterielle Hypertonie, die der wichtigste Risikofaktor fĂŒr den Schlaganfall ist.
Zum Artikel Link anklicken
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/47208/Immer_mehr_Schlaganfaelle_bei_Kindern_und_J...

Link zur Studie:
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ana.22539/abstract;jsessionid=877E7399A257AE...

Kommentar:
Arterielle Hypertonie (Hoher Blutdruck ) Wird im Freiburger Appell erwÀhnt...
"Altersgruppe der 15- bis 34-JĂ€hrigen" Das ist doch gerade die Generation Handy..

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Schlaganfall Handystrahlung, Hypertonie

SchlaganfÀlle bei Kindern, Jugendlichen & jungen Erwachsenen

Dr. Claus Scheingraber ⌂, Donnerstag, 20. Januar 2011, 23:44 (vor 855 Tagen) @ Jochen

Wir können aus eigener, ĂŒber 20-jĂ€hriger Erfahrung diese Nachricht nur bestĂ€tigen. Der AEB möchte diese Meldung aber noch ergĂ€nzen, da in der Meldung
ausschließlich von elektromagnetischen Feldern der mobilen Kommunikation
gesprochen wird. Bereits vor 20 Jahren waren diese Ereignisse, Erkrankungen
an immer jĂŒngerer werdenden Patienten, festzustellen. Nur, Mobilfunk konnte
damals noch nicht die Ursache gewesen sein. Die damalige Ursache ist in der
spezifischen Hausinstallation zu finden. Die moderne
Hausinstallationstechnik verlangt sehr viel Steckdosen fĂŒr alle möglichen
ElektrogerĂ€te. WĂ€hrend in den 50-er Jahren vorwiegend Sternleitungen fĂŒr die
Hauselektrik verlegt wurden, werden seit den 70-er Jahren fast
ausschließlich Ringleitungen verlegt. Die Folge, keine einzige Wand in der
Wohnung ist mehr feldfrei (frei von niederfrequenten elektrischen
Wechselfedern)! Da fast 90 Prozent der Bevölkerung mit dem Kopf zur Wand
schlÀft, sind diese Personen einer starken nÀchtlichen NF-Belastung
ausgesetzt. Dr. Gralla hat schon in den 1997 mit Hilfe des AEB eine
Untersuchung * durchgefĂŒhrt zur Feststellung der durchschnittlichen
niederfrequenten E-Feld-Belastung in Wohnungen. Als biologisches
BelastungsÀquivalent wurde ein Wert von 0,2 ”T herangezogen, der einer
Stromdichte von 0,4 ”/AmÂČ in E-Feld entspricht. In 38 % der untersuchten
Wohnungen wurde der Vorsorge wert von 0,2 ”T oder 0,4 ”A/mÂČ ĂŒberschritten.
Nur zur Erinnerung bei einer nÀchtlichen Belastung von 0,2 ”T (oder 0,4
”A/mÂČ) steigt die Gefahr einer LeukĂ€mie-Erkrankung signifikant an!


Der AEB möchte mit dieser Darstellung nur in Erinnerung rufen, dass die von
Dr. Braun v. Gladiß dargelegten Erkrankungsbilder auch von niederfrequenten
und statischen FeldeinflĂŒssen ausgelöst werden können. Es ist falsch, sich
nur auf die Belastungen aus der Mobilkommunikation zu berufen !

Claus Scheingraber

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Schlaganfall Handystrahlung

Zunahme der SchlaganfÀlle bei Kindern und Jugendlichen

Heidrun W., Donnerstag, 08. September 2011, 18:32 (vor 624 Tagen) @ Jochen

Immer mehr Kinder erleiden einen Schlaganfall

04.09.2011

Die Anzahl der Schlaganfall-Patienten ist unter den Kindern und Jugendlichen in den USA wĂ€hrend der vergangenen Jahre deutlich gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der US-Gesundheitsbehörde „Centers for Disease Control and Prevention “ (CDC) in Atlanta, bei der Auswertung der medizinischen Daten von mehr als acht Millionen Patienten aus dem Zeitraum zwischen 1995 und 2008.

Als Ursache fĂŒr den erheblichen Anstieg der SchlaganfĂ€lle unter amerikanischen Jugendlichen nannten die Wissenschaftler bei Veröffentlichung ihrer Ergebnisse im Fachmagazin „Annals of Neurology“ die Zunahme der kardiovaskulĂ€ren Risikofaktoren durch den ungesunden Lebensstil der Heranwachsenden. Dabei fĂŒhren die Forscher Bewegungsmangel, Übergewicht, Alkohol- und Nikotinkonsum als wesentliche GrĂŒnde fĂŒr eine vermehrtes Auftreten der IschĂ€mischen SchlaganfĂ€lle an. Auch die sogenannte Zuckerkrankheit Diabetes, welche ebenfalls durch eine ungesunde Lebensweise begĂŒnstigt wird, ist laut Aussage der US-Forscher als möglicher Risikofaktor fĂŒr SchlaganfĂ€lle zu verstehen.

37 Prozent mehr SchlaganfÀlle bei 15- bis 44-JÀhrigen
Bisher galten vor allem Ă€ltere Menschen als Schlaganfall-gefĂ€hrdet, wobei die Betroffenen oftmals im Vorfeld des akuten Anfalls bereits lĂ€nger hohe Blutdruckwerte, starkes Übergewicht oder Diabetes aufweisen
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/immer-mehr-kinder-erleiden-einen-schlaganfa...

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Schlaganfall, Hypertonie, Kinder, Jugendliche

Immer mehr Schwangere mit Schlaganfall

Karl Sch., Samstag, 06. August 2011, 18:42 (vor 657 Tagen) @ Karin G.

Quelle:
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/schlaganfall/article/6646...

Folgende Meldung ist in der Ärzte Zeitung online erschienen: " Immer mehr
Schwangere mit Schlaganfall". Eine Untersuchung aus den USA findet dafĂŒr
alle möglichen ErklÀrungen, nur nicht eine, der zunehmende Gebrauch von
Schnurlostelefonen und Handys ..
.

Immer mehr Schwangere mit Schlaganfall
29.07.2011 - Ärzte Zeitung online
Bei schwangeren Frauen kam es in den vergangenen zwei Jahrzehnten immer
hĂ€ufiger zu SchlaganfĂ€llen. Der Grund dafĂŒr ist offenbar, dass
zerebrovaskulĂ€re Risikofaktoren auch bei jĂŒngeren Frauen inzwischen hĂ€ufiger
auftreten.
Baby im Bauch, Infarkt im Kopf - Nach Zahlen der CDC sind die FĂ€lle in den
USA gestiegen.
Atlanta (mut). Neue Zahlen zu den Schlaganfallraten bei Schwangeren in den
USA hat jetzt ein Team um Dr. Elena Kuklina von der US-Behörde CDC in
Atlanta vorgestellt. Analysiert wurden dabei Daten eines nationalen
Registers, das Krankenhausaufenthalte von Schwangeren in den USA erfasst.
Die Ergebnisse: Zwischen 1994 und 2007 stieg die Schlaganfallinzidenz von
schwangeren Frauen prÀnatal von 15 auf 22 pro 100.000 - ein Zuwachs von 47
Prozent.
Postpartal war sogar ein Anstieg von 12 auf 22 pro 100.000 zu verzeichnen -
die Rate nahm hier sogar um 83 Prozent zu, berichten die Forscher online in
der Zeitschrift "Stroke
http://stroke.ahajournals.org/content/early/2011/07/28/STROKEAHA.110.610592.abstract

Tags:
Schlaganfall, Frauen

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