Medizin - Allgemeine Informationen, Mitteilungen, Tipps
Klaus, Mittwoch, 04. Juli 2012, 15:14 (vor 325 Tagen)
Diese Mitteilung steht in keinem Zusammenhang mit EMF.
Ich finde sie interessant und hoffe sie kann in diesem Forum bleiben.
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Quelle: http://www.dgim.de/
Dunkle Schokolade auf Krankenschein?
Zartbitter schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall
Wiesbaden, Juni 2012 – Menschen mit erhöhtem Blutdruck und erhöhten
Cholesterinwerten können durch den täglichen Verzehr von Zartbitterschokolade
Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Dies legen
Berechnungen im Rahmen einer aktuellen Studie australischer Forscher nahe.
Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) rät angesichts dieser
Ergebnisse Genussmenschen mit Bluthochdruck und hohen Blutfettwerten zu
mehr Bewegung und zur gesünderen, dunklen Schokolade.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die Todesursache Nummer eins.
Jährlich sterben daran etwa 17,5 Millionen Menschen, das sind nahezu ein Drittel
aller Todesfälle. Besonders gefährdet sind Menschen, die unter dem sogenannten
Metabolischen Syndrom leiden: Blutdruck, Blutfette und Gewicht sind zu hoch, der
Zuckerstoffwechsel gestört. Australische Forscher haben jetzt anhand der Daten
von 2013 Patienten mit Metabolischem Syndrom am Computer modelliert, was der
Verzehr einer Tafel dunkler Schokolade täglich bewirken könnte: Bei 10 000
Personen ließen sich in einem Zeitraum von zehn Jahren 85 Schlaganfälle oder
Herzinfarkte verhindern, von denen 15 tödlich geendet hätten.
Weiterlesen:
http://www.dgim.de/portals/pdf/aktuelles/20120627_Home_DGIM_Schokolade.pdf
Medienspiegel - Hirnforschung, Medizin, Gesundheit
admin
, Donnerstag, 21. Juni 2012, 17:54 (vor 338 Tagen) @ Klaus
Quelle: www.wissenschaft.de
Die Saat des Vergessens.
Verdacht auf einen Zusammenhang zwischen Alzheimer und Prionen erhärtet sich.
US-Forscher haben den möglichen Zusammenhang zwischen infektiösen Eiweißmolekülen und der Alzheimer-Krankheit bestätigt: Sie konnten den ansteckenden Charakter der plaquebildenden Beta-Amyloid-Proteine genau dokumentieren. Sie bestätigen damit frühere Untersuchungen, die bereits darauf hingewiesen hatten, dass es sich bei den Eiweißfragmenten um Prionen handeln könnte, ähnlich denen, die den Rinderwahnsinn BSE verursachen. Damit bekommt die These von den Alzheimer-Prionen eine Art vorläufigen Ritterschlag, denn die neuen Ergebnisse stammen aus dem Labor von Stanley Prusiner, jenem Forscher, der 1997 den Nobelpreis für die Entdeckung der Prionen bekam und der seither als Prionen-Papst gilt. Hinweise auf eine zwischenmenschliche Ansteckung mit den Alzheimer-Prionen gebe es bisher aber nicht, betonen die Forscher. Sie sehen in den neuen Erkenntnissen nun Ansatzpunkte neuer Therapieformen zur Bekämpfung der gefürchteten Demenzerkrankung.
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Tags:
Alzheimer
Alzheimerplaques sind übertragbare Prionen
Susanne B., Donnerstag, 21. Juni 2012, 19:20 (vor 338 Tagen) @ admin
Quelle: www.spektrum.de
von Jan Osterkamp
Auszug:
Die bei der Alzheimererkrankung verklumpenden A-Beta-Proteine sind übertragbare Prionproteine, meinen Forscher von der University of California in San Francisco: Die Moleküle propagieren ihre Fehlfaltung auf gesunde Eiweißvarianten, vervielfältigen sich so im Gehirn und könnten demnach unter bestimmten, allerdings ungewöhnlichen Umständen theoretisch sogar ansteckend sein. Dies belegen Versuche an Mäusen, die Kurt Giles und seine Kollegen durchgeführt haben. Die Forscher haben dabei höhere Dosen der pathologischen A-Beta-Varianten und deren synthetische Nachbauten in Nager überführt und in der Folge mit Hilfe eines weiterentwickelten Biolumineszenzansatzes beobachten können, dass dadurch in den Tieren tatsächlich neue pathogene A-Beta-Proteine entstehen [1].
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http://www.spektrum.de/alias/neurodegeneration/alzheimerplaques-sind-uebertragbare-prio...
Alzheimer: Entzündungshemmer könnten die Krankheit stoppen
surfer, Samstag, 22. Dezember 2012, 23:15 (vor 154 Tagen) @ Susanne B.
Von Joachim Czichos
Tierversuche liefern Hinweise auf neuen Therapieansatz mit bereits zugelassenen Wirkstoffen.
Worcester (USA)/Bonn - Bei der Alzheimer-Demenz bilden sich im Gehirn Ablagerungen, sogenannte Plaques, aus dem Eiweißstoff Beta-Amyloid. Das veranlasst spezielle Hirnzellen dazu, verstärkt Botenstoffe zu produzieren, die Entzündungsreaktionen auslösen. Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam hat nun herausgefunden, dass dadurch verursachte chronische Entzündungsprozesse die Demenzentwicklung beschleunigen. Genetisch veränderte Alzheimer-Mäuse, die keine entzündungsfördernden Botenstoffe mehr bilden konnten, schnitten in Orientierungstests besser ab und entwickelten weniger Plaques. Daher könnten Wirkstoffe, die gezielt Entzündungen im Gehirn bekämpfen, das Fortschreiten der bisher unheilbaren Krankheit aufhalten, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal „Nature“.
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Fünf neue Risiko-Gene für Alzheimer entdeckt
Susanne B., Sonntag, 06. Januar 2013, 18:09 (vor 139 Tagen) @ Susanne B.
Verständnis der biologischen Prozesse als Voraussetzung für Früherkennung und neue Therapieansätze.
Wie entsteht Alzheimer? Wie könnte man Demenz effektiv behandeln? Und wie hoch ist mein persönliches Risiko, daran zu erkranken? Einen wichtigen Beitrag zur Beantwortung dieser Fragen könnte die Untersuchung von fünf Gen-Orten leisten. Wie ein internationales Wissenschaftlerteam herausgefunden hat, sind kleine Variationen des genetischen Codes an diesen Gen-Orten mit einem erhöhten Alzheimer-Risiko verbunden.
Die in der Fachzeitschrift „Nature Genetics“ veröffentlichten Ergebnisse weisen darauf hin, dass immunologische Faktoren sowie Prozesse des Stofftransports und des Fettstoffwechsels dabei eine bedeutende Rolle spielen
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Mini-Sensor misst Magnetfelder des Gehirns
Klaus, Montag, 25. Juni 2012, 18:56 (vor 334 Tagen) @ admin
Ein neues optisches Magnetometer hat nun seinen Praxistest bestanden und sein Potenzial für preisgünstigere Gehirnstromuntersuchungen für die neurologische Diagnostik und die Grundlagenforschung bewiesen.
Ein neuer Magnetfeldsensor in Würfelzuckergröße soll in Zukunft die Messung der Hirnaktivität erleichtern. Im „magnetisch stillsten Raum der Welt“ der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Berlin hat der Sensor jetzt eine wichtige technische Prüfung bestanden: Mit ihm konnten erfolgreich sowohl spontane als auch gezielt hervorgerufene Magnetfelder des Gehirns gemessen werden. Damit beweist er sein Potenzial für medizinische Anwendungen, wie z.B. die Untersuchung der Gehirnströme beim Lösen kognitiver Aufgaben als Basis einer neurologischen Diagnostik. Der entscheidende Unterschied zur bisher genutzten Kryoelektronik ist das Wegfallen einer aufwendigen Kühlung, da die von einem US-amerikanischen Institut gefertigten optischen Magnetometer bei Raumtemperatur arbeiten.
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Neurologen identifizieren Erinnerungsmuster
Klaus, Samstag, 30. Juni 2012, 15:40 (vor 329 Tagen) @ admin
Neurologen in den USA ist es mittels Hirnscans gelungen, aus den elektrischen Signalen im Hirn spezielle Erinnerungs- bzw. Gedankenmuster herauszulesen, die mit unterschiedlichen erinnerten Worten übereinstimmen. Nachdem es Forschern zuvor schon gelungen war, Bilder, Klänge und kurze Filmsequenzen anhand der Hirnaktivitätsmuster korrekt zu rekonstruieren (...wir berichteten, s. Links), stellt auch der neue Forschungserfolg einen weiteren Schritt hin zum erfolgreichen Gedankenlesen dar. In wie weit diese Entwicklung zu begrüßen ist mag jeder selbst beurteilen. Irgendwann werden wir unsere Gedanken vor der Obrigkeit nicht mehr verbergen können …
Gedankenlesen: Neurologen identifizieren Erinnerungsmuster
27. Juni 2012 - http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/06/gedankenlesen-neurologen-identifiz...
Philadelphia (USA)
Wie die Forscher um Professor Michael J. Kahana und Jeremy R. Manning von der University of Pennsylvania gemeinsam mit Kollegen der Thomas Jefferson University aktuell im Fachmagazin "Journal of Neuroscience." berichten, gelang ihnen die genaue Messung der Hirnaktivität durch die Mithilfe von Epilepsiepatienten, denen kurz vor einer bevorstehenden Operation winzige Überwachungselektroden ins Gehirn implantiert worden waren. Mit diesen sind Messungen elektrischer Hirnsignale mit einer Präzision möglich, wie sie durch Elektroden außerhalb des Schädels nicht erreicht werden kann.
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Gehirn erkennt Wörter in Millisekunden
M.B., Montag, 02. Juli 2012, 14:42 (vor 327 Tagen) @ admin
Forscher messen erstmals Geschwindigkeit der Sprachverarbeitungsmaschine
Das Erfassen von Wörtern läuft wesentlich schneller ab als bisher angenommen: Schon innerhalb einer Hunderstelsekunde, nachdem das relevante Wort als Schall auf das Ohr trifft, zeigen sich im Gehirn die ersten Anzeichen des Verständnisses. Das berichten Forscher im Fachmagazin "Nature". Sie belegen damit erstmals die bereits in Verhaltensexperimenten beobachtete hohe Geschwindigkeit, mit der das Gehirn Wörter erkennen kann.
Mehr:
http://scinexx.de/wissen-aktuell-14591-2012-03-22.html
Wissenschaftler rekonstruieren Gehörtes aus Hirnströmen
surfer, Mittwoch, 04. Juli 2012, 23:49 (vor 325 Tagen) @ admin
Quelle: www.golem.de
Hirnforschung: Wissenschaftler rekonstruieren Gehoertes aus Hirnstroemen
US-Wissenschaftlern ist es gelungen, Woerter, die eine Testpersonen
gehoert hat, aus Hirnstroemen zu rekonstruieren. Im naechsten Schritt
wird es darum gehen, Woerter, an die eine Person denkt, aus ihren
Hirnstroemen herauszulesen.
http://www.golem.de/news/hirnforschung-wissenschaftler-rekonstruieren-gehoertes-aus-hir...
Hirnforschung: Ratten kommunizieren per Hirnstrom
gast1
, Montag, 04. März 2013, 15:38 (vor 82 Tagen) @ admin
Forscher haben fuer Ratten eine Gehirn-zu-Gehirn-Schnittstelle
konstruiert. Ueber diese konnten die Tiere Informationen austauschen.
Das klappte auch ueber mehrere tausend Kilometer.
http://www.golem.de/news/hirnforschung-ratten-kommunizieren-per-hirnstrom-1303-97928.html
Gedankenlesen: Mensch steuert Rattenschwanz mit Hirnwellen
gast1
, Montag, 08. April 2013, 14:29 (vor 47 Tagen) @ gast1
US-Wissenschaftler haben das Gehirn eines Menschen mit dem einer Ratte
vernetzt. Kuenftig wollen sie die Kommunikation von einem menschlichen
Gehirn zu einem anderen ermoeglichen.
http://www.golem.de/news/gedankenlesen-mensch-steuert-rattenschwanz-mit-hirnwellen-1304...
Wie Brokkoli-Wirkstoffe die Krebstherapie unterstützen
Claudia F., Dienstag, 03. Juli 2012, 16:07 (vor 326 Tagen) @ Klaus
Preisgekrönte Forschungsergebnisse: Wie Brokkoli-Wirkstoffe die Krebstherapie unterstützen
12.06.2012
Heidelberger Wissenschaftlerin Ingrid Herr erhielt den mit 10.000 Euro dotierten Sebastian-Kneipp-Preis 2012
Auszug
(..)Inhaltsstoffe aus Brokkoli und verwandtem Gemüse hemmen das Krebswachstum und verstärken die Wirkung von Chemotherapien. Das zeigte Ingrid Herr vom Universitätsklinikum Heidelberg und Deutschen Krebsforschungszentrum in mehreren experimentellen Studien und ist dafür nun mit dem Sebastian-Kneipp-Preis 2012 ausgezeichnet worden. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis, den die Sebastian-Kneipp-Stiftung jährlich verleiht, würdigt in diesem Jahr Untersuchungen über die vorbeugenden und therapeutischen Wirkungen von Nahrungsstoffen bzw. sekundären Pflanzenstoffen bei Krebserkrankungen. Ingrid Herr entdeckte mit ihrem Team, dass Brokkoli-Inhaltsstoffe einen bestimmten Signalweg in besonders aggressiven Zellen des Bauchspeicheldrüsenkrebs blockieren und so deren Resistenz gegen die Chemotherapie unterdrücken. (..)
Weitere Informationen siehe Link
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/ShowSingleNews.176.0.html?&no_cache=1&tx_...
Hightech-Medizin bekämpft künftig Tumorzellen
Klaus, Sonntag, 21. Oktober 2012, 13:59 (vor 216 Tagen) @ Klaus
Quelle: www.wirtschaftsmagazin-ostbrandenburg.de
Das erste CyberKnife Brandenburgs wird noch in diesem Jahr in Strausberg aufgestellt.“ Dr.-Ing. Werner Ullrich investiert mit seinem Medizinischen Versorgungszentrum rund sieben Millionen Euro. In Nachbarschaft des Strausberger Krankenhauses entstehen hochmoderne Arbeitsplätze für Ärzte, Physiker und Assistentinnen. „Wir wollen mit diesem neuen Zentrum und der neuen Heilmethode auch den Krebspatienten in Brandenburg und Berlin helfen.“
Dr.-Ing. Werner Ullrich ist kein Arzt. Als klinischer Strahlenphysiker beschäftigt er sich mit allen technischen Fragen der Radiologie. Vor fünf Jahren ist er dabei auf eine neue Behandlungsmethode für Tumorzellen gestoßen. „Die eigentliche Idee stammt von Wissenschaftlern aus Schweden, die technische Umsetzung haben Experten aus Deutschland entwickelt und in den USA wird das medizinische Hightech-Gerät mit dem Namen CyberKnife hergestellt“, erzählt Ullrich. Weltweit gibt es inzwischen gut 260 Einrichtungen, die damit Krebspatienten behandeln. Nur vier davon stehen in Deutschland.
Revolutionäres Verfahren bekämpft Krebs
Weiterlesen
Siehe auch:
Cyberknife
Cyberknife ist die Herstellerbezeichnung des US-amerikanischen Herstellers Accuray für seinen robotergestützten Linearbeschleuniger zur Radiochirurgie, entwickelt an der Stanford University. Nach Herstellerangaben wurden bis 2010 weltweit 234 CyberKnife Systeme installiert. In Deutschland gibt es acht Anlagen (Stand 10/2012). Weltweit wurden bereits über 100.000 Behandlungen mit dem Cyberknife-System durchgeführt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Cyberknife
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Das radiochirurgische Zentrum an der Charité
http://cyberknife.charite.de/
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oder aber einfach google
http://www.google.de/webhp?sourceid=toolbar-instant&hl=de&ion=1&qscrl=1&...
Genauer operieren mit neuartigem Schallskalpell
gast1
, Freitag, 21. Dezember 2012, 15:25 (vor 155 Tagen) @ Klaus
Nanotechnologie: Genauer operieren mit neuartigem Schallskalpell
Exakt operieren, ohne zu schneiden - das soll eine neuartige Linse
ermoeglichen, die Wissenschaftler in den USA entwickelt haben. Sie
fokussiert Schallwellen genau und verstaerkt sie.
http://www.golem.de/news/nanotechnologie-genauer-operieren-mit-neuartigem-schallskalpel...
Gentherapie beschleunigt Herzregeneration nach dem Infarkt
surfer, Freitag, 18. Januar 2013, 00:25 (vor 128 Tagen) @ Klaus
Doppelte Gentherapie beschleunigt Herzregeneration nach dem Infarkt
Von Joachim Czichos
Die Übertragung von Genen, die das Wachstum von Blutgefäßen auslösen, fördert die Entstehung neuer Herzmuskelzellen und verbessert die Pumpleistung
New York (USA) - Nach einem Infarkt sterben Herzmuskelzellen ab und es bildet sich ein Narbengewebe aus Bindegewebszellen. Diese lassen sich durch eine Gentherapie, bei der drei Gene übertragen werden, zum Teil wieder in Herzmuskelzellen umwandeln. Die dadurch erzielte verbesserte Herzleistung konnten amerikanische Mediziner jetzt bei Ratten durch eine vorgeschaltete zweite Gentherapie weiter steigern. Dazu schleusten sie mit Hilfe von Viren Gene in die Zellen des Narbengewebes ein, die das Wachstum neuer Blutgefäße stimulieren. Die Kombination aus verstärkter Durchblutung und Entwicklung neuer Herzmuskelzellen ist wahrscheinlich entscheidend für den Behandlungserfolg, schreiben die Forscher im „Journal of the American Heart Association“.
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Forscher drucken mit embryonalen Stammzellen
surfer, Donnerstag, 07. Februar 2013, 01:15 (vor 108 Tagen) @ Klaus
Forscher aus Schottland haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie aus embryonalen Stammzellen dreidimensionales menschliches Gewebe herstellen können. Das soll zunächst für Arzneitests dienen - in Zukunft könnten aber Organe auf diese Weise gedruckt werden.
Ein neues Organ drucken statt eines zu transplantieren: Das ist das Ziel eines Projekts von Forschern der Heriot-Watt University und des Biotechnologieunternehmens Roslin Cellab in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie haben ein 3D-Druck-Verfahren entwickelt, das mit embryonalen Stammzellen arbeitet.
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Russische Wissenschaftler züchten neue Organe
surfer, Samstag, 09. März 2013, 23:20 (vor 77 Tagen) @ Klaus
7.03.2013
Wissenschaftler in Sibirien haben einen biotechnologischen Durchbruch erzielt. Sie züchteten ein künstliches Gewebe, das beschädigte Organe ersetzen kann. Dadurch lassen sich viele Verletzungen und Krankheiten von Verbrennungen bis hin zu Herzinfarkten behandeln. Die Biologen haben in ihrem Experiment Möglichkeiten der Stammzellen benutzt.
Das Nowosibirsker Institut für chemische Biologie und fundamentale Medizin arbeitete einige Jahre lang mit Stammzellen. Man versuchte ein Präparat zu schaffen, welches das verletzte Gelenkgewebe ersetzen könnte. Schließlich konnten die Wissenschaftler biosynthetische Prothesen züchten, die die Hauptschlagader ersetzen. Und dies ist eine wahre Errungenschaft.
Synthetische Prothesen werden längst in der modernen Medizin, darunter in der Kardiologie, eingesetzt. Dafür sind biokünstliche Gewebe und Organe aus lebenden Zellen eine Neuigkeit. Und zwar, eine Vielversprechende. Denn nach Transplantationen synthetischer Implantaten treten oft Komplikationen zutage: Der menschliche Körper kann fremdartiges Gewebe abstoßen. Dabei wird biokünstliches Material vom Körper wesentlich leichter aufgenommen, besonders wenn dieses aus körpereigenen Zellen gezüchtet wurde. D.h. Komplikationen nach einer solchen Transplantation werden auf ein Minimum reduziert. Außerdem gewöhnt sich der Organismus viel schneller an ein „heimisches“ Implantat.
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Chirurg setzt neuartiges Kunstknorpel-Implantat in Knie ein
Susanne B., Sonntag, 17. März 2013, 15:42 (vor 69 Tagen) @ surfer
Medizinische Hochschule Hannover
Weltweit erstmalig: Chirurg setzt neuartiges Kunstknorpel-Implantat in Knie ein
Etwa 2,5 Millionen Menschen leiden in Deutschland an einem chronischen Knorpelschaden im Knie. Die Ursache für den degenerativen Knorpelschwund sind meist frühere Verletzungen des Kniegelenks oder altersbedingter Verschleiß. An der Klinik für Unfallchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) wurde jetzt eine neue Art der Therapie durchgeführt: Einem 62-jährigen Patienten wurde ein Stück neuartiger Kunstknorpel implantiert. Die MHH ist weltweit das erste Klinikum, das das Verfahren am Kniegelenk angewendet hat. Bisher wurde das Ersatzteil nur an der Großzehe des Fußes eingesetzt.
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US-Forscher bauen neue Niere aus einer vorhandenen
surfer, Mittwoch, 17. April 2013, 23:34 (vor 38 Tagen) @ surfer
Eine zukünftige Alternative zu Organspenden.....
www.golem.de
Wissenschaftler haben aus Nieren toter Ratten neue, funktionsfähige Nieren hergestellt. Sie entfernten die Zellen und ersetzten sie durch neue. Künftig könnten Ersatznieren aus den Zellen des Trägers gebaut werden, hoffen die Forscher.
Kürzlich haben schottische Forscher eine Methode vorgestellt, um Organe per 3D-Drucker herzustellen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern aus den USA will Organe indes nicht aufbauen, sondern vorhandene neu aufbereiten.
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Forscher verkürzen mit geführtem Licht die Zeit bis zur Diag
Susanne B., Montag, 18. März 2013, 16:41 (vor 68 Tagen) @ Klaus
Einmal Gewebe und zurück: Forscher verkürzen mit geführtem Licht die Zeit bis zur Diagnose
Viele Patienten kennen es, das oft quälende Warten auf den Befund nach einer Biopsie. Damit ihnen dies in Zukunft erspart bleibt, ist in Jena jetzt ein vom BMBF mit rund 2 Millionen Euro geförderter Forschungsverbund gestartet. Im Rahmen von „Fiber Health Probe“ werden Wissenschaftler des Institutes für Photonische Technologien (IPHT), der Universität Jena sowie des Universitätsklinikums Jena gemeinsam neue Konzepte für die medizinische Forschung und Diagnostik mit optischen Fasern entwickeln.
Bildgebende Verfahren spielen in der modernen Gesundheitsforschung schon heute eine herausragende Rolle. Dennoch ist es heute noch nicht möglich, schnell und verletzungsfrei zu beurteilen, ob ein Gewebe krankhaft verändert ist. Man muss dafür im Rahmen einer Endoskopie eine Probe entnehmen, diese schneiden und anfärben. Die an dem Projekt beteiligten Mediziner sind sich einig, dass es Patient und Arzt einen entscheidenden Vorteil bringen würde, wenn der Umweg über die Probennahme in Zukunft wegfiele. „Wenn der Arzt bereits während der Untersuchung entscheiden kann, ob und in welchem Stadium eine Erkrankung vorliegt, kann er früher mit der Behandlung beginnen“, formuliert es der Jenaer HNO-Spezialist Prof. Dr. Orlando Gunthinas-Lichius.
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Nocebo-Effekt: Krank aus Angst
user, Montag, 29. April 2013, 16:31 (vor 26 Tagen) @ Klaus
Leserin Sarah Lange hat einen Freund, der unter dem Nocebo-Effekt litt. Las er die Beipackzettel seiner Medikamente, traten die beschriebenen Nebenwirkungen bei ihm auf.
Übelkeit, Kreislaufprobleme, plötzlich auftretende Schmerzen in der linken Körperhälfte: Meinem Freund Chris ging es von Tag zu Tag schlechter. Die Symptome waren physischer Natur. Es dauerte Jahre, bis seine Ärzte herausfanden, dass die Ursache in der Psyche lag. Christ litt unter dem Nocebo-Effekt.
Die Symptome wurden mit der Zeit schlimmer. Chris sehnte sich nach einer konkreten Diagnose – selbst wenn es Krebs gewesen wäre. Dann hätten die Menschen in seiner Umgebung zumindest mehr Verständnis für ihn aufgebracht. Dann wäre Schluss gewesen mit dem unausgesprochenen Verdacht, er wäre ein Spinner.
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Siehe auch
http://de.wikipedia.org/wiki/Nocebo-Effekt
Nocebo-Effekt verschiedene Ergebnisse
Nachträglich eingefügt von Moderator
Siehe auch diese Diskussion (( hier ))

