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<title>Stromnetz-Ausbau in Deutschland</title>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/</link>
<description>Informations - Diskussionsforum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Essen wird Modellstadt für neue Supraleiterstrecke ....</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus WIK-EMF-Brief102-2013<br />
Ausgabe 102 vom 07. Juni 2013</p>
<p><strong>Forschungsprojekt „AmpaCity“: Essen wird Modellstadt für neue Supraleiterstrecke zum Stromtransport </strong></p>
<p>Ein Beitrag zu einer effizienteren und klimaschonenderen Energieversorgung leisten Technologien, die den Stromtransport einfacher und verlustärmer machen. Dazu gehören die sogenannten Hochtemperatur-Supraleiter (HTSL). Sie nutzen die Eigenschaften spezieller keramischer Materialien, deren spezifischer elektrischer Widerstand bei starker Kühlung sinkt und ab einer bestimmten Minustemperatur, der Sprung-temperatur (-150°C bis -200°C), auf nahezu null geht. Energetisch sind solche, auf Keramik basierten Supra-leiter, einem normalen Kupferkabel weit überlegen. Sie können bei gleichem Leiterquerschnitt viel höhere elektrische Ströme transportieren. Der Einsatz von supraleitenden Kabeln speziell in Ballungsräumen erlaubt den Verzicht auf raumgreifende Hochspannungstechnik, denn HTSL-Mittelspannungsnetze sparen Fläche und Installationsaufwand. Ein modernes 10.000-Volt-Supraleiterkabel soll auf einem Kilometer Länge die herkömmlichen 110.000-Volt-Leitungen zwischen zwei Umspannstationen in der Essener Innenstadt ablösen. Am 9. April 2013 hat die Stadt Essen mit dem Spatenstich zur Legung des bisher längsten Supraleiterkabels eine Weltpremiere gefeiert.<br />
<strong><a href="http://www.rwe.com/stromnetze/ampacity/">http://www.rwe.com/stromnetze/ampacity/</a><br />
<a href="http://www.rwe.com/web/cms/de/496848/factbook/aktuelle-begriffe/supraleiter/">http://www.rwe.com/web/cms/de/496848/factbook/aktuelle-begriffe/supraleiter/</a><br />
<a href="http://www.newscientist.de/inhalt/supraleiter-neue-technik-in-essen-a-889857.html">http://www.newscientist.de/inhalt/supraleiter-neue-technik-in-essen-a-889857.html</a><br />
</strong><br />
<strong>Quelle:<br />
 <a href="http://www.wik-emf.org/emfbrief.html">http://www.wik-emf.org/emfbrief.html</a></strong></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=568</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=568</guid>
<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 13:39:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>user</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Großer Handlungsspielraum bei Ausbau Erneuerbarer Energien</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.agora-energiewende.de">www.agora-energiewende.de</a></strong></p>
<p><strong>Studie für Agora Energiewende: Ob Wind- und Solarstromanlagen eher an den besten Standorten oder in der Nähe der Verbraucher gebaut werden, ist unter Kostengesichtspunkten einerlei</strong></p>
<p> Berlin, 28. Mai 2013. Unter Kostengesichtspunkten spielt es kaum eine Rolle, ob Windkraft- und Solaranlagen künftig eher dort errichtet werden, wo die Stromerzeugung besonders günstig ist oder aber dort, wo der Strom verbraucht wird. Das ist das Ergebnis einer Studie renommierter Wissenschaftler im Auftrag von Agora Energiewende, deren Endergebnisse heute vorgestellt wurden. „Unter Kostengesichtspunkten ist die regionale Verteilung der Anlagen beinahe unerheblich. Die  Politik  hat  damit einen  großen  Handlungsspielraum  beim  Ausbau  von  Onshore-Windkraft  und  Photovoltaik“, sagt Rainer Baake, Direktor des von der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation getragenen Denklabors. <br />
<a href="http://www.agora-energiewende.de/themen/optimierung/detailansicht/article/grosser-handlungsspielraum-bei-ausbau-der-erneuerbaren-energien/"><strong>Weiter</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=565</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=565</guid>
<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 09:48:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>GAST</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gericht lehnt höhere Profite für Energieunternehmen ab</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.focus.de">www.focus.de</a></strong></p>
<p>Aufatmen für die Verbraucher: Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat eine zusätzliche Preisrunde bei Strom und Gas vorerst unterbunden.<br />
Das Gericht wies am Mittwoch die Forderung der Betreiber von Strom- und Gasnetzen nach höheren Profiten zurück. Die von der Bundesnetzagentur in den regulierten Märkten festgelegten Renditen seien rechtmäßig und angemessen. Die Beschlüsse (Az: VI-3 Kart 33/08(V) u.a.) sind noch nicht rechtskräftig. Die Netzbetreiber werden die Entscheidungen voraussichtlich mit Beschwerden vor dem Bundesgerichtshof anfechten.<br />
<a href="http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/roundup-gericht-lehnt-hoehere-profite-fuer-energieunternehmen-ab_aid_970440.html"><strong>Weiterlesen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=546</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=546</guid>
<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 21:38:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>surfer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Umweltdialog 2013 -  Dialogveranstaltung in Hannover</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Umweltdialog 2013<br />
Beginn 22.04.2013<br />
Ende 23.04.2013</p>
<p><a href="http://www.netzausbau.de/cln_1932/SharedDocs/Termine/DE/Veranstaltungen/2013/130422_umweltdialog.html;jsessionid=1E7D90C7E710FA06BE6E057E3A5AAB8D?nn=231546"><strong>Quelle</strong></a></p>
<p><strong>Im Mittelpunkt der Dialogveranstaltung in Hannover werden die Auswirkungen des Netzausbaus auf Mensch und Umwelt stehen. Es werden Fragen aufgegriffen, die im Zusammenhang mit dem Ausbau der Stromnetze derzeit besonders intensiv öffentlich diskutiert werden. Die Bundesnetzagentur will damit einen breiten, offenen und konstruktiven Austausch auf fachlicher Ebene ermöglichen.</strong></p>
<p>Die Veranstaltung beginnt mit einem einführenden Vortrag über die Auswirkungen auf die einzelnen Schutzgüter. Im Anschluss sind verschiedene Workshops mit einleitenden Impulsvorträgen geplant. Die Ergebnisse werden am zweiten Tag dem gesamten Auditorium vorgestellt und diskutiert. Verschiedene Fachvorträge, die innovative Ideen rund um den Netzausbau thematisieren, werden den Umweltdialog abschließen.</p>
<p>Der Umweltdialog wird am Montag, den 22. April 2013 um 10 Uhr beginnen. Abschluss des ersten Tages wird etwa um 17 Uhr sein. Am Dienstag, den 23. April 2013 wird die Veranstaltung von 9:30 Uhr bis etwa 15 Uhr dauern.</p>
<p><br />
<a href="http://www.netzausbau.de/SharedDocs/Downloads/DE/Veranstaltungen_2013/Programm_Umweltdialog.pdf;jsessionid=81726047D1EED0D85CC5E0F0E746935F?__blob=publicationFile"><strong>Programm des Umweltdialogs 2013 (PDF, 498KB)</strong></a></p>
<p>Anmeldung<br />
Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich bis zum 17. April 2013 unter umweltdialog-2013@bnetza.de an oder wenden Sie sich telefonisch an unseren Bürgerservice.</p>
<p>Adresse<br />
Altes Rathaus Hannover <br />
Großer Festsaal</p>
<p>Eingang: Köbelingerstraße 2<br />
30159 Hannover</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=540</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=540</guid>
<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 13:40:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Information</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Neues Gesetz soll Netzausbau beschleunigen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.check24.de">www.check24.de</a></strong></p>
<p><strong>Die Bundesregierung will die Planung und den Bau neuer Stromnetze gesetzlich beschleunigen: Das zweite „Gesetz über Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus Elektrizitätsnetze“ soll in erster Linie die möglichen Rechtswege verkürzen. Medienberichten vom Donnerstag zufolge will Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) den Vorgang so von zehn auf vier Jahre reduzieren.</strong><br />
<a href="http://www.check24.de/news/strom/bundesregierung-gesetz-beschleungigung-netzausbau-55563/"><strong>&lt;&lt;Mehr hier&gt;&gt;</strong></a></p>
<p>Siehe auch <strong>Regierung will Ausbau der Stromnetze beschleunigen</strong><br />
Mehr zum Thema <a href="http://www.strom-magazin.de/strommarkt/regierung-will-ausbau-der-stromnetze-beschleunigen_33118.html"><strong>Regierung will Netzausbau beschleunigen</strong></a> auf <a href="http://www.strom-magazin.de/strommarkt/regierung-will-ausbau-der-stromnetze-beschleunigen_33118.html"><strong><a href="http://www.strom-magazin.de">www.strom-magazin.de</a></strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=533</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=533</guid>
<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 15:59:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Protest jetzt auch gegen Kabel in der Erde</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Was ist denn davon zu halten?</em></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.taz.de">www.taz.de</a></strong></p>
<p><strong>STROM Während der Bundestag den Bedarf an Trassen diskutiert, wehren sich in Göttingen Bürger gegen unterirdische Leitungen</strong></p>
<p>VON HANNES KOCH</p>
<p>BERLIN taz | Unternehmen, die Stromleitungen betreiben, haben einen schweren Job. Zahlreiche Bürgerinitiativen wehren sich gegen die bis zu 70 Meter hohen Masten und die Strahlung der neuen Höchstspannungsleitungen. Und neuerdings gibt es selbst Protest, wenn eine Stromtrasse in der Erde verlegt werden soll - wie aktuell bei Göttingen. <br />
<a href="http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2013/03/14/a0113"><strong>Weiterlesen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=529</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=529</guid>
<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 10:30:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>S. Breuer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein starkes Stück - &quot;Wegezoll für Windräder&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.fr-online.de">www.fr-online.de</a></strong></p>
<p>Auszüge aus dem Artikel der Frankfurter Rundschau vom 16. FEBRUAR 2013 </p>
<p>(..)<strong>Betreiber beklagen &quot;Wegezoll für Windräder&quot;</strong></p>
<p><strong><em>Der Umweltverband Nabu setzt Windpark-Betreiber unter Druck: Entweder sie<br />
 spenden, oder sie werden verklagt. Betroffene sprechen von „Wegezoll“</em></strong><br />
 <br />
Von JAKOB SCHLANDT<br />
 <br />
Der Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs war ein Schock für die Betreiber<br />
 des kleinen Windparks in der hessischen Provinz: Per Sofortvollzug wurden<br />
 fünf von sieben Windmühlen nach einem halben Jahr Betrieb stillgelegt -<br />
 obwohl zunächst alle Genehmigungen vorlagen. Der Grund: Eine Klage des<br />
 Naturschutzbundes Nabu, Landesverband Hessen. Nun standen die Investoren vor<br />
 schweren Verlusten. Die Anlagen hätten wahrscheinlich auf Jahre nicht in<br />
 Betrieb genommen werden dürfen, ein Rechtsstreit mit unsicherem Ausgang<br />
 stand bevor.(..)</p>
<p>(...)<strong>Strafanzeige erwogen</strong></p>
<p>In der Windkraftbranche schrillen die Alarmglocken – sogar außerhalb Hessens. „Das ist der Einstieg des Nabu in die Schutzgeldbranche“, sagt Johannes Lackmann. Der ehemalige Chef des Bundesverbands Erneuerbare Energie und Geschäftsführer von WestfalenWind, erwägt derzeit sogar eine Strafanzeige wegen der aus seiner Sicht stattfindenden „Erpressung“ durch den Nabu. „Das darf als Geschäftsmodell für Umweltverbände auf gar keinen Fall Schule machen“, sagt er. „Das Verhalten des Nabu ist ein krasses Beispiel dafür, dass der Machtanspruch des Verbandes völlig aus dem Ruder läuft“, empört sich Lackmann.</p>
<p>Der Nabu, der ohnehin zu den am besten finanzierten Umweltverbänden gehöre, verschaffe sich jetzt indirekt eine zusätzliche Einnahmequelle. „Setzt sich dieses Modell durch, dann ist das wie eine Sonderabgabe auf die Energiewende und wird den Ausbau der Windkraft stark behindern.“ Der Nabu nutze seine Sonderrechte „schamlos“ aus.(...)</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/energie/windkraft-betreiber-beklagen--wegezoll-fuer-windraeder-,1473634,21851132.html"><strong>Weiterlesen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=523</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=523</guid>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 11:48:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>pro windrad</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Förderinitiative &quot;Zukunftsfähige Stromnetze&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Bekanntmachung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet zukunftsfähiger Stromnetztechnologien Förderinitiative &quot;Zukunftsfähige Stromnetze&quot;.</em></strong></p>
<p>Die Bundesregierung hat mit dem Energiekonzept vom 28. September 2010 und den Entscheidungen zum Energiepaket am 6. Juni 2011 die Energiewende eingeleitet: Deutschland soll eine der energieeffizientesten Volkswirtschaften der Welt werden und zügig in das Zeitalter der erneuerbaren Energien voranschreiten. Dies spiegelt sich in den quantitativen energie- und umweltpolitischen Zielvorgaben der Bundesregierung wider, die die Energieversorgung Deutschlands bis zum Jahr 2050 in ihren Grundzügen vorgeben.</p>
<p> Zu den wichtigsten Vorgaben zählen: •die Reduktion der Treibhausgasemissionen um 80 % bis 95 % gegenüber dem Wert von 1990 (2020: 40 %),<br />
 •der Ausbau der erneuerbaren Energien bis 2050 auf einen Anteil von 60 % am Bruttoendenergieverbrauch bzw. 80 % am Bruttostromverbrauch (2020: 18 %, bzw. 35 %) sowie<br />
 •die Verminderung des Primärenergieverbrauchs bis 2050 um 50 % gegenüber 2008 (2020: 20 %).<br />
 Diese ehrgeizigen Ziele sollen verbunden mit einem hohen Wohlstandsniveau und einer Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit erreicht werden. Dies erfordert einen grundlegenden Umbau der Energieversorgungssysteme. Konsequenterweise setzt die Bundesregierung bei diesem Übergang auf Innovationen und den Einsatz verbesserter oder neuer Energietechnologien. Deutschen Unternehmen wird damit ein Vorsprung im internationalen Wettbewerb ermöglicht. </p>
<p>Ziel der Förderinitiative &quot;Zukunftsfähige Stromnetze&quot; ist es, die Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft entlang der gesamten Wertschöpfungs- kette zu verbessern sowie internationale Forschungskooperationen zu erleichtern. Insgesamt sollen Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Ressourcen- effizienz der Stromnetze und die Sicherheit der Stromversorgung in Deutschland verbessert werden.</p>
<p> Zur Umsetzung sollen neue Verfahren, Konzepte, Technologien und Materialien erforscht und entwickelt werden, die vorrangig Lösungen für die Anwendungen •intelligente Verteilnetze,<br />
 •Übertragungsnetze,<br />
 •Offshore-Anbindungen und<br />
 •relevante Schnittstellen<br />
 anbieten. </p>
<p>Das deutsche Stromnetz ist in den europäischen Verbund eingebettet. Daher legt die Bekanntmachung auch Wert auf eine europäische Zusammenarbeit. Diese soll durch die Verzahnung von nationalen Maßnahmen mit Programmen der EU und ihrer Mitgliedstaaten intensiviert werden. Hierbei bieten sich Kooperationsprojekte im Rahmen des europäischen &quot;Strategieplans für Energie- technologien&quot; (SET-Plan) an. </p>
<p>Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE-Vorhaben) in Form von Einzel- und Kooperationsprojekten, die sich durch ein hohes wissenschaftliches und technisches Risiko auszeichnen.<br />
 <br />
Gefördert werden Projekte aus dem Bereich der Grundlagenforschung und der anwendungs- orientierten Forschung und Entwicklung einschließlich Demonstrationsvorhaben. Eine möglichst hohe industrielle Beteiligung an Verbundprojekten ist erwünscht, insbesondere von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU).<br />
 <br />
Die FuE-Vorhaben müssen dem Bereich der Stromnetze eindeutig zuzuordnen sein und sollten ihren Fokus auf einen oder mehrere der folgenden Technologiebereiche setzen: <br />
<a href="http://www.fona.de/de/15857"><strong>Weiterlesen</strong></a></p>
<p>Vorhaben mit Hauptaugenmerk auf marktrechtlichen Fragestellungen, rechtlichen bzw. politischen Rahmenbedingungen (z. B. Genehmigungsverfahren) oder Regulierungen sind nicht Gegenstand der Förderung.<br />
URL<br />
<strong> <a href="http://www.bmbf.de/foerderungen/21076.php">http://www.bmbf.de/foerderungen/21076.php</a></strong></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=520</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=520</guid>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 17:53:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wirtschaftsministerium schreibt Großetat für Netzausbau aus</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.horizont.net">www.horizont.net</a></strong></p>
<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat einen Großauftrag für Kommunikationsdienstleister zu vergeben. Zur Ausschreibung steht das Mandat für die &quot;Informations- und Dialogoffensive Netze für eine sichere, bezahlbare und umweltverträgliche Energieversorgung&quot;. Dahinter verbirgt sich der Auftrag, den im Rahmen der Energiewende vorgesehenen Ausbau der Stromnetze kommunikativ zu begleiten.<br />
 <br />
Ziel ist es unter anderem, für Transparenz und breite gesellschaftliche Akzeptanz des Vorhabens zu sorgen sowie die Bürger in den Netzausbauregionen umfassend zu informieren. Zu den konkreten Aufgaben gehören Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen, die Erstellung von Informationsmaterialien sowie die Entwicklung einer Internetplattform. <br />
<a href="http://www.horizont.net/aktuell/agenturen/pages/protected/Wirtschaftsministerium-schreibt-Grossetat-fuer-Netzausbau-aus_112320.html"><strong>Wweiterlesen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=512</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=512</guid>
<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 15:50:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Aigner will den Netzausbau verstaatlichen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.topagrar.com">www.topagrar.com</a></strong></p>
<p>Der Ausbau der Stromtrassen in Deutschland stockt. Dabei werden sie dringend für das weitere Wachstum der neuen Energien benötigt – vor allem um den Windstrom aus dem Norden in den Süden zu schicken.</p>
<p>Die Schuld daran geben Experten vor allem den Netzbetreibern, die offensichtlich bislang wenig Interesse an neuen Leitungen haben. Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) sieht den Bau der wichtigsten Streckenabschnitte daher beim Staat besser aufgehoben. „Wir sollten in der kommenden Wahlperiode überlegen, zentrale Trassen zu verstaatlichen“, so die Ministern in einem Interview mit Focus Online.<br />
<a href="http://www.topagrar.com/news/Energie-Energienews-Aigner-will-den-Netzausbau-verstaatlichen-1029496.html"><strong>Weiterlesen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=510</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=510</guid>
<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 17:19:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kandidat Steinbrück will Energieministerium</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.klimaretter.info">www.klimaretter.info</a></strong></p>
<p><strong>Die SPD hat Peer Steinbrück erwartungsgemäß zu ihrem Kanzlerkandidaten gewählt. Auf dem Sonder-Parteitag in Hannover erhielt er 93,5 Prozent der Stimmen. Die mehr als 600 Delegierten schicken ihn damit bei der Bundestagswahl im September 2013 ins Rennen gegen die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).</strong><br />
<a href="http://www.klimaretter.info/politik/nachricht/12636-kandidat-steinbrueck-will-energieministerium"><strong>&lt;Mehr&gt;</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=498</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=498</guid>
<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 18:58:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meldung zum Stromnetz-Ausbau Schweiz</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wird jetzt das Bundesgerichtsurteil 1C_129/2012 vom 12.Nov. 2012 alles zum Guten wenden?</strong></p>
<p>Das Urteil wurde am 21.11.2012 veröffentlicht</p>
<p><strong>Zuerst das Positive daraus:</strong><br />
Den vom Eidg. Starkstrominspektorat und vom Bundesamt für Energie genehmigten, ausführungsreifen Freileitungsplänen wurde die sogenannte Plangenehmigung entzogen. Und dies für die gesamten 33km.</p>
<p>Es müssen in allen Abschnitten in welchen sich kommunale, regionale, kantonale oder eidgenössische Schutzgebiete befinden und überall dort wo es ISIOS-geschütze Ortsbilder gibt, namentlich in Oberscherli, Mengestorf, Liebewil und Herzwil Verkabelungsvarianten geprüft werden.<br />
Das heisst im Klartext ohne Unterbruch auf der ganzen Strecke zwischen Wattenwil und Niederwangen. Das sind insgesamt 23 zusammenhängende von 33 Kilometern.</p>
<p>Weiterlesen unter <a href="http://www.gigaherz.ch/1831">http://www.gigaherz.ch/1831</a></p>
<p>Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=495</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=495</guid>
<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 08:13:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hans-U. Jakob</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Netzkosten-Umlage: Gericht hinterfragt Rechtsgrundlage</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.brennstoffspiegel.de">www.brennstoffspiegel.de</a></strong></p>
<p>DÜSSELDORF. - Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat in zwei Eilverfahren entschieden, dass die von der Bundesnetzagentur für das Jahr 2011 vorgesehene Verrechnung der Netzkosten (Befreiung stromintensiver Betriebe, Umlage auf Endkunden) nicht ausgesetzt wird. Der 3. Kartellsenat gab aber zu erkennen, dass es an einer ausreichenden Rechtsgrundlage für die Befreiung stromintensiver Unternehmen von den Netzentgelten fehlen könnte - also die Umlage selbst grundsätzlich fragwürdig ist. Das gab das Bericht nach den Entscheidungen bekannt.<br />
 <br />
<strong>Hintergrund:</strong><br />
 <br />
Seit August 2011 können stromintensive Unternehmen von den Netzentgelten befreit werden können. Netzkosten im deutschen Stromnetz geben die Netzbetreiber an die Stromversorger und diese über den Strompreis an den Endnutzer, Verbraucher oder Unternehmen, weiter. Das Nettonetzentgelt macht etwa ein Fünftel des Haushaltskundenstrompreises aus (Jahresbericht 2011 der Bundesnetzagentur). Auf Antrag – nach Auffassung der Bundesnetzagentur auch rückwirkend ab dem Januar 2011 – können sich Unternehmen von den Netzentgelten befreien lassen, wenn sie mehr als 7.000 Arbeitsstunden und 10 Gigawatt Strom pro Jahr abnehmen. Die Einnahmeausfälle der Netzbetreiber werden seit 2012 ausgeglichen, indem sie auf die übrigen Endkunden umgelegt werden.<br />
<a href="http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=13488&amp;title=Netzkosten-Umlage%3A+Gericht+hinterfragt+Rechtsgrundlage"><strong>Weiterlesen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=492</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=492</guid>
<pubDate>Sat, 17 Nov 2012 16:31:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Netzbetreiber: Aigner bremst die Offshore-Branche aus</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.topagrar.com">www.topagrar.com</a></strong></p>
<p>Die geplanten Gesetzesänderungen der Bundesregierung zur Offshore-Windkraft gefährden die Zukunft der Offshore-Technik in Deutschland. Das hat das Mitglied der Geschäftsführung des Netzbetreibers TenneT, Lex Hartmann, am Montag vergangener Woche in Berlin prognostiziert. </p>
<p>„Nach meiner Meinung wäre das Gesetz der Tod von Offshore“, sagte Hartmann. Vor allem die auf Vorschlag von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner in den Kabinettsentwurf eingebrachten Änderungen kritisierte er scharf. Diese sähen vor, dass der Netzbetreiber für entstehende Vermögensschäden durch fehlerhafte oder verspätet gebaute Netze bereits bei leichter Fahrlässigkeit mit bis zu 100 Mio. Euro pro Jahr hafte. Das sei für TenneT in etwa ein Jahresgewinn, so Hartmann. Ursprünglich sollten die Netzbetreiber nur bei grober Fahrlässigkeit haften. Pläne der Bundesnetzagentur sahen dafür eine jährliche Haftungsgrenze von 40 Mio. Euro pro Jahr vor, ein Referentenentwurf des Bundesumwelt- und des Bundeswirtschaftsministeriums bis zu 60 Mio. Euro jährlich. Mit den von Landwirtschaftsministerin Aigner verschärften Haftungsregeln sei es nun nicht mehr möglich, Investoren für den Netzausbau vor der Küste zu finden, kritisierte Hartmann.<br />
<a href="http://www.topagrar.com/news/Energie-Energienews-Netzbetreiber-Aigner-bremst-die-Offshore-Branche-aus-981056.html"><strong>Mehr lesen hier klicken</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=479</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=479</guid>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 16:39:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Offshore</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Altmaier räumt Netzausbau absolute Priorität ein</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.strom-magazin.de/strommarkt/altmaier-raeumt-netzausbau-absolute-prioritaet-ein_32584.html">http://www.strom-magazin.de/strommarkt/altmaier-raeumt-netzausbau-absolute-prioritaet-e...</a></strong><br />
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Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) will in den kommenden Monaten den Netzausbau in den Mittelpunkt der Energiewende stellen. Noch in diesem Jahr solle eine bundesweit einheitliche Verordnung erlassen werden, um Planungsverfahren für Stromtrassen zu vereinfachen, sagte Altmaier beim 31. Deutschen Naturschutztag am Dienstag in Erfurt.<br />
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<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=440</link>
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<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 16:41:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>stromer</dc:creator>
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<title>Energiepolitik bekommt Frühwarnsystem</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle:<strong> <a href="http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de">www.deutsche-handwerks-zeitung.de</a></strong></p>
<p><strong>Ob Stromkosten, Netzausbau oder Gebäudesanierung – rund um die Energiewendepolitik hat sich viel Unklarheit angestaut. Doch nun soll aufgeräumt werden. Das Bundeskanzleramt hat für den 28. August einen Energiegipfel einberufen. Außerdem soll es ab Dezember einen regelmäßigen Monitoring-Bericht geben.</strong></p>
<p> Das große Streitthema sind die stetig steigenden Energiepreise. Zwar betonen sowohl Vertreter aus der Politik als auch aus Wirtschaft und Gesellschaft immer wieder, dass sie hinter der Energiewende stehen, doch draufzahlen will  keiner. Rund um die Maßnahmen, die nötig sind, um die Ziele der Energiewende zu erreichen, haben sich viele ungeklärte Fragen angehäuft. Kritik am Zeitplan der Umsetzung kam vor kurzem sogar von den dabei hauptverantwortlichen Ministerien selbst.<br />
<a href="http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/energiepolitik-bekommt-fruehwarnsystem/150/3095/176165/"><strong>Weiterlesen</strong></a></p>
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<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=387</link>
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<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 12:51:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gast</dc:creator>
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<title>Unhaltbare Preisvergleiche bei Erdverlegung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ungaltbare Preisvergleiche bei Erdverlegung von Hochspannungsleitungen. <br />
Diese sind in den meisten Fällen als purer Propaganda-Unsinn der Strom–Lobby zu werten und basieren auf blossen Parteibehauptungen und Gefälligkeitsofferten der Unternehmer. Ferner kann davon ausgegangen werden, dass zwischen solchen Wunsch-Kostenschätzungen und Konkurrenzofferten der Unternehmer bei öffentlichen Arbeitsausschreibungen mindestens eine Differenz von Faktor 3 gegen unten  klafft. vollends unhaltbar werden die zu Propagandazwecken angefertigten Vergleiche, wenn man noch die Stromverlustkosten auf Freileitungen für deren Lebensdauer von 40 jahren einrechnet.<br />
weiterlesen auf <a href="http://www.gigaherz.ch/1649">http://www.gigaherz.ch/1649</a><br />
Hans-U. Jakob (gigaherz.ch)</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=371</link>
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<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 09:12:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hans-U. Jakob</dc:creator>
</item>
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<title>Bundesnetzagentur startet neue Internetseite zum Netzausbau</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.iwr.de">www.iwr.de</a></strong></p>
<p>Bonn/Münster – Die Bundesnetzagentur hat eine neue Internetplattform zum Thema Netzausbau in Deutschland gestartet. Auf der Seite <a href="http://www.netzausbau.de">www.netzausbau.de</a> sollen sich alle Bürger über den aktuellen Stand des Netzausbaus informieren und sich in den gesamten Prozess mit einbringen können. „Der Gesetzgeber hat den Bürgern ermöglicht, alle Entscheidungen zum Netzausbau aktiv mitzugestalten. Wer diese Chance nutzen möchte, für den ist die neue Internetseite die erste Adresse&quot;&quot;, betonte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.</p>
<p><strong>EnLAG-Monitoring und Projektübersicht</strong><br />
Ein wichtiger Baustein der Informationsplattform ist das EnLag-Monitoring, das über den Stand der Leitungsvorhaben aus dem Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) informiert. Ergänzend zu dem Stand der 24 EnLAG-Vorhaben soll es in Zukunft auch eine Übersicht über alle geplanten Projekte im Höchstspannungsbereich( 220 Kilovolt und 380 Kilovolt) geben. <br />
<strong><a href="http://www.iwr.de/news.php?id=21526">http://www.iwr.de/news.php?id=21526</a></strong></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=363</link>
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<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 17:58:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>leser</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Energie-Kommune Wildpoldsried im Allgäu</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <strong><a href="http://linkszeitung.de">http://linkszeitung.de</a></strong></p>
<p><strong>Dreimal soviel Ökostrom wie Eigenverbrauch </strong></p>
<p><em>Kempten (LiZ). Die Kommune <a href="http://www.wildpoldsried.de/index.shtml?Energie"><strong>Wildpoldsried</strong></a> im Allgäu mit rund 2.500 EinwohnerInnen hat im Laufe der Zeit fünf Windkraft- werke, eine Pellets-Nahwärme- versorgung für 32 Gebäude, mehrere Wasserkraftwerke und Biogasanlagen und eine Vielzahl von Photovoltaik-Anlagen installiert. Sie entwickelte sich so zu einer beispielhaften Klimaschutz- und Energie-Kommune, die dreimal soviel Ökostrom produziert wie sie selbst verbraucht. Die Investitionen in Höhe von rund 23 Millionen Euro allein aus der Kommune schufen sichere Arbeitsplätze vor Ort.</em> <br />
<a href="http://linkszeitung.de/enerer100408liz.html"><strong>Weiterlesen</strong></a></p>
<p>Siehe auch:<br />
<strong><a href="http://www.utopia.de">www.utopia.de</a></strong></p>
<p><strong>Nachmacher gesucht! </strong></p>
<p><em><strong>Allgäu-Dorf ist Energie-Weltmeister </strong></em></p>
<p><strong>Weltvorbild Wildpoldsried: Ein kleiner Ort nahe Kempten produziert 321 Prozent mehr Energie als er benötigt und macht damit ein jährliches Plus von 4 Millionen Euro für das Gemeindesäckel.</strong><br />
<strong><a href="http://www.utopia.de/magazin/nachahmer-gesucht-wildpoldsried-schlaegt-masdar-bei-klimaschutz-energieversorgung-energiegewinnung?all">http://www.utopia.de/magazin/nachahmer-gesucht-wildpoldsried-schlaegt-masdar-bei-klimas...</a></strong></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=361</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=361</guid>
<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 12:20:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>sozialist</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Netzentwicklungsplan Strom (NEP) der Übertragungsnetzbetreib</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stellungnahme des SFV zum Netzentwicklungsplan Strom (NEP) der Übertragungsnetzbetreiber</strong></p>
<p>Vorwort</p>
<p>Sehr geehrte, liebe Umweltfreunde und Mitstreiter für eine CO2-freie und atomfreie Energieversorgung. </p>
<p>Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) haben einen Netzentwicklungsplan zur öffentlichen Diskussion gestellt, den sie möglichst vollständig und rasch in die Praxis umsetzen wollen. Jeder kann sich bis zum 10.07.12 zu diesem Plan äußern. Auch der Solarenergie-Förderverein Deutschland wird eine Stellungnahme abgeben, die Sie anhängend nachlesen können. Wir stellen es jedem Leser frei, Teile unserer Stellungnahme oder die Stellungnahme insgesamt für eigene Stellungnahmen zu verwenden. Auch an Ergänzungen oder Einwänden sind wir interessiert. <br />
<a href="http://www.sfv.de/artikel/stellungnahme_des_sfv_zum_netzentwicklungsplan_strom_nep_der_uebertragungsnetzbe.htm"><strong>Stellungnahme</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=360</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=360</guid>
<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 11:04:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gastleser</dc:creator>
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</channel>
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