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<title>Stromnetz-Ausbau in Deutschland - Netzausbau: Bundesnetzagentur legt neue Pläne vor</title>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/</link>
<description>Informations - Diskussionsforum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Netzausbau: Bundesnetzagentur legt neue Pläne vor (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.agrarheute.com">www.agrarheute.com</a></strong></p>
<p><strong>Die Bundesnetzagentur legt ihre neuen Netzentwicklungspläne vor, wobei sich der aktuelle Szenariorahmen durch eine wesentlich größere Detailtiefe auszeichnet als bisher.</strong></p>
<p>Die Bundesnetzagentur hat den Entwurf des Szenariorahmens für den Netzentwicklungsplan Strom (NEP) und den Offshore-Netzentwicklungsplan (O-NEP) 2014 vorgestellt und gleichzeitig zur öffentlichen Konsultation freigegeben. Damit sind nun alle Institutionen und Bürger aufgerufen, sich bis zum 17. Mai an der Ausgestaltung des weiteren Netzausbaus in Deutschland zu beteiligen.<br />
<strong>Mehr <a href="http://www.agrarheute.com/netzentwicklungsplaene-bundesnetzagentur">&lt;&lt;lesen&gt;&gt;</a></strong></p>
<p>Siehe auch hier<br />
Pressemitteilung vom 15.04.2013 | 13:57<br />
 Deutscher Bauernverband (DBV) </p>
<p>Anhörung zum Bundesbedarfsplangesetz für den Netzausbau</p>
<p> DBV: Grundeigentümer und Bauern erwarten politische Signale</p>
<p> (DBV) Anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung im Bundestag zum Gesetzentwurf des Bundesbedarfsplangesetzes bekräftigt der Deutsche Bauernverband (DBV) seine Erwartung, dass der Netzausbau im Zuge der Energiewende nur mit einer besseren Berücksichtigung agrarstruktureller Belange, einer wiederkehrenden Nutzungsvergütung beim Leitungstrassenbau und der Verhinderung zusätzlicher Flächeninanspruchnahmen beim Naturschutzausgleich gelingen kann. Diese Voraussetzungen sind entscheidend für die Akzeptanz der unmittelbar vom Netzausbau betroffenen land- und forstwirtschaftlichen Grundstückseigentümer.<br />
Mehr:<br />
<a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;n_firmanr_=100982&amp;sektor=pm&amp;detail=1&amp;r=529292&amp;sid=&amp;aktion=jour_pm&amp;quelle=0">http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;n_firmanr_=100982...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=542</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=542</guid>
<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 13:12:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bauer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bundesnetzagentur trifft erste Zertifizierungsentscheidungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung<br />
Ausgabejahr 2012 <br />
Erscheinungsdatum 09.11.2012</p>
<p>Die Bundesnetzagentur hat heute die Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz Transmission GmbH und Amprion GmbH sowie die Fernleitungsnetzbetreiber bayernets GmbH, GRTgaz Deutschland GmbH, terranets bw GmbH, Nowega GmbH, jordgasTransport GmbH und Fluxys TENP GmbH zertifiziert. </p>
<p>Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT TSO GmbH konnte nicht zertifiziert werden, da er nicht die dafür zwingend notwendigen Nachweise über die erforderlichen finanziellen Mittel zur Erfüllung seiner gesetzlichen Netzbetriebs- und -ausbaupflichten erbracht hat. Dies bedeutet jedoch nicht, dass TenneT TSO GmbH ihr Übertragungsnetz zukünftig nicht mehr selbst betreiben darf. &quot;Die Zertifizierung ist keine Betriebsgenehmigung. Wenn ein Unternehmen sein Transportnetz ohne Erteilung der Zertifizierung betreibt, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die in einem separaten Verfahren festzustellen ist&quot;, erläuterte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, die Konsequenz dieser Entscheidung. </p>
<p>Die Anträge von zehn weiteren Transportnetzbetreibern werden voraussichtlich im nächsten Jahr entschieden. </p>
<p>Um zertifiziert zu werden, müssen Transportnetzbetreiber nachweisen, dass sie den Netzbetrieb rechtlich, organisatorisch und personell unabhängig von Energievertrieb und -erzeugung führen. Damit werden die strukturellen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Netze eine neutrale Plattform für den Wettbewerb im Energiemarkt bilden. Zudem muss die finanzielle Ausstattung des Transportnetzbetreibers sichergestellt sein. </p>
<p>&quot;Die Prüfungen haben deutlich gemacht, dass die meisten Netzbetreiber erhebliche Anstrengungen unternommen haben, um den detaillierten Vorgaben des nationalen und europäischen Rechts gerecht zu werden. Teilweise sind aber noch Nacharbeiten erforderlich, für die wir den Unternehmen Umsetzungsfristen gewährt haben&quot;, so Homann. </p>
<p>Um die noch ausstehenden Anpassungsschritte rechtlich abzusichern, wurden die Zertifizierungen mit Auflagen verbunden. So dürfen z. B. in Zukunft keine räumlichen, personellen oder informationstechnischen Verflechtungen zwischen Transportnetzbetreiber und dem mit ihm verbundenen Bereich des Energievertriebs oder der Energieerzeugung bestehen. Eingeschränkt zulässig sind allenfalls noch wechselseitige Dienstleistungen. </p>
<p>Die Zertifizierungsentscheidungen werden in Kürze auf der Internetseite der Bundesnetzagentur veröffentlicht. </p>
<p>Pressemitteilung <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/BNetzA/Presse/Pressemitteilungen/2012/121109_Zertifizierungsentscheidungen_pdf.pdf?__blob=publicationFile"><strong>(pdf/827 KB)</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=487</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=487</guid>
<pubDate>Sat, 10 Nov 2012 15:17:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Starkes Interesse an Netzentwicklungsplan Strom 2012 ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Starkes Interesse an Netzentwicklungsplan Strom 2012 und Umweltbericht</strong></p>
<p><strong><em>Homann: &quot;Bürger werden frühzeitig in Netzausbau eingebunden&quot;</em></strong></p>
<p>Ausgabejahr 2012<br />
Erscheinungsdatum 05.11.2012</p>
<p>Mit mehr als 2.700 Stellungnahmen ist die breit angelegte Beteiligung der Öffentlichkeit zum Netzentwicklungsplan Strom 2012 und zum Umweltbericht durch die Bundesnetzagentur jetzt zu Ende gegangen. Neben Behörden, Verbänden und Unternehmen haben auch viele Privatpersonen die Gelegenheit genutzt, sich in den für die Energiewende zentralen Bereich des Netzausbaus aktiv einzubringen. Insgesamt bestand acht Wochen lang die Möglichkeit, Stellungnahmen einzureichen. </p>
<p>&quot;Ich freue mich, dass der Bürgerdialog der Bundesnetzagentur zum Stromnetzausbau auf so großes Interesse gestoßen ist&quot;, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. &quot;Der Netzausbau ist für das Gelingen der Energiewende entscheidend. Wir haben viel dafür getan, schon zu diesem frühen Planungsstand möglichst viele Menschen in den Prozess einzubinden. Deshalb ist es erfreulich, dass sich so viele Bürger beteiligt haben.&quot; </p>
<p>Der im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung konsultierte Entwurf des Netzentwicklungsplans enthält alle Ausbaumaßnahmen, die aus Sicht der Übertragungsnetzbetreiber bis 2022 für eine sichere Stromversorgung notwendig sind. Der Umweltbericht dokumentiert die voraussichtlichen Umweltauswirkungen dieser Maßnahmen. <strong>Beide Dokumente konnten auf der Internetseite <a href="http://www.netzausbau.de">www.netzausbau.de</a> eingesehen und heruntergeladen werden.</strong> Darüber hinaus hat die Bundesnetzagentur insgesamt sechs Infotage zum Netzausbau durchgeführt, die auf reges Interesse gestoßen sind. </p>
<p>Besonders hoch ist die Zahl der Stellungnahmen aus Gegenden, in denen die räumlichen Vorstellungen der Übertragungsnetzbetreiber schon relativ konkret sind, wenn beispielsweise eine bereits vorhandene Trasse oder andere existierende Infrastruktur genutzt werden soll. Inhaltlich betrifft ein großer Teil der Stellungnahmen mögliche Beeinträchtigungen des Landschaftsbilds durch den Bau neuer Leitungen sowie das Risiko eines Wertverlusts von Immobilien in der Nachbarschaft neuer Trassen. Auch elektrische und magnetische Felder spielen eine größere Rolle. </p>
<p>&quot;Es ist mir wichtig, dass wir vor Ort präsent sind. Deshalb haben wir bundesweit sechs Infotage veranstaltet und waren auch bei weiteren Veranstaltungen in Regionen, in denen sich ein starkes Informationsbedürfnis gezeigt hat&quot;, betonte Homann. </p>
<p>Die Bundesnetzagentur wertet nun die eingegangenen Stellungnahmen zum Netzentwicklungsplan und zum Umweltbericht aus. Anhand der Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung und der eigenen Prüfungen der Bundesnetzagentur werden die beiden Dokumente nochmals überarbeitet. Der überarbeitete Netzentwicklungsplan Strom 2012 wird dann schnellstmöglich der Bundesregierung als Entwurf für einen Bundesbedarfsplan vorgelegt. Ziel ist, dass der entsprechende Gesetzentwurf noch im Dezember im Bundeskabinett behandelt wird. <br />
<a href="http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/BNetzA/Presse/Pressemitteilungen/2012/121105_NEPStrom2012UmwBericht_pdf.pdf?__blob=publicationFile"><strong><br />
Pressemitteilung (pdf/44 KB) </strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=485</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=485</guid>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:58:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bürgerdialog in Stuttgart zum Stromnetzausbau in Deutschland (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Franke: &quot;Wir setzen auf konstruktive und sachbezogene Gespräche mit den Bürgern.&quot;</strong></p>
<p>Ausgabejahr 2012<br />
Erscheinungsdatum 11.10.2012</p>
<p>Mit einem Informationstag in Stuttgart hat die Bundesnetzagentur den Bürgerdialog zum Ausbau des Stromnetzes in Deutschland fortgesetzt. </p>
<p>Interessierte Bürger, Vertreter von Verbänden, Bürgerinitiativen, Behörden und Unternehmen diskutierten engagiert mit Experten der Bundesnetzagentur sowie externen Fachleuten über den im Zuge der Energiewende erforderlichen Ausbaubedarf für das Stromnetz und mögliche Auswirkungen auf die Umwelt. </p>
<p><strong>&quot;Das Gelingen der Energiewende hängt entscheidend davon ab, dass wir sie als Gemeinschaftsaufgabe ansehen, für die wir auch in einer gemeinsamen Verantwortung stehen. Deshalb freue ich mich, dass sich auch in Stuttgart viele Bürger ein Bild davon machen wollen, worum es beim Thema Netzausbau eigentlich geht&quot;, sagte Peter Franke, Vizepräsident der Bundesnetzagentur, zu Beginn des Informationstags. &quot;Die Bundesnetzagentur setzt jetzt und auch weiterhin auf konstruktive und sachbezogene Gespräche mit den Bürgern.&quot;</strong> </p>
<p>Neben aktuellen Informationen zum Netzentwicklungsplan Strom 2012 und zum Umweltbericht 2012 erfuhren die Teilnehmer insbesondere Einzelheiten zum Ausbau der Stromnetze, zur Methodik der Umweltprüfung und zur Bewertung möglicher Umweltauswirkungen. <strong>Ergänzend berichteten Fachleute über die Wirkung elektrischer und magnetischer Felder auf den Menschen sowie den Vogelschutz an Hochspannungsfreileitungen. </strong>Außerdem bestand die Möglichkeit, sich an Schautafeln und in Einzelgesprächen mit den Experten der Bundesnetzagentur gerade auch über regionale Aspekte des Netzausbaus zu informieren. </p>
<p>Inhalte der Veranstaltung werden in Kürze auf der Internetseite der Bundesnetzagentur unter<strong> <a href="http://www.netzausbau.de">www.netzausbau.de</a></strong> veröffentlicht. Hier finden Sie auch den Entwurf des Netzentwicklungsplans und des Umweltberichts. </p>
<p>Der Informationstag in Stuttgart bildete den Abschluss von sechs gut besuchten Informationsveranstaltungen im gesamten Bundesgebiet. </p>
<p>&quot;Jeder Bürger kann im Konsultationsprozess konkret Stellung nehmen und Sorgen und Einwendungen geltend machen. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeiten&quot;, appellierte Franke abschließend. </p>
<p><strong>Stellungnahmen zum Netzentwicklungsplan und zum Umweltbericht können bis zum 2. November 2012 an die Bundesnetzagentur gerichtet werden: </strong></p>
<p>Bundesnetzagentur<br />
Referat 613P<br />
Stichwort: Netzentwicklungsplan/Umweltbericht <br />
Postfach 80 01<br />
53105 Bonn <br />
nep-ub-2012@bundesnetzagentur.de</p>
<p><a href="http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/BNetzA/Presse/Pressemitteilungen/2012/121011_InfotagNABEGStuttgart_pdf.pdf?__blob=publicationFile"><strong>Pressemitteilung (pdf/827 KB)</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=463</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=463</guid>
<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 16:34:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>C.Walther</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bürgerdialog in Hannover zum Stromnetzausbau in Deutschland (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Franke: &quot;Wir setzen auf konstruktive und sachbezogene Gespräche mit den Bürgern.&quot;</strong></p>
<p>Ausgabejahr 2012<br />
Erscheinungsdatum 09.10.2012</p>
<p>Mit einem Informationstag in Hannover hat die Bundesnetzagentur den Bürgerdialog zum Ausbau des Stromnetzes in Deutschland fortgesetzt. </p>
<p>Interessierte Bürger, Vertreter von Verbänden, Bürgerinitiativen, Behörden und Unternehmen diskutierten engagiert mit Experten der Bundesnetzagentur sowie externen Fachleuten über den im Zuge der Energiewende erforderlichen Ausbaubedarf für das Stromnetz und mögliche Auswirkungen auf die Umwelt. </p>
<p><strong>&quot;Das Gelingen der Energiewende hängt entscheidend davon ab, dass wir sie als Gemeinschaftsaufgabe ansehen, für die wir auch in einer gemeinsamen Verantwortung stehen. Deshalb freue ich mich, dass sich auch in Hannover viele Bürger ein Bild davon machen wollen, worum es beim Thema Netzausbau eigentlich geht&quot;, sagte Peter Franke, Vizepräsident der Bundesnetzagentur, zu Beginn des Informationstags. &quot;Die Bundesnetzagentur setzt jetzt und auch weiterhin auf konstruktive und sachbezogene Gespräche mit den Bürgern.&quot; </strong></p>
<p>Neben aktuellen Informationen zum Netzentwicklungsplan Strom 2012 und zum Umweltbericht 2012 erfuhren die Teilnehmer insbesondere Einzelheiten zum Ausbau der Stromnetze, zur Methodik der Umweltprüfung und zur Bewertung möglicher Umweltauswirkungen. Ergänzend berichteten Fachleute über die Wirkung elektrischer und magnetischer Felder auf den Menschen sowie den Vogelschutz an Hochspannungsfreileitungen. Außerdem bestand die Möglichkeit, sich an Schautafeln und in Einzelgesprächen mit den Experten der Bundesnetzagentur gerade auch über regionale Aspekte des Netzausbaus zu informieren. Peter Franke erläuterte während der Veranstaltung dazu: &quot;Auch für den Raum Niedersachsen sieht der Netzentwicklungsplan eine Reihe von Netzverstärkungs- und Neubaumaßnahmen vor, insbesondere für den Transport des Windstroms aus den Offshore-Anlagen.&quot; </p>
<p>Inhalte der Veranstaltung werden in Kürze auf der Internetseite der Bundesnetzagentur unter<strong> <a href="http://www.netzausbau.de">www.netzausbau.de</a> </strong>veröffentlicht. Hier finden Sie auch den Entwurf des Netzentwicklungsplans und des Umweltberichts. </p>
<p>Am 11. Oktober 2012 wird die Bundesnetzagentur in Stuttgart im Kultur &amp; Kongresszentrum Liederhalle den letzten von sechs Informationstagen, die im gesamten Bundesgebiet stattgefunden haben, durchführen. Die Veranstaltung beginnt um 9:30 Uhr und endet um 17:30 Uhr. </p>
<p>&quot;Jeder Bürger kann im Konsultationsprozess konkret Stellung nehmen und Sorgen und Einwendungen geltend machen. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeiten&quot;, appellierte Franke abschließend. </p>
<p>Stellungnahmen zum Netzentwicklungsplan und zum Umweltbericht können bis zum 2. November 2012 an die Bundesnetzagentur gerichtet werden: </p>
<p>Bundesnetzagentur<br />
Referat 613P<br />
Stichwort: Netzentwicklungsplan/Umweltbericht <br />
Postfach 80 01<br />
53105 Bonn <br />
nep-ub-2012@bundesnetzagentur.de</p>
<p><a href="http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/BNetzA/Presse/Pressemitteilungen/2012/121009_InfotagNABEGHannover_pdf.pdf?__blob=publicationFile"><strong>Pressemitteilung (pdf/830 KB)</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=462</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=462</guid>
<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 14:51:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>C.Walther</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Verlauf der Stromtrassen in Thüringen offen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.thueringer-allgemeine.de">www.thueringer-allgemeine.de</a></strong></p>
<p><strong>Die Bundesnetzagentur prüft derzeit, ob zwei weitere Stromtrassen durch Thüringen. gebaut werden müssen. In ihrem Netzentwicklungsplan hatten die Netzbetreiber den zwei Leitungen zwischen Lauchstädt in Sachsen-Anhalt und Meitingen in Bayern und von Altenfeld in Thüringen nach Grafenrheinfeld in Bayern beantragt.</strong><br />
 <br />
Erfurt. Beide würden durch Thüringen verlaufen, bestätigte der Präsident der Netzagentur, Jochen Homann, am Freitag in Erfurt. &quot;Bisher steht aber nicht fest, ob diese Trassen überhaupt gebaut werden.&quot; Die Agentur und die Technische Universität Graz würden die Notwendigkeit jeder beantragten Verbindung untersuchen. <br />
<a href="http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Verlauf-der-Stromtrassen-in-Thueringen-offen-1782397041"><strong>Zum Artikel hier klicken</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=459</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=459</guid>
<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 11:43:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thüringer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Landrätin Petra Enders geißelt &quot;Scheindebatte&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.tlz.de">www.tlz.de</a></strong></p>
<p><strong>Als &quot;Scheindebatte&quot; hat Landrätin Petra Enders (Die Linke) die Vorstellung des Netzentwicklungsplans durch die Bundesnetzagentur am Freitag bezeichnet.</strong> </p>
<p>Ilmkreis. &quot;Allein der kurze Zeitraum ist ein Hohn auf echte Bürgerbeteiligung. Ganze sechs Wochen Zeit haben Bürgerinnen und Bürger, sich mit den Plänen vertraut zu machen&quot;, weiterhin kritisierte Enders, dass Stellungnahmen der Öffentlichkeit und der Behörden nur bis zum 2. November abgegeben werden können. Es sei zudem &quot;eine Farce&quot;, dass die Bundesnetzagentur das Vorhaben zum Bau von 4000 Kilometern neuer Freileitungen als alternativlos darstelle. Dabei geht es auch um Stromtrassen durch den Thüringer Wald.<br />
<a href="http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Landraetin-Petra-Enders-geisselt-Scheindebatte-1856583229"><strong>Zum Artikel hier klicken</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=458</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=458</guid>
<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 11:36:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thüringer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein &quot;Bürgerdialog&quot; zur besten Arbeitszeit (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bundesregierung will viele neue Stromleitungen bauen - und gibt sich betont bürgernah. Doch ihr Angebot zum &quot;Bürgerdialog&quot; in Erfurt ist eher eine Alibiveranstaltung.</strong></p>
<p>Auszug:<br />
(..)&quot;Wir brauchen den unmittelbaren Kontakt zu den Bürgern&quot;, sagt er. Und: &quot;Wir wollen ganz bewusst die anstehenden Entscheidungen breit diskutieren.&quot; Und auch noch dies: &quot;Ich kann Ihnen versichern, dass wir dabei alle Anregungen und Sorgen sehr ernst nehmen.&quot;<br />
 <br />
Zu dumm nur, dass der umschmeichelte Bürger sich rar macht beim &quot;Bürgerdialog&quot;. Vielleicht deshalb, weil die Behörde bei den Kritikern ohnehin in Verdacht steht, &quot;Erfüllungsgehilfe&quot; der Netzbetreiber zu sein. So formuliert es Petra Enders, die jüngst zur Landrätin im Ilm-Kreis aufgestiegene Anti-Stromtrassen-Aktivistin.<br />
 <br />
Wie ernst das mit dem Bürgerdialog gemeint ist, zeigt sich auch daran, dass er an einem Freitagvormittag angesetzt wurde; zu einer Zeit also, zu der ein braver Bürger seiner Arbeit nachzugehen hat. Dass ihm die Bundesbehörde lediglich bis Erfurt entgegenkommt, ist ebenfalls vielsagend: Südthüringen, wo bald die erste Starkstrom-Schneise über den Rennsteig geschlagen werden soll, wäre wohl zu spannungsgeladen gewesen.<br />
 <br />
Homann fühlt sich glatt missverstanden von derlei Kritik. Die Kapazitäten seiner Behörde seien erschöpft, sie könne nicht am Wochenende eine solche Veranstaltung machen, sagt er. Überhaupt: Es gebe keine andere Bundesbehörde, die derart offen auftrete. &quot;Wir unternehmen die allerhöchsten Anstrengungen, um das Thema in die Fläche zu tragen&quot;, sagt er. Und fügt noch an, dass gar nicht klar sei, ob mehr Bürger kämen, wenn man ihnen mit so einer Veranstaltung &quot;den Sonntagnachmittag verschönert&quot;.<br />
 <br />
Am Freitagvormittag ist aber auch keiner da außer den üblichen Verdächtigen - Vertreter von Parteien, Landesbehörden, Firmen und Verbänden. Die nämlich, die ohnehin dafür bezahlt werden.(..)<br />
<a href="http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/Ein-Buergerdialog-zur-besten-Arbeitszeit;art83467,2140527"><strong>Zum Artikel hier klicken</strong></a></p>
<p>Kommentar<br />
Ja wo waren sie denn die ganzen Protestler?<br />
Alle den Weg nach Erfurt nicht gefunden?<br />
Aber zu Hause die grosse Klappe und JAULEN wenn der Bautrupp vor dem eigenen Häuschen steht.......<br />
Freunde dann ist es zu spät......</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=457</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=457</guid>
<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 18:44:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thüringer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bürgerdialog in Erfurt zum Stromnetzausbau in Deutschland (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Homann: &quot;Wir wollen die anstehenden Entscheidungen breit diskutieren.&quot;</strong></p>
<p>Ausgabejahr 2012<br />
Erscheinungsdatum 05.10.2012</p>
<p>Mit einem Informationstag in Erfurt hat die Bundesnetzagentur den Bürgerdialog zum Ausbau des Stromnetzes in Deutschland fortgesetzt. Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, begrüßte in Erfurt auch Matthias Machnig, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie in Thüringen und Vorsitzender des Beirats bei der Bundesnetzagentur. </p>
<p>Interessierte Bürger, Vertreter von Verbänden, Bürgerinitiativen, Behörden und Unternehmen diskutierten engagiert mit Experten der Bundesnetzagentur sowie externen Fachleuten über den im Zuge der Energiewende erforderlichen Ausbaubedarf für das Stromnetz und mögliche Auswirkungen auf die Umwelt. </p>
<p>&quot;Für das Gelingen der Energiewende benötigen wir das aktive Engagement der Bürger. Nur so wird sich dieses gesamtgesellschaftliche Projekt verwirklichen lassen. Die Politik allein wird das nicht leisten können. Umso erfreulicher ist das große Interesse hier in Erfurt an den Plänen zum Stromnetzausbau. Wir suchen den unmittelbaren Kontakt zu den Bürgern und wollen ganz bewusst die anstehenden Entscheidungen breit diskutieren. Wir werden alle Anregungen und Sorgen sehr ernst nehmen&quot;, betonte Jochen Homann zu Beginn der Veranstaltung in Erfurt. </p>
<p>Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig unterstrich: &quot;Wer Ja sagt zur Energiewende in Deutschland, kann zum Netzausbau nicht Nein sagen. Alle Studien belegen, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien ohne den Bau neuer Übertragungs- und Verteilernetze nicht zu schaffen sein wird. Gerade Thüringen wird sich dem angesichts seiner geographisch zentralen Lage nicht entziehen können. Umso wichtiger ist es, den notwendigen Netzausbau nicht gegen, sondern mit den Bürgern voranzutreiben, um die jeweils beste Lösung zu finden. Das heißt: frühestmögliche Information und Einbindung der Betroffenen, so wie es mit diesem Bürgerdialog in Erfurt geschieht.&quot; </p>
<p>Neben aktuellen Informationen zum Netzentwicklungsplan Strom 2012 und zum Umweltbericht 2012 erfuhren die Teilnehmer insbesondere Einzelheiten zum Ausbau der Stromnetze, zur Methodik der Umweltprüfung und zur Bewertung möglicher Umweltauswirkungen. Ergänzend berichteten Fachleute über die Wirkung elektrischer und magnetischer Felder auf den Menschen sowie den Vogelschutz an Hochspannungsfreileitungen. Außerdem bestand die Möglichkeit, sich an Schautafeln und in Einzelgesprächen mit den Experten der Bundesnetzagentur gerade auch über regionale Aspekte des Netzausbaus zu informieren. Jochen Homann erläuterte während der Veranstaltung dazu: &quot;Auch für den Thüringer Raum sieht der Netzentwicklungsplan eine Reihe von Netzverstärkungs- und Neubaumaßnahmen vor. Der Netzausbau in der Mitte Deutschlands ist von großer Bedeutung. Er sichert den Stromexport in die verbrauchsstarken Regionen in Süd- und Westdeutschland und setzt damit wichtige Wachstumsimpulse für Thüringen.&quot; </p>
<p>Inhalte der Veranstaltung werden in Kürze auf der Internetseite der Bundesnetzagentur unter <a href="http://www.netzausbau.de">www.netzausbau.de</a> veröffentlicht. Hier finden Sie auch den Entwurf des Netzentwicklungsplans und des Umweltberichts. </p>
<p>Bis Mitte Oktober wird die Bundesnetzagentur zwei weitere Informationstage durchführen: </p>
<p>Hannover am 9. Oktober 2012 im Alten Rathaus Hannover und<br />
Stuttgart am 11. Oktober 2012 im Kultur- &amp; Kongresszentrum Liederhalle. </p>
<p>Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 9:30 Uhr und enden um 17:30 Uhr. </p>
<p>&quot;Jeder Bürger kann im Konsultationsprozess konkret Stellung nehmen und Sorgen und Einwendungen geltend machen. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeiten&quot;, appellierte Homann abschließend. </p>
<p>Stellungnahmen zum Netzentwicklungsplan und zum Umweltbericht können bis zum 2. November 2012 an die Bundesnetzagentur gerichtet werden: </p>
<p>Bundesnetzagentur<br />
Referat 613P<br />
Stichwort: Netzentwicklungsplan/Umweltbericht <br />
Postfach 80 01<br />
53105 Bonn <br />
nep-ub-2012@bundesnetzagentur.de<br />
<a href="http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/BNetzA/Presse/Pressemitteilungen/2012/121005_InfotagNABEGErfurt_pdf.pdf?__blob=publicationFile">Pressemitteilung (pdf/837 KB)</a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=456</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=456</guid>
<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 15:27:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bundesnetzagentur stellt in Erfurt Netzausbau-Pläne vor (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesnetzagentur will am Freitag bei einer Veranstaltung in Erfurt die Pläne für den weiteren Ausbau des Strom-Fernübertragungsnetzes in Deutschland vorstellen. Zentraler Punkt sind dabei die Pläne für Stromleitungen in Thüringen. Nach bisherigen Informationen sind neben der bereits im Bau befindlichen Trasse von Sachsen-Anhalt nach Bayern, die durch den Thüringer Wald führt und dort stark umstritten ist, mindestens zwei weitere Trassen durch den Freistaat geplant. Die neuen Leitungen werden nach Angaben der Stromerzeuger und Netzbetreiber benötigt, um beispielsweise den in Offshore-Windparks im Norden produzierten Strom ins Binnenland zu übertragen.<br />
<strong><a href="http://www.mdr.de/thueringen/stromtrasse120.html">http://www.mdr.de/thueringen/stromtrasse120.html</a></strong></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=455</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=455</guid>
<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 17:54:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bürgerdialog in Hamburg zum Stromnetzausbau in Deutschland (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Homann: &quot;Wir wünschen uns konstruktive Gespräche mit den Bürgern vor Ort&quot;</strong></p>
<p>Ausgabejahr 2012<br />
Erscheinungsdatum 02.10.2012</p>
<p>Mit einem Informationstag in Hamburg hat die Bundesnetzagentur den Bürgerdialog zum Ausbau des Stromnetzes in Deutschland fortgesetzt. </p>
<p>Interessierte Bürger, Vertreter von Verbänden, Bürgerinitiativen, Behörden und Unternehmen diskutierten engagiert mit Experten der Bundesnetzagentur sowie externen Fachleuten über den im Zuge der Energiewende erforderlichen Ausbaubedarf für das Stromnetz und mögliche Auswirkungen auf die Umwelt. </p>
<p>&quot;Für das Gelingen der Energiewende benötigen wir das aktive Engagement der Bürger. Nur so wird sich dieses gesamtgesellschaftliche Projekt verwirklichen lassen. Umso erfreulicher ist das große Interesse hier in Hamburg an den Plänen zum Stromnetzausbau. Wir suchen den unmittelbaren Kontakt zu den Bürgern und wollen ganz bewusst die anstehenden Entscheidungen breit diskutieren. Wir werden alle Anregungen und Sorgen sehr ernst nehmen&quot;, betonte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, während der Veranstaltung in Hamburg. </p>
<p>Neben aktuellen Informationen zum Netzentwicklungsplan Strom 2012 und zum Umweltbericht 2012 erfuhren die Teilnehmer insbesondere Einzelheiten zum Ausbau der Stromnetze, zur Methodik der Umweltprüfung und zur Bewertung möglicher Umweltauswirkungen. Ergänzend berichteten Fachleute über die Wirkung elektrischer und magnetischer Felder auf den Menschen sowie den Vogelschutz an Hochspannungsfreileitungen. Außerdem bestand die Möglichkeit, sich an Schautafeln und in Einzelgesprächen mit den Experten der Bundesnetzagentur gerade auch über regionale Aspekte des Netzausbaus zu informieren. Jochen Homann erläuterte dazu: &quot;Für den Großraum Hamburg sieht der Netzentwicklungsplan eine Reihe von Netzverstärkungs- und Neubaumaßnahmen vor. Der Netzausbau im nördlichen Raum ist von zentraler Bedeutung. Er sichert zum einen die Versorgungssicherheit in der Region nach der Stilllegung der Kernkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel, zum anderen den Transport des offshore und onshore erzeugten Windstroms zu den Lastzentren im Süden und Westen des Landes.&quot; </p>
<p>Inhalte der Veranstaltung werden in Kürze auf der Internetseite der Bundesnetzagentur unter <a href="http://www.netzausbau.de">www.netzausbau.de</a> veröffentlicht. Hier finden Sie auch den Entwurf des Netzentwicklungsplans und des Umweltberichts. </p>
<p><strong>Bis Mitte Oktober wird die Bundesnetzagentur drei weitere Informationstage durchführen: </strong></p>
<p>Erfurt am 5. Oktober 2012 im Comcenter Brühl,<br />
Hannover am 9. Oktober 2012 im Alten Rathaus Hannover und<br />
Stuttgart am 11. Oktober 2012 im Kultur- &amp; Kongresszentrum Liederhalle. <br />
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 9:30 Uhr und enden um 17:30 Uhr. </p>
<p>&quot;Jeder Bürger kann im formellen Konsultationsprozess konkret Stellung nehmen und Sorgen und Einwendungen geltend zu machen. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeiten&quot;, appellierte Homann abschließend. </p>
<p>Stellungnahmen zum Netzentwicklungsplan und zum Umweltbericht können bis zum 2. November 2012 an die Bundesnetzagentur gerichtet werden: </p>
<p>Bundesnetzagentur<br />
Referat 613P<br />
Stichwort: Netzentwicklungsplan/Umweltbericht <br />
Postfach 80 01<br />
53105 Bonn <br />
nep-ub-2012@bundesnetzagentur.de<br />
<a href="http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/BNetzA/Presse/Pressemitteilungen/2012/121002_InfotagNABEGHamburg_pdf.pdf?__blob=publicationFile"><strong><br />
Quelle</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=454</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=454</guid>
<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 15:55:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>C.Walther</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Energiewende sucht Stromleitung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.nordbayern.de">www.nordbayern.de</a></strong></p>
<p><strong>Netzagentur informierte in Nürnberg über Ausbaupläne — Trassenverlauf offen - 27.09</strong></p>
<p><strong><em>NÜRNBERG  - Neue Hochleistungsnetze braucht das Land, sonst klappt es nicht mit der Energiewende: Das hören die Bürger seit Monaten. Eine dieser Stromautobahnen wird durch Franken führen — durch welchen Teil genau, ist jedoch offen, wie die Bundesnetzagentur auf ihrem Info-Tag zum Netzentwicklungsplan in Nürnberg mehrfach betonte. Sie weiß: Die Strompläne stoßen auf Widerstand. </em></strong><br />
<strong>Mehr:<br />
<a href="http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/wirtschaft/energiewende-sucht-stromleitung-1.2389863">http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/wirtschaft/energiewende-sucht-stromlei...</a></strong></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=447</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=447</guid>
<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 12:23:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bürgerdialog in Nürnberg zum Stromnetzausbau in Deutschland (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Franke: &quot;Wir setzen auf konstruktive Gespräche mit den Bürgern&quot;</strong></p>
<p>Ausgabejahr 2012<br />
Erscheinungsdatum 27.09.2012</p>
<p><strong>Mit einem Informationstag in Nürnberg hat die Bundesnetzagentur den Bürgerdialog zum Ausbau des Stromnetzes in Deutschland fortgesetzt. </strong></p>
<p>Mehr als 150 interessierte Bürger, Vertreter von Verbänden, Bürgerinitiativen, Behörden und Unternehmen diskutierten mit Experten der Bundesnetzagentur sowie externen Fachleuten über den im Zuge der Energiewende erforderlichen Ausbaubedarf für das Stromnetz und mögliche Auswirkungen auf die Umwelt. </p>
<p>&quot;Das Gelingen der Energiewende hängt entscheidend davon ab, dass wir sie als Gemeinschaftsaufgabe ansehen, für die wir auch in einer gemeinsamen Verantwortung stehen. Deshalb freue ich mich, dass sich in Nürnberg viele Bürger ein Bild davon gemacht haben, worum es beim Thema Netzausbau eigentlich geht&quot;, sagte Peter Franke, Vizepräsident der Bundesnetzagentur, zum Abschluss des Informationstags. &quot;Die Bundesnetzagentur setzt jetzt und auch weiterhin auf konstruktive und sachbezogene Gespräche mit den Bürgern.&quot; </p>
<p>Bei der Veranstaltung informierten Experten der Bundesnetzagentur über den Netzentwicklungsplan Strom 2012 und den Umweltbericht 2012. <strong>Die Teilnehmer erfuhren insbesondere Einzelheiten zum Ausbau der Stromnetze, zur Methodik der Umweltprüfung und zur Bewertung möglicher Umweltauswirkungen. Ergänzend berichteten Fachleute über die Wirkung elektrischer und magnetischer Felder auf den Menschen sowie den Vogelschutz an Hochspannungsfreileitungen.</strong> Außerdem bestand die Möglichkeit, sich an Schautafeln und in Einzelgesprächen mit den Experten auch über regionale Aspekte des Netzausbaus zu informieren. </p>
<p>Inhalte der Veranstaltung werden in Kürze auf der Internetseite der Bundesnetzagentur unter <strong><a href="http://www.netzausbau.de">www.netzausbau.de</a></strong> veröffentlicht. Hier finden Sie auch den Entwurf des Netzentwicklungsplans und des Umweltberichts. </p>
<p><strong>Bis Mitte Oktober wird die Bundesnetzagentur vier weitere Informationstage durchführen:</strong> </p>
<p>Hamburg am 2. Oktober 2012 im Haus der Patriotischen Gesellschaft,<br />
Erfurt am 5. Oktober 2012 im Comcenter Brühl,<br />
Hannover am 9. Oktober 2012 im Alten Rathaus Hannover und<br />
Stuttgart am 11. Oktober 2012 im Kultur- &amp; Kongresszentrum Liederhalle. <br />
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 9:30 Uhr und enden um 17:30 Uhr. </p>
<p>&quot;In den nächsten Wochen ist Mitreden und Mitmachen bei dieser wichtigen gemeinsamen Zukunftsaufgabe gefordert. Bürger und Vertreter von Interessenverbänden sollten die Möglichkeiten zur Information und Diskussion nutzen&quot;, so Franke. </p>
<p><strong>Stellungnahmen zum Netzentwicklungsplan und zum Umweltbericht können bis zum 2. November 2012 an die Bundesnetzagentur gerichtet werden: </strong></p>
<p>Bundesnetzagentur<br />
Referat 613P<br />
Stichwort: Netzentwicklungsplan/Umweltbericht <br />
Postfach 80 01<br />
53105 Bonn <br />
nep-ub-2012@bundesnetzagentur.de</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=446</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=446</guid>
<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 12:37:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>C.Walther</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Netzagentur will rasche Planung beim Netzausbau (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <strong><a href="http://www.handelsblatt.com">www.handelsblatt.com</a></strong></p>
<p><strong>Die Bundesnetzagentur trommelt mit Infoveranstaltungen für den Stromnetzausbau. Eine Protestbewegung wie bei Stuttgart 21 könnte den Ausbau stark verzögern. Aus Sicht der Netzagentur hakt es aber noch an anderen Stellen. </strong></p>
<p>Bonn. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, dringt auf eine Vereinfachung des Planungsrechts beim Stromnetzausbau für die Energiewende. Bei Stromtrassen, die Bundesländergrenzen überschreiten, werbe er sehr dafür, die Planfeststellungsverfahren der Bundesebene zu übertragen, sagte Homann am Donnerstag in Bonn zum Auftakt einer bundesweiten Informationskampagne für den geplanten Netzausbau. Bisher liegt die Kompetenz dafür bei den Ländern.<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energiewende-netzagentur-will-rasche-planung-beim-netzausbau/7159228.html"><strong>Mehr lesen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=443</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=443</guid>
<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 21:17:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Webseite - Stromnetze - Netzentwicklungsplan (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle:<strong> <a href="http://www.netzentwicklungsplan.de">www.netzentwicklungsplan.de</a></strong></p>
<p><strong>Neue Netze für neue Energien</strong><br />
 <br />
Die Energiewende ist beschlossen. Deutschland steigt ein in das Zeitalter regenerativer Energien. Bis 2050 sollen sie den größten Teil der nationalen Energieversorgung sicherstellen. Die Übertragungsnetze bilden das Rückgrat der Energieinfrastruktur, die diesen Wandel erst ermöglicht. ... <br />
<a href="http://www.netzentwicklungsplan.de/content/stromnetze"><strong>Mehr erfahren</strong></a></p>
<p><em><strong>Siehe auch<br />
Pressemitteilung Netzentwicklungsplan<br />
<a href="http://www.netzentwicklungsplan.de/sites/default/files/pdf/PM%20NEP-Konsultationsende.pdf">http://www.netzentwicklungsplan.de/sites/default/files/pdf/PM%20NEP-Konsultationsende.pdf</a></strong></em></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=382</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=382</guid>
<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 20:31:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>C.Walther</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bundesnetzagentur startet neue Internetseite zum Netzausbau (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2012/120710_DomainNetzausbauNABEG.html;jsessionid=93459BC9A4D0EBE8CB7BB5ABB824805A?nn=65116"><strong>Entscheidungen zum Netzausbau aktiv mitgestalten - Bundesnetzagentur startet neues Internetangebot zum Netzausbau</strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=366</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=366</guid>
<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 18:32:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bundesnetzagentur startet neue Internetseite zum Netzausbau</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.iwr.de">www.iwr.de</a></strong></p>
<p>Bonn/Münster – Die Bundesnetzagentur hat eine neue Internetplattform zum Thema Netzausbau in Deutschland gestartet. Auf der Seite <a href="http://www.netzausbau.de">www.netzausbau.de</a> sollen sich alle Bürger über den aktuellen Stand des Netzausbaus informieren und sich in den gesamten Prozess mit einbringen können. „Der Gesetzgeber hat den Bürgern ermöglicht, alle Entscheidungen zum Netzausbau aktiv mitzugestalten. Wer diese Chance nutzen möchte, für den ist die neue Internetseite die erste Adresse&quot;&quot;, betonte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.</p>
<p><strong>EnLAG-Monitoring und Projektübersicht</strong><br />
Ein wichtiger Baustein der Informationsplattform ist das EnLag-Monitoring, das über den Stand der Leitungsvorhaben aus dem Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) informiert. Ergänzend zu dem Stand der 24 EnLAG-Vorhaben soll es in Zukunft auch eine Übersicht über alle geplanten Projekte im Höchstspannungsbereich( 220 Kilovolt und 380 Kilovolt) geben. <br />
<strong><a href="http://www.iwr.de/news.php?id=21526">http://www.iwr.de/news.php?id=21526</a></strong></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=363</link>
<guid>http://www.hese-project.org/Forum/technik/index.php?id=363</guid>
<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 17:58:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>leser</dc:creator>
</item>
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