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Das Smart Grid kommt, aber es kommt zu langsam

Information, Freitag, 02. Dezember 2011, 17:01 (vor 566 Tagen)

02.12.2011
http://vdi-nachrichten.com

Das Smart Grid kommt, aber es kommt zu langsam

Stromnetze: Wegen der politisch gewollten, ökonomisch aber schwierigen Energiewende muss das Stromnetz massiv ausgebaut werden. Auf dem VDI-Kongress "Smart Grids" Anfang dieser Woche in Düsseldorf diskutierten Experten aus Politik und Wirtschaft den Weg zum Energienetz der Zukunft. Den Beteiligten geht es oft zu langsam, denn die Prozesse sind noch nicht optimiert und eingespielt.

VDI nachrichten, DĂĽsseldorf, 2. 12. 11, swe

Das deutsche Stromnetz steht mit Ausfallzeiten von nur 14 min/Jahr im EU- und vor allem im weltweiten Vergleich gut da. Doch jetzt muss es weiter optimiert und ? wie das Telefonfestnetz ? mit integrierten digitalen Services versehen werden. Damit soll aus der bloßen Verteilinfrastruktur ein smartes Netz werden, in das neben klassisch erzeugten auch regenerative Energien eingespeist und Konzepte wie Elektromobilität verwirklicht werden können.

Bis 2022 soll nach dem Willen der Bundesregierung der Atomausstieg erfolgen. Gleichzeitig soll bis 2022 der CO2-AusstoĂź um bis zu 40 % gegenĂĽber 1990 gesenkt werden und bis 2050 der Energieverbrauch generell um 50 % gesenkt werden. Bis dahin, so Willi Fuchs, Direktor des VDI in DĂĽsseldorf, mĂĽssen erneuerbare Energien und effiziente Stromnetze entwickelt und installiert werden. Passiere das nicht, finde die geforderte Energiewende nicht statt.

Keine leichte Aufgabe, so Katherina Reiche, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium (BMU) auf dem VDI-Kongress: "Wir müssen die Stromnetze neu denken, denn sie sind der Bottleneck, um die Energiewende realisieren zu können." Daher stünden Wirtschaft und Verbrauchern durchgreifende Veränderungen bevor.

Strom müsse in Zukunft effizienter genutzt werden, betonte Reiche, und das werde unsere Umwelt und unser Landschaftsbild verändern. "Dafür brauchen wir die Akzeptanz von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft," so die Staatssekretärin. Bereits heute sei der Anteil erneuerbarer Energien bei der Stromerzeugung auf 14 % gestiegen, im Jahr 2020 soll er bei 25 % liegen. Darum stecke die KfW-Bank jährlich 5 Mrd. € in die Offshore-Windenergietechnik, um die Zurückhaltung der Banken zu überbrücken.
http://vdi-nachrichten.com/artikel/Das-Smart-Grid-kommt-aber-es-kommt-zu-langsam/56156/2

WeiterfĂĽhrende Links
Smart Grid
Intelligentes Stromnetz

Der Begriff intelligentes Stromnetz (engl. Smart Grid) umfasst die kommunikative Vernetzung und Steuerung von Stromerzeugern, Speichern, elektrischer Verbraucher und Netzbetriebsmitteln in Energieübertragungs- und -verteilungsnetzen der Elektrizitätsversorgung. Diese ermöglicht eine Optimierung und Überwachung der miteinander verbundenen Bestandteile. Ziel ist die Sicherstellung der Energieversorgung auf Basis eines effizienten und zuverlässigen Systembetriebs.
http://de.wikipedia.org/wiki/Intelligentes_Stromnetz

Smart Grid
Alle Artikel und HintergrĂĽnde
http://www.spiegel.de/thema/smart_grid/

Smartgrid - intelligentes Stromnetz
In Zukunft soll Strom nicht nur von den traditionellen Energieversorgern kommen, sondern auch aus Anlagen, die Strom aus regenerativen Quellen erzeugen: auch aus der Solaranlage auf dem Dach des Einfamilienhauses; oder der nachts mit gĂĽnstigem Strom geladene Akku des Elektroautos speist tagsĂĽber Strom ein. Um all das zu koordinieren und abzurechnen, bedarf es eines intelligenten Stromnetzes, des Smart Grid.
http://www.golem.de/specials/smartgrid/

Themenseite Smart Grid
http://www.heise.de/thema/Smart-Grid

Smart Grids European Technology Platform
The European Technology Platform for Electricity Networks of the Future, also called SmartGrids ETP, is the key European forum for the crystallisation of policy and technology research and development pathways for the smart grids sector, as well as the linking glue between EU-level related initiatives.
http://www.smartgrids.eu/

Tags:
Smart-Grid

Ohne smarten Aufbau intelligenter Netze scheitert die ...

C.Walther, Samstag, 04. Februar 2012, 12:53 (vor 502 Tagen) @ Information

E-Energy Kongress: Ohne smarten Aufbau intelligenter Netze scheitert die Energiewende an Komplexität

Jann Gerrit Ohlendorf

HauptstadtbĂĽro

acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

02.02.2012 10:20


Berlin, 2. Februar 2012. Der rasche Aufbau intelligenter Stromnetze ist die unabdingbare Voraussetzung für ein Gelingen der Energiewende. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften zeigt am 2. und 3. Februar beim E-Energy Kongress unter der Schirmherrschaft von Philipp Rösler, was dafür in den nächsten Jahren zu tun ist. In einem Positionspapier und einer detaillierten Studie analysiert die Akademie anhand von drei Szenarien, wie eine ebenso nachhaltige wie wirtschaftliche Energieversorgung vorbereitet werden muss. acatech warnt aber ebenso vor einer möglichen Komplexitätsfalle oder dem energiewirtschaftlichen Rückfall ins 20. Jahrhundert.

Dem Positionspapier zu Folge ist der Aufbau intelligenter Netze unabdingbar, anspruchsvoll aber realistisch. Viele der einzelnen technologischen Bausteine liegen demnach bereits vor und werden sich – hinreichende FuE-Anstrengungen und Marktpotenzial vorausgesetzt – den zukünftigen Anforderungen des Smart Grids anpassen lassen. Ungelöst ist aber noch die Frage, wie sie als komplexes technologisches System in einem noch zu definierenden Markt in Deutschland zusammenspielen. „Ohne intelligente Energienetze steuern wir in eine Komplexitätsfalle. Denn ohne ein sinnvolles, strukturiertes Zusammenspiel von Stromnetzen und Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) werden wir die zahlreichen, verteilten und fluktuierenden Energiequellen nicht zu einem stabilen System zusammenbringen“, sagte Henning Kagermann, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften. „Ein unkoordinierter guter Wille gefährdet entweder die von breitem Konsens getragenen Beschlüsse des vergangenen Jahres oder eine sichere und bezahlbare Energieversorgung.“
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Smart Grid - Mit Negawatt in die Zukunft

Information, Dienstag, 27. März 2012, 17:01 (vor 450 Tagen) @ Information

Quelle: www.taz.de

Meinung:
In der Industrie gibt es Kapazitäten den Stromverbrauch zu flexibilisieren
Mit Negawatt in die Zukunft
Kommentar von Bernward Janzing
http://www.taz.de/Debatte-Klimaschutz/!90345/
"Die Smart Grids im Haushalt kann man im Vergleich dazu fürs Erste getrost vergessen. Denn sie sind zumindest bislang weit davon entfernt, sich für die Kunden zu rechnen. So sieht auch die Stromwirtschaft derzeit im Smart Grid im Privathaushalt vor allem eine Imagewerbung und keinen wirklichen Nutzen für das Netz. Folglich hat mit Ausnahme der Gerätehersteller und Softwareanbieter im Moment auch kaum jemand ernsthaftes Interesse am Einzug dieser Technik in die Haushalte."

Kompetenzzentrum "Smart Grids - E-Energy"

Gast, Freitag, 06. April 2012, 13:02 (vor 440 Tagen) @ Information

Smart Grids: Transformation der Energieversorgung wird konkret darstellbar / -Kompetenzzentrum "Smart Grids - E-Energy" ist die zentrale Präsentationsplattform für intelligente Energieversorgung

Hannover (ots) - Die Transformation der heutigen Energieversorgung zu flexibleren und noch effizienteren Infrastrukturen insbesondere bei der Stromversorgung steht im Mittelpunkt des Kompetenzzentrums "Smart Grids - E-Energy" auf der HANNOVER MESSE. Die Veranstaltung bietet für die umfassende Präsentation von immer mehr konkreten "smarten" Produkten und Lösungen eine einzigartige Plattform. Das Ausstellungsspektrum reicht von der Erzeugung, Verteilung und Speicherung bis zur effizienten Nutzung von Energie unter verstärktem Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik. Die Aussteller präsentieren unter anderem den Stand der Technik für die in virtuellen Kraftwerken gebündelte dezentrale Erzeugung als Bestandteil des Smart Grid. Sie informieren über Speichertechnologien und -konzepte und stellen ihre Lösungen für die Netz- und Schaltanlagenautomatisierung, die kommunikationstechnische Netzanbindung des Smart Building via Smart Meter, ein bedarfsgerechtes Energiedatenmanagement unter Wahrung der IT-Sicherheit in Energienetzen sowie ihr Angebot im Bereich der aktiven Netzkomponenten moderner Kabeltechnik vor.

Professor Jochen Kreusel, verantwortlich für das weltweite Smart-Grids-Programm der ABB in Zürich und Vorsitzender der Energietechnischen Gesellschaft (ETG) im VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.), sieht Energiewirtschaft und Gesellschaft vor einer lohnenden Herausforderung: "Wir stehen national und international vor einer riesigen Aufgabe. Die Zielsetzung, bis zum Jahr 2020 den Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch in Deutschland von heute knapp 20 auf 35 Prozent zu steigern, setzt mehr Automatisierung und Standardisierung in unseren Stromnetzen voraus. Denn die Intelligenz der Netze entsteht durch den verstärkten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik gerade auch in den Verteilnetzen. Heute sehen wir, dass viele technische Lösungen dafür bereits vorhanden sind. Dies wird ein Highlight auf der HANNOVER MESSE sein."

Kreusel führt das Nachbarland Dänemark als Beispiel für einen konsequenten Umbau hin zu erneuerbaren Energien an. Das Land ist nach wie vor führend in Europa. Die aktuelle "Our Future Energy"-Initiative der dänischen Regierung sieht bis zum Jahr 2020 Investitionen in Höhe von 5,6 Milliarden Dänischen Kronen (DKK) vor, um das Ziel einer 100-prozentigen Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien zu ermöglichen. Gleichzeitig rechnet die Regierung mit Energiekosteneinsparungen in Höhe von 6,9 Milliarden DKK durch einen verminderten Energieverbrauch im selben Zeitraum und verweist darauf, dass sich der Umstieg auf erneuerbare Energien langfristig bezahlt macht.

Die E-Energy-Projekte in Deutschland zählen zu den Schwerpunkten der Präsentationen im Kompetenzzentrum Smart Grids - E-Energy auf der HANNOVER MESSE. Sie haben aufgezeigt, dass mit Hilfe der bereits vorhandenen praxiserprobten Technologien "intelligente Märkte" aufgebaut werden können, die sich der "intelligenten Netze" bedienen. In den intelligenten Märkten kommuniziert und kooperiert unter anderem eine Vielzahl von dezentralen Erzeugern, Netzbetreibern sowie Verbrauchern und stellt damit einen wichtigen Baustein für die Aufrechterhaltung einer sicheren, wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Energieversorgung dar.
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Supergrid

gast1 ⌂, Donnerstag, 12. April 2012, 15:08 (vor 434 Tagen) @ Information

Quelle: www.golem.de

Supergrid: Europa kann sich mit erneuerbaren Energien versorgen

Ein intelligentes Supergrid koennte wesentlich dazu beitragen, Europas
Energiebedarf komplett ueber erneuerbare Energien zu decken. Daran wird
bereits gearbeitet.
http://www.golem.de/news/supergrid-europa-kann-sich-mit-erneuerbaren-energien-versorgen...

Gerangel um Kommunikation im Smart Grid

surfer, Dienstag, 24. April 2012, 01:54 (vor 422 Tagen) @ Information

Quelle: www.vdi-nachrichten.com

Auszug
Stromnetze: Smart Grids sind eines der beherrschenden Themen auf der Leitmesse „Energy“ während der kommenden Hannover Messe 2012 (23. bis 27. April). Diese neuen, digital steuerbaren Stromnetze leben davon, schnell auf sich ändernde Bedarfe und Erzeugungsmengen von Strom zu reagieren. Welche Kommunikationsprotokolle dazu am besten geeignet sind, wird derzeit intensiv diskutiert.

VDI nachrichten, DĂĽsseldorf, 20. 4. 12, swe

Die Zukunft im neuen deutschen, digitalen Stromnetz – dem Smart Grid – gehört dezentralen Erzeugern, Verbrauchern und Energiespeichern. Alle Komponenten sollen möglichst erzeugungsnah so zusammengeschaltet und reguliert werden, dass Verbrauch und Bedarf sich wie heute möglichst die Waage und damit Netzspannung und -frequenz stabil halten. Der Weg dahin steckt noch voller Fragen. Eine davon lautet: Wie können die vielen Komponenten kommunizieren, damit die einzelnen Elemente rechtzeitig wissen, was sie zu tun haben?
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EU-Supergrid

gast1 ⌂, Montag, 04. Juni 2012, 14:19 (vor 381 Tagen) @ Information

Quelle: www.golem.de

EU-Supergrid: Elektrisches Netz fuer 100 Prozent erneuerbare Energien

Wissenschaftler fordern, das deutsche Stromnetz strikt so umzubauen,
dass es Teil eines transeuropaeischen Supernetzes fuer erneuerbare
Energien werden kann. So koennen unnoetige Kosten und Zeitverschwendung
vermieden werden.
http://www.golem.de/news/eu-supergrid-elektrisches-netz-fuer-100-prozent-erneuerbare-en...

Intelligentes Energienetz spart 9 Milliarden Euro jährlich

C.Walther, Freitag, 18. Januar 2013, 18:16 (vor 152 Tagen) @ Information

Presseinfo
Studie von Fraunhofer und BITKOM zeigt Potentiale auf
Konferenz „E-Energy – Smart Grids made in Germany“ von BMWi und BMU

Berlin, 18. Januar 2013 - Im deutschen Energiesektor können durch eine vollständige Vernetzung und Digitalisierung hin zu Smart Grids rund 9 Milliarden Euro jährlich eingespart werden. Der Löwenanteil von rund 5,5 Milliarden Euro ergibt sich aus der intelligenten Steuerung des Netzes: Der Stromverbrauch für die betriebliche Produktion und den privaten Verbrauch kann so gesteuert werden, dass sich beide möglichst gut an das täglich schwankende Angebot von Energie aus regenerativen Quellen anpassen. Hinzu kommen Einsparungen in Milliardenhöhe durch eine automatisierte Gebäudesteuerung und geringere Kosten beim Netzausbau. Das ergab eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung im Auftrag des BITKOM zu Intelligenten Netzen. „Intelligente Energienetze sind die Basis für den Einsatz erneuerbarer Energiequellen und damit auch für die Energiewende“, sagte Jürgen Arnold von der Arbeitsgemeinschaft E-Energy im BITKOM auf dem Abschlusskongress des Förderprogramms „E-Energy – Smart Grids made in Germany“. Die Energienetze müssten im Bedarfsfall ausgebaut werden, vor allem aber müsste der Energieverbrauch intelligenter gesteuert werden.

In der Initiative „E-Energy – Smart Grids made in Germany“ von Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium wurde über mehrere Jahre erforscht, wie die Elektrizitätsversorgung mit IT und Telekommunikation optimiert werden kann. Ein intelligentes Energienetz besteht aus der kommunikativen Vernetzung und Steuerung von Stromerzeugern, Speichern, elektrischer Verbraucher und anderer Komponenten.

Laut Fraunhofer-BITKOM-Studie muss die bislang zentrale Netz- und Versorgungsstruktur so verändert werden, dass sie zukünftig die Stromproduktion von immer mehr dezentralen Anlagen (Photovoltaik, Windkraft, Biogas- und Blockheizkraftwerken) integrieren kann. Um die Erzeugung, Verteilung, Speicherung sowie den Verbrauch optimal aufeinander abzustimmen, müssen in Zukunft alle Akteure intelligent miteinander vernetzt sein.

Intelligente Energienetze sind zudem die Basis für neue Dienstleistungen im Energiesektor, woraus sich zusätzliche Wachstumsimpulse von ca. 1,7 Milliarden Euro pro Jahr ergeben. Dazu gehören beispielsweise die Angebote und Umsätze mit Haustechnik. Im B2B-Bereich werden spezialisierte Unternehmen Software erstellen und verkaufen, mit denen beispielsweise Solar- und Windenergie im Privatbesitz zu einem virtuellen Kraftwerken zusammengeschaltet werden.

Ohne die Politik lassen sich die volkswirtschaftlichen Potenziale im stark regulierten Energiemarkt nicht heben. Laut Studie sind die zentralen Herausforderungen, Anreize für Investitionen in neue Geschäfts- und Kooperationsmodelle und hochleistungsfähige Breitbandnetze zu setzen sowie Datenschutz- und Standardisierungsfragen zu lösen. Die Studie „Gesamtwirtschaftliche Potenziale intelligenter Netze in Deutschland“ steht kostenlos unter www.bitkom.org/de/publikationen/38338_74495.aspx zur Verfügung.

Zur Methodik: Gegenstand der Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) sind die gesamtwirtschaftlichen Effekte, die sich durch intelligente Netze erzielen lassen. Die Berechnungen basieren erstens auf einer Metastudie, in der verfügbare einschlägige Untersuchungen ausgewertet wurden. Zudem wurden Fraunhofer-Experten zur Dynamik in den einzelnen Bereichen befragt. Außerdem sind Bewertungen von Experten eingeflossen, die im Rahmen von Workshops mit dem Münchner Kreis die Voraussetzungen und Effekte intelligenter Netze analysiert haben. Bei den ermittelten Zahlen handelt es sich um fundierte Abschätzungen.

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