News zum Stromnetzausbau aus den NachbarlÀndern
L.Moser, Ăsterreich - Salzburg, Freitag, 18. November 2011, 10:37 (vor 579 Tagen)
Keine Chance fĂŒr Erdkabel
APG will Salzburger 380-KV-Freileitung 2012 einreichen
Salzburg - Es wirkt wie das letzte AufbĂ€umen der Leitungsgegner: Diese Woche hat sich die Salzburger "Interessengemeinschaft Erdkabel" gegrĂŒndet. Ziel der Initiative: Die vom Umspannwerk Elixhausen nach Kaprun geplante 380-KV-Leitung soll nicht von rund 450 Strommasten, sondern in Erdkabelbauweise ausgefĂŒhrt werden. Die Strecke ist das letzte fehlende TeilstĂŒck in der österreichischen 380-KV-Ringleitung
Getragen wird die Initiative von BĂŒrgerinitiativen sowie drei Flachgauer Gemeinden. Viel Hoffnung auf Erfolg darf sich die IG Erdkabel freilich nicht machen. Der Verbund hat wiederholt klargestellt, dass es in der 380-KV-Ringleitung aus GrĂŒnden der Betriebssicherheit keine Erdkabelteststrecken geben werde.
Auch von der Landesregierung kommt keine UnterstĂŒtzung mehr. FĂŒr Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPĂ) ist "das Kabel gestorben". Vor den Landtagswahlen 2009 hat das bei SPĂ und ĂVP freilich noch etwas anders geklungen. Um das Thema im Wahlkampf vom Tisch zu bekommen, wurde extra ein eigenes Gesetz gezimmert, das auf Landesebene der 380-KV-Leitung MindestabstĂ€nde zu bewohnten Objekten vorgeschrieben hĂ€tte.
Unter der Erde
http://derstandard.at/1319183008832/Keine-Chance-fuer-Erdkabel
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Salzburg, Hochspannungsleitung
News zum Stromnetzausbau aus den NachbarlÀndern
Hans-U. Jakob
, Schwarzenburg (Schweiz), Montag, 21. November 2011, 09:26 (vor 576 Tagen) @ L.Moser
Keine Chance fĂŒr Erdkabel
APG will Salzburger 380-KV-Freileitung 2012 einreichen
Salzburg - Es wirkt wie das letzte AufbĂ€umen der Leitungsgegner: Diese Woche hat sich die Salzburger "Interessengemeinschaft Erdkabel" gegrĂŒndet. Ziel der Initiative: Die vom Umspannwerk Elixhausen nach Kaprun geplante 380-KV-Leitung soll nicht von rund 450 Strommasten, sondern in Erdkabelbauweise ausgefĂŒhrt werden. Die Strecke ist das letzte fehlende TeilstĂŒck in der österreichischen 380-KV-Ringleitung
Getragen wird die Initiative von BĂŒrgerinitiativen sowie drei Flachgauer Gemeinden. Viel Hoffnung auf Erfolg darf sich die IG Erdkabel freilich nicht machen. Der Verbund hat wiederholt klargestellt, dass es in der 380-KV-Ringleitung aus GrĂŒnden der Betriebssicherheit keine Erdkabelteststrecken geben werde.
Auch von der Landesregierung kommt keine UnterstĂŒtzung mehr. FĂŒr Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPĂ) ist "das Kabel gestorben". Vor den Landtagswahlen 2009 hat das bei SPĂ und ĂVP freilich noch etwas anders geklungen. Um das Thema im Wahlkampf vom Tisch zu bekommen, wurde extra ein eigenes Gesetz gezimmert, das auf Landesebene der 380-KV-Leitung MindestabstĂ€nde zu bewohnten Objekten vorgeschrieben hĂ€tte.
Unter der Erde
http://derstandard.at/1319183008832/Keine-Chance-fuer-Erdkabel
In der Schweiz erweisen sich in einem Bundes-Verwaltungsgerichtsverfahren die Argumentationen und eingereichten Gutachten der Stromnetzbetreiber, welche eine unterirdische Verlegung von Höchstspannungsleitungen als unrealistisch darstellen, grösstenteils als erfunden. Das heisst, die Gutachter arbeiten mit selbst fabrizierten Daten.
Falls österreichische und deutsche BĂŒrgerinitiativen und Gemeinden diese Mitteilung lesen, können sie mit uns in Verbindung treten. Wir helfen gerne weiter.
Da es sich um laufende, schwerwiegende Gerichtsverfahren handelt, kann die Sache hier nicht öffentlich diskutiert werden.
Hans-U. Jakob
Fachstelle Nichtionisierende Strahlung
von Gigaherz.ch
der Schweizeriche Interessengemeinschaft
Elektrosmog-Betroffener.
e-mail: prevotec@bluewin.ch
AuskĂŒnfte erfolgen nur an ĂŒberprĂŒfbare Wohnsitz- oder Vereinssitzadressen.
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Schweiz, Hochspannungsleitung
Die Schweiz im Umfeld der europÀischen Stromversorgung
Gast, Schweiz, Bern, Dienstag, 17. Januar 2012, 12:34 (vor 519 Tagen) @ L.Moser
Quelle: www.suedostschweiz.ch
Doris Leuthard bekennt sich zu erneuerbaren Energien
Die Schweiz im Umfeld der europÀischen Stromversorgung, Versorgungssicherheit sowie Netzausbau und Regulierung: Das sind die Kernthemen des zweitÀgigen Stromkongresses, der am Montag in Bern im Beisein von Energieministerin Doris Leuthard eröffnet wurde.
Bern. â Die BundesrĂ€tin rief die Kongressteilnehmer dazu auf, die noch offenen Fragen zur Energiestrategie 2050 gemeinsam anzupacken und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wie es in einer Mitteilung der Veranstalter heisst.
Wenn die Schweiz ihr Energieversorgungs- und Stromsystem nicht erneuere, verliere die Wirtschaft an WettbewerbsfĂ€higkeit. Gleichzeitig bĂŒsse die Bevölkerung an LebensqualitĂ€t ein.
Leuthard rief die anwesenden Experten deshalb dazu auf, mit ihrem Fachwissen «tatkrÀftig die Energiewende in der Schweiz einzuleiten, die Energieeffizienz aller Anwendungen zu steigern, in erneuerbare Energie zu investieren und damit von der breiten Basis her den Weg in eine neue, zukunftstaugliche und umweltschonende Energieversorgung der Schweiz aufzuzeigen».
Weiterlesen:
http://www.suedostschweiz.ch/politik/doris-leuthard-bekennt-sich-zu-erneuerbaren-energien
Hochspannungsleitung wattenwil MĂŒhleberg - Das Urteil
Hans-U. Jakob
, Schwarzenburg (Schweiz), Sonntag, 29. Januar 2012, 16:13 (vor 507 Tagen) @ L.Moser
230â000Volt-Hochspannungsleitung Wattenwil MĂŒhleberg - Das Urteil
Schwarzenburg-Schweiz, 29.1.2011
Nach 15 Jahren Fehlplanung mĂŒssen die Bernischen Kraftwerke zurĂŒck an den Start
Von Hans-U. Jakob, 28.1.2012
Weil sie die neue 230â000Volt-Hochspannungsleitung buchstĂ€blich ĂŒber die Köpfe der Bevölkerung hinweg als Freileitung mit bis zu 88m hohen Masten geplant haben, statt die betroffenen Gemeinden und Anwohner entsprechend anzuhören und in die Planung mit einzubeziehen, gehen den Bernischen Kraftwerken jetzt 15 Jahre Planungszeit quasi den Rohrbach hinunter.
Weiterlesen unter http://www.gigaherz.ch/1775
Hans-U. Jakob
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Schweiz, Hochspannungsleitung
Der Schweiz droht ein Blackout
surfer, Mittwoch, 08. Februar 2012, 01:13 (vor 498 Tagen) @ L.Moser
Quelle: www.tagesanzeiger.ch
«Das Schweizer Stromnetz ist am Limit» â die Netzgesellschaft Swissgrid zeigt sich besorgt bezĂŒglich der gegenwĂ€rtigen Stromversorgung. In der aktuellen KĂ€ltewelle erst recht. Eine Notmassnahme ist bereits eingeleitet.
Am letzten Freitag kam es in den Toggenburger Gemeinden BĂŒtschwil und Ganterschwil zu einem Stromausfall. Die Bise hatte einen Defekt an einer 20'000-Volt-Freileitung ausgelöst, was zum Kurzschluss fĂŒhrte.
Zeitgleich fiel der Sender SĂ€ntis aus, ĂŒber den auch Radio- und Fernsehprogramme der SRG verbreitet werden. Wie SRG-Sprecher Daniel Steiner gegenĂŒber der SDA mitteilte, war bereits vor einigen Tagen ein Hochspannungsmast unter der Schneelast zusammengebrochen. Seither lĂ€uft der Sender SĂ€ntis mit Notstrom.
Der Schweiz droht ein Blackout
Hans-U. Jakob
, Schwarzenburg (Schweiz), Mittwoch, 08. Februar 2012, 09:23 (vor 497 Tagen) @ surfer
Quelle: www.tagesanzeiger.ch
«Das Schweizer Stromnetz ist am Limit» â die Netzgesellschaft Swissgrid zeigt sich besorgt bezĂŒglich der gegenwĂ€rtigen Stromversorgung. In der aktuellen KĂ€ltewelle erst recht. Eine Notmassnahme ist bereits eingeleitet.
Am letzten Freitag kam es in den Toggenburger Gemeinden BĂŒtschwil und Ganterschwil zu einem Stromausfall. Die Bise hatte einen Defekt an einer 20'000-Volt-Freileitung ausgelöst, was zum Kurzschluss fĂŒhrte.
Zeitgleich fiel der Sender SĂ€ntis aus, ĂŒber den auch Radio- und Fernsehprogramme der SRG verbreitet werden. Wie SRG-Sprecher Daniel Steiner gegenĂŒber der SDA mitteilte, war bereits vor einigen Tagen ein Hochspannungsmast unter der Schneelast zusammengebrochen. Seither lĂ€uft der Sender SĂ€ntis mit Notstrom.
Aber Hallo! Sie glauben doch nicht im Ernst, dass wegen einem Defekt an einer 20-Kilovolt-Leitung auf Holzstangen mit 6mm dicken KupferdrÀhten der Schweiz ein Blackout droht.
Das gibt wieder Arbeit fĂŒr die TierĂ€rzte, weil bei solch dummen Meldungen selbst die Rösser Bauchweh vor Lachen bekommen.
Uebrigens: Niemand in der Schweiz ist gegen den Bau von neuen Hochspannungsleitungen. Aber alle sind fĂŒr eine menschen- und umweltgerechte Verlegung in den Boden.
Somit kommt es auch zu keinen Defekten wegen Schnee- oder Eislast mehr. Alles klar?
Hans-U. Jakob
Der Schweiz droht ein Blackout
Nordlicht, Mittwoch, 08. Februar 2012, 12:32 (vor 497 Tagen) @ Hans-U. Jakob
Schön dass Sie uns aufklÀren........
Die Kritik mĂŒssten Sie an ihr schweizer KĂ€seblatt richten..........
M.f.G
Nordlicht
Tschechien hadert mit Ăkostrom-Welle aus Deutschland
Klaus Ottermann, Freitag, 10. Februar 2012, 17:22 (vor 495 Tagen) @ L.Moser
ROUNDUP: Tschechien hadert mit Ăkostrom-Welle aus Deutschland
(..)Tschechien sieht Stromsperren gegen den vermehrt in sein Netz strömenden Ăkostrom aus Deutschland nur als letztes Mittel. "Das wĂ€re aus unserer Sicht eine Lösung, die nicht dem europĂ€ischen Gedanken entspricht", sagte MinisterprĂ€sident Petr Necas am Freitag in Berlin am Rande einer Tagung des CDU-Wirtschaftsrats. "Wir haben uns stattdessen fĂŒr einen Netzausbau entschieden." DafĂŒr sollten in den nĂ€chsten Jahren zwei Milliarden Euro investiert werden.
Das tschechische Netz sei meist nur fĂŒr eine Leistung von 1000 Megawatt konzipiert, sagte Necas. Wegen des Windstroms aus Deutschland wĂŒrde aber teilweise das Dreifache in das Netz strömen. "Das tschechische Ăbertragungsnetz wird durch diese ĂberflĂŒsse von einem Blackout bedroht." Tschechien könne aber nicht auf Dauer mit seinen Netzen Deutschlands Probleme lösen. Dort fehlten vor allem Nord-SĂŒd-Ăbertragungsnetze, daher nehme der Windstrom aus dem Norden und Osten oft den Umweg ĂŒber Tschechien.
Mit sogenannten Phasenschiebern könnte der Zufluss deutschen Stroms stark begrenzt werden. Das wĂŒrde dazu fĂŒhren, dass Wind- und Solarparks in Deutschland hĂ€ufiger zwangsweise abgeschaltet werden mĂŒssten.
EU-Energiekommissar GĂŒnther Oettinger (CDU) betonte,(..)
Mehr:
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-02/22684725-roundup-tschechien-hadert-...
Feilschen um Konditionen fĂŒr den Stromtransport
L.Moser, Wien, Montag, 20. Februar 2012, 19:37 (vor 485 Tagen) @ L.Moser
Zwischen Regulator und E-Wirtschaft ist ein Tauziehen um die Verzinsung des Leitungsausbaus im Gang
Zwischen Regulator und E-Wirtschaft ist ein Tauziehen um die Verzinsung des Leitungsausbaus im Gang. Möglichst viel, möglichst lang, lautet der Schlachtruf der Stromfirmen; der Regulator will den Deckel draufhalten.
Wien - Das Vorhaben, die Stromversorgung in Europa zunehmend aus erneuerbaren Quellen zu schaffen, setzt massive Investitionen in Leitungen voraus. Allein fĂŒr Ăsterreich beziffert die Regulierungsbehörde E-Control den notwendigen Geldfluss in den Netzausbau bis 2020 mit rund acht Milliarden Euro.
"Klar machen wir das. Wir wollen aber eine angemessene Verzinsung", heiĂt es im BĂŒro von EVN-Chef Peter Layr, der zurzeit auch turnusmĂ€Ăiger PrĂ€sident von Ăsterreichs Energie ist, der Interessenvertretung der heimischen E-Wirtschaft. Was angemessen ist, darĂŒber gehen die Ansichten naturgemÀà auseinander.
Mehr:
http://derstandard.at/1328508147934/Feilschen-um-Konditionen-fuer-den-Stromtransport
Zu Marionetten der Industrie gestempelt
Hans-U. Jakob
, Schwarzenburg (Schweiz), Freitag, 09. März 2012, 17:31 (vor 467 Tagen) @ L.Moser
Am Nachmittag des 7.3.2012 entzog das schweizerische Bundesverwaltungsgericht mit einem aufsehenerregenden Urteil dem schweizer AKW MĂŒhleberg die unbefristete Betriebsbewilligung.
Zu Marionetten der Industrie gestempelt
Mit diesem Urteil werden unsere BundesĂ€mter mit ihren zahlreichen Kommissionen und Beratern, ja sogar das ganze Departement fĂŒr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK (Schweiz. Bundesministerium) zu dem gestempelt, was sie wirklich sind, nĂ€mlich zu Marionetten der Industrie. Sie hatten durch 7 Böden hindurch stets behauptet, wie sicher dieses AKW sei. GestĂŒtzt von einem Heer an gegĂ€ngelten Professoren und Ingenieuren hatte das UVEK dem 50-jĂ€hrigen AKW sogar eine unbefristete Bewilligung fĂŒr den Weiterbetrieb erteilt. Und jetzt dieses Urteil!
Weiteres auf http://www.gigaherz.ch/1780
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)
Schweizer Strombranche setzt weiterhin auf erneuerbare Energ
Gast, Montag, 26. März 2012, 18:22 (vor 450 Tagen) @ L.Moser
Quelle: www.tagesanzeiger.ch
Schweizer Strombranche setzt weiterhin auf erneuerbare Energien
Den Schweizer Stromkonzernen stehen auch im laufenden Jahr grosse Herausforderungen bevor.
Insbesondere die Förderung von erneuerbaren Energiequellen sowie der Netzausbau hÀtten dabei hohe PrioritÀt, urteilt Energieexperte Alessandro Miolo von der Beratungsfirma Ernst&Young.
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Ăsterreich - Vor Behördenverfahren zur 380-kV-Leitung
surfer, Mittwoch, 25. April 2012, 01:14 (vor 421 Tagen) @ L.Moser
Quelle: www.salzburger-fenster.at
Vor Behördenverfahren zur 380-kV-Leitung: Kritischer Umweltmediziner als Gutachter ausgebootet.
Landesumweltmediziner Gerd Oberfeld wird vom Land nicht mehr bestellt
Sein Gutachten fĂŒr den ersten Abschnitt der 380-kV-Leitung fiel eindeutig negativ aus. Nun ist der kritische Umweltmediziner als Gutachter nicht mehr gefragt.
Beim ersten Abschnitt der 380-kV-Leitung war Salzburgs Umweltmediziner Gerd Oberfeld amtlicher SachverstĂ€ndiger fĂŒr den Umweltbereich, vom Land beauftragt.
Nun geht es um den zweiten Abschnitt der Salzburg-Leitung, und da ist Oberfeld erst gar nicht mehr gefragt: Er wird als Gutachter nicht mehr bestellt. Das wurde in VorgesprĂ€chen zur UVP (UmweltprĂŒfung) bereits fixiert. Als Umwelt-Gutachter der Behörde (des Landes) ist ein Wiener Umweltmediziner vorgesehen. Beim ersten Abschnitt fungierte er als âSchiedsrichterâ, nach einem Gutachterstreit war sein Gutachten ausschlaggebend dafĂŒr, dass die 380-kV-Leitung genehmigt wurde.
BĂŒrgerinitiativen, die gegen eine Freileitung kĂ€mpfen, sind empört: âDer als kritisch bekannte Umweltmediziner wurde ausgebootet.â
In seinem Gutachten hatte Oberfeld gesundheitliche SchÀden bei der inzwischen gebauten Freileitung nicht ausgeschlossen.
Oberfeld lehnte 380-kV-Leitung ab
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Ăsterreich - Vor Behördenverfahren zur 380-kV-Leitung
Hans-U. Jakob
, Schwarzenburg (Schweiz), Sonntag, 29. April 2012, 09:54 (vor 416 Tagen) @ surfer
Quelle: www.salzburger-fenster.at
Vor Behördenverfahren zur 380-kV-Leitung: Kritischer Umweltmediziner als Gutachter ausgebootet.
Landesumweltmediziner Gerd Oberfeld wird vom Land nicht mehr bestellt
Sein Gutachten fĂŒr den ersten Abschnitt der 380-kV-Leitung fiel eindeutig negativ aus. Nun ist der kritische Umweltmediziner als Gutachter nicht mehr gefragt.
Beim ersten Abschnitt der 380-kV-Leitung war Salzburgs Umweltmediziner Gerd Oberfeld amtlicher SachverstĂ€ndiger fĂŒr den Umweltbereich, vom Land beauftragt.
Nun geht es um den zweiten Abschnitt der Salzburg-Leitung, und da ist Oberfeld erst gar nicht mehr gefragt: Er wird als Gutachter nicht mehr bestellt. Das wurde in VorgesprĂ€chen zur UVP (UmweltprĂŒfung) bereits fixiert. Als Umwelt-Gutachter der Behörde (des Landes) ist ein Wiener Umweltmediziner vorgesehen. Beim ersten Abschnitt fungierte er als âSchiedsrichterâ, nach einem Gutachterstreit war sein Gutachten ausschlaggebend dafĂŒr, dass die 380-kV-Leitung genehmigt wurde.
BĂŒrgerinitiativen, die gegen eine Freileitung kĂ€mpfen, sind empört: âDer als kritisch bekannte Umweltmediziner wurde ausgebootet.â
In seinem Gutachten hatte Oberfeld gesundheitliche SchÀden bei der inzwischen gebauten Freileitung nicht ausgeschlossen.Oberfeld lehnte 380-kV-Leitung ab
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Achtung: Die Angaben im Salzburger Fenster zu den Schweizer Grenzwerten fĂŒr Höchstspannungsleitungen sind falsch.
Diese betragen nicht 10 Mikrotesla, sondern 1 (EIN) Mikrotesla. Dies bei phasenoptimiertem Betrieb und symmetrischer Höchstbelastung (Ith40) von Strang links zu strang rechts.
Dagegen glaubt die ICNIRP diesen Wert auf 200Mikrotesla hinaufsetzen zu mĂŒssen (!!!)
Lesen Sie dazu den interessanten Beitrag mit dem Titel "Die Todesengel von Oberschleissheim" auf http://www.gigaherz.ch/1665 . Beachten Sie bitte dabei das Verhalten der Luzerner StaatsanwÀlte. Viel Spass.
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)
Schweiz: Hochspannungsleitung muss nicht unter die Erde
K.Vogt, Dienstag, 11. September 2012, 12:37 (vor 281 Tagen) @ L.Moser
Das Bundesverwaltungsgericht hat Beschwerden von Walliser Gemeinden gegen eine knapp 30 Kilometer lange 380'000-Volt-Verbindung abgelehnt.
Das ElektrizitĂ€tsunternehmen Alpiq plant eine 27,5 Kilometer lange Hochspannungsleitung zwischen Chamoson und Chippis im Wallis. Das Vorhaben umfasst den Bau einer neuen 380-kV-Leitung und die BĂŒndelung bestehender Leitungen auf einem gemeinsamen TrĂ€ger. 2010 bewilligte das Bundesamt fĂŒr Energie (BFE) mit Auflagen die Realisierung des Projekts als Freileitung.
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Schweiz: Hochspannungsleitung muss nicht unter die Erde
Hans-U. Jakob
, Schwarzenburg (Schweiz), Dienstag, 11. September 2012, 16:57 (vor 281 Tagen) @ K.Vogt
Das Bundesverwaltungsgericht hat Beschwerden von Walliser Gemeinden gegen eine knapp 30 Kilometer lange 380'000-Volt-Verbindung abgelehnt.
Das ElektrizitĂ€tsunternehmen Alpiq plant eine 27,5 Kilometer lange Hochspannungsleitung zwischen Chamoson und Chippis im Wallis. Das Vorhaben umfasst den Bau einer neuen 380-kV-Leitung und die BĂŒndelung bestehender Leitungen auf einem gemeinsamen TrĂ€ger. 2010 bewilligte das Bundesamt fĂŒr Energie (BFE) mit Auflagen die Realisierung des Projekts als Freileitung.
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Das ist einmal mehr Journalisten-Quatsch.
Besonders der Titel zeugt von Unwissenheit und Dummheit.
Das Bundesgericht beurteilte im Fall Riniken (Schweiz) die Lage 180° andersrum. Un dieses Bundesgericht wird jetzt die Sache neu zu beurteilen haben und zwar unter dem Aspekt, dass Hochspannungs-Freileitungen ein Auslaufmodell sind.
Die BeschwerdefĂŒhrenden hĂ€tten sich dieses Urteil ersparen können, hĂ€tten sie sich rechtzeitig fachmĂ€nnischen Rat geholt, statt sich auf Politiker und AnwĂ€lte zu verlassen, die fĂŒr unsere Fachstelle nur ein mĂŒdes LĂ€cheln ĂŒbrig hatten. Vielleicht sind sie jetzt eine Spur klĂŒger.......Zeit wĂ€re noch dazu.
Hans-U. Jakob
NIS-Fachstelle von Gigaherz.ch
Die Renaissance des Gleichstroms
Gast, Freitag, 14. September 2012, 14:55 (vor 278 Tagen) @ L.Moser
Quelle: www.nzz.ch
Gleichstrom statt Wechselstrom â das könnte in Zukunft nicht nur bei Hochspannungsleitungen auf lange Distanz gelten, sondern auch fĂŒr Niederspannung in GebĂ€uden. Mit besserer Elektronik sind sogar ganze Gleichstromnetze in greifbare NĂ€he gerĂŒckt.
Hanna Wick
Schanghai eine Metropole zu nennen, ist eine Untertreibung: Der Ballungsraum zÀhlt heute knapp 25 Millionen Einwohner. Sie alle wollen mit Strom versorgt sein. An heissen Sommertagen, wenn die Klimaanlagen auf Hochtouren laufen, kann es leicht zu EngpÀssen kommen. Stromrationierungen sind keine Seltenheit. Umso wichtiger sind Leitungen, die ElektrizitÀt zuverlÀssig zu den Verbrauchern bringen.
Erneuerbar, aber weit weg
Nur, woher soll der Strom kommen? In Zeiten der Energiewende lautet die Antwort immer öfter: von weit her, wo der Wind weht, die Sonne scheint, das Wasser fliesst. Zum Beispiel vom Wasserkraftwerk in Xiangjiaba im SĂŒdwesten Chinas. Seit 2010 liefert eine von ABB neu gebaute Stromleitung mit einer Spannung von 800 Kilovolt und einer KapazitĂ€t von bis zu 7200 Megawatt von hier Strom nach Schanghai â ĂŒber eine Distanz von 2000 Kilometern. Dass auf dem langen Weg nicht zu viel Energie verloren geht, hat einen einzigen Grund: Die Hochspannungsleitung ĂŒbertrĂ€gt nicht Wechselstrom, wie wir das aus der Schweiz kennen, sondern Gleichstrom. So spare man sich 30 bis 50 Prozent der Verluste, sagt Prith Banerjee, der neue Chief Technology Officer von ABB.
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