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22.10.2017
agrohimeuq

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20.10.2017
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20.10.2017
carolyntd1

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08.08.2013
Horst Gegenbauer

Einen Gruß an Politik, Medien u. Industrie,die glauben,was sie schreiben!Danke der wahren Forschung

08.04.2011
Horst

auch mal etwas Gutes von der WHO. Der WHO sei gedankt! Diese habe ich im Büro ausgehängt:

/Das sind die Leute, die in Deutschlands SSK sitzen/


WHO lehnt Prof. A. Lerchls Mitarbeit ab

Prof. Alexander Lerchl ist Mitglied in der deutschen Strahlenschutzkommission und Vorsitzender des Ausschusses nichtionisierende Strahlung. Damit ist er im Mobilfunkbereich der höchstrangige deutsche Strahlenschutzbeauftragte, Berater der Bundesregierung und Repräsentant des deutschen Staates in internationalen Gremien.

Nun kam es im Herbst 2010 zu einem einmaligen Vorgang. Die WHO lehnte seine Aufnahme in eine Kommission der IARC (International Agency for Research on Cancer) ab. Der Grund: seine engen Verbindungen zur Industrie.

Dagegen legte Prof. A. Lerchl Einspruch ein. Im Antwortbrief vom 26.10.2010 bekräftigte die WHO ihre Entscheidung mit noch härteren Argumenten: Einseitigkeit und Zweifel an seiner fachlichen Qualifikation.

Ebenfalls in der SSK sitzt oder saß Professor Leitgeb von der Uni Graz. Er ist in Österreich - außer bei der Industrie - nicht geliebt. Deshalb in der deutschen SSK!

... und da ändern die Grünen auch nichts dran !

(meine persönliche Meinung!!!)


Trittin wollte einmal zum Thema Mobilfunk und Grenzwerte Stellung nehmen. Er und nur er durfte allerdings nicht!

28.03.2011
Horst

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mich in der letzten Zeit sehr intensiv mit dem Thema „Mobilfunk“ draußen, zuhause und bei Nachbarn befasst. Ich habe bei Kranken als Nichtarzt Strahlungen messen dürfen und ich war schon sehr betroffen über die Aufklärungsarbeit unseres BfS und der Politik. Die Leute wissen überhaupt nichts und haben nur Angst.
Immer wieder begegnen mir auf der einen Seite auch tatsächlich die v.g. Herrschaften wie Professor Lerchl vom SSK, Prof. Leitgeb von der Uni Graz in der deutschen SSK sowie Professor Silny von der Hochschule Aachen. Ich lege deren Literatur allerdings zwischenzeitlich immer beiseite. Für mich kann keiner neutral sein, der für die Industrie arbeitet oder Gutachten geschrieben hat. Vor allem Silny ist mir persönlich ein gefährlicher Dorn im Auge. Hatte er doch ein Gutachten für Eplus (?) geschrieben.
Gut, die Leute können schreiben, was sie glauben. Ich schreibe ja auch, was ich glaube. Nämlich, dass schwer gelogen wird! Die zig Jahre versprochenen Untersuchungen im Smog-Nahbereich fehlen scheinbar so lange bis es eine andere Art geben wird. Bis die Industrie etwas Neues hat und die alten Türmchen genug Gewinne gebracht haben. Keiner bemüht sich, diese Studien zu erstellen. Siehe Professor Semm aus Frankfurt. Seine Studien verschwanden in der Schublade. Auch viele Hausärzte nicht, die es könnten. Zu Seminaren der Industrie werden die Wissenschaftler eingeladen, die nichts festgestellt haben. Wenn Forscher nur Lymphozyten als Zellen untersuchen, muss man sich als geschulter Laie fragen, wann bekommen die Rederecht, die die Lymphozyten längst als nicht aussagekräftig abgeschrieben haben und schon etwas weiter in der Forschung sind?
Für mich sind Dr. Joachim Mutter aus Freiburg, Dr. Petersen aus Düsseldorf (nebenbei sogar auch politisch tätig), Dr. von Klitzing aus Norddeutschland, Dr. von Gladiß, Professor Hecht vom Berliner Charité und Professor Adlkofer aus München neutrale Persönlichkeiten, die auch etwas von der Medizin verstehen. Und darum geht es eigentlich bei dem ganzen Schwindel ( aus meiner Sicht).
Ich selbst habe Bekannte, die beruflich ständig ihr Handy empfangsbereit halten müssen. Die Plaques (chronische Erkrankungen nach ca. 5-7 Jahren Handy) sind auf den Seiten, wo sie mit telefonierten. Nach Silny, Lerchl und Leitgeb sicherlich Zufälle.... Allerdings gehöre auch ich nicht zu denen, die behaupten, eine Krankheit aus der Verdachtsliste genüge, um das dem Mobilfunk zuzuschreiben. Da müssen schon mehrere Verdachtsmomente auftreten.
Was ich der Politik, dem BfS sowie der SSK anlaste, ist die Vertuschung der Gefahren. Bei den Energieunternehmen wissen wir allerdings wie so etwas erklärbar wird. Ich erinnere an die vorherigen Gästebucheintragungen: Die Politik schreit über hohe Energiepreise und wenn die Politiker dann aus der Politik verschwinden, sind sie in Aufsichtsräten der Unternehmen. Also, was wird hier wirklich gespielt? Schwindel, wo man hinschaut. Wer hat da noch ein Interesse, die Menschen sachlich und vernünftig aufzuklären? So, wie es viel zu wenig Ärzte tun! Rechtsanwälte halten sich an Politik und deren „Gesetze“. Der Bürger hat nur eine Chance, wenn er den Umweltmedizinern glaubt und nicht der Politik und deren wissenschaftlichen Institute, die von der Industrie ernährt werden.....
Schade, AKW, Energieunternehmen überhaupt und Mobilfunk sind die Gefahren für das Portemonnaie und die Gesundheit. Und überall lachen uns die Politiker entgegen!
Viel Freude!

24.03.2011
Heseprojekt-Fan

Verehrte Gästebuch-Interessierte!
Es zeigt sich hier immer wieder, dass es hier Gelangweilte gibt, die versuchen, diese Seite zu beseitigen, indem sie ein Zeichenwirrwarr veröffentlichen. Wir sollten sie einfach nicht kommentieren. Sie gehören zu uns wie die Grenzwertbefürworter und deren Gegner. Nur beide zusammen lassen uns doch forschen. Die Gegner werden motiviert und die Befürworter glauben, wir sind so naiv und glauben ihnen heute mehr als gestern.
Ich habe in den letzten Jahren mehrere Leute getestet. Ich gebe zu, dass die Faktoren „Angst“ und „gleichgültig“ einen Einfluss auf die Regulation haben. Aber, ich denke, das ist normal so. Wir wissen, dass wir uns durch den Geist, der nicht nur im Kopf sitzt, sondern in jeder Zelle, dass wir uns steuern können. Deshalb habe ich die Leute weiterhin getestet oder sogar nur beobachtet. Die, die vor den Handy-Strahlungen keine Angst hatten, wurden beispielsweise blutdruckkränker als die, die Angst hatten. Und das nach nur fünf Jahren.
Derjenige, der keine „Angst“ zu haben vorgab, hatte sein Handy in der Brusttasche gelagert. Ständig empfangsbereit. Zuhause allerdings hatte er sein Haus aus Lehm gebaut. Doch er gab bei den Tests an, keine Angst zu haben. Sein Blutdruck allerdings nahm zu und wurde medikamentös reguliert.
Ein anderer ließ sich ständig von seinen Angehörigen im Außendienst anrufen. Er hatte sein Handy in der Hosentasche gelagert. Auch er hatte zunächst keine Angst. Bis er seine Prostata-Werte bestimmen ließ. Der Arzt meinte, es sei das viele Fahrradfahren der Verursacher. Ich meinte nach den Tests nur, er möge das Handy in seine Umhängetasche legen und seitlich am Körper tragen. Nach einem Jahr enorm verbesserte Werte für die Prostata. War es das weniger Fahrradfahren oder die Handyentfernung aus der Hosentasche?
Ein weiterer Proband hatte sein Handy immer in der Hosentasche hinten. Von ihm wurde verlangt, sein Handy ständig empfangsbereit zu halten, damit er vom Arbeitgeber aus erreichbar war. Er wurde nun an den Herzklappen operiert. Ob es einen Zusammenhang gibt, weiß niemand? Er wurde leider erst vor der OP erstmals regulatorisch gemessen. So soll gesehen werden, ob die neuen Herzklappen regulatorisch angenommen werden.
Nun, diese Test zeigen eigentlich erst einmal wenig. Nichts Beweisbares.
Ich habe dann die youtube-Filme angesehen. Ich habe Leute vom BfS angehört, ich habe Leute der SSK gehört. Ich habe Silny aus Aachen gehört. Ich kann wohl keine Strahlen riechen, sehen, lesen oder hören, was uns die Mobilfunkindustrie und Politik laufend andrehen will. Aber ich habe durch viele psychische Tests Menschenkenntnis erlernt. Ich vergleiche gerne Professor Adlkofer, der für mich etwas darstellt, oder Professor Hecht vom Berliner Charité mit den Vorgenannten. Die ruhige, sachliche Stimme eines Adlkofers überzeugt mich mehr als die der Politiker und der Mobilfunk-Beauftragten.
Ich staune immer, dass die Mobilfunkindustrie glaubt, uns mit ihren einseitigen Sprüchen fangen zu können. Wo sind denn die Berücksichtigungen der Studien aus Russland,, von denen Hecht redet, aus den USA (Carlo) oder Österreich (Oberfeld, Hacker, etc)? Sie sind alle falsch. Da habe man manipuliert. Wo aber wird endlich zugegeben, dass Politik und Industrie sowie eben die mehrmals hier im Gästebuch angesprochenen Universitätsprofessoren für die Industrie nur dank Milliarden-Geschäfte die besseren Anwälte haben?
Also, ich glaube weder einem Silny der Hochschule Aachen, der mir weiß machen will, ich müsse Strahlen riechen (ironisch!) oder habe verrückt zu sein, wenn ich ihm nicht glaube. Schauen Sie mal einen Herrn Jung vom BfS an, einen Herrn König, einen Lerchl von der SSK. Sogar aus Graz hat man einen Uniprofessor in die deutsche SSK geholt, weil er dort sich gegen Angriffe schützen musste. So meine Recherchen. Die Leute mögen Politiker und Gerichte überzeugen. Aber vergleichen Sie hingegen einen Professor Adlkofer. Er bleibt ruhig, sachlich und in seinem Bereich, wenn er eben Strangbrüche festgestellt hat, die ihm die Industrie als Manipulation hinstellen will. Nehmen wir einen Dr. Oberfeld aus Salzburg, der seine Untersuchung selbst wieder zurücknehmen musste, weil die Industrie mit Gerichten und ihren Milliarden auf der Siegerstraße ist. Die Politik unterstützt das Geschäft. Sonst gäbe es weniger Arbeitsplätze. So wird in Deutschland gearbeitet!
Danke der italienischen Gerichtsbarkeit, die nun festlegte, ein Arbeitgeber möge bestätigen, dass Handyerreichbarkeit während Dienstfahrten ungefährlich sei.
Das sollte mal unsere Physikerin Merkel unterschreiben. Sie soll unterschreiben, dass von Handys keine Gefahr ausgeht. So wie das Urteil in Brescia (Italien) das nun in Italien zulässt.
Glauben Sie, liebe Gästebuch-Leser keinem! Vertrauen Sie sich selbst.
Ich setzte noch einen drauf:
Jeder, der am Tag länger als drei Minuten sein Handy bei deutschen Grenzwerten am Ohr hält sollte eine eigene Krankenversicherung abschließen. Jeder, der Mobilfunkmasten auf Dächern zulässt, sollte eine eigenen Haftpflicht abschließen, denn die Errichter der Antennen haften nur beschränkt. Deshalb sind die Menschen zu schützen. Aber mit welcher Politik?
Wir bezahlen die immer teurer werdenden Versicherungen wahrscheinlich auch für die Mobilfunkindustrie. In Italien musste jüngst der Betreiber dem Geschädigten 80% Rente bezahlen, weil er einen Gehirntumor durch viel telefonieren am festen Standort bekam. Was ist aber mit den Personen, die während der Fahrt ihr Handy anlassen müssen? Alle Sekunden werden neue Standorte gesucht und wo ist da ein Schutz?
Deutschland schlafe weiter. Wir freuen uns, wenn neben den Energieunternehmen bald auch Politiker im Vorstand der Mobilfunkindustrie sind. Die Deppen bleiben wir!
Anmerkung: In unseren Häusern sind wir von bis zu 12 WLAN-Stationen umgeben. Jeder Zweite hat ein DECT-Telefon. Aber dank eines Herrn Silny der Hochschule Aachen ist alles
Ungefährlich. Armes Deutschland!
Danke Professoren Adlkofer und Hecht, dass es Sie gibt! Ihnen glauben wir mehr, aber wenn wir keine Beweise vorlegen können. Außer unseren Kranken. Trotz immer besser werdenden Geräten und Apparaten in der Medizin, immer mehr Krebs, immer mehr Herzinfarkte und und und...Wie erklärt es uns die Mobilfunkindustrie und Politik? Wir werden immer älter und dadurch kränker.... Ach so, wir werden krank durchs älter werden. Wir glauben Euch das längst nicht mehr....!
Fragen Sie heute mal einen Jugendlichen, mit seinen drei Handys, welche Pflanzen im Vorgarten sind, welche Pflanzen im Wald wachsen? Woher soll er das wissen? Sie sehen 20 Stunden auf ein kleines Bild im Handy und von der Natur sehen sie nichts mehr. Das ist Deutschland, das ist unsere moderne Welt und wir Deppen bezahlen immer mehr Krankenversicherung für die Gewinne der Industrie....
Es wäre schön, wenn hierüber einmal diskutiert würde und uns Silnys, Lerchls, Königs, Jungs vom BfS und und und... erspart blieben.
Euer
Hese und izgmf-Freund

15.03.2011
Hans Burbach

H.G.
Der Präsident des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, hat betont, der Atomunfall im japanischen Fukushima sei nach allen vorliegenden Erkenntnissen nicht mit der Katastrophe von Tschernobyl vergleichbar.
Diesen Satz spricht mal wieder einer der obersten Chefs aus. Nimmt man den Satz und versucht ihn zu werten, dann kommt heraus, dass er nichts gesagt hätte, wenn das der gesamte Text gewesen wäre.
Wir haben nunmehr die ionisierende Strahlenbelastung, wir haben die heruntergespielte nichtionisierende Strahlenbelastung die in Deutschland um ein Vielfaches höher als in anderen Ländern ist (Z.B. Österreich). Wir haben tlw. falsch angezeigte Antennenstandorte: http://emf2.bundesnetzagentur.de/karte.html
Wir haben Tausende Untersuchungen von Mobilfunkstrahlenbelastungen. Ich denke z.B. an die Forschungen von Prof. Hecht vom Berliner Charité und den in den Berichten zuvor Genannten.
Ich denke aber auch an Nokia und http:// zeitgeist.yopi.de/.../blutige-handys-nokia-und-der-krieg-in-kongo. Ich denke an unsere ältere und junge Generation, die sich heute in Busse und Bahnen setzt und da einem Smog ausgeliefert ist. Ich denke an die Hauseigentümer, die durch Nachbarn mit WLAN und DECT bestrahlt werden.
Meine Frage an den Präsidenten des Bundsamts für Strahlenschutz: „Was haben Sie mit unserem Nachwuchs vor?“

26.02.2011
wieder Tatjana

Ich habe am 26.2. gelesen: ich darf aus der Presse, u.a. aus
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/doktortitel-fuer-den-uni-sponsor/3878432.html
zitieren:
Hier aus der Presse "Der Westen"
Wirbel um Spende an Guttenberg-Uni
Nachrichten, 25.02.2011
Karl-Theodor zu Guttenberg sieht sich mit neuen Vorwürfen konfrontiert.
Der Druck auf den Verteidigungsminister wird nicht geringer. Nun wurde bekannt, dass Karl-Theodor zu Guttenberg offenbar Sponsor der Uni Bayreuth gewesen sein soll. Außerdem hat er Geld von Steuerzahlern für seine Doktorarbeit verwendet.
Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat auf Kosten der Steuerzahler beim Wissenschaftlichen Dienst im Bundestag sechs Gutachten in Auftrag gegeben und sie ohne Genehmigung für seine Doktorarbeit verwendet.
Das hat der Ältestenrat des Parlaments in Berlin ermittelt. Teilnehmer der Sitzung zitieren Bundestags-Präsident Lammert (CDU) mit den Worten, die Übernahme der Texte sei „deprimierend eindeutig“. FDP und Union verhinderten eine zügige Aufklärung der Vorwürfe. Ein entsprechender Antrag der SPD wurde um drei Wochen vertagt.
Am Donnerstag wurde bekannt, dass Guttenberg Sponsor der Uni Bayreuth war, an der er bis 1999 studiert und von 2000 bis 2006 promoviert hatte. Wie Hans-Dieter Heck, Sprecher der Rhön-Klinikum AG der WAZ-Mediengruppe bestätigte, hat das Unternehmen von 1999 bis 2006 für einen neuen Lehrstuhl für Gesundheitsökonomie an der Jura-Fakultät 747.764,36 Euro an die Uni überwiesen. Guttenberg hatte von 1996 bis 2002 einen Sitz im Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG. Seine Familie besaß dort Aktien. Den Gedanken, dass die Hochschule die Doktorarbeit eines Sponsors wohlwollend oder nachlässig begutachtet haben könnte, hält Heck für abwegig.

Damit meine vier Berichterstattungen niemand falsch deutet: Ich konnte in meinen Berichten aufzeigen, dass es an wissenschaftlichen Instituten wahrscheinlichst nicht mehr gerecht zugeht. Die guten Plazierungen von Universitäten sind scheinbar das Werk von Politikern und nicht neutralen Wissenschaftlern oder Studenten. Die wissenschaftlichen Gutachten z.B. beim Mobilfunk können immer besser hinterfragt werden...
Mal sehen, wie jetzt die Massenmedien und die politischen Parteien reagieren?

Was ist in Deutschland Wissenschaft noch wert?
Spenden der Politiker von Steuergeldern. Der Mann konnte 7 Jahre eine Doktorarbeit schreiben. Wer hat ihn die sieben Jahre an der Uni bezahlt, Damen und Herren Steuerzahler?

Die nächste Doktorarbeit sollte heißen: Wie verflochten sind Politik, Industrie, Universitäten in Deutschland.

Diese Arbeit kann keiner abschreiben! Hier kann man nicht mogeln, da muss man neue Fakten schaffen.

A r m e s Deutschland!

23.02.2011
nochmalsTatjana

als ich die beiden Berichte geschrieben habe, wusste ich noch nicht, wie sich ein Politiker entscheidet. Ich bin nicht schadenfroh, sondern sage nur das, was Grundsatz in Deutschland ist: man darf lügen und täuschen, sich aber nicht erwischen lassen.Es ist eben nur Charaktersache und bei Geld hört Charakter auf.
Für mich bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Politik und Industrie die Wissenschaft manipulieren könnten (Wortwahl wegen deutschem Recht).
Sehen wir uns die Universität Bayreuth an. Sie steht in Bayern an zweiter Stelle. Sie wirbt mit Guttenberg. Die Hochschule in Aaachen steht in NRW an 1. Stelle. Bitte ersparen Sie mir Ulla Schmidt oder Lauterbach zu nennen.
Wenn sich die Politik in Deutschland nicht endlich aus der Wissenschaft zurück zieht, sehe ich schwarz.Mit Politikern sollte man an Universitäten nicht werben dürfen. Der jüngste Fall zeigt doch, woher die Rangfolge der Universitäten stammt.
Liebe Leser, denken Sie einmal nach, warum wir die harten Mobilfunkdiskussionen in Deutschland haben. Weil wir über der Politik noch die Industrie, die Banken, die Pharmazie haben.
Es gibt überhaupt keine beste Universität. Es ist nur politische Manipulation. Und das machen Hochschullehrer wie Bormann in Bayreuth mit. Man muss sich fragen, wem soll man noch vertrauen?
Für mich ist die beste Uni die, die mir am meisten beibringt, die unabhängig ist und wissenschaftlich und nicht politisch, industriell forscht.
Danke, Herr zu Guttenberg, Sie haben mir die Augen weit geöffnet!

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