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Bitte im Gästebuch keine Diskussionen zu EMF/Mobilfunk. Stellen Sie diesbezügliche Einträge/Beiträge in die dafür vorgesehenen Foren ein.
 
 
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05.05.2004
Prof. Dr.rer.nat Peter Semm

Nach vielen Diskussionen in den letzten Jahren bleibt die Frage, ob wir alle bereit sind, die Einflüsse elektromagnetischer Wellen, insbesondere der modulierten (gepulsten)Signale, auf biologische Systeme billigend in Kauf zu nehmen. Dies ist ein weiterer Risikofaktor, der sich zu den schon bestehenden Umweltbelastungen hinzufügt. Dabei erscheint es technisch möglich,die sogenannten athermischen Effekte in Organismen zu reduzieren. Nach eigenen Untersuchungen ist vor allem die Modulation des Signals bioelektrisch wirksam. Dies könnte jedoch durch Verwendung anderer Techniken vermieden werden.
Durch die wissenschaftliche Neutralität des h.e.s.e. Projekts haben wir ein sachliches Diskussionsforum und ich kann nur hoffen, daß sich viele, auch die Betreiber und Ministerien, hieran konstruktiv beteiligen.

26.04.2004
Raphael Mankau

Ihre Vernetzungsfunktion in Sachen Mobilfunk ist wichtig und von unschätzbarem Wert. Sicher wird das h.e.s.e.-project bald auch weitere wichtige Themen unserer Zeit (nachhaltiges Wirtschaften; zukunftsfähige Sozialsysteme; Balance Armut/Reichtum etc.) engagiert anpacken. Weiter so!

09.04.2004
Mag. Harald Gerstgrasser

Ich leite derzeit ein Projekt über kabellose Funkverbindungen an unserem Gymnasium und habe in diesem Rahmen eine Umfrage über Befindlichkeitsstörungen unter 400 Schülern durchgeführt. Die Ergebnisse und vieles andere mehr finden Sie unter
www.borg-aussee.at
Machen Sie sich selbst ein Bild darüber !

27.03.2004
Bürgerinitiative gegen Elektrosmog Halle- Dipl.-Phys. Helmut Gobsch

Gratulation dem h.e.s.e. project !!!!

Habe jetzt in Halle/Saale eine Bürgerinitiative
gegen Elektrosmog gegründet. Wer kann mich
unterstützen ???

Adresse: Bürgerinitiative gegen Elektrosmog Halle
Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
Bodestr. 1
D-06122 Halle
Tel. & Fax: 0345 - 8040559

PS: Bin selbst Elektrosensibler !

03.03.2004
Dr.rer.nat. Ulrich Warnke

Um den unvorstellbaren pekuniären Schuldenberg nicht ins Uferlose zu führen, fordern alle Politiker andauerndes industrielles Wachstum, Wachstum in globalen Dimensionen. Dieses Wachstum ist in bestimmten Sparten mit deutlich erkennbaren Risiken für die Gesundheit der Menschen und der Natur verbunden. Industrie- und Politiker-nahe Interessenstrukturen - dazu gehören auch bestimmte Medien und Wissenschaftlergruppen - ignorieren oft diese Gesundheitsrisiken. Das ist gleichbedeutend mit Verhinderung der Wahrheits-Offenlegung der Risiken gegenüber der Öffentlichkeit.
Über die alleinige Versorgung der Gesellschaft mit "Brot und Spielen" ist aber eine Demokratie dauerhaft nicht aufrecht zu erhalten. Deshalb ist unumgänglich, dass sich Vereinigungen verantwortungsvoller, unabhängiger und der Wahrheit verpflichteter Menschen bilden und sich Gehör verschaffen. In das h.e.s.e. - Project lege ich in dieser Hinsicht viel Vertrauen. Es hat gut begonnen und ich möchte natürlich nicht enttäuscht werden.

Dies wünscht Ulrich Warnke, 3.03.2004 Saarbrücken

01.03.2004
Christine und Dr.Stefan Spaarmann, Taucha

Den Organisatoren des Hese-Projektes möchten wir für ihre unermüdliche, nur der Sache verpflichtete Arbeit danken und zum neuen Outfit der Homepage gratulieren. Die Arbeit der vielen freiwilligen Helfer ist nicht umsonst, das Heseprojekt wird zunehmend eine ansprechende, anerkannte, unabhängige und betont sachliche Informationsplattform..

Aber Hese ist viel mehr ! Es geht um Problem-Analyse und - Lösung. Den Elektrosmog aus unserer Welt zu verbannen, das ist ein großes, aber nicht utopisches Ziel. Wir fordern alle, Laien oder Fachleute, die dazu in der Lage sind, auf, in einer der Arbeitsgruppen mitzumachen und neue Ideen und Erfahrungen einzubringen.

Wir selbst werden weiter unsere ganze Kraft dafür einsetzen, den scheinbaren Widerspruch zwischen Gewinnstreben der Industrie und Umwelt – bzw. Gesundheitsschutz bei der Massenkommunikation auf innovativem Wege ad absurdum zu führen. Vom Hese-Projekt geht der Optimismus für die Zukunft aus, der allein aus dem Tal heraus führt.

Dr. Stefan Spaarmann
Hese-Projekt, AK Kommunikations- und Informationstechnik der AG Technik/Physik

29.02.2004
Dr. Claus Scheingraber

Es gibt zwei grundlegende Probleme die dem Lösen physikalischer Umweltverschmutzungen im Weg stehen.
1.) die Politik bewertet die wirtschaftlichen Interessen der Industrie höher als die gesundheitlichen Belange der Bevölkerung. Hier kann das h.e.s.e.-project nur wenig bewirken; die Bürger müssen sich endlich selbst helfen durch Wahl entsprechend verantwortungsbewusster Politiker.
2.)die Wissenschaft muss endlich begreifen, dass im Bereich der Informationsübertragung klassische Dosis-Wirkungs-Modelle scheitern. Wenn Informationen die Grundlage für Krankheit und Gesundheit sind, hat es wenig Sinn in molekularen Dimensionen zu forschen. Der Nobelpreisträger für Physiologie und Medizin von 1937 - Prof. Dr. Albert von Szent-Györgyi (1893-1986) – hat einmal von Journalisten befragt, was den das Wesentliche am Forschen sei, geantwortet: „Forschen heißt, Dinge zu denken die noch keiner gedacht hat und Sachen zu machen die noch keiner gemacht hat“.

Mutigen Wissenschaftlern – die so arbeiten – eine Plattform zu geben, damit Sie unter der industriedominanten Forschung gehört werden, das kann und soll das h.e.s.e-project leisten.

Dafür wünsche ich dem h.e.s.e-project viel Erfolg und biete ihm meine persönliche Unterstützung an.

Dr. Claus Scheingraber
Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V.

29.02.2004
Bernd Rainer Müller

Die Gründer des Hese-Projekts haben erkannt, dass immer größer werdende Unterschiede zwischen den ableitenden objektiven Interessen der Industrie sowie der mit von ihren Aufträgen abhängigen Wissenschaft und den abwägenden subjektiven Interessen der Menschen entstehen. Lokale, regionale und weltweite Konflikte werden sich deswegen verschärfen.



Um mehr inneren und äußeren Frieden zu erreichen, müssen nachhaltige Wege aufgezeigt werden, die Ideen, viel Arbeit, auch Zeit verlangen. Zudem muss noch die Bereitschaft vorhanden sein, sich mit unterschiedlichen kulturellen Vorstellungen auseinander zu setzen. Akzeptierte Ergebnisse und Erfolge werden sich zeigen, wenn das Hese-Projekt von vielen Seiten Hilfe erhält. Die Unterstützung mit meinen Möglichkeiten wird weiter stattfinden.



Bernd Rainer Müller

BUND AK Immissionsschutz

26.02.2004
Dr. Erich W. Braun

Hallo !

Mit Interesse wurde das "h.e.s.e project - Gästebuch" und die Aufforderung zur Eintragung entdeckt. In Anlehnung an die Worte des bekannten amerikanischen Kommunikationswissenschaftlers, Prof. Samuel Brejinsky, der drastisch - aber wahr zur Auswirkung der fortschreitenden Computerisierung bemerkte "Wer digitale Technologien, wie Personal Computer oder das Internet nicht beherrscht, wird bald auf der Stufe eines Analphabeten im 20. Jahrhundert stehen!" , ist dem Gästebuch Erfolg zu wünschen. Gerade diese Kommunikationsmöglichkeit bietet dem einzelnen Nutzer, auf der Basis der h.e.s.e.- Prämissen "human" und "social", Voraussetzungen auch im 21. Jahrhundert als "Kundiger" dabei zu sein.

Viel Glück und guten Start!
Herzlichst
Dr. Erich W. Braun, Vorstandsmitglied im Hess. Landesverband mobilfunksenderfreie Wohngebiete e.V.

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