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Bitte im Gästebuch keine Diskussionen zu EMF/Mobilfunk.
Stellen Sie diesbezügliche Einträge/Beiträge in die dafür vorgesehenen
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| | | | 08.04.2011 Horst
auch mal etwas Gutes von der WHO. Der WHO sei gedankt! Diese habe ich im Büro ausgehängt:
/Das sind die Leute, die in Deutschlands SSK sitzen/
WHO lehnt Prof. A. Lerchls Mitarbeit ab
Prof. Alexander Lerchl ist Mitglied in der deutschen Strahlenschutzkommission und Vorsitzender des Ausschusses nichtionisierende Strahlung. Damit ist er im Mobilfunkbereich der höchstrangige deutsche Strahlenschutzbeauftragte, Berater der Bundesregierung und Repräsentant des deutschen Staates in internationalen Gremien.
Nun kam es im Herbst 2010 zu einem einmaligen Vorgang. Die WHO lehnte seine Aufnahme in eine Kommission der IARC (International Agency for Research on Cancer) ab. Der Grund: seine engen Verbindungen zur Industrie.
Dagegen legte Prof. A. Lerchl Einspruch ein. Im Antwortbrief vom 26.10.2010 bekräftigte die WHO ihre Entscheidung mit noch härteren Argumenten: Einseitigkeit und Zweifel an seiner fachlichen Qualifikation.
Ebenfalls in der SSK sitzt oder saß Professor Leitgeb von der Uni Graz. Er ist in Österreich - außer bei der Industrie - nicht geliebt. Deshalb in der deutschen SSK!
... und da ändern die Grünen auch nichts dran !
(meine persönliche Meinung!!!)
Trittin wollte einmal zum Thema Mobilfunk und Grenzwerte Stellung nehmen. Er und nur er durfte allerdings nicht!
| 28.03.2011 Horst
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe mich in der letzten Zeit sehr intensiv mit dem Thema „Mobilfunk“ draußen, zuhause und bei Nachbarn befasst. Ich habe bei Kranken als Nichtarzt Strahlungen messen dürfen und ich war schon sehr betroffen über die Aufklärungsarbeit unseres BfS und der Politik. Die Leute wissen überhaupt nichts und haben nur Angst.
Immer wieder begegnen mir auf der einen Seite auch tatsächlich die v.g. Herrschaften wie Professor Lerchl vom SSK, Prof. Leitgeb von der Uni Graz in der deutschen SSK sowie Professor Silny von der Hochschule Aachen. Ich lege deren Literatur allerdings zwischenzeitlich immer beiseite. Für mich kann keiner neutral sein, der für die Industrie arbeitet oder Gutachten geschrieben hat. Vor allem Silny ist mir persönlich ein gefährlicher Dorn im Auge. Hatte er doch ein Gutachten für Eplus (?) geschrieben.
Gut, die Leute können schreiben, was sie glauben. Ich schreibe ja auch, was ich glaube. Nämlich, dass schwer gelogen wird! Die zig Jahre versprochenen Untersuchungen im Smog-Nahbereich fehlen scheinbar so lange bis es eine andere Art geben wird. Bis die Industrie etwas Neues hat und die alten Türmchen genug Gewinne gebracht haben. Keiner bemüht sich, diese Studien zu erstellen. Siehe Professor Semm aus Frankfurt. Seine Studien verschwanden in der Schublade. Auch viele Hausärzte nicht, die es könnten. Zu Seminaren der Industrie werden die Wissenschaftler eingeladen, die nichts festgestellt haben. Wenn Forscher nur Lymphozyten als Zellen untersuchen, muss man sich als geschulter Laie fragen, wann bekommen die Rederecht, die die Lymphozyten längst als nicht aussagekräftig abgeschrieben haben und schon etwas weiter in der Forschung sind?
Für mich sind Dr. Joachim Mutter aus Freiburg, Dr. Petersen aus Düsseldorf (nebenbei sogar auch politisch tätig), Dr. von Klitzing aus Norddeutschland, Dr. von Gladiß, Professor Hecht vom Berliner Charité und Professor Adlkofer aus München neutrale Persönlichkeiten, die auch etwas von der Medizin verstehen. Und darum geht es eigentlich bei dem ganzen Schwindel ( aus meiner Sicht).
Ich selbst habe Bekannte, die beruflich ständig ihr Handy empfangsbereit halten müssen. Die Plaques (chronische Erkrankungen nach ca. 5-7 Jahren Handy) sind auf den Seiten, wo sie mit telefonierten. Nach Silny, Lerchl und Leitgeb sicherlich Zufälle.... Allerdings gehöre auch ich nicht zu denen, die behaupten, eine Krankheit aus der Verdachtsliste genüge, um das dem Mobilfunk zuzuschreiben. Da müssen schon mehrere Verdachtsmomente auftreten.
Was ich der Politik, dem BfS sowie der SSK anlaste, ist die Vertuschung der Gefahren. Bei den Energieunternehmen wissen wir allerdings wie so etwas erklärbar wird. Ich erinnere an die vorherigen Gästebucheintragungen: Die Politik schreit über hohe Energiepreise und wenn die Politiker dann aus der Politik verschwinden, sind sie in Aufsichtsräten der Unternehmen. Also, was wird hier wirklich gespielt? Schwindel, wo man hinschaut. Wer hat da noch ein Interesse, die Menschen sachlich und vernünftig aufzuklären? So, wie es viel zu wenig Ärzte tun! Rechtsanwälte halten sich an Politik und deren „Gesetze“. Der Bürger hat nur eine Chance, wenn er den Umweltmedizinern glaubt und nicht der Politik und deren wissenschaftlichen Institute, die von der Industrie ernährt werden.....
Schade, AKW, Energieunternehmen überhaupt und Mobilfunk sind die Gefahren für das Portemonnaie und die Gesundheit. Und überall lachen uns die Politiker entgegen!
Viel Freude!
| 24.03.2011 Heseprojekt-Fan
Verehrte Gästebuch-Interessierte!
Es zeigt sich hier immer wieder, dass es hier Gelangweilte gibt, die versuchen, diese Seite zu beseitigen, indem sie ein Zeichenwirrwarr veröffentlichen. Wir sollten sie einfach nicht kommentieren. Sie gehören zu uns wie die Grenzwertbefürworter und deren Gegner. Nur beide zusammen lassen uns doch forschen. Die Gegner werden motiviert und die Befürworter glauben, wir sind so naiv und glauben ihnen heute mehr als gestern.
Ich habe in den letzten Jahren mehrere Leute getestet. Ich gebe zu, dass die Faktoren „Angst“ und „gleichgültig“ einen Einfluss auf die Regulation haben. Aber, ich denke, das ist normal so. Wir wissen, dass wir uns durch den Geist, der nicht nur im Kopf sitzt, sondern in jeder Zelle, dass wir uns steuern können. Deshalb habe ich die Leute weiterhin getestet oder sogar nur beobachtet. Die, die vor den Handy-Strahlungen keine Angst hatten, wurden beispielsweise blutdruckkränker als die, die Angst hatten. Und das nach nur fünf Jahren.
Derjenige, der keine „Angst“ zu haben vorgab, hatte sein Handy in der Brusttasche gelagert. Ständig empfangsbereit. Zuhause allerdings hatte er sein Haus aus Lehm gebaut. Doch er gab bei den Tests an, keine Angst zu haben. Sein Blutdruck allerdings nahm zu und wurde medikamentös reguliert.
Ein anderer ließ sich ständig von seinen Angehörigen im Außendienst anrufen. Er hatte sein Handy in der Hosentasche gelagert. Auch er hatte zunächst keine Angst. Bis er seine Prostata-Werte bestimmen ließ. Der Arzt meinte, es sei das viele Fahrradfahren der Verursacher. Ich meinte nach den Tests nur, er möge das Handy in seine Umhängetasche legen und seitlich am Körper tragen. Nach einem Jahr enorm verbesserte Werte für die Prostata. War es das weniger Fahrradfahren oder die Handyentfernung aus der Hosentasche?
Ein weiterer Proband hatte sein Handy immer in der Hosentasche hinten. Von ihm wurde verlangt, sein Handy ständig empfangsbereit zu halten, damit er vom Arbeitgeber aus erreichbar war. Er wurde nun an den Herzklappen operiert. Ob es einen Zusammenhang gibt, weiß niemand? Er wurde leider erst vor der OP erstmals regulatorisch gemessen. So soll gesehen werden, ob die neuen Herzklappen regulatorisch angenommen werden.
Nun, diese Test zeigen eigentlich erst einmal wenig. Nichts Beweisbares.
Ich habe dann die youtube-Filme angesehen. Ich habe Leute vom BfS angehört, ich habe Leute der SSK gehört. Ich habe Silny aus Aachen gehört. Ich kann wohl keine Strahlen riechen, sehen, lesen oder hören, was uns die Mobilfunkindustrie und Politik laufend andrehen will. Aber ich habe durch viele psychische Tests Menschenkenntnis erlernt. Ich vergleiche gerne Professor Adlkofer, der für mich etwas darstellt, oder Professor Hecht vom Berliner Charité mit den Vorgenannten. Die ruhige, sachliche Stimme eines Adlkofers überzeugt mich mehr als die der Politiker und der Mobilfunk-Beauftragten.
Ich staune immer, dass die Mobilfunkindustrie glaubt, uns mit ihren einseitigen Sprüchen fangen zu können. Wo sind denn die Berücksichtigungen der Studien aus Russland,, von denen Hecht redet, aus den USA (Carlo) oder Österreich (Oberfeld, Hacker, etc)? Sie sind alle falsch. Da habe man manipuliert. Wo aber wird endlich zugegeben, dass Politik und Industrie sowie eben die mehrmals hier im Gästebuch angesprochenen Universitätsprofessoren für die Industrie nur dank Milliarden-Geschäfte die besseren Anwälte haben?
Also, ich glaube weder einem Silny der Hochschule Aachen, der mir weiß machen will, ich müsse Strahlen riechen (ironisch!) oder habe verrückt zu sein, wenn ich ihm nicht glaube. Schauen Sie mal einen Herrn Jung vom BfS an, einen Herrn König, einen Lerchl von der SSK. Sogar aus Graz hat man einen Uniprofessor in die deutsche SSK geholt, weil er dort sich gegen Angriffe schützen musste. So meine Recherchen. Die Leute mögen Politiker und Gerichte überzeugen. Aber vergleichen Sie hingegen einen Professor Adlkofer. Er bleibt ruhig, sachlich und in seinem Bereich, wenn er eben Strangbrüche festgestellt hat, die ihm die Industrie als Manipulation hinstellen will. Nehmen wir einen Dr. Oberfeld aus Salzburg, der seine Untersuchung selbst wieder zurücknehmen musste, weil die Industrie mit Gerichten und ihren Milliarden auf der Siegerstraße ist. Die Politik unterstützt das Geschäft. Sonst gäbe es weniger Arbeitsplätze. So wird in Deutschland gearbeitet!
Danke der italienischen Gerichtsbarkeit, die nun festlegte, ein Arbeitgeber möge bestätigen, dass Handyerreichbarkeit während Dienstfahrten ungefährlich sei.
Das sollte mal unsere Physikerin Merkel unterschreiben. Sie soll unterschreiben, dass von Handys keine Gefahr ausgeht. So wie das Urteil in Brescia (Italien) das nun in Italien zulässt.
Glauben Sie, liebe Gästebuch-Leser keinem! Vertrauen Sie sich selbst.
Ich setzte noch einen drauf:
Jeder, der am Tag länger als drei Minuten sein Handy bei deutschen Grenzwerten am Ohr hält sollte eine eigene Krankenversicherung abschließen. Jeder, der Mobilfunkmasten auf Dächern zulässt, sollte eine eigenen Haftpflicht abschließen, denn die Errichter der Antennen haften nur beschränkt. Deshalb sind die Menschen zu schützen. Aber mit welcher Politik?
Wir bezahlen die immer teurer werdenden Versicherungen wahrscheinlich auch für die Mobilfunkindustrie. In Italien musste jüngst der Betreiber dem Geschädigten 80% Rente bezahlen, weil er einen Gehirntumor durch viel telefonieren am festen Standort bekam. Was ist aber mit den Personen, die während der Fahrt ihr Handy anlassen müssen? Alle Sekunden werden neue Standorte gesucht und wo ist da ein Schutz?
Deutschland schlafe weiter. Wir freuen uns, wenn neben den Energieunternehmen bald auch Politiker im Vorstand der Mobilfunkindustrie sind. Die Deppen bleiben wir!
Anmerkung: In unseren Häusern sind wir von bis zu 12 WLAN-Stationen umgeben. Jeder Zweite hat ein DECT-Telefon. Aber dank eines Herrn Silny der Hochschule Aachen ist alles
Ungefährlich. Armes Deutschland!
Danke Professoren Adlkofer und Hecht, dass es Sie gibt! Ihnen glauben wir mehr, aber wenn wir keine Beweise vorlegen können. Außer unseren Kranken. Trotz immer besser werdenden Geräten und Apparaten in der Medizin, immer mehr Krebs, immer mehr Herzinfarkte und und und...Wie erklärt es uns die Mobilfunkindustrie und Politik? Wir werden immer älter und dadurch kränker.... Ach so, wir werden krank durchs älter werden. Wir glauben Euch das längst nicht mehr....!
Fragen Sie heute mal einen Jugendlichen, mit seinen drei Handys, welche Pflanzen im Vorgarten sind, welche Pflanzen im Wald wachsen? Woher soll er das wissen? Sie sehen 20 Stunden auf ein kleines Bild im Handy und von der Natur sehen sie nichts mehr. Das ist Deutschland, das ist unsere moderne Welt und wir Deppen bezahlen immer mehr Krankenversicherung für die Gewinne der Industrie....
Es wäre schön, wenn hierüber einmal diskutiert würde und uns Silnys, Lerchls, Königs, Jungs vom BfS und und und... erspart blieben.
Euer
Hese und izgmf-Freund
| 15.03.2011 Hans Burbach
H.G.
Der Präsident des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, hat betont, der Atomunfall im japanischen Fukushima sei nach allen vorliegenden Erkenntnissen nicht mit der Katastrophe von Tschernobyl vergleichbar.
Diesen Satz spricht mal wieder einer der obersten Chefs aus. Nimmt man den Satz und versucht ihn zu werten, dann kommt heraus, dass er nichts gesagt hätte, wenn das der gesamte Text gewesen wäre.
Wir haben nunmehr die ionisierende Strahlenbelastung, wir haben die heruntergespielte nichtionisierende Strahlenbelastung die in Deutschland um ein Vielfaches höher als in anderen Ländern ist (Z.B. Österreich). Wir haben tlw. falsch angezeigte Antennenstandorte: http://emf2.bundesnetzagentur.de/karte.html
Wir haben Tausende Untersuchungen von Mobilfunkstrahlenbelastungen. Ich denke z.B. an die Forschungen von Prof. Hecht vom Berliner Charité und den in den Berichten zuvor Genannten.
Ich denke aber auch an Nokia und http:// zeitgeist.yopi.de/.../blutige-handys-nokia-und-der-krieg-in-kongo. Ich denke an unsere ältere und junge Generation, die sich heute in Busse und Bahnen setzt und da einem Smog ausgeliefert ist. Ich denke an die Hauseigentümer, die durch Nachbarn mit WLAN und DECT bestrahlt werden.
Meine Frage an den Präsidenten des Bundsamts für Strahlenschutz: „Was haben Sie mit unserem Nachwuchs vor?“
| 26.02.2011 wieder Tatjana
Ich habe am 26.2. gelesen: ich darf aus der Presse, u.a. aus
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/doktortitel-fuer-den-uni-sponsor/3878432.html
zitieren:
Hier aus der Presse "Der Westen"
Wirbel um Spende an Guttenberg-Uni
Nachrichten, 25.02.2011
Karl-Theodor zu Guttenberg sieht sich mit neuen Vorwürfen konfrontiert.
Der Druck auf den Verteidigungsminister wird nicht geringer. Nun wurde bekannt, dass Karl-Theodor zu Guttenberg offenbar Sponsor der Uni Bayreuth gewesen sein soll. Außerdem hat er Geld von Steuerzahlern für seine Doktorarbeit verwendet.
Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat auf Kosten der Steuerzahler beim Wissenschaftlichen Dienst im Bundestag sechs Gutachten in Auftrag gegeben und sie ohne Genehmigung für seine Doktorarbeit verwendet.
Das hat der Ältestenrat des Parlaments in Berlin ermittelt. Teilnehmer der Sitzung zitieren Bundestags-Präsident Lammert (CDU) mit den Worten, die Übernahme der Texte sei „deprimierend eindeutig“. FDP und Union verhinderten eine zügige Aufklärung der Vorwürfe. Ein entsprechender Antrag der SPD wurde um drei Wochen vertagt.
Am Donnerstag wurde bekannt, dass Guttenberg Sponsor der Uni Bayreuth war, an der er bis 1999 studiert und von 2000 bis 2006 promoviert hatte. Wie Hans-Dieter Heck, Sprecher der Rhön-Klinikum AG der WAZ-Mediengruppe bestätigte, hat das Unternehmen von 1999 bis 2006 für einen neuen Lehrstuhl für Gesundheitsökonomie an der Jura-Fakultät 747.764,36 Euro an die Uni überwiesen. Guttenberg hatte von 1996 bis 2002 einen Sitz im Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG. Seine Familie besaß dort Aktien. Den Gedanken, dass die Hochschule die Doktorarbeit eines Sponsors wohlwollend oder nachlässig begutachtet haben könnte, hält Heck für abwegig.
Damit meine vier Berichterstattungen niemand falsch deutet: Ich konnte in meinen Berichten aufzeigen, dass es an wissenschaftlichen Instituten wahrscheinlichst nicht mehr gerecht zugeht. Die guten Plazierungen von Universitäten sind scheinbar das Werk von Politikern und nicht neutralen Wissenschaftlern oder Studenten. Die wissenschaftlichen Gutachten z.B. beim Mobilfunk können immer besser hinterfragt werden...
Mal sehen, wie jetzt die Massenmedien und die politischen Parteien reagieren?
Was ist in Deutschland Wissenschaft noch wert?
Spenden der Politiker von Steuergeldern. Der Mann konnte 7 Jahre eine Doktorarbeit schreiben. Wer hat ihn die sieben Jahre an der Uni bezahlt, Damen und Herren Steuerzahler?
Die nächste Doktorarbeit sollte heißen: Wie verflochten sind Politik, Industrie, Universitäten in Deutschland.
Diese Arbeit kann keiner abschreiben! Hier kann man nicht mogeln, da muss man neue Fakten schaffen.
A r m e s Deutschland!
| 23.02.2011 nochmalsTatjana
als ich die beiden Berichte geschrieben habe, wusste ich noch nicht, wie sich ein Politiker entscheidet. Ich bin nicht schadenfroh, sondern sage nur das, was Grundsatz in Deutschland ist: man darf lügen und täuschen, sich aber nicht erwischen lassen.Es ist eben nur Charaktersache und bei Geld hört Charakter auf.
Für mich bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Politik und Industrie die Wissenschaft manipulieren könnten (Wortwahl wegen deutschem Recht).
Sehen wir uns die Universität Bayreuth an. Sie steht in Bayern an zweiter Stelle. Sie wirbt mit Guttenberg. Die Hochschule in Aaachen steht in NRW an 1. Stelle. Bitte ersparen Sie mir Ulla Schmidt oder Lauterbach zu nennen.
Wenn sich die Politik in Deutschland nicht endlich aus der Wissenschaft zurück zieht, sehe ich schwarz.Mit Politikern sollte man an Universitäten nicht werben dürfen. Der jüngste Fall zeigt doch, woher die Rangfolge der Universitäten stammt.
Liebe Leser, denken Sie einmal nach, warum wir die harten Mobilfunkdiskussionen in Deutschland haben. Weil wir über der Politik noch die Industrie, die Banken, die Pharmazie haben.
Es gibt überhaupt keine beste Universität. Es ist nur politische Manipulation. Und das machen Hochschullehrer wie Bormann in Bayreuth mit. Man muss sich fragen, wem soll man noch vertrauen?
Für mich ist die beste Uni die, die mir am meisten beibringt, die unabhängig ist und wissenschaftlich und nicht politisch, industriell forscht.
Danke, Herr zu Guttenberg, Sie haben mir die Augen weit geöffnet!
| 18.02.2011 Klarstellung
Habe dem Vorgänger abgeschrieben und prompt bin ich selbst reingefallen.
Der Rechtsanwalt und Arzt heißt Dr. George Carlo und nicht Castro.
Wäre schön, wenn die Politik und Herr zu Guttenberg auch zu seinen Fehlern stehen würde. Politik hat sich aus festen Regeln für eine Promotion ebenso herauszuhalten wie aus Mobilfunkdiskussionen von denen sie keine Ahnung hat.
Wenn ich Allergiker bin, kann ich mir helfen, indem ich die auslösenden Stoffe meiden. Und die ca. 5% Elektrosensiblen nach Dr. L. von Klitzing können aber den Mobilfunk nicht meiden. Die Politik schaut zu und ist Verursacher von dem, von dem Professor Dr. Buchner in München spricht. Zitat aus www.buergerwelle.de/d/doc/aktuell/massenmord.htm Mobilfunk: Der Atomphysiker Prof. Dr. Buchner: „Das ist Mord!“
| 17.02.2011 Tatjana
Verehrte LeserInnen,
ich habe mich neulich bei einer Umfrage einer deutschen Zeitung u.a.m. beteiligen wollen als es um die Bildung in Deutschland ging. Ich war erschüttert, wie einmal wieder die Fragen manipuliert werden können, damit die Ursache im Verborgenen bleibt.
Ich habe dann an diese „Tages-Zeitung“ geschrieben und zum Ausdruck gebracht, dass man in Deutschland gerne auf Berlusconi oder wen auch immer, die die Fernsehsender hinter sich haben. Die also nichts zu befürchten haben.
Ich fragte weiter: was ist hier anders? Rundfunkräte, Gerichtsbestellung, Politik, Industrie, Pharmazie. Ist das Bildung, wenn man nur noch etwas werden kann, wenn man in der richtigen Partei ist? Einer großen Industrie, Pharmazie angehört? Nicht nur die Politiker unterstützen diese Gesellschaften mit enormen Arbeitsplätzen. Auch die Massenmedien unterstützen sich selbst mit der Werbung für Politik, Mobilfunk-Industrie, Pharmazie. Der Leser soll die Märchen dann verinnerlichen.
Ich denke an die wissenschaftlichen Arbeiten in Universitäten, die in der Tat längst so enden wie im Märchen:“ Man muss hier weiter forschen, um statistisch sicher sein zu können!“ Ich denke auch an die lesenswerte Promotions-Arbeit von Christoph Augner „Psychische Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung auf den Menschen“ in Trier. Ich denke auch an die Arbeit, die von meinem Vorschreiber genannt wurde. Über das Bienensterben. Alle Arbeiten enden so wie im Märchen: Wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute! Ist das
Wissenschaft? Angst vor der Presse, Politik, Industrie, Pharmazie zu haben? Ist das Bildung?
Ist das unabhängige Wissenschaft an den Universitäten, auf die wir mal stolz waren?
Ich denke jetzt an das zitatlose Abkupfern von Dr. (???) von Guttenberg. Schon wieder mischen sich die Politiker ein und sehen das als politisches Geplänkel. Wie, meine Damen und Herren, wäre es, wenn Sie einmal an die Gerechtigkeit der Wissenschaft denken? An unsere Bildung an den Universitäten, wo wir nicht mehr gegen Industrie, Politik, Pharmazie antreten dürfen, wenn wir nicht den Geldhahn zugedreht bekommen wollen?
Herr zu Guttenberg hat nicht zitiert. Jeder Doktorand in Deutschland, der also eigene Gedanken äußert und nicht abgeschrieben hat, ist also naiv? Nein, meine Herrschaften, das ist Politik in Deutschland. Politiker dürfen alles und die übrigen müssen den Doktorgrad aberkannt bekommen oder müssen die alten Arbeiten berichtigen.
Ich kann nur sagen: Bildung in Deutschland ist nicht Politik, sondern Bildung! Jeder kann nachlesen, dass Herr zu Guttenberg abgeschrieben hat und damit ist der Doktortitel in der Schwebe. Also, was gibt es da politisch zu quasseln?
Solche Doktoren haben wissenschaftliche Arbeit vermissen lassen. Dazu gehört auch das Zitieren.
Vielleicht werden die Politiker mal wacher, wenn sie endlich die Aufsätze von Dr. Castro(USA), Prof.Dr.med. Hecht etc über die Mobilfunkgefahren lesen. Da gibt es Hunderte von Zitaten, von Beweisstellen. Spätestens hier wird die Politik merken, wie wichtig in der Wissenschaft Zitate sein könnten, wenn sie die Politik verstehen wollte und nicht nur der Industrie und Pharmazie nachplappert. Das mit Hilfe der Massenmedien in Deutschland.
Bitte wieder mehr Bildung in Deutschland! Mehr Ehrlichkeit! Mehr Wissenschaft! Auch in den Führungsspitzen und an Gerichten kein Politiker mehr!
Auch das wird ein Märchen bleiben! Armes Deutschland!
Freundlichste Grüße
Tatjana K.
| 26.01.2011 H. Gegenbauer
Lieber Manfred, bitte nichts pauschalisieren!
Wo liegen die Ursachen für das Aussterben der Bienen?
Die britische Tageszeitung The Independent berichtete im April dieses Jahres über eine Studie der deutschen Universität Koblenz-Landau, welche besagt, daß die Strahlung von Mobiltelefonen am plötzlichen Verschwinden der Bienen in den USA und Europa schuld sein könnte. Die Wissenschaftler warnen, daß Mobiltelefone das hoch entwickelte Navigationssystem von Bienen massiv stören, was der Grund dafür sein könnte, daß Millionen von Bienen den Weg zurück in ihre Stöcke nicht mehr finden. Die verschwundenen Bienen werden nicht mehr gefunden. Es wird davon ausgegangen, daß sie alleine, weit von ihrem Stock entfernt, sterben.
(Auszug aus zeitschriften.com)
Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass es private Einrichtungen gibt, die nicht vom Geld der Politik und Industrie abhängig sind, die sich seit Jahren mit dem Thema befassen.
Ich erinnere auch an Dr. Castro in den USA, Rechtsanwalt und Mediziner. Das sollte der Beruf der Zukunft sein, um gegen Politik und Industrie bestehen zu können.
| 25.01.2011 Manfred Siebert
Ich las neulich wieder über die langsam lächerlichen Forschungsaufträge ohne Berücksichtigung des Mobilfunks und der Forschungsstation Haarp in Alaska.
Ich darf aus journalmed.de zitieren:
Europas Bienen geht es schlecht
Die Bienen in Europa sind in Gefahr. Ihr rätselhaftes Sterben bedeutet große wirtschaftliche Verluste für die Europäische Union. Die Brüsseler Kommission will die Insekten retten - mit einem EU-Bienenlabor.
Der größte Unsinn, der wohl von der Industrie zu kommen scheint:
In Deutschland erregte ein Massensterben der Bienen 2002/2003 große Aufmerksamkeit. Damals soll eine Milbe verantwortlich gewesen sein - fast ein Drittel der deutschen Bienenvölker verendete. Doch es bleiben Fragen offen: Die Milbe kann aus Expertensicht nicht erklären, warum auch weiterhin europa- und weltweit Bienen kränkeln.
Nach Angaben des Deutschen Imkerbundes lag die Bienensterblichkeit in Deutschland im vergangenen Jahr bei 15 Prozent. Bei Imkereien, die nicht wissenschaftlich betreut würden, seien es sogar 30 Prozent gewesen, berichtet Präsident Maske: «Das ist sehr hoch.»
Die Ursachen für den schlechten Gesundheitszustand der Bienen liegen nach Kommissionsangaben weitgehend im Dunkeln. Forscher nennen häufig Krankheitserreger, Vergiftungen durch Pestizide, Klimaveränderungen sowie Methoden von Imkereien. Immer wieder wird außerdem beklagt, den hochempfindlichen Honigbienen gingen durch einseitige Landwirtschaft das Futter und die Lebensräume aus.
Langsam wird Forschung in der westlichen Welt zum Witz, wenn es nicht teure Forschungsgelder kosten würde. Ob es nun wirklich Haarp oder Mobilfunk sind, sei dahin gestellt. Wo aber bleiben diese Untersuchungen, die Mensch und Tier interessieren. Nicht aber die Politik und die Industrie. Ich erinnere an herabfallende Vögel, strandende Wale und Bienen. Ich denke an Störche, die im härtesten Winter in Deutschland geblieben sind. Wie lange werden wir noch von Politik und Industrie verarscht? Wie lange forschen wir noch an einer Milbe, um das Bienensterben zu erklären? Alle schauen zu. Selbst die Mediziner. Sie lassen sich von der Industrie izmf.de über den guten "unschädlichen" (!!!!) Mobilfunk informieren. Die Grenzwerte werden überall angegriffen. Nur in Deutschland nicht. Vielleicht sind die Portemonmnaies der Politiker und der Mobilfunkindustrie noch zu schließen. Forschung in Deutschland ist ein Witz! Woher bekommen die Universtäten denn Ihr Geld? Klare Antworten, aber alles bleibt ruhig!
Quelle: journalmed.de
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