|
|
|
Bitte im Gästebuch keine Diskussionen zu EMF/Mobilfunk.
Stellen Sie diesbezügliche Einträge/Beiträge in die dafür vorgesehenen
Foren ein.
| | | | 19.06.2006 Günther Kraibacher
Bitte bleiben Sie alle hier auf dem teppich und beleidigen Sie nicht Leute, deren Werdegang Sie nicht kennen. Ursula Schmidt ist gelernte Pädagogin und hat neben der Hochschule Aachen auch die Fernuniversität Hagen besucht.
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass es der Seite schadet und auch den Gästen, wenn man Unsinn verbreitet. Bitte erst informieren und dann schreiben....!
| 19.06.2006 Frank Erpenbach
Ich finde es sehr nett, dass der letzte Schreiber alle Gästebucheintragungen zusammentrug und diese an die Bundesregierung weiterreiche. Allerdings sollte er das auch ehrlich getan haben und nicht nur hochstapeln. Schließlich ist die richtige Adresse unserer Gesundheitsministerin ursula.schmidt@bundestag.de und nicht ulla...
Darf ich meinen Senf wiederum hinzugeben? Momentan zeigt die Politik in Deutschland sein wahres Gesicht der sog. „Demokratie“. Schließlich begründet man die Gesundheitsreform mit demokratischen Schritten.
Allerdings frage ich mich wie der Gast zuvor: Was ist hier noch Demokratie? Ich als Bürger darf nicht entscheiden, dass ich von der Schulmedizin ( außer Unfallchirurgie und Orthopädie ) nichts halte und mich lieber informationsmedizinisch behandeln lasse.
Informationsmedizin ist nicht nur billiger, sondern so mancher Arzt könnte keine 50 Patienten am Tag mehr durchschleusen. Das bringt dann auch kein Geld für die Politik, denn die Pharmazie ging mehr und mehr baden. Also unterhalten sich Ursula Schmidt und Freunde darüber, wie die Industrie viel Geld verdienen kann und die Bürger den schulmedizinischen Unsinn anno 1850 ( Virchow etc.) bezahlen soll. Das ist wahre Demokratie in Deutschland!
Freundliche Grüße
Frank Erpenbach
| 14.06.2006 Thomas Breuer
Kopie an ulla.schmidt@bundestag.de
Hallo, Ihr Deutschland-Kaputtmacher,
ich verstehe den Ärger mit den Krankenversicherungen und Kassen nicht. Sie haben schließlich die Mittel, die wirklich helfen aus den Listen entfernt und somit der Krankheits- und nicht der Gesundheitsvorsorge Tür und Tor geöffnet. Sie haben die Pharmazie unterstützt – statt den Heilmitteln – wie Homöopathie – die Tore zu öffnen. Sie unterstützen täglich die Industrie mit gefährlichem Mobilfunk, weil sie sich nie mit Imformationsmedizin befassten – sie noch nicht einmal annähernd verstehen, weil die Gesundheitsministerin eben nur gehoben Beamtin war und nie eine Universität besuchte. Und dieser Helfer aus Leverkusen, seines Zeichens Professor, schläft ja sowieso beim eigenen Reden schon ein. Sie unterstützen die Landwirtschaft mit gefährlichsten Pestiziden und Genmanipulationen.
Danken Sie der Jugend, die den Schlaf der „Gerechten“ schläft und nicht so handelt wie die französische vorbildhafte Jugend! Dank der Werbung für Mobilfunk und Wireless in Ihrer Presse. Grausam, diese Regierung! Sie unterstützt diesen Schwachsinn. Wer soll es bezahlen? Natürlich vornehmlich die Jugend!
Macht weiter so. Stolz auf dieses Land sind wohl nur die, die derzeit mit deutschen Fußballfähnchen durch die Lande ziehen.
Eine Kopie geht an das Hese-Project!
Thomas Breuer
| 04.06.2006 Heiner Otten
Eine interessante Forenseite zum Thema Mobilfunk, insbesondere UMTS - wäre schön, wenn man beide verbinden könnte, damit hier mehr Bürger zu Wort kämen:
http://gb.webmart.de/gb.cfm?bookid=736520
| 02.06.2006 H. Gegenbaur
Zumindest interessant – zusätzlich empfehle ich Herrn Professor Kniep aus Heilbronn zu lesen: www.elektrosmognews.de/news/profkniepzmr2003.htm
In:
http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/viewtopic.php?p=1644&sid=97f3a7a164730abc5248d920c9cf379b fand ich folgendes Forum:
Homburg. Die Anklage gegen die Betreiber von Mobilfunknetzen, die in unmittelbarer Nähe zu Wohngebieten Masten und Antennen errichten, bekommt starke Unterstützung. Der frühere Chef-Ankläger gegen die Produzenten von Holzschutzmitteln, Erich Schöndorf aus Frankfurt, will den saarländischen Bürgerinitiativen gegen Mobilfunk bei der Formulierung einer Strafanzeige wegen Körperverletzung behilflich sein.
Schöndorf war nach Homburg eingeladen worden, um über die Parallelen zwischen seinem Holzschutzmittel-Fall in Frankfurt Mitte der 80er bis Mitte der 90er Jahre und der aktuellen Mobilfunk-Problematik zu referieren. Der Titel der Veranstaltung lautete: "Mobilfunk und Holzschutzmittel - eine Katastrophe wiederholt sich".
Schöndorf erklärte: "Der Mobilfunk ist eine Dublette zum Holzschutz." In beiden Fällen seien die "Täter unsichtbar", auch leugne man hier wie da die gesundheitlichen Folgen des Handelns.
Schöndorf schlug seinen Zuhörern im Sitzungssaal des Homburger Rathauses vor, "die strafrechtliche Schiene zu fahren". Mit anderen Worten: Die Mobilfunk-Betroffenen sollten Strafanzeige wegen Körperverletzung gegen die Mobilfunk-Betreiber erstatten, wenn sie erfolgreich sein wollten. Denn bei Klagen etwa auf Unterlassung sei es immer möglich, dass man unterliege oder es zu einem Vergleich komme, wobei die Bürgerinitiative selbst Geld in die Hand nehmen müsste. Doch bei einer Klage auf Körperverletzung wegen gesundheitlicher Schädigung sei dieses Risiko komplett ausgeschlossen.
Im Übrigen ging Erich Schöndorf davon aus, dass man eine körperliche Schädigung durch Mobilfunk durchaus nachweisen könne, wie die Frankfurter Staatsanwaltschaft im Holzschutzmittel-Fall dies damals mit einem "50er Kollektiv" von Familien mit kranken Menschen getan habe. Seinerzeit habe man anhand eines umfangreichen Fragebogens nachgewiesen, dass in diesen Familien "ein bestimmtes Muster von Beschwerden" auf Grund des Gebrauchs von Holzschutzmitteln aufgetreten sei. Immerhin habe man es bei den Holzschutzmitteln im Wesentlichen mit zwei Giften zu tun gehabt, gegen Insekten und gegen Pilze: mit Lindan und Pentachlorphenol.
Für die Verantwortlichen habe es damals "ein Jahr auf Bewährung" gegeben. Das sei insofern ein Erfolg gewesen, als überhaupt eine Strafe gegen die Verantwortlichen ausgesprochen worden sei. Denn damit habe das Gericht die Schädlichkeit der Holzschutzmittel für die Gesundheit anerkannt. Insofern war für Schöndorf die Relativierung des Urteils in der nächsten Instanz nur von nachgeordneter Bedeutung.
Beim Mobilfunk, der "zum gleichen stillen Skandal zu werden droht", seien die Grenzwerte der Strahlung genau so ein Dreh- und Angelpunkt für die Auswirkung auf die Gesundheit wie bei den Holzschutzmitteln, wo man die erlaubte Belastung für den Menschen Schritt für Schritt reduziert habe. Beim Mobilfunk sei für den Grenzwert der menschlichen Belastung eine Institution verantwortlich, die angebe, im Dienst der Weltgesundheitsorganisation WHO zu stehen. In Wahrheit sei dies aber gar nicht der Fall, so Schöndorf, wie aus der einschlägigen Literatur zu ersehen sei.
Zur Person
Bekannt wurde der Frankfurter Jurist Professor Erich Schöndorf vor allem durch den Holzschutzmittel-Prozess. In dem Verfahren ging es bis Mitte der 90er Jahre um die gesundheitlichen Schäden, die PCP- und lindanhaltige Holzschutzmittel auslösen können. Die Verurteilung gegen zwei Ex-Manager der Hersteller-Firma wegen mehrfacher Körperverletzung wurde später wieder aufgehoben. Schöndorf, der heute Umweltrecht in Frankfurt lehrt, war damals noch als Staatsanwalt tätig. Inzwischen ist er ein scharfer Kritiker der Justiz. Seinen Kollegen wirft er vor, es fehle ihnen oft der Mut, bei Chemie-Konzernen geltendes Recht entsprechend anzuwenden. red
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die angefügten Zeitungsberichte hier auch an einige externe Gesprächspartner, mit denen ich im Kontakt stehe. Sie können auch über Mailverteiler weiter verbreitet werden.
Daß es in den eigenen Reihen Juristen gibt, die sich sehr zurückhaltend zu den Chancen äußern, will ich nicht verschweigen und eben deshalb die juristischen Fragen demnächst weiter sondieren, auch ganz unabhängig davon die Frage einer Sammelklage in Straßburg weiter verfolgen. Aber zunächst einmal freut mich die deutliche Antwort auf schamlose Verharmlosungen, die unsere Landesregierung kurz zuvor in die Presse gebracht hatte.
_________________
Herzliche Grüße, Karl Richter
Allen Gästen und den Wissenschaftlern auf den anderen Seiten hier: Ein frohes Pfingstfest ! Bitte kämpfen Sie für die Bürger weiterhin so prächtig! Vor allem aber Prof. Adlkover aus München : weiterhin Erfolg!
| 02.06.2006 Norbert Fuhs
Kurz:
Die Nachricht hieß: Gemüse und Obst in Europa immer veseuchter ...mit Pestiziden!"
| 02.06.2006 Norbert Fuhs
Heute brachte Greenpeace in den Nachrichten folgende Meldung: "Gemüse und Obst im verseuchter...!" Bitte, meine lieben Leser, wie sollen wir uns da noch helfen? Einerseits brauchen wir bei der starken Mobilfunkbelastung entsprechende Nahrungsergänzung und Vitamine. Was passiert aber in Deutschland unter einer Physikerin und Bundeskanzlerin? Vermutlich tödliche, mörderische Mobilfunkstrahlung öffnet die Blut-Hirn-Schranke und lässt die Gifte der Vitaminprodukte durch. Von Trittin und Gabriel konnten wir nichts erwarten. Die bekamen die Geldscheine der Industrie gar nicht schnell genug in ihren Geldbeutel. Aber von der Merkel, als Wissenschaftlerin, hätte ich mehr erwartet. Aber dann müsste die Dame sicher ihren Hut nehmen...Also Wissenschaft in Deutschland vergessen und die Bevölkerung dem Freilandversuch aussetzen. Danke Frau Merkel und Sleeper Gabriel, ehemals Trittin!
Aber eine Leistung der Regierung steht bevor: Die Schüler werden einheitliche Kleidung tragen dürfen. Das bringt uns doch weiter in Deutschland.
Vielleicht kann man den Älteren und Mobilfunkmast-Nachbarn gleich ein weißes Nachthemd geben. Dann geht es schneller ins Grab!
| 25.05.2006 H.Gegenbaur
Der Vorbericht aus Österreich ist leider nicht von mir, sondern aus Hessenbiss kopiert. Das
wollte ich unbedingt aus Copyright-Gründen nochmals klarstellen !
Gästegruß
H. Gegenbaur
| 25.05.2006 H.Gegenbaur
nochmals zu Österreich:
Die erst vor wenigen Tagen publizierte Studie ist so neu, dass sie selbst die Fachexperten weitgehend noch nicht registriert haben dürften. Gerd Oberfeld, den Salzburgern als Handymasten-Experte bestens bekannt, hat sie sich aber schon angesehen. Und selbst für ihn ist es eine Sensation. Erstmals wurde damit ein Zusammenhang zwischen hochfrequenter Strahlung, wie sie von Mobilfunk-Sendeanlagen, aber auch von Schnurlostelefonen und W-lan-Sendern (für kabellose Computer) ausgeht, und gesundheitlichen Auswirkungen nachgewiesen. Und zwar ein eindeutiger, ein signifikanter Zusammenhang, wie man das wissenschaftlich ausdrückt. Je höher die Belastung, umso größer die gesundheitlichen Beeinträchtigungen – so das Ergebnis der Studie.
Handymasten-Studie bestätigt Kritiker
Je höher die Strahlung umso höher die Belastung
Österreichs erste Handymasten-Studie belegt, was es an Erfahrungswissen schon gibt.
Die eigentliche Sensation für den Salzburger Umweltmediziner aber ist, dass die Studie in einer medizinischen Fachzeitschrift, im „Journal of Occupational and Environemental Medicine“ („Zeitschrift für Arbeits- und Umweltmedizin“) veröffentlicht wurde und damit erstmals eine solche Studie auch von der sogenannten konservativen Medizin anerkannt wurde.
Konkret handelt es sich um eine epidemiologische Untersuchung, in der die Höhe der Belastung in Schlafzimmern und die gesundheitlichen Auswirkungen erfasst wurden – die erste derartige Untersuchung in Österreich. Befragt wurden über 300 Personen, in Auftrag gegeben und finanziert wurde die Studie von der Kärntner Landesregierung und der Stadt Wien. Durchgeführt wurde sie von Michael Kundi vom Institut für Umwelthygiene der medizinischen Universität Wien.
Für Oberfeld bestätigt sich damit, „was es an Erfahrungswissen ohnehin schon gibt“. Nämlich: Dass Bürger in der Nähe von Handymasten, die über Schlafstörungen, Kopfweh, Konzentrationsschwächen, kalte Hände und Füße als Stressfakto-
ren, Ohrensausen oder Bluthochdruck klagen, sich das nicht nur einbilden. Oberfeld, selbst ein Experte auf dem Gebiet epidemiologischer Studien, der auf eine Reihe entsprechender Untersuchungen verweisen kann, beobachtet auch mit Sorge, dass der Anteil sogenannter „elektrosensibler“, Personen, die auf elektromagnetische Felder besonders empfindlich reagieren, erheblich ansteigt.
Für Oberfeld zeigt sich, was die anscheinend schier grenzenlose Handy-Technologie betrifft, nach dieser Studie vor allem eines: „Telefonieren und surfen und dabei auch noch gesund bleiben – das alles zu haben, das geht nicht.“
Link zur Studie:
http://oem.bmjjournals.com/cgi/content/abstract/63/5/307
| 25.05.2006 H. Gegenbaur
Danke, Herr Kraibacher. Der Kontakt mit Geowave ist bereits hergestellt. Jedoch über meine private Mail. Genug Werbung!
Zum Thema Ärztestreik in Deutschland. Mein Mitgefühl gilt auch am Vatertag den streikenden Ärzten!Wenn die Politiker doch mal bei sich so sparsam denken würden - wie dieser arrogante Arbeitgebervertreter Hartmut Möllring (CDU) . Hierzu schrieb Herr Erpenbach genügend. Für diese Politiker und Helfershelfer sind die und andere Kassen nie leer.....
Allerdings sollten sich die Ärzte eines Tages auch mit neuen Themen auseinander setzen, nämlich den Umweltproblemen. Das Schmunzeln bei Problemen mit Strahlungen und Toxinen ist grausam. Ich kann doch nicht immer nach Süddeutschland oder Österreich ( bei Vorsorgewerten im Mobilfunk )fahren, um verständnisvolle Ärzte zu finden.
| |
| | |
|
|