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Bitte im Gästebuch keine Diskussionen zu EMF/Mobilfunk.
Stellen Sie diesbezügliche Einträge/Beiträge in die dafür vorgesehenen
Foren ein.
| | | | 26.11.2005 Jeannot Pesché
Eigentlich schade, dass dieses Gästebuch zugemüllt wird. Ich würde dem Webmaster vorschlagen, alle Texte zu lesen und wenn der Text in Ordnung ist, dann würde ich als Webmaster, den Text erst freischalten.Dies ist ein guter Rat, den ich als Betreiber, an einen Betreiber weitergebe.
Mit einem freundlichen Gruß aus Luxemburg; Pesché Jeannot
| 21.11.2005 Thorsten Schwerdtfeger Teil 0A
Es ist teilweise sehr schade, wie Fremde diese doch sehr sachlichen Seiten nutzen. Will man Dritten helfen, erhält man bei Preisgabe seiner Mail-Adresse hunderte Kommentare von XXX-Adressanten. Schade eigentlich, aber leider Realität.
Nun zum Sachlichen:
Das Ergebnis des Volksbegehrens hat mich eines gelehrt: Dort, wo man die Leute aufgeklärt hat, wo die Politik nicht dazwischen fummelte, dort kamen wesentlich höhere Prozentzahlen zustande als dort, wo die Informationen fehlten. In meinem Bundesland Nordrhein-Westfalen kann die Politik, wie unter Steinbrück früher, machen was sie will – da schläft jeder weiter. Nur die, die krank wurden, verzweifeln, weil die Mediziner nicht genügend ausgebildet sind.
| 21.11.2005 Thorsten Schwerdtfeger Teil 0
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Ein Professor aus dem Schwarzwald sagte das in einer Vortragsreihe vollkommen richtig:“In Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen interessiert sich wohl niemand für die Gefahren durch Mobilfunk!“ Man lässt Silny und Leitgeb schreiben und reden und glaubt der Politik, die fast 100 Milliarden für die Lizenzen kassierte. Man ist regelrecht naiv und glaubt des öfteren:“Ach so, das sollen Mobilfunkmasten sein...Ich dachte, es seinen Fernsehantennen...!“
Eine Information der Bürger erfolgt nicht und wie bei der PISA-Studie interessiert es in dem Bundesland NRW auch keinen Bürger – so er nicht selbst krank wurde. Silny wird schon recht haben....
| 21.11.2005 Thorsten Schwerdtfeger Teil 1
Neulich bekam ich als Sicherheitsbeauftragter einen Schrieb auf den Schreibtisch. Er beinhaltete etwas zum Thema Mobilfunk und elektromagnetische Wellen. Hinweis auf web-Seite xyz. Wer war der Verfasser? Natürlich Silny! Der Mann, der sogar Medizin studiert haben soll... Natürlich legte ich den Bericht im Papierkorb ab.
Dann interessierte ich mich, wie eigentlich die Behörden ihre Gutachterausschüsse bewerten lassen. In NRW (wie überall) ist an der Spitze jeweils ein Politiker und Amtsleiter kann man auch nur noch werden, wenn man einer politischen Partei angehört. Also nahm ich Kontakt zu einer „freien“ Architektin auf. Sie verriet mir, dass der Gutachterausschuss einer Behörde die Nachbargrundstücke neben einem Mobilfunkmasten nicht schlechter bewertet. Man könne doch nicht wegen einigen wenigen Elektrosensiblen das in die Grundstückswertermittlung einfließen lassen. Die Architektin meinte verdutzt:“ Ich würde mir so ein Grundstück niemals kaufen!“ Außerdem kenne auch sie keinen Politiker oder Silny-Freund, der so einen Masten neben sich stehen habe
| 21.11.2005 Thorsten Schwerdtfeger Teil 2
Also Fazit:
Will ich ein Haus zum guten Preis verkaufen, dann lasse ich von der Behörde und dessen Gutachterausschuss bewerten, wenn das der Käufer verlangt oder den Preis drücken wollte.
Die Behörde arbeitet für die Politik und kann schlecht hier eingestehen, dass solche Mobilfunk-Masten auf Dauer gefährlich sind. Man würde sich selbst hereinlegen!
Will ich ein Haus in der Umgebung aber kaufen, dann gehe ich zum freien Gutachter. Der erkennt die Problematik der Mobilfunk – Belastung! D.h., ich kann den Verkäufer aufklären und den Preis herunter handeln.
Dass die Gerichte in Nordrhein-Westfalen nicht mitmachen ist natürlich klar. Auch Richterämter werden heute nur an politisch Treue vergeben. Oder vertue ich mich bei der Dreigewalten-Teilung in Deutschland ? (Augenzwinkern!!!)
Dann gibt es da noch die Politiker in Deutschland, die für das Nichtstuen von der Industrie Geld kassieren. Unser künftiger Umweltminister ist ein gutes Beispiel. Er kassierte bei VW für was eigentlich? Natürlich wird er das mit den Mobilfunkbetreibern nicht nochmals machen ( Augenzwinkern !!!)
| 21.11.2005 Thorsten Schwerdtfeger Teil3
F a z i t :
Die, die krank werden, sollen zur Technischen Hochschule Aachen gehen. Dort gibt es einen Mediziner und Physiker Silny. Die, die unter Mobilfunkbelastung leiden, werden zumindest da wieder gesund. Oder sie können sich freuen, sie sind nur psychisch oder psychosomatisch gestört. Dafür gibt es dann gute Tabletten. Die Schlaflosigkeit und Herzattacken sind dann alle nur Einbildung, nicht wahr, Herr Silny? Dafür kam dann Herr Leitgeb aus Graz nach Deutschland und in die SSK. Er soll nun die Baden-Württemberger mit Silny aufklären. Bzw. das hat er soeben getan. Allerdings sind die Badenser nicht so weit unten in der PISA-Studie wie unser Bundesland. Die wird man dann sicherlich nicht so hereinlegen können....Dort gibt es auch keinen Steinbrück an der Spitze, der über den Kopf der Bevölkerung Genehmigungsverträge aussprach.
Wollen wir hoffen, dass die Mediziner in Süddeutschland sich nicht durch die Politik und Industrie mit seinen Professoren einlullen lässt. In Graz war Leitgeb als Verharmloser bestens bekannt. Deshalb sitzt er nun in Deutschland in der Strahlenschutzkommission.... und die Politik stimmt das Kirchenlied an:“Eine feste Burg ist unser Gott...!“
Freundliche Grüße an die Kranken, die sich gegen diese feste Burg nicht wehren können....!
| 13.09.2005 Christine Raudszus
Nette Homepage und gutes Angebot.
Mit freundlichen Grüßen
Detektei West
http://www.detektei-west.de
| 02.08.2005 Dipl.Ing. Horst Gegenbaur
Immer wieder werde ich nach guten Abschirmdecken gefragt. Natürlich kann man das global nicht schreiben, weil es von vielen Faktoren abhängt. Ich denke aber, der Leser sollte drei Vorstellungen lesen und sich dann ein eigenes Urteil erlauben. Keine Werbung, weil ich noch auf der Suche nach Sammelbestellern bin. Zum Beispiel ist die Anfahrt der Firma Geowave teurer als das Gerät selbst.
Hier nun meine absoluten Favoriten:
1. http://www.eief.com/pdf/GA%20TerraPro%20Dr.%20D%C3%B6pp.pdf
2. http://www.geowave.at/documents/GeoWave-Welle.pdf
3. http://www.perseusgmbh.de/onlineshop/shopindex.htm?main.htm ( habe ich, weil am preiswertesten - allerdings bekam ich jetzt unerklärlichen Bluthochdruck aufgrund von Mobilfunk )
Ich kann nur schreiben, was Mediziner in Österreich geschrieben haben : Nr. 2 gibt es in Krankenhäusern und in den Privatwohnungen der Wissenschaftler. Nicht ohne Erfolg! Ein Professor schrieb mir, er schlafe jetzt bestens. Allerdings halte ich wenig davon, die Wellbleche selbst anzubringen. Das muss ausgemutet werden und da sind die Österreicher unheimlich teuer, wenn sie nach Deutschland kommen müssen. Eine Sammelbestellung in einer Ortschaft wäre eine Idee.
Warum halte ich so wenig von der Selbstanbringung, weil die beste Stelle ausgemutet werden muss. Und viele meinen das zu können.
Nr. 1 favoritisiere ich deshalb, weil sie über ein Gutachten mit energetischen Methoden aus der Raumfahrt (Russland ) als prima bewertet worden ist.
Ich wünsche Euch viel Vergnügen bei Euren Überlegungen.
Ich hoffe, ich konnte helfen und man fasst das nicht als Werbung auf. Das ist keine Absicht!
Grüße
Horst Gegenbaur
| 06.07.2005 Dipl.-Ing. H. Gegenbauer
In diesen Tagen blicke ich aufgeregt nach Bayern. Wenn man dann allerdings hier die Berichte verfolgt, dass sogar Ärzte mit Handy während der Behandlung telefonieren, dann kommt es einem hoch. Möge das in Bayern nicht so sein und das Volksbegehren Erfolg haben. Wenn nicht, dann auch nicht verzagen ! Wir kämpfen für unsere kranken Mitbürger, aber auch für uns weiter ! Schön, was ich von Ofterschwang bei Tiefenberg (?) vernahm : Hier setzte sich auch der Bürgermeister für die Teilnahme am Volksbegehren ein. Da können wir in unserm Bundesland nur so von träumen. Wie schreibt Dr. Scheingraber: "....Die Politiker behaupten, wir leben in einem demokratischen Rechtsstaat, in dem jeder Bürger frei entscheiden kann, ob er ein bestimmtes Risiko eingeht oder nicht. Unsere gewählten politischen Vertreter haben aber nicht das Recht kommerzielle und eigene Interessen über die Gesundheit der Bürger zu stellen...!" Dem ist nichts hinzuzufügen....
| 02.07.2005 Werner Müller
XYZ, bitte nicht verzagen. Es gibt Schlimmeres! In Köln - Lindenthal telefoniert ein Zahnarzt mit dem Handy und behandelt Patienten. Die Helferin hilft dem Zahnarzt dann auch noch, wenn der schiefe Hals das Telefon nicht mehr hält. Eine Frau ist während der Behandlung aufgestanden und hat festgestellt, dass sie so einer Behandlung nicht mehr zustimmen könne. Beim ersten Handygespräch während der Behandlung ging es um Grundstücksgeschäfte, beim zweiten Gespräch während einer Behandlung ging es dann um die Freundin des ZA. Also, XYZ, beruhigen Sie sich. Manche Leute haben wohl schon Gen-Schäden und behandeln noch dabei. Ein Arzt in der Klinik hat gemeint, diesen Fall solle man der Zahnärztekammer melden.
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