Calcium-Ionen-Homöostase
Beurteilung in einigen
Literaturstudien
●
SSK 1992:
„Über spezielle Effekte, die nicht auf der Erwärmung beruhen,
wird in der Literatur seit ungefähr 15 Jahren berichtet. Wenn eine
Hochfrequenzstrahlung mit einer anderen Frequenz amplitudenmoduliert ist,
können Feldwirkungen auftreten, welche bei unmodulierter Strahlung nicht
existieren. Es handelt sich meistens um Veränderungen der Permeabilität von
Zellmembranen. Beispielsweise wurde festgestellt, daß bei einer HF-Strahlung
mit einer Frequenz von 147 MHz, die mit Frequenzen zwischen 6 und 20 Hertz
moduliert war, der Kalziumausstrom aus Zellkulturen bei bestimmten Frequenzen
signifikant (um 10 bis 20 %) erhöht war.
Insgesamt
wurde eine komplexe Abhängigkeit dieser Effekte von Intensität und Frequenz
beobachtet, wobei spezielle Frequenzbereiche besonders wirksam sind. Die
Membraneffekte wurden vielfach bestätigt, so daß ihre Existenz heute als
gesichert gilt. Hervorzuheben ist, daß die SAR-Werte hierbei teilweise kleiner
als 0,01 W/kg sind und damit erheblich unterhalb thermisch relevanter
Intensitäten liegen.“ (Seite 6)
●
UNEP/WHO/IRPA,
Electromagnetic Fields (300 Hz to 300 GHz), Environmental Health Criteria 137;
1993:
“An observed change in the EEG pattern of cats exposed to 147 MHz fields amplitude modulated at ELF, prompted further investigation with an isolated chick-brain tissue preparation, to determine whether the presence of the peripheral nervous system was required to elicit a change in the central nervous system. Statistically significant increases in labelled calcium ion efflux were observed in isolated tissues exposed to 10-20 W/m2, 147 MHz fields amplitude-modulated at frequencies from 6-20 Hz, but levels remained the same as control levels at modulation frequencies of less than 6 Hz or greater than 20 Hz. No effect on calcium ion efflux was observed from exposure to unmodulated RF fields (Bawin et al., 1975). […] Using 50, 147, and 450 MHz carrier waves, this work has been replicated and extended with one or more modulation frequency or power density windows being reported (Blackman et al., 1979, 1980a,b, 1985, 1989; Sheppard et al., 1979). […] Some investigators have reported null results with brain tissue preparations. […] In none of these null-effect experiments did the authors reproduce the exposure conditions used by Bawin or Blackman, particularly the medium composition, power density, sinusoidal modulation, or number of samples per experiment. […] Overall, the exposure-induced release of calcium ions from tissues should be viewed as contributing to the characterization of exposure conditions required to elicit a response, and, thus, to the development of an underlying mechanism of action. The efflux assay system may ultimately be useful in defining the various aspects of the physical and biological exposure conditions that sensitize and affect membrane responses to electromagnetic field exposure. It should be emphasized that insufficient information is available to define the weak field interactions. Furthermore, the reported effects cannot be characterized as a potential adverse effect on health, since little or no confirmed information has been gathered that suggests this effect occurs in animals or humans.” (Fettschreibung hinzugefügt)
●
ICNIRP 1998:
Erste
Untersuchungen in zwei voneinander unabhängigen Laboratorien ergaben, daß
VHF-Felder mit extrem niederfrequenter Amplitudenmodulation (6-20 Hz) zu einer
geringen, wenn auch statistisch signifikanten Freisetzung von Ca++-Ionen
aus der Oberfläche der Hirnzellen des Huhns führten (Bawin et al. 1975; Blackman
et al. 1979). Ein späterer Versuch zur Bestätigung dieser Ergebnisse, bei dem
dieselbe Art von AM-Feldern verwendet wurde, führte zu keinem Erfolg (Albert et
al. 1987). Eine Reihe weiterer Untersuchungen über die Auswirkungen von
AM-Feldern auf die Ca++-Homöostase haben sowohl positive als auch
negative Ergebnisse gebracht. So wurden z. B. Auswirkungen von AM-Feldern auf
die Ca++- Bindung in Zelloberflächen bei Neuroblastomzellen,
Pankreaszellen, Herzgewebe und Hirnzellen von Katzen, jedoch nicht bei
kultivierten Nervenzellen von Ratten, der Skelettmuskulatur von Hühnern oder
Hirnzellen von Ratten beobachtet (Postow und Swicord 1996).
[…]
Die
Interpretation verschiedener beobachteter biologischer Wirkungen von
elektromagnetischen AM-Feldern wird ferner durch das offensichtliche
Vorhandensein von sogenannten Reaktionsfenstern sowohl im Bereich der
Leistungsdichte als auch der Frequenzen erschwert. Es gibt keine anerkannten
Modelle, die dieses Phänomen, das das traditionelle Konzept einer monotonen
Beziehung zwischen der Feldintensität und dem Ausmaß der sich daraus ergebenden
biologischen Wirkungen in Frage stellt, zufriedenstellend erklärt.
[…]
Eine große
Zahl von Untersuchungen über die biologischen Wirkungen von
amplitudenmodulierten EMF, die meistens bei niedrigen Expositionswerten
durchgeführt wurden, haben sowohl positive als auch negative Ergebnisse
erbracht. Sorgfältige Analysen dieser Untersuchungen zeigen, daß die Effekte
von AM-Feldern je nach Expositionsparametern, Art der involvierten Zellen und
Gewebe und den untersuchten biologischen Endpunkten sehr unterschiedlich
ausfallen. Im allgemeinen sind die Auswirkungen der Exposition biologischer
Systeme mit nichtthermisch wirkenden, amplitudenmodulierten EMF gering und sehr
schwer mit eventuellen Auswirkungen auf die Gesundheit in Verbindung zu
bringen. Es gibt keinen überzeugenden Beweis für Frequenz- und
Leistungsdichtefenster der Reaktion auf diese Felder.
●
Royal Society of Canada 1999:
“In summary, power density windows have been observed for extremely
low frequency modulation of RF and microwave carriers. Evidence that this does
not occur at frequencies above 1000 MHz is inconclusive since low SAR and low
power density exposures were not tested. Therefore, this body of data suggests
that ELF-modulated RF radiation may effect Ca2+ efflux from brain
tissue.”
●
SSK
2001:
“Aus den o.g. Fakten lässt sich
zusammenfassen, dass mit modernen Analysetechniken die älteren signifikanten
Ergebnisse zum Kalziumgleichgewicht nicht bestätigt, aber, da ein anderer
Endpunkt untersucht wurde, auch nicht widerlegt wurden. Weitere Forschung ist
daher gerechtfertigt.” (Seite 31)
Bemerkungen
●
Ein Effekt auf den Calcium-Ionen-Ausstrom wurde nicht nur bei niederfrequent
modulierten Hochfrequenzfeldern, sondern auch bei Niederfrequenzfeldern
beobachtet (z.B. Bawin et al. 1976: Abstract, Vollständiger Artikel). Beachten Sie, dass sich die
folgende Literaturliste auf Hochfrequenzfelder bezieht.
●
Dutta
et al. (1992) berichten, dass ein 147 MHz-Feld, mit 16 Hz
amplitudenmoduliert, die Aktivität des Enzyms „Acetylcholinesterase“
erhöhen kann. Dieser Effekt trat nur innerhalb der Leistungsdichtefenster des Ca-Ionen-Effekts
auf.
●
Nach Ihrig
et al. (1997) und Ihrig
et al. (1999) ist die Messung der intrazellulären Calcium-Konzentration mit
Flouoreszenzmethoden (z.B. mit FURA2-Farbstoff, wie von Wolke et al. 1996
verwendet) wegen der Verwendung von UVA-Licht artefaktanfällig. Wurden die
Zellen mit 55 UV-Doppelblitzen pro Minute belichtet, reagierten 18% der (nicht
mit EMF bestrahlten) Kontrollzellen innerhalb der „Expositions“-Periode mit
einer Veränderung der intrazellulären Cacium-Konzentration. Dagegen reagierten
45% bzw. 47% derjenigen Zellen, die zusätzlich zu den (für die Messung der
intrazellulären Calcium-Konzentration) UV-Blitzen mit einem elektromagnetischen
16 Hz-amplitudenmodulierten 5 kHz-Feld der Intensität 80 bzw. 800 V/m bestrahlt
wurden (zum Vergleich: der ICNIRP-Grenzwert für die Exposition der Bevölkerung
durch ein 5 kHz-Feld liegt bei 87 V/m, der Grenzwert für berufliche Exposition
beträgt 610 V/m). Der Unterschied zwischen den Kontrollzellen und den mit 800
V/m bestrahlten Zellen war statistisch signifikant. Wurden die Zellen aber nur
mit 2 UV-Doppelblitzen je Minute belichtet, wurde weder bei den Kontrollzellen
noch bei den EMF-bestrahlten Zellen eine Veränderung der Calcium-Konzentration
gemessen.
●
Tompson
et al. (2000) schlagen ein statistisches Modell zur Erklärung der
experimentell gefundenen Fenstereffekte beim Ca++-Efflux vor. Nach
Anpassung einiger Parameter an experimentelle Beobachtungen sagen sie die
Existenz weiterer Fenster voraus. Das Modell basiert auf der Annahme, dass ein
elektromagnetisches Feld bei gewissen Membranproteinen Konformationsänderungen
verursachen kann. Es erklärt also nicht den primären Mechanismus.
●
Nicht im Peer-Review-Verfahren publizierte Arbeiten:
o
Meyer et al., Edition
Wissenschaft Nr. 10, 1996:
Dies ist ein Folgeprojekt zur Arbeit von Wolke et al. (1996) (siehe unten).
Aus der "Diskussion und Bewertung der Ergebnisse": "Die Entwicklung eines neuen Auswerte-Programmes,
welches speziell auf diese Versuche zugeschnitten ist, erlaubt eine wesentlich differenziertere
Analyse der Versuche als früher. Besonders die Darstellung der normierten gemittelten zeitlichen
Verläufe der [Ca2+]i macht auch kleine Veränderungen in der
[Ca2+]i sichtbar. Darüber hinaus wird auf einen Blick ein Eindruck von
der Signifikanz der beobachteten Effekte vermittelt. [...]
In den vorliegenden Versuchen hat sich beim Einschalten des Feldes eine kleine transiente
Zunahme der [Ca2+]i gezeigt. Damit erhebt sich die Frage, ob es sich
hier um ein zufälliges Ereignis, ein Artefakt durch das experimentelle Design oder um einen
wirklichen Einfluß des Feldes handelt. Der Anstieg in der [Ca2+]i trat
bei beiden Trägerfrequenzen auf. Dies macht ein zufälliges Auftreten eher unwahrscheinlich.
Trotzdem läßt es sich nicht ausschließen. Ein Artefakt, welches durch das Einschalten des
Feldes in der TEM-Zelle auftreten könnte, ist uns nicht bekannt. Dies bedeutet, daß dieser
transiente Anstieg der [Ca2+]i zunächst als abhängig vom Feld
einklassifiziert werden muß."




Mittlerer zeitlicher Verlauf der [Ca2+]i aller Zellen
der jeweils entsprechenden Gruppe, normiert auf die ersten drei Werte jeder Zelle.
Auf der Ordinate ist die normierte [Ca2+]i in %, auf der
Abszisse ist die Zeit aufgetragen. Jeder Messwert ist mit Standardabweichung
eingetragen, zusätzlich wurden die Werte des Vorlaufes und der Feldexposition
durch je eine Regressionsgerade angenähert. Links oben: Zellen der 900
MHz-Expositionsgruppe, die auf die chemische Stimulations reagierten. Rechts oben:
Entsprechende Kontrollgruppe. Links unten: Zellen der 1800
MHz-Expositionsgruppe, die auf die chemische Stimulations reagierten. Rechts
unten: Entsprechende Kontrollgruppe. Quelle: Edition
Wissenschaft Nr. 10, 1996.
Finanzierung: FGF
Originalstudien
Arbeitsgruppe W. Ross Adey:
●
Wirkungen modulierter VHF-Felder auf das Zentralnervensystem

Relativer Ca-Ionen-Efflux. Oben:
147 MHz mit ELF-Amplitudenmodulation. Unten: ELF-Feld. Aus: Foster KR, Präsentation in
Zürich, 2004
Bawin SM, Kaczmarek LK, Adey WR,
Ann N Y Acad Sci. 1975 Feb 28;247:74-81.
EMF-Portal
●
Ionische Faktoren bei der Freisetzung von 45Ca2+ aus zerebralem
Gewebe vom Hühnchen durch elektromagnetische Felder
Bawin SM, Adey
WR, Sabbot IM, Proc Natl Acad Sci U S A. 1978 Dec;75(12):6314-8.
Abstract bei PubMed EMF-Portal
Vollständiger
Artikel
●
Modelle langreichweitiger Ordnung bei zerebralen Makromolekülen:
Wirkungen von sub-ELF- und modulierten VHF- und UHF-Feldern
Sheppard AR, Bawin SM, Adey
WR, Radio Sci 1979;14:141-145.
EMF-Portal
●
Auswirkungen von schwachen amplitudenmodulierten Mikrowellenfeldern
auf den Calcium-Ausstrom im cerebralen Cortex bei wachen Katzen
Adey WR, Bawin
SM, Lawrence AF, Bioelectromagnetics. 1982;3(3):295-307.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
●
Niederfrequent amplitudenmodulierte Mikrowellenfelder verändern die Calcium-Efflux-Raten
bei Synaptosomen
Lin-Liu S, Adey
WR, Bioelectromagnetics. 1982;3(3):309-22.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
Arbeitsgruppe Carl F. Blackman:
●
Induktion des Calcium-Ionen-Efflux aus Gehirn-Gewebe durch Hochfrequenz-Befeldung:
Wirkungen der Modulations-Frequenz und der Feldstärke
Blackman CF, Elder JA, Weil CM, Benane
SG, Eichinger DC, House DE, Radio Sci 1979;14:93-98.
EMF-Portal
●
Induction of calcium-ion efflux from brain
tissue by radiofrequency radiation: effect of sample number and modulation
frequency on the power-density window
Blackman CF, Benane
SG, Elder JA, House DE, Lampe JA, Faulk JM, Bioelectromagnetics.
1980;1(1):35-43.
Abstract
bei PubMed
●
Power density, field intensity, and carrier
frequency determinants of RF-energy-induced calcium-ion efflux from brain
tissue
Joines WT,
Blackman CF, Bioelectromagnetics. 1980;1(3):271-5.
Abstract
bei PubMed
●
Calcium-Ionen-Efflux im Gehirn-Gewebe: Abhängigkeiten von
Leistungsflussdichte gegenüber Feldstärke bei 50 MHz RF Befeldung
Blackman CF, Benane
SG, Joines WT, Hollis MA, House
DE, Bioelectromagnetics. 1980;1(3):277-83.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
●
Comparison of RF-induced calcium efflux from
chick brain tissue at different frequencies: do the scaled power density
windows align?
Athey TW, Bioelectromagnetics.
1981;2(4):407-9.
Abstract
bei PubMed
●
Equalizing the electric field intensity
within chick brain immersed in buffer solution at different carrier frequencies
Joines WT,
Blackman CF, Bioelectromagnetics. 1981;2(4):411-3.
Abstract bei PubMed
●
Broadening of the RF power-density window for
calcium-ion efflux from brain tissue
Joines WT,
Blackman CF, Hollis MA, IEEE Trans Biomed Eng. 1981 Aug;28(8):568-73.
●
Auswirkungen von ELF- (1-120 Hz) und modulierten (50 Hz) RF-Feldern
auf den in vitro Efflux von Calcium-Ionen in Gehirn-Gewebe
Blackman CF, Benane
SG, House DE, Joines WT, Bioelectromagnetics. 1985;6(1):1-11.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
●
Verschiedene Fenster bei der Leistungsflussdichte und ihre möglichen
Ursprünge
Blackman CF,
Kinney LS, House DE, Joines WT, Bioelectromagnetics. 1989;10(2):115-28.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
Arbeitsgruppe SK Dutta:
●
Microwave radiation-induced calcium ion
efflux from human neuroblastoma cells in culture
Dutta SK, Subramoniam A,
Ghosh B, Parshad R, Bioelectromagnetics. 1984;5(1):71-8.
Abstract
bei PubMed
●
Hochfrequenzbefeldungs-induzierte Erhöhung des Calcium-Ionen-Efflux
bei menschlichen oder anderen Neuroblastom-Zellen in Kultur
Dutta SK, Ghosh B,
Blackman CF, Bioelectromagnetics. 1989;10(2):197-202.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
Andere:
○ In
vitro Studie über die Auswirkungen von Mikrowellen auf den Calcium-Efflux in
Hirngewebe von Ratten
Shelton WW Jr, Merritt JH, Bioelectromagnetics. 1981;2(2):161-7.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
○ Versuche,
die 45Ca2+ Bindung gegenüber Gehirn-Gewebe mit pulsmodulierter
Mikrowellen-Energie zu verändern
Merritt JH, Shelton WW, Chamness AF, Bioelectromagnetics.
1982;3(4):475-8.
EMF-Portal
○ Wirkung
amplitudenmodulierter 147 MHz Hochfrequenz-Befeldung auf den Calcium-Efflux von
Vogel-Gehirn-Gewebe
Albert EN, Slaby
F, Roche J, Loftus J, Radiat Res. 1987 Jan;109(1):19-27.
Abstract bei PubMed EMF-Portal
●
Exposition von Frosch-Herzen bei CW und amplitudenmodulierten
VHF-Feldern: punktueller Ausstrom von Calcium-Ionen bei 16 Hz
Schwartz JL, House DE, Mealing GA, Bioelectromagnetics. 1990;11(4):349-58.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
○ Calcium-Ionen-Bewegung
und Kontraktilität von Atrium-Streifen des Frosch-Herzens werden nicht durch niederfrequent-modulierte
1 GHz elektromagnetische Befeldung beeinflusst
Schwartz JL, Mealing GA, Bioelectromagnetics. 1993;14(6):521-33.
Abstract bei PubMed EMF-Portal
●
Wirkungen modulierter und kontinuierlicher Mikrowellen-Befeldung auf
den Pyroantimonat-fällbaren Calcium-Gehalt im Verbindungskomplex des Dünndarms
der Maus
Somosy Z, Thuroczy
G, Kovacs J, Scanning Microsc. 1993 Dec;7(4):1255-61.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
●
Wirkungen von modulierten Mikrowellen und Röntgenstrahlung auf die
Aktivität und Verteilung von Ca2+-ATPase in Dünndarm-Epithel-Zellen
Somosy Z, Thuroczy
G, Koteles GJ, Kovacs J, Scanning Microsc. 1994;8(3):613-9; discussion 619-20.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
●
Qualitative Enzym-Histochemie und Mikroanalyse deckt Veränderungen
bei der ultrastrukturellen Verteilung von Calcium und Calcium-aktivierenden ATPasen
nach Mikrowellen-Befeldung der medialen Habenula auf
Kittel A, Siklos
L, Thuroczy G, Somosy Z, Acta Neuropathol (Berl). 1996 Oct;92(4):362-8.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
●
Langzeit-Exposition junger Fichten und Buchen bei 2450 MHz Mikrowellen-Befeldung
Siehe auch: „Studien
– Pflanzen“
Schmutz P, Siegenthaler J, Staeger
C, Tarjan D, Bucher JB, Sci Total Environ 1996;180(1):43-48.
EMF-Portal
○ Calcium-Homöostase
isolierter Herzmuskel-Zellen, exponiert mit gepulsten hochfrequenten
elektromagnetischen Feldern
Anmerkung: "Kommentar zur Statistik in den Artikeln von Meyer et al. 1995 und Wolke et al. 1996" von David Bücher (pdf, 121kB)
Finanzierung: FGF
Siehe auch: Edition
Wissenschaft Nr. 2, 1995. Folgeprojekt: Meyer et al., Edition
Wissenschaft Nr. 10, 1996 (siehe oben).
Wolke S, Neibig
U, Elsner R, Gollnick F, Meyer R, Bioelectromagnetics. 1996;17(2):144-53.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
○
Membrane potential and currents of isolated
heart muscle cells exposed to pulsed radio frequency fields
Finanzierung: FGF
Linz KW, von Westphalen C, Streckert
J, Hansen V, Meyer R, Bioelectromagnetics. 1999 Dec;20(8):497-511.
Abstract
bei PubMed
●
Wirkung amplitudenmodulierter RF-Befeldung auf den Calcium-Ionen-Efflux
und die ODC-Aktivität bei chronisch exponierten Gehirnen der Ratte
Paulraj R, Behari J, Rao AR,
Indian J Biochem Biophys. 1999 Oct;36(5):337-40.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
○ Wirkungen
von Handy-typischen Signalen auf die Calcium-Gehalte innerhalb von menschlichen
leukämischen T-Zellen (Jurkat Zellen)
Cranfield CG,
Wood AW, Anderson V, Menezes KG, Int J Radiat Biol. 2001 Dec;77(12):1207-17.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
●
Die Wirkung schwacher kontinuierlicher 2.45 GHz-Wellen auf Enzyme bei
sich entwickelnden Ratten-Gehirnen
Paulraj R, Behari
J, Electromagn Biol Med 2002;21(3):221-231.
EMF-Portal
●
Hochfrequenz-induzierte Karzinogenese: Zelluläre Calcium-Homöostase-Veränderungen
als auslösender Faktor
Anghileri LJ, Mayayo E, Domingo
JL, Thouvenot P, Int J Radiat Biol. 2005 Mar;81(3):205-9.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
●
Effect of 900Mhz electromagnetic fields on energy metabolism in postnatal rat cerebral cortical neurons
Wang Q, Cao ZJ, Bai XT, Wei Sheng Yan Jiu. 2005 Mar;34(2):155-8. [Article in Chinese]
Abstract
bei PubMed
○
Eine Untersuchung der Wirkungen von TETRA Hochfrequenzfeldern auf das
intrazelluläre Kalzium in Neuronen und Herzmyozyten
Green AC, Scott IR, Gwyther RJ,
Peyman A, Chadwick P, Chen X, Alfadhl Y, Tattersall JE, Int J Radiat Biol.
2005 Dec;81(12):869-85.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal