Untersuchungen über
Auswirkungen von Hochfrequenzstrahlung auf Pflanzen
Bemerkungen
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Zwei Artikel von Dr. Balmori zum Thema: „THE
EFFECTS OF MICROWAVES ON THE TREES AND OTHER PLANTS“ und „¿Pueden
afectar las microondas pulsadas emitidas por las antenas de telefonía a los árboles
y otros vegetales? “.
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Mehrere der folgenden Studien stammen aus der 180. Ausgabe der
Zeitschrift „Science
of the Total Environment“ und beschäftigen sich mit der Skrunda
Radar-Station in Lettland. Diese militärische Anlage, die 1971 in Betrieb
genommen wurde, war Teil eines Frühwarnsystems an der westlichen Grenze der
ehemaligen Sowjet-Union. Sie strahlte gepulste Mikrowellen im Frequenzbereich 156
– 162 MHz mit einer Pulsdauer von 0,8 ms und einem Duty Cycle von 50 ab. Die
mittlere Leistung jeder der beiden Antennen betrug 50 kW. Die im Zeitraum Mai
1992 bis April 1993 in 2 km Entfernung, 1.5 m über dem Boden gemessene mittlere
elektrische Feldstärke schwankte zwischen 0.2 und 2 V/m.
●
Noch nicht publiziert:
○
Götz et al.,
FGF-Newsletter 3/99: Drei etwa 18 Jahre alte Bäume (eine Buche und zwei Fichten)
wurden über drei Jahre hinweg zur Hälfte Radarstrahlung der Frequenz 9,445 GHz ausgesetzt.
Vergleiche morphologischer und physiologischer Parameter bei bestrahlter und
unbestrahlter Hälfte zeigten keine Unterschiede.
Finanzierung: „Stiftung Wald in Not“;
○ Lerchl et al., BEMS 22nd
annual meeting, Munich, Germany [2000] (3,27 MB), Seiten 160-161; Studies on the Effects of Radio-Frequency Fields
on Conifers (pdf, 2,2 MB): Bei Maiskeimlingen wurde unter dem Einfluss eines Feldes der Stärke 131 V/m (gepulst, 383 MHz oder 900 MHz)
reproduzierbar eine signifikante Zunahme der Wachstumsrate festgestellt; bei
Nadelbäumen war der Einfluss auf das Wachstum weniger klar, dennoch war die
Sterblichkeit erhöht.
Finanzierung: Wissenschaftsministerium Nordrhein-Westfalen; Universität Münster;
○ Urech et al. –
ein Projekt der Schweizer „Forschungsstiftung Mobilkommunikation“;
Unter einigen Expositionsbedingungen ergaben sich signifikant erhöhte
Mikronukleusraten bei Tradescantia-Pflanzen; Nach Abschluss von Temperatur- und
SAR-Messungen werden die Ergebnisse in der Zeitschrift „Bioelectromagnetics“
veröffentlicht werden.
Originalstudien
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Klastogene Wirkungen von Hochfrequenz-Befeldung auf die Chromosomen
von Tradescantia
Haider T, Knasmueller S, Kundi M,
Haider M, Mutat Res. 1994 Jun;324(1-2):65-8.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
○ Einfluss
von Mikrowellen auf Fichten und Buchen
Siehe spätere Veröffentlichung in "Science of the Total Environment", unten: Schmutz et al. 1996.
Schmutz P, Siegenthaler J, Bucher JB,
Tarjan D, Stäger C,
Schweiz Z Forstwes 1994;145:213-227.
○ Wirkungen
von elektromagnetischen Mikrowellen- und Hochfrequenz-Feldern auf Flechten
Finanzierung: Telecom PTT;
Urech M, Eicher B, Siegenthaler J,
Bioelectromagnetics. 1996;17(4):327-34.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
○ Langzeitige
Exposition junger Fichten und Buchen gegenüber 2450 MHz-Mikrowellen-Strahlung
Kurz: Wissenschaftler der Eidgenössischen
Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft und der „Telecom PTT“ haben
Buchen und Fichten 3.5 Jahre lang mit 2450 MHz-Mikrowellen bestrahlt. Die
Leistungsdichten lagen zwischen 0.007 und 300 W/m², die höchste
Leistungsflussdichte führte zu einem Temperaturanstieg um etwa 4 °C. Während
der gesamten Expositionsdauer traten keine sichtbaren Schäden auf. Es gab keine
Effekte auf die Transparenz der Baumkrone, ein häufig bei
Forstbestandsaufnahmen geschätzter Parameter. Das Höhenwachstum war bei allen
Leistungsflussdichten ähnlich, genau wie die Photosynthese in den
Buchenblättern. Während der ersten 2 Jahre gab es eine negative Korrelation
zwischen den Kalzium- und Sulfurkonzentrationen in den Buchenblättern, die im
3. Jahr allerdings nicht mehr beobachtet wurde.

Temperaturen von Zuckerlösugnen nach 35-tägiger Bestrahlung in
Abhängigkeit von der Leistungsflussdichte. Die eingezeichnete Linie
ist die Regressionsgerade (Regressionskoeffizient 0,907). Obwohl die Erwärmung
von der Geometrie und Zusammensetzung der exponierten Objekte abhängt,
seien ähnliche Temperaturerhöhungen zumindest in Teilen der
bestrahlten Bäume zu erwarten.

Höhenwachstum der (a) Buchen und (b) Fichten, ausgedrückt als
Differenz zwischen anfänglicher Größe und Größe nach
3,5-jähriger Exposition. Die Leistungsflussdichte ist als zehnfacher
Dezimallogarithmus der Leistungsflussdichte in W/m² angegeben (mit dBA bezeichnet).
Mit der Varianzanalyse (ANOVA) wurde kein signifikanter Einfluss der Bestrahlung
gefunden.
Beide Diagramme aus der Originalpublikation durften wir mit freundlicher
Genehmigung von Elsevier abbilden.
Anmerkungen:
1) Die Leistungsflussdichte in der am schwächsten bestrahlte Gruppe lag mit etwa
7 mW/m² deutlich über dem durchschnittlichen Hintergrundlevel. Somit
gab es keine unbelastete Kontrollgruppe.
2) Die Aussage in dem Artikel, dass es keinen statistisch signifikanten Einfluss der
Gruppenzugehörigkeit auf das Absolutwachstum gab, steht zumindest für die
Fichten im Widerspruch zur früheren Veröffentlichung in der "Schweizerischen
Zeitschrift für Forstwesen" (siehe oben). Eine eigene Auswertung der in den Diagrammen
dargestellten Daten weist auch bei den Buchen auf Unterschiede hin. Da jedoch nach Angaben
der früheren Publikation die Baumhöhen schon zu Beginn der Bestrahlung
unterschiedlich waren, dürften die Daten zum Wachstum weder als Negativ- noch als
Positiv-Resultate belastbar sein.
Schmutz P, Siegenthaler J, Stäger
C, Tarjan D, Bucher JB, Sci. Total Environ. 1996;180(1):43-48.
Abstract
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Vermindert die Skrunda Radar-Station das radiale Wachstum von
Kiefern?
Kurz: An 29 Stellen wurde
das Wachstum der Bäume retrospektiv für den Zeitraum von 1959 bis 1988 anhand
der Jahresringe analysiert. Es wurde eine statistisch signifikante (p<0.01)
negative Korrelation zwischen dem jährlichen Wachstum und der Intensität des
gemessenen elektrischen Feldes gefunden. An allen exponierten Stellen war das
Wachstum der Kiefern vermindert. Diese Wachstumsverminderung begann nach 1970 –
fiel somit mit dem Betriebs-Beginn der Skrunda Radar-Station zusammen – und
wurde während der ganzen nachfolgenden Studienperiode beobachtet. Zahlreiche
andere Umweltfaktoren und anthropogene Einflüsse wurden berücksichtigt, aber es
wurden keine signifikanten Effekte auf das Baumwachstum beobachtet.
Finanzierung:
Latvian Science Council;
Balodis V, Brumelis G, Kalviskis
K, Nikodemus O, Tjarve D, Znotina V, Sci. Total Environ. 1996;180(1):57-64.
Abstract
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Reaktion der Nadeln von Pinus sylvestris
L. auf elektromagnetische Felder. Zytologische und ultrastrukturelle Aspekte
Kurz: Im Jahre 1993 wurden
an vier Orten in der Nähe der Skrunda Radar-Station Kiefernnadeln und -zapfen
von den Kronen 50- bis 60-jähriger Kieferbäume gesammelt: A – keine EMF-Exposition
(0.04 mV/m), B – schwache EMF-Exposition (9.5 mV/m), C und D – hohe EMF-Exposition
(79.4 bzw. 250 mV/m). Die Chloroplasten
des Mesophylls
zweijähriger Nadeln sind ultrastrukturell durch ein dichtes Stroma, ein kompaktes Grana-Membransystem und durch veränderliche
Anteile von Stärke-„granules“ und „plastoglobules“ charakterisiert. Schwache
und insbesondere starke EMF-Exposition erhöhte den Anteil der „plastoglobules“.
Die Struktur und Export-Produkte des Golgi-Apparats waren verändert
und in verschiedenen Zelltypen erschienen große „osmiophilic globules“.
Offensichtlich führen EMF zu einer Veränderung des Golgi-Apparats und schaltet
seine Funktion von der Synthese von Vorläufern der Zellwände (Lignine) auf die Bildung und den
Export von Harz-Vorläufern um. Der Stress durch die hochfrequenten EMF der Skrunda
Radar-Station verursacht eine unspezifische Reaktion – beschleunigte Harz-Produktion
und beschleunigte Alterung der Kiefernbäume.
Selga T, Selga M, Sci.
Total Environ. 1996;180(1):65-73.
Abstract
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Der Einfluss elektromagnetischer Strahlung der Skrunda Radar-Station
auf Spirodela poyrhiza (L.)-Schleiden-Kulturen
Kurz: Der Effekt einer
kurzzeitigen (5-tägigen) Exposition der Spirodela-Kulturen (eine Wasserlinsen-Art)
gegenüber Mikrowellen der Skrunda Radar-Station (0.6 – 2.6 V/m) hing von dem
Entwicklungsstadium zur Zeit der Exposition ab. Generell war die vegetative
Reproduktionsrate in den ersten 20 Tagen nach dem Ende der Exposition
beschleunigt. Bei Pflanzen, die gerade die Entwicklung begannen, verminderte die
Exposition die vegetative Wachstumsrate. Eine 88-stündige Exposition
verursachte das Auftreten einiger abnormaler Individuen nach 30 Tagen des
Wachstums. Nach 55 Tagen traten verschiedene morphologische und
Entwicklungs-Abnormalitäten bei 6-10 Tochterpflanzen von 10 Mutterpflanzen auf,
verglichen mit 0.1 Pflanzen pro 10 Mutterpflanzen in der Kontrollgruppe. Die Pflanzen,
die sich unter Befeldung vollständig zu Tochter-Sprossen entwickelt hatten, hatten
eine kürzere Lebensspanne (67 Tage verglichen mit 87 Tagen bei den Kontrollen)
und weniger Nachkommen (7.8 pro Spross verglichen mit 9.7 in der
Kontroll-Gruppe).
Magone I, Sci. Total Environ.
1996;180(1):75-80.
Abstract EMF-Portal
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Sims study of the calcium-deprivation step
related to epidermal meristem production induced in flax by cold shock or
radiation from a GSM telephone
Tafforeau M, Verdus
M-C, Norris V, White G, Demarty M, Thellier M, Ripoll C, J Trace Microprobe Techn.
2002;20(4):611-623.
Abstract
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Pflanzen-Empfindlichkeit bei schwacher elektromagnetischer 105 GHz-Befeldung
Finanzierung: Ministère de la
Recherche, France;
Tafforeau M, Verdus
MC, Norris V, White GJ, Cole M, Demarty M, Thellier M, Ripoll C, Bioelectromagnetics.
2004 Sep;25(6):403-7.
Abstract
bei PubMed EMF-Portal
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Nicht-thermische Strahlung im Mikrowellenbereich beeinflusst die
hypersensible Reaktion von Tabak auf Tabakmosaikviren
Aus dem Abstract: Ziel der
vorliegenden Studie war die Bewertung der Auswirkungen nicht-thermischer extrem
hochfrequenter Strahlung im Mikrowellenbereich auf der Basis einer biologischen
Pflanzenuntersuchung. Dazu wurde am Beispiel der Tabakpflanze deren
hypersensible Reaktion auf das Tabakmosaikvirus untersucht, die zur Erscheinung
von nekrotischen Verletzungen an den infizierten Stellen führte. Tabakpflanzen
oder Abschnitte von Blättern wurden entweder direkt oder indirekt (durch
Wasser) mit einem medizinischen Gerät bestrahlt, das zur
Mikrowellenresonanztherapie bestimmt ist. Es produziert nicht-thermische hochfrequente
Strahlung von schwacher Intensität, entweder extrem niederfrequent moduliert
oder kontinuierlich, verbunden mit einer nicht-thermischen Infrarot- oder NIR-Strahlung.
Ergebnis der Messungen: Die Arbeitsvariable war die Anzahl der hypersensiblen
Verletzungen pro Blattabschnitt. Ergebnisse: Sowohl direkte als auch indirekte
nicht-thermische Strahlung im Mikrowellenbereich führte zu signifikanten
Auswirkungen bei der hypersensiblen Reaktion der Tabakpflanzen: modulierte
Strahlung hatte im Allgemeinen eine erhöhte Resistenz zur Folge, wohingegen
kontinuierliche Wellen nur bei direkter Anwendung die Resistenz verminderten.
Schlussfolgerung: Nicht-thermische Strahlung im Mikrowellenbereich hat
Auswirkungen auf die hypersensible Reaktion des Tabaks auf Tabakmosaikviren und
ihre niederfrequente Modulation scheint stärker biologisch aktiv zu sein als
die kontinuierlichen Wellen, insbesondere bei indirekten Anwendungen mit
Wasser.
Betti L, Trebbi G, Lazzarato L, Brizzi
M, Calzoni GL, Marinelli F, Nani D, Borghini F, J Altern Complement Med. 2004
Dec;10(6):947-57.
Abstract
bei PubMed
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Influence of 400, 900, and 1900 MHz
electromagnetic fields on Lemna minor growth and peroxidase activity
Kurz: Pflanzen der Art „kleine
Wasserlinse“ (Wikipedia)
wurden 2, 4 oder 14 Stunden lang mit elektromagnetischen Feldern der Frequenzen
400, 900 oder 1900 MHz bei Intensitäten von 10, 23, 41 oder 230 V/m bestrahlt.
Nach 3, 5, 8, 10, 12 bzw. 14 Tagen wurden die Pflanzen gezählt und das Wachstum
mit den unbestrahlten Kontrollen verglichen. Generell war das Wachstum bei
Bestrahlung vermindert. Auf die Peroxidase-Aktivität wurde kein die
Zufallserwartung überschreitender Einfluss festgestellt: lediglich einer (900
MHz, 41 V/m, unmittelbar nach der Exposition, um 41% erhöhte Aktivität) von 26
Tests ergab einen signifikanten Unterschied.
Finanzierung: The Ministry of
Science and Technology of the Republic of Croatia;
Tkalec M, Malaric K, Pevalek-Kozlina
B, Bioelectromagnetics. 2005 Apr;26(3):185-93.
Abstract bei PubMed EMF-Portal
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Voruntersuchung zur Wirkung elektromagnetischer Felder sehr hoher
Frequenzen auf das Chlorophyll der Robinie
Aus dem Abstract: Die
Chlorophylle der Blätter von Robiniensämlingen (Robinia pseudoacacia L.) wurden
nach Exposition in hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (400 MHz)
quantitativ untersucht. Nach dreiwöchiger täglicher Exposition (1, 2, 3 und 8
Stunden) wurde die Menge des Chlorophylls gemessen. Dabei wurde festgestellt,
dass die Menge an Chlorophyll-a als auch die an Chlorophyll-b gesunken war,
außer bei einer Expositionszeit von zwei Stunden, bei der eine beträchtliche
Steigerung zu verzeichnen war. Der Versuch zeigte, dass das Verhältnis der
beiden Haupttypen des Chlorophylls logarithmisch abnahm in dem Maße wie die
tägliche Exposition andauerte.
Sandu DD, Goiceanu IC, Ispas A, Creanga I, Miclaus
S, Creanga DE, Acta Biol Hung. 2005;56(1-2):109-17.
Abstract
bei PubMed
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Einfluss von nieder- und hochfrequenten elektromagnetischen Feldern
auf Saatgut
Aus dem Abstract:
Es wurde gezeigt, dass die Exposition von Saatgut in der Ruhephase in einem niederfrequenten
elektromagnetischen Feld (EMF) zu wesentlichen physiologischen Veränderungen
der Samen während des Keimvorgangs führt. Die Veränderungen der sprießenden
Keime auf der physiologischen Ebene hängen nicht nur von der Frequenz der
externen EMF und von deren Leistungsmerkmalen ab, sondern auch von der Art der
Samen. Die Reaktion der Samen auf die EMF-Behandlung veranschaulicht die
Möglichkeit der elektromagnetischen Wachstumskontrolle.
Biofizika. 2005 Mar-Apr;50(2):361-6,
keine Autoren angegeben, Artikel in russischer Sprache
Abstract bei PubMed
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Electromagnetic fields (900 MHz) evoke consistent molecular responses
in tomato plants
Roux D, Vian A, Girard S,
Bonnet P, Paldian F, Davies E, Ledoigt G. Physiol Plant 2006;128(2):283-288.
EMF-Portal
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Microwave Irradiation Affects Gene Expression in Plants
Vian A, Roux D, Girard S,
Bonnet P, Paladian F, Davies E, Ledoigt G. Plant Sign Behav 2006;1(2):67-70.
EMF-Portal
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Intercellular communication in plants: evidence for two rapidly transmitted
systemic signals generated in response to electromagnetic field stimulation in tomato
Beaubois E, Girard S,
Lallechere S, Davies E, Paladian F, Bonnet P, Ledoigt G, Vian A.
Plant Cell Environ. 2007 Jul;30(7):834-44.
Abstract bei PubMed
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High frequency (900 MHz) low amplitude (5 V m(-1)) electromagnetic field:
a genuine environmental stimulus that affects transcription, translation, calcium
and energy charge in tomato
Roux D, Vian A, Girard S,
Bonnet P, Paladian F, Davies E, Ledoigt G. Planta 2008;227(4):883-891.
Abstract bei PubMed EMF-Portal