Vorspann zum „Themenüberblick“

 

Gespräche aus der jüngeren Vergangenheit haben wiederholt ergeben, dass eine Reihe von Portalbesuchern zwar von diesem oder jenem Begriff  bzw. Problem aus der Umwelt-Problematik gehört haben, aber keinen Überblick besitzen. Daraus resultiert der nachfolgende Versuch eines gerafften Gesamt-Überblicks, der einen ersten Eindruck der Reichweite und der Komplexität der Umwelt-Problematik geben soll, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben will und kann.

 

Die angestrebte Kürze hat es erzwungen, teilweise schlagwortartig mit andeutenden Begriffsketten zu arbeiten und von  Feinheiten abzusehen. Wer nach dem Lesen Genaueres wissen möchte und vor allem eine ausführlichere Darstellung wünscht, dem wird in einer zweiten Darstellung eine Literaturliste von empfehlenswerten Übersichtsdarstellungen angeboten.

 

Für Interessenten mit weitergehenden speziellen Wünschen folgt eine Reihe weiterer Titel mit besonderen inhaltlichen Schwerpunkten  Eine Kurzbeschreibung soll zu jedem Titel den Empfehlensgrund angeben.

 

Im übrigen ist die Klimaentwicklung  („Klima“ - Schwerpunkt im hese - Portal) nicht etwa eine spezielle Teilfrage der Umwelt-Problematik, sondern eine von vielen vernetzten Folge - Erscheinungen menschlichen Tuns auf der Erde, mit denen die Lebensgrundlagen des Menschen und der sonstigen lebenden Natur nach und nach vernichtet werden. Diese Sachzusammenhänge zu verstehen, setzt deswegen eine ungefähre Kenntnis der Gesamtproblematik  voraus.

 

 

Themenüberblick zur Ökologischen bzw. Umwelt-Problematik

(Kurzfassung in Stichworten)

 

Die Ökologie wurde 1866 von E. Haeckel als Teilgebiet der Biologie eingeführt und als „Wissenschaft von den Beziehungen des Organismus zur umgebenden Außenwelt“ beschrieben. Untersucht werden die Wechselwirkungen von Pflanzen, Tieren und Menschen untereinander und mit ihrer anorganischen Umwelt. Dabei gelten die Interessen sowohl den Einzelwesen („Autoökologie“) als auch den „Lebensgemeinschaften“ („Populationsbiologie“) [1; ergänzt]

 

 

Im einzelnen gehören folgende Aktivitäten - Schwerpunkte (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) dazu:

 

Allgemeine Ökologie (im engeren biologischen Sinn): Analyse verschiedenster Ökosysteme in unterschiedlichen Klimaten/ Dynamik ihrer Lebensvorgänge/ Erkennen von Regulationsprinzipien:

z.B. Existenzbedingungen als regulierende Faktoren/ Wachstumsrate, Sterblichkeitsrate, Populationsdichte in Gemeinschaften/ / Biomassebildung/  örtliche Ausbreitung von Gemeinschaften/ Räuber-Beute-Beziehungen/ Fluktuationen und zyklische Oszillationen in den Verteilungen/ Stoffwechseldynamik pro Individuum und in Wechselwirkungen mit der Umgebung/ Kreislaufprinzipien in den Ökosystemen/ Nährstoffzyklen/ Gleichgewichtsbildungen („Homöostase“) / begrenzende Entwicklungsfaktoren Mutation und Selektion/ Isolation u. Familienbildung/ zwischenartliche Konkurrenz und Kooperation/ Artenvielfalt in Gemeinschaften/ Parasitismus/ Ökologische Nischen/ [2]

Folgen von Überbevölkerung/ Ausbreitung von Krankheiten / Endemien und Pandemien/ Vergiftungserscheinungen/ Fruchtbarkeitsminderungen/ Artensterben/ Bio-Indikatoren sollen rechtzeitiges Erkennen kritischer Entwicklungen ermöglichen/ globaler Kreislauf von CO2 und H2O und nicht lebenswichtiger Elemente/ [2]

 

Ökologie im menschenbezogenen Sinne:

Umweltpolitik: Nationenübergreifendes gemeinsames und zukunftsfähiges Planen und Handeln/  

Einfordern von nachhaltigem Wirtschaften für die Sicherung der Lebensgrundlagen/ Als Indikator für das „Über - die - Verhältnisse - Leben“ gilt der „ökologische Fußabdruck“: Flächenbedarfs - Bestimmung für Bevölkerungen verschiedener Nationen zur Ressourcennutzung, als Siedlungsraum und der anfallenden Abfälle.

(1999 erdweit um 20 % überschritten![3])

 

Würden China und Indien dieselben  Lebensformen pro Kopf erreichen wollen wie die heutigen Industriestaaten, so wären dazu die Ressourcen zweier weiterer Erden vonnöten.[7] Bereits jetzt leben die Menschen in den Industriestaaten auf Kosten ärmerer Staaten, und es kommen derzeit jährlich ca. 78 Mio. Menschen hinzu, die ernährt werden wollen, Abfälle produzieren  und weitere Bedürfnisse haben, die in der

1. Welt vorgelebt werden!!

 

 

 

 

 

Die jährlich weiter zunehmende Überbevölkerung (derzeit 6,4 Mrd. gegenüber 1,6 Mrd. in 1900) ist einer der Haupt - gründe für die angespannte Öko-Problematik auf der Erde! Der Energiebedarf übersteigt bald die vorhandenen Reserven. Bei den Getreidereserven ist dieser Punkt bereits überschritten. Eine Reihe von wichtigen natürlichen Ressourcen nähert sich ebenfalls der Erschöpfung./ Die Klimaproblematik legt es nahe, die Mobilitätshaltung und Tourismusfolgen  zu überdenken/ mit ein wenig „Drehen an einigen Wirtschaftsschrauben“ ist das Problem nicht zu lösen. Das Verlangen nach „Wachstum“ als zentraler Voraussetzung wirtschaftlichen Florierens ist damit passé. 

(Einstein: Man kann ein Problem nicht mit derselben Denkweise lösen, die zu seiner Entstehung geführt hat!)

 

Korrigierende Initiativen von staatlicher und nichtstaatlicher Seite sind vorhanden, aber bei weitem nicht wirkungsvoll genug (siehe zum Beispiel die Klimaverhandlungen in Bali: „Konsensbemühungen als Hemmschuh“!)/

 

Umwelt-Management ist bei allen Planungen einzubeziehen/ der Markt kennt keine Langzeitfolgen, deshalb sind Marktwirkungskorrekturen durch ökologische Steuermaßnahmen nötig/ Einfordern umweltgerechter Kostenrechnungen/ Natürliche Belastungsgrenzen in Rechnung stellen /  Kreislaufwirtschaft – insbes. zur Abfallminderung - einfordern/ Eine „Ökoethik der Selbstbeschränkung“ muss sich mit Hilfe von Umweltbildung u.– erziehung durchsetzen, u. a. unter der Devise:

Lebe so, dass die Mitbewohner der Erde ebenfalls leben können

(ein Ende der Bevölkerungszunahme vorausgesetzt)!

Emmissionsüberlasten der Atmosphäre durch die Industrieländer bewirken z. B. Klimaveränderungen in Afrika/  verstärkte Migrationsfolgen aus Hungersnöten und Wassermangel sowie kriegerischen Auseinandersetzungen um Ressourcen/ Handelsprotektionen und Abhängigkeiten schaffende Kreditpolitik erzeugen zusätzlichen Druck auf die Menschen in den armen Nationen/

 

Ökologische Land- und Forstwirtschaft:  Im letzten Jahrhundert hat die Erde fast die Hälfte ihrer Waldfläche verloren/ Wiederaufforstungen sind hoffnungslos im Rückstand: Auf dem Wege zur Nachhaltigkeit wäre es nötig, dass kein Baum gefällt werden darf, solange nicht mindestens zwei junge Bäume (lange Wachstumsphase!) dafür gepflanzt sind/ Bodenerosion durch Entwaldung, Übernutzung, Austrocknung, Versalzung / fruchtbares Land wird immer mehr zur knappen Ressource/ Monokulturen sind weitere Ursachen für Bodenerosion/ Berücksichtigung dieser Fakten bei der Landschafts-, Regional- u.  Infrastrukturplanung/ Problem der Bodenverdichtung durch immer schwerere Landmaschinen/ Umgang mit den Unwägbarkeiten des Wetters und den Klimaveränderungen/ chemische und/oder biologische Schädlingsbekämpfung / Züchtung und Gentechnik laufen Gefahr; nicht kontrollierbare Folgen zu bewirken/

 

Bodenkunde: Bilanz von Stoff-Einträgen und -verbrauch durch Bewirtschaftung/ Schadstoffbilanzen/ Bodenschutz/ Umweltchemie/ Austrocknung durch Boden-Versiegelung/ Versalzung der Böden/

 

Hydrologie (Lehre vom Wasser auf und unter der Erde)/ Wasseranalytik/ Wasseraufbereitung/ Abwasserbehandlung/ Probleme durch Dünger- und Pestizideabflüsse aus der Landwirtschaft  in die Gewässer und ins Grundwasser / Absenkung des Grundwasserspiegels/ unversiegelte Deponiegründe vergiften das Grundwasser/

 

Meeresökologie / Limnologie (Binnengewässerkunde) / Austrocknung von Seen u. Flüssen durch Wasserableitung vor den Zuflüssen und durch Staudämme/

Fischwirtschaft/ Überfischungsproblematik durch schwimmende „Fischverarbeitungsfabriken“ mit vielen kilometer- langen Riesenfangnetzen, die häufig auch noch zu engmaschig sind/ unerlaubte Abfallentsorgung auf hoher See u. durch die Küstenbewohner/ Zucht von nicht einheimischen Fischarten, mit der Gefahr der Auswilderung und Verdrängung einheimischer Arten/

 

Stadtentwicklung: 2007 wohnte die Hälfte der Erdbevölkerung in Städten, Tendenz: zunehmend/ bereits 21 Städte haben die 10 Mio.-Grenze an Einwohnern überschritten/ Versorgungsproblematik/ Ausfallsicherungen für Strom-, Wasser- und Abwassersysteme, Heizungssysteme in der 1. Welt/ Landschaftszersiedelung durch Kleinsiedelungen/ 

Problemlagen in der dritten Welt: 1,3 Mrd. Menschen haben keine gesicherte Trinkwasserversorgung und keine o. zu wenige Sanitäranlagen/ preistreibende Geschäfte mit Trinkwasser/ ein Drittel der Menschheit hat keinen Stromanschluss/  unzureichende medizinische Versorgung; verbunden mit dem Bestreben der Pharmakonzerne, preisgünstige Medikamente zu verhindern/ fehlende o. unzureichende Bildungseinrichtungen (800 Mio. Menschen sind Analphabeten, hohe Frauenbeteiligung) / Siedlungen auf früheren Müllkippen/ Slumbildung/hohe Arbeitslosigkeit führt zu weiteren Versorgungseinschränkungen/ 

 

 

 

Energiewirtschaft: Problem der zukünftigen Brennstoffgewinnung und Kraftwerkstechnik unter dem Eindruck endlicher Ressourcen/ Stromerzeugung durch Kernkraftwerke?/ Der Verbrauch fossiler Brennstoffe hat sich zwischen 1980 und 98 verfünffacht/ Einfluss auf Heizungstechnik, Wärmebedarfsplanung, Wärmeschutz,

 

Kälteschutz/ Kraft – Wärme - Kopplung/ Unterscheidung zwischen erneuerbaren und nicht erneuerbaren Energieformen/ Wasserkraftwerke/ Windenergie/ Solarenergie/ Bioenergie/ Brennstoffzellen/ zentrale und dezentrale Versorgung/ Leitungsnetze in privater oder staatlicher Verantwortung?/ Energieeffizienz/ Energieeinspartechniken/ Niedrigenergiehäuser/ Baubiologie/ die billigsten Verbesserungen sind die Einsparungen: Die rühmlichsten Taten der Zukunft werden die Unterlassungen sein!

 

Ernährung und Gesundheit / toxikologische Unbedenklichkeit in der Nahrungsmittelproduktion sichern; Problem des hohen Kontrollaufwandes/ Reservehaltung in der ganzen Welt zur Vorsorge vor erheblichen Ernteausfällen und Erntevernichtungen durch Katastrophen wie Unwetter, Überschwemmungen u. dergl./ Bekämpfung von Unter- und Überernährung in der Welt und den damit verbundenen gesundheitlichen Folgen/ Eindämmung von Genussmittelkonsum: Drogen, Rauchen, Alkohol,... /zu freigiebige Antibiotikagaben bei Mensch und Tier bei gesundheitlichen Problemen unterlaufen die Widerstandskraft der Menschen, auch über die Nahrungskette/ Beeinflussung der Ernährungsgewohnheiten, um die Abwehrkräfte der Menschen zu stabilisieren (falls das Einkommen es zulässt)/ Armutsbekämpfung/

 

Bekämpfung von Seuchen in der Welt wie Malaria, Aids, Tbc, Pocken, Denguefieber, Hepatitis, Pest, Cholera, BSE, Vogelgrippe,...(z. T. an Armut gekoppelt)/ mit Bio-Indikatoren Früherkennung sichern, mit Medikamentenspenden für Hilfe sorgen, mit gründlicher Ausbildung der Menschen besser vorbeugen lernen/ in der dritten Welt die medizinische Versorgung verbessern/ Schutzmaßnahmen vor Infektionen durch den „Ansteckungstourismus“/

 

Umweltschutz/ Gesundheitsschutz in Betrieben, Wohngebieten und der freien Natur/  Abfallwirtschaft/ Abfallbegrenzung u. Abgaskontrolle: zu lange gab (u. gibt) es das Recht auf Luftverschmutzung zum Nulltarif// Altlastenbehandlung / Sondermüllentsorgung/ Recycling/ Toxikologie/ Umweltmedizin/ Elektrosmog durch nieder- oder hochfrequente Felder in Wohnungen, im Freien, Betrieben u. öffentlichen Häusern: Überwachung der Strahlenarten und Feldintensitäten/ das Ozonloch erhöht die Gefahr vermehrter Hautkrebserkrankungen/ Strahlenschutz durch Rechtsvorschriften sichern: Prinzip der Grenzwertbestimmung durch die Effektauslösung bei den empfindlichsten Menschen /

 

Klimatologie/ Luftverunreinigungen: 80 % der Treibhausgase stammten bisher aus der 1. Welt/ dadurch reduzierter Sauerstoffgehalt in der Luft, besonders über Städten/ Professionalisierung der Untersuchungsmethoden der Luftzusammensetzung/ menschengemachte Klimaveränderungen / Einwirken auf die Emittenten/ zu erwartende globale Umweltveränderungen infolge der Klimaveränderungen / aus Gas- und Materialeinschlüssen in Bohrkernen aus Vereisungszonen werden historische Klimaentwicklungen zu Vergleichszwecken ermittelt/ aus den bekannten Wirkungskomplexen werden Modellbildungen und Rechner-Simulationen erstellt, um Voraussagen für die zukünftige Entwicklung zu ermöglichen/ Herausforderungen an die Entwicklung modernster Rechentechnik, wenn möglichst genaue regionale Aussagen für das zukünftige Klima gewonnen werden sollen/ Folgen für die Lebensgrundlagen ermitteln/ bleibende Unklarheit über den Umfang der Methanfreisetzung durch die Klimaerwärmung und deren erneute Auswirkung auf die weitere Klimaerwärmung/

 

Ökologische Katastrophen: Kriege und Kriegsfolgen mit Boden- , Gewässer- u. Luftverseuchung/ Terroranschläge/ Einsatz von Chemie- und biologischen Waffen/Atombombenversuche u. Kraftwerksunfälle/  Strahlungs- und Verseuchungsfolgen (Tschernobyl u.a.)/ ständig weiterlaufende Rüstungsforschung/ Aufrüstung und Abrüstung/ Rüstungskontrolle/ Verbreitungsbeschränkung von Waffen contra Rüstungsgeschäfte/ Konfliktforschung/ Vermeidungstechniken vor dem Hintergrund zu erwartender Ressourcenkriege/ Entmilitarisierung von Nachkriegsgesellschaften/ Minenfelder-Beseitigung/ Migration und Vertreibung als Kriegsfolgen/

Brände in Wäldern, (Chemie-)Betrieben, Wohngebieten mit Vergiftungsfolgen/ Erdbeben/  Flugzeugabstürze/ Stürme/ Überschwemmungen u. Tsunami/ Schiffsbrüche mit auslaufenden Giften/ Giftbeseitigungstechniken/ vorsorgende Aktivitäten der Versicherungswirtschaft zur späteren Schadensregulierung/

Hitzewellen (35000 Tote 2003 in Westeuropa), Kälteeinbrüche/ Organisation bereitstehender oder schnell abrufbarer Katastrophendienste mit geeigneter technischer und Personal-Ausstattung/

 

Umweltrecht: Naturschutzrecht/ Immissionsschutzrecht/ Abfallrecht/ Bodenschutzrecht/ Chemikalienrecht/

Gewässerschutzrecht/ Trinkwasserverordnung/ Abwasserrecht/ Wasserhaushaltsgesetz/ Lärmschutzgesetz/ Energiewirtschaftsrecht/ Energieeinsparverordnung/ Tierschutzgesetz/ Pflanzenschutzrecht /Abgasverordnung/

 

 

 

Laut E. Laszlo (z.B. in [7]) befindet sich die Menschheit in ihrer Entwicklung vor einer „Weggabelung“ (auch „Macroshift“): Entweder schafft sie es, durch weltweites Zusammenraufen das „Entwicklungsruder herumzureißen“ oder sie läuft in eine Periode allgemeinen Chaos in Form vermehrter Kriege und Bürgerkriege, ökologische Katastrophen mit Hungers- und Wassernöten hinein, kurz: eine Entwicklungen katastrophaler Umwälzungen, deren Endergebnis nicht vorauszusehen ist.

 

 

Quellen:

[1] „dtv-Atlas der Ökologie“, Deutscher Taschenbuch  Verlag, 1990.

[2]  E.P. Odum, Grundlagen der Ökologie“, Bde. 1 u. 2, Thieme, Stuttgart 1983.

[3]  D.Meadows, J.Randers, D.Meadows, „Grenzen des Wachstums. Das 30-Jahre-Update“, Hirzel,

      Stuttgart 2007.

[4]  „Jahrbuch der Ökologie“, C.H.Beck, München 1992 – 2008.

[5]  „Zur Lage der Welt XXXX“, Worldwatch Institute Washington, S. Fischer 1989 – 2002/

      Westfälisches Dampfboot, Münster 2003 – 2007.

[6]  „Fachliteratur Ökologie/ Umweltschutz 2003/04“ der Fachbuchhandlung Lehmanns.

[7]  E. Laszlo, „Wie kann ich die Welt verändern“, Ullstein-TB 36794, Berlin 2005.

 

 

K. D. Beck