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Gamescom 2018

Eva Weber, Sonntag, 26. August 2018, 10:20 (vor 25 Tagen)

Ungebremstes Wachstum einer sĂŒchtig machenden Branche.

"370.000 Besucher: Gamescom 2018 mit neuem Rekord

Entsprechend zufrieden zeigt sich KoelnMesse-Chef Gerald Böse mit dem Ergebnis: Die Zahlen wĂŒrden die „große internationale Strahlkraft der Gamescom und das steigende Interesse“ eindrucksvoll unterstreichen. Game-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Felix Falk, dessen Verband die Messe veranstaltet, spricht von einer „Erfolgsgeschichte“."

"Politische Prominenz auf der Gamescom 2018

SpÀtestens seit dem Eröffnungsrundgang von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) im vergangenen Jahr gilt die weltweit meistbesuchte Spiele-Messe auch bei Lokal-, Landes- und Bundespolitikern als gesetzt.

In diesem Jahr waren unter anderem NRW-MinisterprĂ€sident Armin Laschet (CDU), die GeneralsekretĂ€re Lars Klingbeil (SPD), Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Nicola Beer (FDP), Staatsministerin Dorothee BĂ€r (CSU), die Partei-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Michael Kellner (BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen) und Jörg Schindler (Die Linke) sowie Familienministerin Franziska Giffey (SPD) zu Gast in Köln. Das Gamescom-Partnerland Spanien wurde von dessen Kultur- und Sportminister JosĂ© Guirao vertreten."

https://www.gameswirtschaft.de/gamescom/gamescom-2018-besucherzahlen/

Meinung: So waren also auch die Eliten der Politik vertreten.
Mittlerweile ist Spielsucht offiziell als Krankheit anerkannt. Welch ein Fortschritt! Wie werden hier doch "verantwortungsvoll" ArbeitsplÀtze auf Dauer sicher gestellt!
FĂŒr Spiele-Entwickler, fĂŒr die GerĂ€teindustrie, fĂŒr diejenigen, die die nötige Infrastruktur zur VerfĂŒgung stellen, fĂŒr Ärzte und Psychologen, hoher Arzneimittelverbrauch zum Wohle der Pharmaindustrie usw.. Zudem braucht man wieder entsprechend mehr Energie, schlecht fĂŒr die ErderwĂ€rmung. Da mĂŒssen dann anderweitig wieder zahlreiche Vorschriften fĂŒr oftmals unnĂŒtze Sanierungen und Isolierungen - was wieder ein RiesengeschĂ€ft ist - erdacht werden, um Energie einzusparen. Den BĂŒrgern impft man ein schlechtes Gewissen ein, weil man doch noch viel mehr Energie sparen könnte. Ausnahme hiervon bilden natĂŒrlich gepulste elektromagnetische Wellen fĂŒr den Mobilfunk, der tĂ€glich mehr wird. Man ist ja sicher, dass diese Strahlung fĂŒr Mensch und Natur nicht das Geringste bewirkt - bis heute. Wer aber darunter leidet Tag und Nacht gilt offiziell als Phobiker, weit verbreiteter als Spinner bzw. nĂŒtzlicher Idiot und nicht selten als Querulant. Und diejenigen, die sich "gefördert" bewusst kaputt machen an Leib und Seele sind die kranken Bemitleidenswerten, die dann gewissenhaft therapiert werden. Im Grunde sind es VerfĂŒhrte und wirklich mehr als bemitleidenswert, besonders die dazugehörenden Familien.

Da die Games zunehmend per App am Handy gespielt werden, also lĂŒckenlos ĂŒberall, wird der Erfolg der Spiele-Industrie grĂ¶ĂŸer und grĂ¶ĂŸer werden. Ob dies Menschen sĂŒchtig und krank macht, ist leider anscheinend fĂŒr Politiker nicht relevant. Was die den Menschen umgebende immer massivere Strahlung in allen Varianten betrifft, so hat man diese angeblich voll im Griff, die betroffenen Menschen sowieso. Was z.B. die SchĂ€den an BĂ€umen betrifft, so schaut man nur insofern hin, dass man sie, weil nicht mehr standfest und somit eine Gefahr, entfernt.

FĂŒr die uns in KĂŒrze noch zusĂ€tzlich ĂŒbergestĂŒlpte 5G-Technik ist es sowieso am Besten, wenn die Erde glatt und bereinigt ist, damit nichts der Strahlung im Wege steht.


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