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Der digitalisierte Patient

Eva Weber, Donnerstag, 13. September 2018, 08:49 (vor 62 Tagen)

Meinung: Der von A - Z gl√§serne Mensch scheint in ein paar Jahren Wirklichkeit zu sein. Enorme Gleichg√ľltigkeit der Bev√∂lkerung nimmt das alles als gegeben hin, weil man da angeblich sowieso nichts machen kann und weil es so immens praktisch ist. Immer mehr gesundheitliche St√∂rungen aufgrund k√ľnstlicher nicht ionisierender Strahlung werden auftreten. Der Mensch ist ein elektrisches Wesen. Dass immer mehr Menschen die Belastung durch gepulste elektromagnetische Wellen nicht mehr wegstecken k√∂nnen, f√ľhrt meiner Meinung nach lediglich dazu, die Diagnose "Phobie" vermehrt bereit zu halten. Das st√∂rt die Gesch√§fte nicht und h√§lt zugleich die Menschen in Schach.
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"Die Digitalisierung der Gesundheitsbranche schreitet voran. Aber was hei√üt das konkret? Wie wirkt sich die Technologisierung darauf aus, wie Medizin und Pharmaindustrie k√ľnftig agieren?"


"Die Digitalisierung der Gesundheitsbranche birgt immenses Potenzial ‚Äď gesch√§ftliches und medizinisches. Das haben die global agierenden Tech-Unternehmen mittlerweile verstanden: Apple und Amazon investieren in medizinische Kliniken f√ľr Mitarbeiter. Der Apple Health Record bietet den iOS-Usern unter den Patienten von knapp 40 Kliniken die Chance, ihre medizinischen Daten mobil einzusehen. Gleichzeitig besitzt Facebook riesige Datenmengen von 2,1 Milliarden aktiven Usern und plant, diese in Zukunft zur Fr√ľherkennung suizidaler Tendenzen zu nutzen. Amazon schlie√ülich hat mit der Akquise von Pillpack Pharma-Produkte und Medizin ins Portfolio aufgenommen. Mit der Weiterentwicklung der Alexa-Produkte schafft Amazon dar√ľber hinaus Voraussetzungen, um unter anderem Pflegebed√ľrfnisse √§lterer Patienten zu bedienen."

"Internet of Things

Eng verbunden mit Big Data ist der IoT-Sektor: Tracking-Devices sammeln kontinuierlich medizinische Daten, die sie anschlie√üend an √Ąrzte oder Angeh√∂rige weiterleiten. In Krankenh√§usern erm√∂glicht das konstante Weiterleiten von Informationen √ľber die vitalen Funktionen eines Patienten eine engere medizinische √úberwachung: Pflegekr√§fte und √Ąrzte erfahren Werte nicht nur bei der pers√∂nlichen Visite, sondern haben sie konstant im Blick. In l√§ndlichen Gegenden ohne direkten Zugang zu einem Arzt ist dank des IoT so medizinische Betreuung aus der Ferne m√∂glich. Bei chronischen Krankheiten k√∂nnen √Ąrzte dank dauerhafter Daten√ľbermittlung schneller auf Ver√§nderungen reagieren und so Komplikationen vorbeugen. Gesunde, aber √§ltere Leute k√∂nnten zuk√ľnftig von einem Sensor in ihrem Zuhause profitieren, der Angeh√∂rigen beispielsweise einen Sturz direkt meldet."

https://t3n.de/news/digitalisierte-patient-gesundheitstrends-1108849/


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