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Gl√ľckliche Menschen durch Digitalisierung

Eva Weber, Dienstag, 25. September 2018, 19:59 (vor 52 Tagen)

Den folgenden Artikel muss man meiner Meinung nach unbedingt gelesen haben.

"Digitalisierung: Zur Wirkung fragt nicht euren Arzt sondern lest diesen Artikel!"

unter anderem:

ICH KANN BESTIMMEN, WO ICH HEUTE ARBEITE. WOW, ICH SPARE DADURCH FAST 2H AM TAG.
".... zwischendurch die Kinder um 15 Uhr aus dem Kindergarten abholen und dann einfach zu Hause weiterarbeiten; zwischendurch mal eine Bewegungspause machen und zum Sport gehen oder einen Onlinefitnesskurs machen. Zus√§tzlich sparen sich viele sogar 1-2h Fahrt um ins B√ľro zu kommen, dies kann f√ľr die Erholung, die Familie und f√ľr sich selbst genutzt werden. Viele Eltern sind abends erst sp√§t zu Hause, es bleibt kaum Zeit gesund zu kochen, wenn man bereits zu Hause ist schaut dies ganz anders aus."

"Man hat durch ein Smartphone √ľberall und zeitlich selbstbestimmt stets die M√∂glichkeit, einen √úberblick √ľber Emails und das Arbeitspensum zu behalten, und dies muss nicht zwangsl√§ufig nur zu negativem Stress f√ľhren, nein dies kann vielmehr auch positiver Stress sein. Man liegt zum Beispiel mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus. Die Denkleistung ist deshalb nicht eingeschr√§nkt. Durch ein Smartphone oder Laptop mit VPN Zugang kann man auch weiterhin einen √úberblick √ľberlaufende Aktivit√§ten behalten."

QUARANT√ĄNE IN GRIPPE ZEITEN: GES√úNDER F√úR MICH - UND F√úR DEN WORKFLOW.

"Lassen wir einmal beiseite, dass die echte Grippe ein potenzieller Killer ist: Wellen ansteckender Erk√§ltungskrankheiten, losgetreten von √ľbermotivierten Kollegen, die schniefend mit erh√∂hter Temperatur am Schreibtisch sitzen und in Meetings Sitznachbarn anniesen, legen alle Jahre wieder ganze Abteilungen f√ľr Tage lahm.

Heutzutage kann man bei den ersten Symptomen zuhause bleiben und muss weder auf der Busfahrt ins B√ľro noch am Arbeitsplatz selbst ‚ÄěBazillen schleudern‚Äú. Termine vers√§umt man trotzdem keine, weil man per E-Mail, WhatsApp, Telefonkonferenzen und Dokumententeilen mit dem Team verbunden ist. Diese Tatsache k√∂nnte sich langfristig als die positivste Auswirkung der Digitalisierung auf die Gesundheit erweisen."

https://www.workingdigital.de/de/blog/post/digitalisierung-wirkung-risiken-und-nebenwir...

Meine Meinung hierzu:
Erster Absatz:
Welch gl√ľckliche Menschen an ihrem Zuhause-Arbeitsplatz, nahezu das Paradies auf Erden!!
Zweiter Absatz:
Da wurde mir von jemandem berichtet, dass ein Schwerkranker, der eine Herzoperation durchgestanden hatte und von der Intensiv auf Station kam, tagelang neben jemandem liegen musste, der sein Gesch√§ft vom Krankenbett aus digital weiterf√ľhrte und fast den ganzen Tag am Smartphone war und telefonierte. Dem Patienten, der unter Funk leidet, ging es schlecht und er hoffte nur noch, dass sein Bettnachbar baldm√∂glichst entlassen wird. Wie im Artikel aufgef√ľhrt, sehen ernstzunehmende Kapazit√§ten, wie Strahlenbiologe Alexander Lerchl von der Jacobs University in Bremen, keinen belastbaren Zusammenhang zwischen Handystrahlung und Krankheiten. Ihre Arbeiten machen eher plausibel, dass die Furcht vor dem Elektrosmog unges√ľnder ist als die Strahlung selbst.

Warum wird eigentlich immer das W√∂rtchen "eher" eingef√ľgt? Es ist doch alles klar, ansonsten k√∂nnten doch Menschen, die unter dieser Technik leiden, nicht so missachtet werden, wie dies der Fall ist. Die WHO weist in Fact Sheet 296 die √Ąrzte explizit darauf hin, nicht die Strahlung zu verringern. Bei solchen Anweisungen muss man sich doch eigentlich √ľber Unsch√§dlichkeit vollkommen sicher sein, wozu denn Worte wie "eher" oder "wir wissen bis heute" und gar die Empfehlung vom Bundesamt f√ľr Strahlenschutz in etwa: "Befeldung m√∂glichst gering halten!"
Bei solcher Behandlung funkgesch√§digter Menschen scheint doch ohnehin f√ľr die Ma√ügebenden klar zu sein, dass nicht ionisierende Strahlung unter den Grenzwerten unter keinen Umst√§nden irgend ein Lebewesen beeintr√§chtigen k√∂nnte.

Dritter Absatz:
Wie praktisch und vorteilhaft ist es doch f√ľr kranke Menschen von zuhause aus arbeiten zu k√∂nnen. Der Gesundheitstracker nimmt alle Daten auf, √ľbermittelt diese wohl bald an Arzt und Krankenkasse und wahrscheinlich auch noch an den Arbeitgeber.

Manchmal kommt mir tats√§chlich der Gedanke, dass eine gro√üe Anzahl der Nutzer, sich gerne steuern und √ľberwachen l√§sst. Es braucht gar nicht mehr viel, um ihrer v√∂llig habhaft zu werden.


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