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Dienstleistung: Volvo forscht an Roboter-Müllabfuhr

surfer, Dienstag, 22. September 2015, 05:45 (vor 1032 Tagen)

21.09.2015
www.heise.de

Ein weiteres menschliches Arbeitsgebiet könnte bald in Roboterhand sein: Statt Müllmännern sollen bei einem Forschungsprojekt von Volvo Roboter die Mülltonnen zum Wagen schleppen und ausleeren.

Autohersteller Volvo arbeitet an einem Projekt zur robotergestützen Müllabfuhr: Statt fleißiger Müllmänner sollen laut Pressemitteilung Roboter vom Müllwagen ausschwärmen, die Tonnen zum Fahrzeug transportieren, ausleeren und wieder zurückbringen. Der Wagen soll dabei offenbar als eine Art Mutterschiff der Roboter fungieren, von dem aus diese Anweisungen erhalten. Der Mensch bleibt in Gestalt des Müllwagenfahrers präsent, der über Kontrolldisplays die autonom agierenden Roboter beaufsichtigen soll
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Dienstleistung: Wenn Roboter Einkäufe nach Hause bringt

gast1 ⌂, Bremen, Sonntag, 22. November 2015, 17:10 (vor 971 Tagen) @ surfer

www.golem.de

Lieferroboter: Wenn der Roboter die Einkaeufe nach Hause bringt

Erst hat er Skype erfunden, jetzt ist Ahti Heinla auf den Roboter
gekommen: Der soll schon naechstes Jahr auf deutschen Fusswegen
herumfahren und Paeckchen oder Lebensmittel ausliefern - und den
Passanten weniger Angst machen als Lieferdrohnen.
http://www.golem.de/news/lieferroboter-wenn-der-roboter-die-einkaeufe-nach-hause-bringt...

Dienstleistung: Liefer-Roboter sollen die Städte erobern

surfer, Donnerstag, 16. Juni 2016, 03:21 (vor 764 Tagen) @ gast1

10.06.2016
www.handelsblatt.com

Hermes, Metro, Domino's

Liefer-Roboter sollen die Städte erobern

Bisher bekamen vor allem die Lieferdrohnen von Amazon, Google oder DHL viel Aufmerksamkeit. Doch inzwischen drängen auch vollautomatische Zustell-Roboter, die sich den Bürgersteig mit Menschen teilen, auf den Markt.

Berlin/Düsseldorf. Die Vision hat einen Hauch von Science-Fiction: Lieferroboter, die vollautomatisch unterwegs sind und sich die Gehwege mit Menschen teilen. Doch ein Einzelhandelsriese wie Metro (Real, Media-Markt, Saturn) ist sehr interessiert: Er holte das Gefährt des in Estland beheimateten Entwicklers Starship für eine Testlieferung auf das Gelände der Düsseldorfer Zentrale. Das etwa kniehohe Fahrzeug erinnert äußerlich an einen großen Mars-Rover mit Fracht-Fach. Und die amerikanische Pizza-Kette Domino's hat einen ähnlichen Prototyp entwickelt, der vielleicht einmal Pizzaboten ersetzen könnte.
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www.mobiflip.de
Starship: Metro Group und Hermes testen autonomen Liefer-Roboter
Die Metro Group und auch der Lieferdienst Hermes haben Interesse an einem Zustell-Roboter von der Firma Starship. Aus diesem Grund hat man das autonome Gefährt aktuell getestet.
http://www.mobiflip.de/starship-metro-group-liefer-roboter/

Dienstleistung: Hermes-Paket - Lieferung per Roboter

Postbote, Sonntag, 07. August 2016, 10:25 (vor 712 Tagen) @ gast1

www.tagesspiegel.de
04.08.2016
Paket-Lieferung per Roboter

Wenn der Roboter einmal klingelt

Paket-Dienst Hermes testet die Zustellung mit Robotern. Immer häufiger werden solche High-Tech-Postboten eingesetzt - noch sind Menschen dabei nicht verzichtbar.
von Sonja Álvarez
Berlin - Er könnte der kleine Bruder sein von R2-D2, dem Druiden aus der Star-Wars-Erzählung, doch der Roboter auf sechs Rädern hat eine ganz reale Aufgabe: Er soll Pakete zustellen. Hermes testet die bisher noch namenlose Maschine ab Ende August in Hamburg, zunächst in den drei Bezirken Langenhorn, Ottensen sowie im Grindel-Hochhausviertel. Wie Hermes setzen immer mehr Lieferdienste auf solche High-Tech-Postboten bei der Zustellung.

"Roboter sollen keine Zusteller ersetzen"

„Der Roboter soll keineswegs unsere Zusteller ersetzen, die bis zu 100 Pakete pro Tag ausliefern. Das könnte er mit seiner Schrittgeschwindigkeit von bis zu sechs km/h auch gar nicht leisten“, erklärte Hermes-Sprecher Ingo Bertram. Vielmehr soll die Roboter-Lieferung ein zusätzlicher Service sein. Wer beispielsweise tagsüber nicht zu Hause sei, könne sich das Paket in den Shop schicken lassen, per App wird der Roboter dann zur gewünschten Zeit bestellt. Innerhalb einer halben Stunde soll er die Ware vor die Tür liefern. Per SMS bekommt der Kunde einen Zugangscode, mit dem die Klappe des ferngesteuerten Zustellers geöffnet werden könne.

Noch muss ein Mensch die Roboter begleiten
Mehr:
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/paket-lieferung-per-roboter-wenn-der-roboter-einm...

Schweiz testet Zustellung mit Lieferroboter

Lieferroboter, Schweiz, Mittwoch, 24. August 2016, 10:32 (vor 695 Tagen) @ gast1

Schneller als die Deutschen: Schweizer Post testet selbstfahrende Roboter

Roboter halten schrittweise Einzug in die Postbranche. In der Schweiz testet nun das Staatsunternehmen Lieferroboter. Die Vehikel können sechs Kilometer weit fahren.

Die Schweizerische Post setzt ab September in einem Modellversuch in drei Gemeinden selbstfahrende Lieferroboter ein. Die Fahrzeuge sind nach Angaben des staatlichen Unternehmens im Schritttempo unterwegs und werden in der Testphase von einem Menschen begleitet.........
Mehr
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/schweizer-post-testet-selbst-fahrende-robo...

Dienstleistung: Robotertaxis für die Stadt

surfer, Freitag, 20. Mai 2016, 01:05 (vor 791 Tagen) @ surfer

Donnerstag, 19. Mai 2016
www.n-tv.de

Robotertaxis für die Stadt

Uber und GM testen selbstfahrende Autos

Selbstfahrende Autos sind aktuell das große Thema in der Automobil- und Tech-Branche - Apple, Daimler, Google und andere tüfteln daran. Doch die Konkurrenz schläft nicht: Mit Uber und GM präsentieren zwei weitere Unternehmen ihre Technologien.

Der Fahrdienst-Vermittler Uber testet eine eigene Technologie für selbstfahrende Autos auf der Straße. Dafür werde ein umgebauter Ford Fusion in Pittsburgh unterwegs sein, gab Uber in einem Blogeintrag bekannt.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Uber-und-GM-testen-selbstfahrende-Autos-article17734421.html

Siehe auch
"Weg frei für das automatisierte Fahren"
Autonomes Fahren: Auf dem Highway ist das Lenkrad los

Dienstleistung: Streit um Roboter im öffentlichen Raum

user, Freitag, 15. Dezember 2017, 16:17 (vor 217 Tagen) @ surfer

www.heise.de/tp

Angriffe auf und Streit um Roboter im öffentlichen Raum

15. Dezember 2017 – Florian Rötzer

In San Francisco wurde ein Sicherheitsroboter mit Grillsauce übergossen und umgestoßen, weil der Passanten behinderte und Obdachlose vertreiben sollte

Das Dasein - oder sollte man Leben sagen? - als Roboter kann nicht einfach sein. Wenn sich nun nicht nur Mäh- und Saugroboter auf Privatgrundstücken, sondern auch Liefer- oder Sicherheitsroboter zunehmend im öffentlichen Raum bewegen, werden sich die Interaktionen zwischen Menschen und Roboter häufen. Während man sich über Regeln für die Roboter Gedanken macht oder gar eine Ethik für intelligente Roboter für nötig hält, dürften Roboter zunehmend zum Objekt von Angriffen werden oder allerhand Versuchen, Schabernack mit ihnen zu treiben, ausgesetzt sein.

Da ist zum Beispiel der kegelförmige Sicherheitsroboter K5 von Knightscope, der autonom ein bestimmtes Gebiet abfährt und sicherheitsrelevante Aktivitäten und Personen ausmachen soll. Er ist 1.5 Meter groß und im unteren Bereich 1 Meter breit, aber unbewaffnet. Für den Rundumblick ist er mit vier Kameras ausgerüstet, die Gesichtserkennung ermöglichen. Dazu besitzt er Infrarotkameras, Radar, Sensoren für die Luftqualität und ein Mikrofon, um alles aufzunehmen, was um ihn herum vor sich geht.

K5 ist also eine rollende Überwachungsmaschine. Und er bringt 135 kg auf die Waage. Damit hat er nicht nur einen raumgreifenden Körper, sondern kann auch wuchtig fallen oder auf Menschen mit einer Geschwindigkeit von 5 km/h aufprallen. Das ist letztes Jahr auch einmal passiert, als ein K5 mit einem 16 Monate alten Kleinkind in einem Einkaufszentrum in Palo Alto zusammenstieß und über seine Füße rollte. Für Spott sorgte ein anderer, der versehentlich in einen Brunnen fiel.

Gerade aber hat ein K5 in San Francisco für Unruhe gesorgt. Sie ging zunächst einmal davon aus, wie und von wem er eingesetzt wurde. Die Society for the Prevention of Cruelty to Animals (SPCA) hatte sich nämlich einen Roboter zugelegt, um die Straßen um ihr Gebäude zu kontrollieren. Mit den Menschen haben es die Tierschützer womöglich nicht so. Anwohner beschwerten sich, dass der patrouillierende Roboter Obdachlose am Schlafen und am Aufenthalt in der Nähe des Gebäudes zu hindern und sie zu vertreiben suchte.

Die Tierschutzorganisation verteidigte sich. Ihr Gebäude liege in einem Gebiet, das zum Aufenthaltsort von Obdachlosen wurde. San Francisco hat wie andere amerikanische Städte schon länger ein Problem mit Obdachlosen, die auf den Straßen campieren und dort betteln. Der Abfall häuft sich, überall liegen Injektionsnadeln herum. So soll es auch um das Gebäude herum gewesen sein.

Es wurden schon mehrere "Navigation Centers" aufgebaut, das sind große Zelte, in denen Obdachlose mit ihren Partnern, Tieren und Gepäck Unterschlupf finden, bis für sie eine Unterkunft bereitsteht. Im Laufe eines Jahres habe man so 13000 Obdachlose von der Straße gebracht und 1800 kleine Unterkünfte gebaut. Aber es gibt weiterhin mindestens 7500 Obdachlose, die Zahl scheint sich konstant zu halten.

Schutz der Tiere anstatt der Obdachlosen?
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